David Hofmeyr Stone Rider

(16)

Lovelybooks Bewertung

  • 17 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 11 Rezensionen
(8)
(5)
(2)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Stone Rider“ von David Hofmeyr

Der Blackwater-Trail: Ein Rennen auf Leben und Tod. Es ist heiß und trocken, die Luft staubig und giftig, der ganze Planet zerstört und verödet, das Leben hart und karg. Doch es gibt einen Ort, wo alles anders ist: die Sky-Base. Und man kann sich ein Ticket dorthin verdienen, indem man an dem berüchtigten Blackwater-Trail, dem härtesten Motorradrennen der Welt, teilnimmt – überlebt und gewinnt. Die Chancen: minimal. Das Risiko: lebensgefährlich. Und doch hat Adam nicht viel zu verlieren. Zunächst. Doch dann geht er wider besseren Wissens Allianzen ein, schließt Freundschaften, verliebt sich sogar. Damit macht er sich verwundbar. Und plötzlich hat er alles zu verlieren...

abenteuerliche Motorrad - Dystopia!

— Mira20
Mira20

WOW! Mitreßende Dystopie, kann Band 2 kaum erwarten *.*

— AnnaSalvatore
AnnaSalvatore

Unglaublich spannend und fesselnd. Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen.

— Noel
Noel

Unbedingt lesen! Voller Action, Gefahren, rasanter Szenen und Atemlosigkeit!

— Skyline-Of-Books
Skyline-Of-Books

Eine spannende und actionreiche Mischung aus "Die Tribute von Panem", "Mad Max", Western und Anakin Skywalkers Podrennen!

— BlueSunset
BlueSunset

Spannend - Atemberaubend - Bitte mehr davon!

— SillyT
SillyT

Stöbern in Jugendbücher

Lost Girl

Das neue spannende Buch von Johannes Groschupf.Es wird auch dich in seinen Bann ziehen.Kannst du am Ende Realität von Fiktion unterscheiden?

Tom_Read4u

The Promise - Der goldene Hof

Es fing so gut an und zog sich zeitweise ziemlich in die Länge. Ich hätte mir mehr Spannung gewünscht.

Smilla507

Königsblau

Eine fantasievolle und magische Märchenadaption

xxnickimausxx

Will & Layken - Eine große Liebe

Tolles Buch! Ersten beiden Bände sind sehr gut gewesen, der dritte war nicht mehr so toll.

colourful-letters

Hochgradig unlogisches Verhalten

John Corey Whaleys neues Jugendbuch ist ohne jeden Zweifel hochgradig empfehlenswert!

Nightingale78

New York zu verschenken

Eine Chat-Story über eine Freundschaft und Liebe zwischen zwei sehr unterschiedlichen Menschen, die versuchen sich online anzunähern.

Steffinitiv

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Für Fans von Motorräder und Abenteuer

    Stone Rider
    Mira20

    Mira20

    22. February 2017 um 12:42

    Adam Stone träumt vom Siegen. Er will schon seit geraumer Zeit am berühmten Blackwater-Trail teilnehmen. Allerdings haben ihm bisher das Geld und der Mut zum Anmelden gefehlt. Obwohl er ein begnadeter Rider ist, ist er kein Siegertyp. Er gehört zu keiner Gang und geht definitiv nicht über Leichen. Nicht so schlimm? Nicht bei diesem Trail! Denn fast alles ist erlaubt und nur die Stärksten werden überleben. Diese Dystopia ist von anderer Art. Stand bisher bei anderen Storys das neue Weltbild im Vordergrund, wirkt hier der zerstörte Planet als Kulisse. Ein Wüstenrennen, wo die Luft nicht nur heiss sondern auch vergiftet ist, wo die jungen Rider nur über den Sieg zu einem besseren Leben gelangen können. Ein Rennen auf Leben und Tod, wo sämtliche Gesellschaftsnormen wegfallen, wo wirklich nur der Beste, Stärkste und Skrupelloseste gewinnen kann, macht dieses Buch zum Pageturner. Obwohl das Buch hart ist, hat es auch Platz für Freundschaften und Träume. Die Motorräder machen das Buch zu etwas Besonderem. Dem Autor gelingt es sehr anschaulich die Sprünge und Tricks zu beschreiben. Und da Dystopia sind die Bykes einzigartig – an ihnen haften die Erinnerungen der Vorbesitzer. So kann Adam eins werden mit seinem Vater und Bruder obwohl diese bereits tot sind. Adam wirkt etwas zögerlich. Schlussendlich wächst er nur über sich hinaus, wenn absolut kein anderer Weg mehr offen ist. Allerdings lässt der Trail auch nicht viele Entscheidungen zu, denn entweder man nimmt die Herausforderung an oder man ist tot. Obwohl es nur einen Sieger gibt, kann niemand das Rennen alleine gewinnen. So ist auch Adam gezwungen, sich mit anderen Riders zusammenzutun. Auch hier ist nicht Adam die treibende Kraft, sondern seine neuen Freunden… Sprachlich ist das Buch unkompliziert geschrieben. Lebendig und anschaulich, aber auch emotional bietet das Buch alles für ein paar spannende und unterhaltsame Lesestunden. Von mir eine Leseempfehlung vor allem auch an Jungs.

