David Hambling The Elder Ice: A Harry Stubbs Adventure

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Inhaltsangabe zu „The Elder Ice: A Harry Stubbs Adventure“ von David Hambling

A novella set in London, 1925: Debt collector Harry Stubbs is looking for a mysterious legacy left by a polar explorer. But there are other players in the game, and the legacy is as deadly as it is valuable. The trail leads to something more alien and more horrifying than Harry could ever have imagined, as he finds himself facing an enemy older than humanity… "I loved this novella, from the characters, to the plot, to the twist, the whole short book was jam packed with excitement and intrigue "- Kris Lugosi, Horrorsociety.com "When you crack open David Hambling’s The Elder Ice, you think you know what you’re in for, but you’re wrong, and that’s why the story is so good" - Josh Storey for Innsmouth Free Press "Smooth-flowing prose, crisply delineated characters, effective portrayal of the historical period, and a powerful horrific climax."-- critic and Weird Fiction scholar S. T. Joshi "A gem of a story" - Amazon reviewer Andy G “Worth checking out!” – Amazon Reviewer Ken This novella of mystery and horror draws on Ernest Shackleton's incredible real-life Antarctic adventures, and is inspired by HP Lovecraft's Cthulhu Mythos.
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  • Detektivgeschichte mit science-fiction Touch

    The Elder Ice: A Harry Stubbs Adventure
    annlu

    annlu

    03. September 2015 um 07:57

    What mysteries did his expedition encounter, of which they never spoke a word? Wir befinden uns in England in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg. Harry Stubbs ist ehemaliger Boxer und nun Geldeintreiber für eine Anwaltskanzlei. Er wird damit beauftragt herauszufinden, ob der verstorbene Antarktisforscher Sir Ernest Shackleton einen Schatz gefunden hat, der seine Schulden begleichen könnte. Dabei stößt er Die Geschichte ist aus Sicht Harry Stubbs geschrieben. Sie ähnelt dem Schreibstil der Zeit aus der sie spielt. Beschreibungen werden häufig eingesetzt, allerdings weniger solche der allgemeinen Umgebung, als solche von Personen und den Verhältnissen, in denen sie leben. Eingeflochten sind dabei viele Gespräche. Manchmal wurden dabei Begriffe gewählt, die mir nicht bekannt waren und die ich erst nachschlagen musste. Der Titel bezieht sich auf ein Zitat aus Rudyard Kiplings The Jungle Book in denen die Menschen des Elder Ice erwähnt werden. Dabei basiert die Geschichte auf Shakeltons realer Südpolexpedition. Anstatt das Buch in Kapitel zu unterteilen spielt der Autor auf die Boxvergangenheit des Charakters an, indem er die Abschnitte mit Runden betitelt. Ich habe das Buch gekauft, in Erwartung eines Horrors (wurde als „mystery meets horror“ bezeichnet), so war ich etwas überrascht, dass die Geschichte zu Beginn einer klassischen Detektivgeschichte ähnelt. Der Leser begleitet Stubbs bei seinen Nachforschungen rund um Shackleton. Dabei sind nicht nur Details zu seiner Expedition in die Erzählung eingearbeitet, sondern auch einige wissenschaftliche Aspekte. Diese nehmen im Laufe der Geschichte zu. Das Ganze bekommt zum Ende hin einige science-fiction Züge, die Auflösung des „Falles“ vermischt Mythos und Wissenschaft. Science Fiction ist eigentlich nicht so mein Ding. Da hier nur einige Elemente in eine Detektivgeschichte eingebaut wurden, konnte ich die Geschichte dennoch genießen. Ich fand sie gut geeignet als kurze, recht spannende Lektüre, sie hat aber keinen lang andauernden Eindruck bei mir hinterlassen.

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