David Hambling

 4 Sterne bei 2 Bewertungen

Alle Bücher von David Hambling

Broken Meats: A Harry Stubbs Adventure

Broken Meats: A Harry Stubbs Adventure

 (1)
Erschienen am 11.06.2015
The Elder Ice: A Harry Stubbs Adventure

The Elder Ice: A Harry Stubbs Adventure

 (1)
Erschienen am 27.07.2014

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Rezension zu "Broken Meats: A Harry Stubbs Adventure" von David Hambling

Harry Stubbs begegnet der Magie
annluvor 3 Jahren

"Shadow cannot exist without light. What you call fact and fiction are intertwined and cannot be separated. They support each other. They are two sides of the same coin, as you say in English."

Harry Stubbs hat eine harte Zeit hinter sich, nachdem er seinen Job verloren hat. Nach einem ungewöhnlichen Vorfall, bei dem ein Zuhälter behauptet, einen Mann nach einem Angriff erschossen zu haben, der bereits vor einem Jahr gestorben ist, bekommt Harry die Aufgabe, Besuch aus China beizustehen. Er soll Mister Yang nicht nur behilflich sein, sondern so viel wie möglich über seine wahren Beweggründe herausfinden. Dabei wird er mit den spirituellen Ansichten von Yang konfrontiert und erlebt weiterhin Mysteriöses.


Die Geschichte spielt in London im Jahr 1925. Okkultismus wird mit (Pseudo-)Wissenschaft vermischt und der Besuch von Seancen ist nichts Ungewöhnliches. Harry selbst mischt in seiner Persönlichkeit eine Bodenständigkeit mit einer Aufgeschlossenheit für unerklärliche Phänomene. Die Geschichte bringt diese Mischung so an den Leser, als wäre diese Einstellung für die Zeit natürlich, wenn auch manch einer den Teufel oder mystische Wesen dafür verantwortlich macht. Die ungewöhnlichen Vorgänge werden auf ein Minimum gehalten. Im Wesentlichen ist die Geschichte eine Beschreibung der Ereignisse aus Sicht Harrys. Dabei bettet er das Mysteriöse in seine Pubbesuche und in den täglichen Ablauf seiner Zeit mit Mister Yang ein.

Die Geschichte hat mir besser gefallen, als der letzte Teil, da sie keine sciencefiction Elemente enthielt und sich auf Magie bezieht, die nicht so sehr magische Fähigkeiten sondern das Spirituelle beinhaltet.

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Rezension zu "The Elder Ice: A Harry Stubbs Adventure" von David Hambling

Detektivgeschichte mit science-fiction Touch
annluvor 3 Jahren

What mysteries did his expedition encounter, of which they never spoke a word?

Wir befinden uns in England in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg. Harry Stubbs ist ehemaliger Boxer und nun Geldeintreiber für eine Anwaltskanzlei. Er wird damit beauftragt herauszufinden, ob der verstorbene Antarktisforscher Sir Ernest Shackleton einen Schatz gefunden hat, der seine Schulden begleichen könnte. Dabei stößt er


Die Geschichte ist aus Sicht Harry Stubbs geschrieben. Sie ähnelt dem Schreibstil der Zeit aus der sie spielt. Beschreibungen werden häufig eingesetzt, allerdings weniger solche der allgemeinen Umgebung, als solche von Personen und den Verhältnissen, in denen sie leben. Eingeflochten sind dabei viele Gespräche. Manchmal wurden dabei Begriffe gewählt, die mir nicht bekannt waren und die ich erst nachschlagen musste.

Der Titel bezieht sich auf ein Zitat aus Rudyard Kiplings The Jungle Book in denen die Menschen des Elder Ice erwähnt werden. Dabei basiert die Geschichte auf Shakeltons realer Südpolexpedition. Anstatt das Buch in Kapitel zu unterteilen spielt der Autor auf die Boxvergangenheit des Charakters an, indem er die Abschnitte mit Runden betitelt.

Ich habe das Buch gekauft, in Erwartung eines Horrors (wurde als „mystery meets horror“ bezeichnet), so war ich etwas überrascht, dass die Geschichte zu Beginn einer klassischen Detektivgeschichte ähnelt. Der Leser begleitet Stubbs bei seinen Nachforschungen rund um Shackleton. Dabei sind nicht nur Details zu seiner Expedition in die Erzählung eingearbeitet, sondern auch einige wissenschaftliche Aspekte. Diese nehmen im Laufe der Geschichte zu. Das Ganze bekommt zum Ende hin einige science-fiction Züge, die Auflösung des „Falles“ vermischt Mythos und Wissenschaft.


Science Fiction ist eigentlich nicht so mein Ding. Da hier nur einige Elemente in eine Detektivgeschichte eingebaut wurden, konnte ich die Geschichte dennoch genießen. Ich fand sie gut geeignet als kurze, recht spannende Lektüre, sie hat aber keinen lang andauernden Eindruck bei mir hinterlassen.

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