    Mehr
  • Mitreßende Dystopie, kann Band 2 kaum erwarten *.*

    Stone Rider
    AnnaSalvatore

    AnnaSalvatore

    31. January 2017 um 11:01

    GANZE REZENSION: http://annasalvatoresbuchblog.blogspot.de/2017/01/rasantes-mitreiendes-highlight-stone.html MEINUNG Der Schreibstil ist schon etwas ungewöhnlicher, oft gibt es kurze, prägnante Sätze, was mir aber sehr gefiel! Die Spannung wurde dadurch irgendwie gesteigert und zudem hat es die Atmosphäre bedrückender gemacht, was perfekt zur Geschichte passte. Dennoch gibt es sehr viele 'tiefer gehende' Stellen, die einen kurz innehalten lassen, und auch Emotionen wurden zur Genüge rübergebracht; ich habe stets mitgefiebert. In jedem Fall war ich wirklich gebannt und habe das Buch auch in sehr kurzer Zeit beendet.   Der Verlauf und die Handlung an sich sind auch vollkommen überzeugend. Man bekommt eine in gewisser Weise eine Einführung in die dystopische Zukunft, man lernt die wichtigsten Personen kennen und bekommt trotz schnelleren Tempos einen sehr guten Überblick über die Geschichte. Und schnell geht die Geschichte richtig los, und schon bei ca. S. 50 geht man emotional mit. Im weiteren Verlauf bleibt es stets spannend, wobei es neben Action natürlich auch ruhigere Passagen gibt, und das ganze Spektrum meiner Lesebedürfnisse wurden locker-flockig abgedeckt. Vor allem die Originalität ist ein weiteres Highlight des Buches, neben dem Schreibstil. Zum einem natürlich das Rennen mit den Bykes, aber auch Sachen mit denen man nicht rechnete. Denn es gab so viele Plottwists! Normalerweise kann ich die 'Überraschungen' schon von weitem riechen, doch hier war ich mehrmals geschockt, weil ich einfach nicht damit rechnete. Auch Gangs, Bykes, Liebe, Kämpfe, Vertrauen und Familie spicken das Buch gekonnt. Übrigens hat mich die Umgebung/das Rennen manchmal an Tatooine bzw. Mos Eisley aus Star Wars erinnert :-D #Pluspunkt Die Charaktere sind vielfältig und authentisch, dabei nicht klischeehaft und dennoch sympathisch. Eine sehr gelungene Mischung an Figuren wurde hier kreiert. Das Ende ist kein Cliffhanger, dennoch will man sofort den 2. Band lesen. Am besten sofort! FAZIT Eine äußerst gelungene Geschichte mit jeder Menge an Action. Der tolle Schreibstil, der Weltenaufbau, die Handlung an sich sowie die Charaktere machen das Buch zum Pageturner! Für Leser, die gerne Rasantes, Neues und noch Tiefgehendes zugleich lesen wollen. - Ganz klar: 5 von 5 Feenfaltern - Vielen Dank an den dtv Verlag für das Rezensionsexemplar! © Anna Salvatore's Bücherreich

