David Hewson Sonnwende

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Inhaltsangabe zu „Sonnwende“ von David Hewson

In einem Observatorium auf Mallorca forscht eine Gruppe von Wissenschaftlern und Militärs an einem brisanten Geheimprojekt: rätselhafte Klimaveränderungen halten die Welt seit einiger Zeit in Atem. Keiner ist begeistert, als ausgerechnet Michael Lieberman zum Team stößt, der unbequeme Star der amerikanischen Klimaforschung. Doch die Lage wird immer bedrohlicher: Flugzeuge verbrennen am Himmel, auf der Erde stöhnen die Menschen unter erbarmungsloser Hitze. Nach und nach gerät die Welt aus den Fugen - und auch der brillante Lieberman scheint die Zerstörung des Erdballs nicht mehr aufhalten zu können. Nur noch vier Tage bleiben ihm bis zum vorhergesagten Ende, dem Tag der Sommersonnwende... Die Welt steht vor dem Untergang - nur ein einziger Mann könnte sie retten...

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-Bitterblue-

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  • - Hypochrisy -

    Sonnwende
    Hypochrisy

    Hypochrisy

    29. July 2014 um 05:50

    In einem Observatorium auf Mallorca forscht eine Gruppe von Wissenschaftlern und Militärs an einem brisanten Geheimprojekt: rätselhafte Klimaveränderungen halten die Welt seit einiger Zeit in Atem. Keiner ist begeistert, als ausgerechnet Michael Lieberman zum Team stößt, der unbequeme Star der amerikanischen Klimaforschung.Doch die Lage wird immer bedrohlicher: Flugzeuge verbrennen am Himmel, auf der Erde stöhnen die Menschen unter erbarmungsloser Hitze. Nach und nach gerät die Welt aus den Fugen - und auch der brillante Lieberman scheint die Zerstörung des Erdballs nicht mehr aufhalten zu können. Nur noch vier Tage bleiben ihm bis zum vorhergesagten Ende, dem Tag der Sommersonnwende ...

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  • Eher nur lauwarm...

    Sonnwende
    buechertier

    buechertier

    05. January 2014 um 21:53

    ...als richtig heiß kommt dieses Buch herüber. Auf der Sonne gibt es die größten Sonnenaktivitäten aller Zeiten. Zeitgleich gelingt es einer Gruppe aus einem Sekten-Ökoterroristengemisch, genannt "Kinder der Gaia" die Kontrolle über einen Satelliten zu erlangen, der ursprünglich die Energieprobleme lösen sollte, dann aber vom US-Militär zu einer Superwaffe umgebaut wurde, die sich allerdings als nur schwer kontrollierbar herausgestellt hat und nun, mehr oder weniger still gelegt, durch das All treibt, bis es also oben genannter Gruppe gelingt diesen Satelliten zu kapern. Diese plant jetzt den Großteil der Menschheit am Höhepunkt der Sonnenstürme von der Erde zu brennen, um so dem Planeten einen Neuanfang zu ermöglichen. Eine Handvoll CIA-Agenten und Wissenschaftler, darunter ein Mitentwickler des Satelliten versuchen nun genau dieses zu verhindern. Die Charaktere konnten mich nicht so richtig überzeugen. Die Dialoge wirkten auf mich, zum Teil doch recht gekünstelt und viele Situationen oder getarnte Bösewichte recht schnell durchschaubar. Die einzige vorkommende Sexszene hätte sich der Autor durchaus sparen können. Es wirkt, als ob er sie irgendwie mit in die Handlung gefummelt hätte, weil es eben irgendwie dazugehört. Vor allem der Schluss war für mich enttäuschend. Bei der Anführerin der Gaia-Kinder, selbst totkrank und im Rollstuhl sitzend, wird immer wieder hervorgehoben wie intelligent sie sei. Auch sie war Mitentwicklerin des Satelliten, hat sogar den Hauptteil der Arbeit geleistet. Doch am Schluss liegt die Lösung des Problems an einer Sicherheitsvorkehrung, die die CIA im Roman nicht knacken kann, die aber so simpel ist, dass das Ganze schlicht nicht zum aufgebauten Charakter passt. Der Roman ist durchaus unterhaltsam, wenn man nichts besseres zur Hand hat. Er beginnt vielsprechend und die Idee finde ich sogar ganz gut. Es gibt auch einige ganz gute Spannungsbögen. Vor allem zum Ende hin, nimmt die Geschichte Fahrt auf. Doch so schnell wie sich die Spannung aufbaut, bricht das Ganze dann auch wieder in sich zusammen. Man hätte mehr daraus machen können. Mit ein bisschen mehr Tiefe, wäre es bestimmt eine gute Geschichte geworden.

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