    Mehr
  • Ein Abenteuer voller Nervenkitzel, Adrenalin und Action

    Stone Rider
    aly53

    aly53

    08. January 2017 um 23:14

    Den Prolog empfand ich schon als sehr interessant und war begierig darauf mehr zu erfahren.Etwas schwierig empfand ich, das man direkt mitten ins Geschehen geworfen wurde. Nach und nach erfährt man zwar immer mehr über die Welt in der es spielt. Doch für mich waren es noch einen Ticken zu wenig Informationen. Man hätte da noch mehr in die Tiefe gehen können, um sich einfach besser mit den Charakteren und der Thematik auseinandersetzen zu können.Doch klar ist, man hat nur 2 Möglichkeiten: Entweder man arbeitet in den Minen, was nicht besonders verlockend ist. Oder man nimmt am Blackwater - Trail teil.Leben oder Sterben?Wofür wird sich Adam entscheiden?Das Leben ist größtenteils zerstört. Armut, Gewalt und keine Aussicht auf Besserung.Ein Umstand der mich doch zum nachdenken gebracht hat.Was würde man selbst tun, wie lebt es sich in so einer Welt?Der Hauptprotagonist Adam ist eine sehr wandelbare Persönlichkeit. Anfangs konnte ich ihn nicht so recht greifen. Doch je mehr ich von ihm erfuhr und einfach an allem teilnahm, was er erlebte. Umso mehr kam ich ihm näher.Was aber nicht heißt, das man ihn auch nur ansatzweise durchschaut.Er trägt viel Schmerz, Wut und auch Ängste in sich. Dazu kommt , das ihm Dinge widerfahren, die mich doch in ein Konflikt gestürzt haben.Man fürchtet um ihn und bangt dadurch die ganze Zeit mit. Doch alles in allem war er mir sehr sympathisch.Doch wird er die Kraft überhaupt aufbringen können um die ganzen Hinernisse die sich ihm in den Weg stellen zu bewältigen?Vertraue niemanden, nur so überlebst du.Der Leitspruch, der doch recht aussagekräftig ist und viel verrät.Besonders interessant empfand ich den Blackwater - Trail. Es ist nicht einfach nur ein Rennen auf Leben und Tod. Es ist so viel mehr. Man spürt dirtekt die Leidenschaft die in den Worten liegt. Wie man die Bykes mehr spürt , als das man sie fährt. Dabei haben mir vor allem die leicht stakkatohaften Sätze sehr gut gefallen. Denn es sorgt für ungemein viel Adrenalin und Action.Es ist ein Lebensgefühl, was uns hier vor Augen geführt wird. Man lebt dafür und das spiegelt sich in allem wider.Man fiebert direkt mit und hofft einfach, daß Adam dem ganzen die Stirn bieten kann.Dabei gibt es einige Wendungen, die ganz neue Blickwinkel offenbaren.Die Charaktere hierbei sind wirklich facttenreich gestaltet. Geheimnisvoll, düster und auch faszinierend.Besonders Kane hat mich nicht losgelassen. Ich habe gemerkt, wie immer wieder meine Gedanken um ihn gekreist sind. Ich wollte ihn verstehen und verinnerlichen. Begreifen was ihn antreibt, was er fühlt, was er ist.Ich empfand dieses Buch als doch sehr gelungen, was sich aber erst in der fortschreitenden Entwicklung zeigt.Man bekommt das dunkle, unantastbare zu sehen und entdeckt ein Grauen, das alles in den Schatten stellt.Dabei geht es um Freundschaft, Macht, den Mut sich selbst zu ergründen und sich weiterzuentwickeln.Besonders das Ende war nochmal richtig gut. Es kamen Dinge zutage, die mir den Hals zugeschnürt haben und wo ich dachte, wow damit hätte ich jetzt nicht gerechnet.Ich habe ja die Hoffnung, das es kein Einzelband ist und noch weitergeht. Denn Potenzial ist eindeutig vorhanden und das Ende spricht auch dafür.Aber es geht hier nicht zwangsläufig nur ums überleben. Auch die Zwischenmenschlichkeit wird nicht außer acht gelassen. Es tauchen zarte Gefühle auf, die jedoch das Gesamtpaket aus Nervenkitzel und Action nicht überdecken.Es brodelt dabei mehr unter der Oberfläche, was alles viel lebendiger macht.Auch die Beschreibungen führen ein tolles Kopfkino zutage.Die Atmosphäre ist dabei sehr düster und unheilvoll, was wirklich sehr gut zu der Geschichte passt.Hierbei erfahren wir die Perspektive von Adam, was ihm viel Raum und Tiefe verschafft.Obwohl man wirklich sehr viel über die Charaktere erfährt, waren sie mir trotz allem noch etwas zu blass. Sie sind jedoch ausdrucksstark,lebendig und nehmen für sich ein.Ihre Handlungen und Gedankengänge sind gut nachvollziehbar gestaltet.Besonders die Erklärungen am Ende des Buches haben mir gut gefallen.Das Buch ist in 3 Teile gegliedert, die einzelnen Kapitel haben eine normale Länge.Der Schreibstil ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten.Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches.Fazit:Ein Abenteuer voller Nervenkitzel, Adrenalin und Action.Leben oder Sterben?Wofür entscheidest sich Adam?Ein gigantischer Wellenritt, der aufgrund seiner Charaktere und den Wendungen mich komplett begeistern konnte.

    Mehr
  • Das härteste Motorradrennen der Welt

    Stone Rider
    Noel

    Noel

    03. January 2017 um 17:48

    Der Roman "Stone Rider" von David Hofmeyr hat mich von Anfang an begeistert. Nach einem harten Schicksalsschlag macht Adam sich auf den Weg, zu einem Ort, indem alles besser ist: die Sky-Base. Um dieses schwierige Ziel zu erreichen, muss er am härtesten Motorradrennen der Welt teilnehmen. Während diesem Rennen schliesst er Freundschaften und erkennt, was im Leben wirklich wichtig ist. Die Umgebung, in der das härteste Motorradrennen der Welt spielt, ist sehr bildhaft beschrieben. Als Leser erfahren wir sehr schnell, dass es sich dabei um eine postapokalyptische Welt handelt. Die Luft ist giftig und heiss. Der Boden karg und unfruchtbar. Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet und zeigt uns schön auf, wo Adam sein Leben bis jetzt verbracht hat. Der Schreibstil von David Hofmeyr hat mir sehr gut gefallen, denn man baut schnell Sympathien zu den Protagonisten auf. Alles in allem hat mir der Roman "Stone Rider" sehr gut gefallen, aber es hat mir doch ein wenig zu viele Tote gegeben. Deshalb muss ich einen kleinen Stern abziehen. Zudem kann ich die Altersempfehlung ab12 Jahren ich nicht ganz nachvollziehen.

    Mehr
  • Temporeich, voller Action und einfach nur gefährlich-gut! Unbedingt lesen!

    Stone Rider
    Skyline-Of-Books

    Skyline-Of-Books

    02. January 2017 um 13:15

    Klappentext „Der Blackwater-Trail: Ein Rennen auf Leben und Tod.   Es ist heiß und trocken, die Luft staubig und giftig, der ganze Planet zerstört und verödet, das Leben hart und karg. Doch es gibt einen Ort, wo alles anders ist: die Sky-Base. Und man kann sich ein Ticket dorthin verdienen, indem man an dem berüchtigten Blackwater-Trail, dem härtesten Motorradrennen der Welt, teilnimmt – überlebt und gewinnt. Die Chancen: minimal. Das Risiko: lebensgefährlich. Und doch hat Adam nicht viel zu verlieren. Zunächst. Doch dann geht er wider besseren Wissens Allianzen ein, schließt Freundschaften, verliebt sich sogar. Damit macht er sich verwundbar. Und plötzlich hat er alles zu verlieren...“   Gestaltung Für mich spiegelt das Cover sehr gut die Atmosphäre und den Inhalt des Buches wieder: die trockene  Wüstenlandschaft und die warmen Farben deuten auf die glühende Hitze und die harten Lebensbedingungen in der kargen Landschaft hin, die im Buch eine wichtige Rolle spielen. Sehr schön ist auch, dass man ein zentrales Handlungselement, einen Motorradfahrer, sehen kann. Er deutet für mich schon direkt auf Action hin. So ist das Cover definitiv einmal etwas anderes auf dem Buchmarkt!   Meine Meinung Als ich den Klappentext von „Stone Rider“ gelesen habe und dann sah, dass der Verlag es mit einer meiner liebsten Buchreihen – der Maze Runner-Trilogie – verglich, war es direkt um mich geschehen. Dieses Buch musste ich einfach lesen, denn es versprach Action, Rasanz und Fingernägel-abkau-Spannung. So bin ich mit entsprechend hohen Erwartungen (würde „Stone Rider“ an meine Liebe für „Maze Runner“ heranreichen können?) in das Buch gestartet und wurde nicht enttäuscht!   Für mich ist „Stone Rider“ ein packendes, actionreiches Buch, das mich von der ersten Seite an mitgerissen und begeistert hat. Die Geschichte spielt in einer fernen Zukunft, in der die Erde vergiftet und beinahe zerstört ist. Die Lebensbedingungen sind hart, denn die Menschen leben in einer trockenen Landschaft, die mich beim Lesen an die steinigen Canyon-Gebiete Amerikas erinnert hat. Das Leben ist brutal und auch etwas rückständig, doch es gibt einen Ausweg: die Sky-Base, die im Weltall liegt und Erlösung verspricht. Einen Platz auf dieser muss man sich allerdings verdienen…beispielsweise durch den Sieg im härtesten Motorradrennen der Welt.   Besonders dieses Motoradrennen hat mir beim Lesen großen Spaß gemacht, denn es war einfach nur aufregend! Bei dem Rennen geht es nicht fair zu und die Teilnehmer müssen wirklich mit allem rechnen, selbst mit dem Tod! So erzeugt Autor David Hofmeyr rasante Actionszenen, die vor der Kulisse der steinigen Wüstenlandschaft, atemberaubend waren und bei mir für Herzrasen gesorgt haben. Ich fühlte mich, als wäre ich selbst ein Teilnehmer in diesem spannenden Rennen und war so aufgeregt beim Lesen, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.   Auch wenn mich die Idee, dass die Welt zerstört ist und es Rettung im Weltall gibt ein wenig an den Film Elysium erinnert hat, ist „Stone Rider“ dennoch etwas komplett anderes und eigenständiges. Der Autor hat mit seinen besonderen Motoradrennen ein Thema aufgegriffen, das es so in Büchern noch nicht gab und das für großen Lesespaß sorgt – nicht nur bei Motorrad-Fans! Jeder, der rasante Szenen mag, wird dieses Buch lieben! Was ich zudem ganz toll fand war, dass das Buch nicht zu technisch ist, denn ich hatte etwas Angst, dass es lange Beschreibungen von Bikes, deren Funktionsweisen und andere technische Details geben würde. Dem war aber gar nicht so! David Hofmeyr hat die Motorräder und deren Technik hervorragend in die Geschichte eingearbeitet.   Der besondere Schreibstil des Autors untermauert meiner Meinung nach zudem das schnelle Tempo der Geschichte, denn er verwendet vorrangig sehr kurze, teilweise abgehackt wirkende Sätze. Dies mag nicht für jeden Leser etwas sein, doch für mich hat es hervorragend funktioniert, denn die Gefühle der Figuren, die Atemlosigkeit der Geschichte sowie ihre Rasanz haben sich auf mich übertragen und dafür gesorgt, dass sich mein Puls beschleunigt hat. Ich fühlte mich als Teil der Geschichte und war beim Lesen richtig aufgeregt vor lauter Spannung.   „Stone Rider“ ist ein temporeiches Abenteuer voller Spannung, das auch den actionreichen Charme meiner Lieblingsbuchreihe „Maze Runner“ versprüht und gleichzeitig auf seine ganz eigene Art und Weise zu begeistern weiß. Neben der packenden Kombination aus temporeichem Motorradrennen und dystopischem Setting mit steinigen, staubigen Schauplätzen, überzeugen auch die Figuren sowie deren Beziehungen. Die Geschichte ist nicht nur auf Action reduziert, sondern sie verfügt auch über tiefe Gefühle und Menschlichkeit. Protagonist Adam, der zunächst ein Einzelkämpfer ist, baut nach und nach Freundschaften und Beziehungen auf, die das Buch realer machen und den Leser zusätzlich emotional berühren.   Fazit Ich kann gar nicht anders als begeistert von diesem Buch zu sein, denn es ist ein wahrer Pageturner! Rasante Action, große Gefahren und nervenaufreibende Momente sorgen für Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Diese Geschichte verfügt über ein so hohes Erzähltempo, dass man sie erst aus der Hand legen und aufatmen kann, wenn man das Ende erreicht hat. Auch der besondere Schreibstil mit den kurzen Sätzen, der für manche Leser erst gewöhnungsbedürftig sein könnte, trägt dazu bei, dass die Geschichte den Leser völlig vereinnahmt sowie gefangen nimmt und atemlos zurücklässt. 5 von 5 Sternen!   Reihen-Infos 1. Stone Rider 2. Blood Rider (erscheint voraussichtlich 2017 auf Englisch)  

    Mehr
  • LL rezensiert

    Stone Rider
    lenasbuecherwelt

    lenasbuecherwelt

    07. December 2016 um 15:19

    Die Idee ist wirklich klasse: Ein Endzeitroman mit trockenem Boden, staubiger Luft und hohen Temperaturen. Der Alltag der dort lebenden Menschen ist nicht einfach und von Gewalt geprägt. Sie alle wollen zur Sky-Base, dem Ort, an dem alles besser sein soll. Ein Ticket dahin kriegt, wer das härteste Motorradrennen der Welt gewinnt: den Blackwater-Trail! Adam denkt, dass er sowieso nichts zu verlieren hätte und beschließt, sein Glück zu versuchen. Doch noch weiß er nicht, was wirklich auf ihn zukommen wird…  Die Geschichte war actionreich und es wurde sich auch nicht vor brutalen Szenen gescheut.  Der Autor beschrieb das Setting so bildhaft und die Geschichte so atmosphärisch, dass sich bei mir ein wahres Kopfkino mit aufwirbelndem Sand und trockener Luft abgespielt hat.  Der Protagonist unterschied sich von vielen anderen: Adam ist ein ruhiger Junge mit großem Herz und Menschlichkeit, aber mit wenig Selbstvertrauen und Robustheit. Damit ist er eine gute Zielscheibe für Angriffe der anderen Jugendlichen und es dauert, bis sich Adam verändert…  Der Einstieg fiel mir schwer und es dauerte einige Zeit, bis ich die Geschichte wirklich genießen konnte. Vielleicht lag es an den kurzen, abgehackten Sätzen, doch ich habe einfach keinen Zugang zum Buch gefunden.  Der Schreibstil war wohl einfach nicht meins, denn diese sehr kurzen, abgehackten Sätze bewirkten, dass mir nicht nur der Einstieg schwer fiel, sondern dass ich auch den restlichen Teil der Geschichte nicht verschlingen konnte. „Stone Rider“ hatte viel Potenzial, denn nicht nur die Idee war genial, auch der Protagonist war außergewöhnlich. Und es gab auch einige actionreiche Szenen, die mich mitgerissen haben. Dennoch konnte ich im Großen und Ganzen die Geschichte nicht immer genießen und habe einige Pausen zwischen dem Lesen gemacht, was sicherlich auch am ungewöhnlichen Schreibstil des Autors lag.

    Mehr
  • Speziell und mitreißend, dazu unglaublich spannend!

    Stone Rider
    Damaris

    Damaris

    31. October 2016 um 17:06

    Viele Dystopien haben eine weibliche Hauptprotagonistin, deren Aufgabe es ist, sich gegen das System zu stellen, jemanden zu retten oder eine Rebellion anzuführen. Nach wie vor erfreuen sich diese Romane einer großen Beliebtheit, auch wenn man vielen von ihnen eine gewisse Ähnlichkeit nicht absprechen kann. David Hofmeyrs "Stone Rider" bildet hier eine willkommene Ausnahme. Das vordergründige Thema Motorradrennen dürfe eine neue Zielgruppe ansprechen, wird alteingesessene Dystopieleser dennoch überraschen. Das Buch ist unglaublich spannend und actionreich. Die Geschichte spielt in einer zukünftigen Welt, deren Handlungsort man nicht genau bestimmen kann. Vielleicht ist es die USA, denn die Schauplätze erinnern an riesige Canyon-Gebiete oder das Death Valley. Die Erde ist vergiftet und zerstört, aber es gibt Überlebende, die ein sehr hartes, brutales und rückständiges Leben führen. Sie werden ausgebeutet bis zu Tod. Die Erlösung, ein Entkommen, wartet weit oben im All - die Sky-Base. Diese Raumschiffe dienen denen als Belohnung, die sie sich verdienen. Ein Sieg beim härtesten Motorradrennen der Welt gehört dazu, bei dem es niemals fair zugeht und die Teilnehmer mit dem Tod rechnen müssen. In dieser Welt lebt Adam, der nach und nach alles Lebenswerte verloren hat. Er kämpft sich mehr schlecht als recht durch, und besitzt nur eine bedeutungsvolle Sache, sein Byke, ein Motorrad, dass innerhalb der Familie vererbt wird. Bykes gehen mit ihren Besitzern eine Art Symbiose ein, bilden mit ihren Fahrern eine Einheit. Sie wirken wie eine Mischung aus Hightech, also heutigen Motorrädern, und lebenden Organismen. Neben einigen wenigen futuristischen Andeutungen sind sie die technische Komponente des Buchs und perfekt in die Geschichte integriert. Adam schaut ihnen nach, bis sie verschwunden sind. Jetzt hat er nichts mehr. Nichts mehr zu verlieren. Jetzt ist er der Letze seiner Art. Wie das Schwein des alten Dagg. Der letzte Stone. Jetzt wird er tun, wozu er geboren wurde. Rennen fahren. - S. 89 Der Stil des Autors ist unheimlich prägnant und zutreffend, dabei aber sehr eigen. So mancher Leser wird sich damit erst anfreunden müssen oder wird damit sogar dauerhaft Schwierigkeiten haben. Hervorzuheben ist hier eindeutig die Übersetzung. Mit vielen kurzen Sätzen und sich wiederholenden Wörtern passt der besondere Stil zur spannenden und getriebenen Handlung. Diese ist äußerst gefährlich und nervenaufreibend, nicht selten brutal. Langeweile gibt es keine Sekunde lang. Nebenbei erhält man einen guten Überblick über den Zustand der Welt und die vorherrschenden Lebensbedingungen. Mad Max kombiniert mit Wild West trifft es ganz gut. Nach einem packenden Finale ist die Handlung noch für mindestens einen Folgeband offen, der im Original 2017 erwartet wird und voraussichtlich eine andere Hauptperson in den Mittelpunkt stellt. "Stone Rider" selbst kann man aber auch als abgeschlossen lesen. Das persönliche Fazit "Stone Rider" hat mich gefesselt und mitgerissen. Das Buch ist toll! Der sehr gute Weltenentwurf, eine Mischung aus staubiger Dystopie und gefährlicher Postapokalypse, wird durch die spezielle Sprache und gute Charaktergestaltung nochmals aufgewertet und einprägsam inszeniert. Das Abenteuer, mit dem ungewöhnlichen technisierten Motorradrennen ist so gut, dass ich tatsächlich keine Kritikpunkte anbringen kann. Das Buch kann als Einzelband gelesen werden, ein Folgeband wäre genial und wünschenswert. 5 Sterne.

    Mehr
  • Ein spannendes, actionreiches Rennen um Leben und Tod!

    Stone Rider
    BlueSunset

    BlueSunset

    30. October 2016 um 11:46

    Bereits als ich die Beschreibung zu diesem Buch las, dachte ich sofort an den Film „Mad Max: Fury Road“, der vor einiger Zeit in den Kinos lief. „Stone Rider“ ist ein Jugendbuch und somit natürlich nur begrenzt mit dem Film vergleichbar, der eine Altersfreigabe von 18 hat. Doch die Umgebung und die Stimmung sind sich in gewisser Weise sehr ähnlich.Der Protagonist Adam lebt in einer postapokalyptischen Welt, in der das Leben auf der Erde nicht einfach ist und sich eine Gruppe privilegierter Menschen in die Sky-Base abgesetzt hat. Für die Menschen auf der Erde gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder sie schuften ihr ganzes Leben lang in den Minen, die den Menschen der Sky-Base wertvolle Rohstoffe liefern oder aber sie werden „Rider“, Motorradfahrer, die an gefährlichen Rennen teilnehmen.Die Handlung des Buches ist zwar nicht übermäßig komplex, aber sehr aufregend und abenteuerlich. Die ein oder andere unerwartete Wendung gibt es auch, die für Abwechslung sorgt. Zudem beschreibt David Hofmeyer sowohl die Umgebung als auch die Protagonisten sehr bildhaft und atmosphärisch. Beim Lesen hatte ich das Gefühl hat, direkt vor Ort zu sein.In „Stone Rider“ wird Altes mit Neuem verbunden: Die Ortschaft und die Rennstrecke erinnern an die typischen alten Wildwest-Filme, während die Handlung in die Zukunft versetzt wurde. Ein Konzept, dass, wie ich finde, sehr gut funktioniert und einen großen Reiz hat.Die Hauptattraktion des Buches ist das Rennen. Es wird kaum etwas zur Entstehung der vorherrschenden Gesellschaft erzählt, noch was die Sky-Base genau ist und was dort vorgeht. Wer also eher auf eine komplexere Dystopie hofft, dürfte von „Stone Rider“ enttäuscht sein. Ich fand es aber ganz erfrischend, dass es mal nicht um die größeren politischen Machtkämpfe ging, sondern nur um das „Spiel“.  FazitIm Englischsprachigen Raum wird das Buch mit „Mad Max trifft Die Tribute von Panem“ beworben und genau so kann man sich das Buch auch vorstellen. Die Rennen in der Wüste haben mich zudem ein wenig an die Podrennen von Anakin Skywalker aus „Star Wars“ erinnert. Diese Mischung funktioniert sehr gut und somit bietet „Stone Rider“ rasante Unterhaltung mit einer abenteuerlichen Geschichte. Der Fokus liegt mehr auf dem Rennen, was das Buch lockerer und auch spannender macht. Die Handlung ist stellenweise etwas brutaler, sodass ich das Buch für Leser ab 13 empfehlen würde (Der Verlag empfiehlt das Buch ab 14 Jahren).Das Buch bekommt von mir eine klare Empfehlung für Jugendliche. Denn obwohl es stellenweise etwas vorhersehbar war, ist es trotzdem sehr packend geschrieben, was unter anderem daran liegt, dass die bildhaften Beschreibungen den Leser mitten in die Handlung ziehen. Ich bedanke mich beim Verlag für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung bleibt davon unbeeinflusst. 

    Mehr
  • Spannender Pageturner

    Stone Rider
    SillyT

    SillyT

    16. October 2016 um 12:18

    Die Welt in der Zukunft, wieder einmal ist alles zerstört, die Umwelt ist sandig, größtenteils sogar Wüste, die Luft ist vergiftet. Die Menschen leiden und das Leben ist beinahe unerträglich, mit fünfzig Jahren gilt man als alt, Entbehrungen und Leid sind an der Tagesordnung. Lediglich auf der Sky Base im Weltall lebt man gut, doch das Leben hier ist den Reichen vorenthalten. Allerdings hat man die Chance auf ein Leben dort oben, man muss dafür jedoch ein Rennen gewinnen, den Blackwater-Trail, das härteste Motorradrennen, bei dem viele Teilnehmer sterben. Der fünfzehnjährige Adam Stone lebt in Blackwater, seit einiger Zeit wünscht er sich, an diesem Rennen teilzunehmen, doch sein Bruder Frank ist vor ein paar Jahren dabei schwer verletzt worden und Adam muss nun für ihn und sich selber Geld verdienen, um zu überleben. So hat er sich bisher nie getraut, sich bei dem Rennen anzumelden. Bis eines Tages Kane auftaucht, ein Rider, so werden die Motorradfahrer genannt, der sehr geheimnisvoll ist und behauptet, von jenseits der Wüste zu stammen. Kane nimmt ebenfalls am Blackwater-Trail teil und nachdem es zu einem Unglück kommt, ist auch Adam dabei. Ein Rennen um Leben und Tod beginnt.Meine Meinung:Ich muss hier zugeben, dass ich eine Weile benötigte, um in dieses Buch hineinzufinden, denn der Schreibstil des Autors ist recht speziell, zumindest kam mir das zu Beginn so vor. Die Sätze wirken karg und abgehackt, beinahe schon zu kurz, so dass ich zunächst nicht richtig in einen Lesefluss geriet. Doch mit einem Mal hatte mich die Geschichte gepackt, nach ca. 50 - 60 Seiten, war ich völlig gefesselt von dem Geschehen und konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. In wenigen Stunden bin ich durch die Geschichte geflogen und bin absolut begeistert. Die mir zunächst minimalistisch vorkommende Sprache passt hier ausgezeichnet zum Inhalt der Geschichte und gibt in Worten perfekt das Leben der Menschen in Blackwater wieder. Das Grundgerüst der Geschichte ist zwar nicht völlig aussergewöhnlich, aber das was der Autor daraus gemacht hat, ist wirklich mal etwas Neues. Er entwickelt ein grausames Zukunftsszenario mit einer zerstörten Welt, dass es einem als Leser wieder Angst und Bang wird und man fühlt mit den Charakteren mit. Wenn die Geschichte auch noch nicht allzu spektakulär beginnt, so wird der Plot immer spannender und entwickelt einen starken Sog, der mich regelrecht nach Blackwater zog. Landschaften und Ereignissen waren mir so präsent, dass ich ein permanentes Kopfkino hatte, dabei wird noch immer wieder an der Spannungsschraube gedreht, so dass ich regelrechte Adrenalinstöße bekam. So wechseln sich spannende Szenen mit kurzen Episoden, in denen man wieder kurz zu Atem kommt, ab, bis hin zu einem regelrechten Show down am Ende. Dabei werden innerhalb der Geschichte geschickte Wendungen eingebaut, die ich nicht einmal ansatzweise erraten hätte und mich wirklich verblüfften. Das Setting ist karg und öde und das Leben in dieser Zukunft voller Entbehrungen. Trotzdem gibt es, wie in allen Dystopien, keinen wirklichen Zusammenhalt unter den Menschen. Viele der Rider haben sich in Gruppen zusammengeschlossen und wirken teilweise sehr beängstigend auf den Leser. Die Standesunterschiede werden hier nur allzu deutlich, denn wirklich leben kann man hier nur auf der Sky Base, doch dieses Leben ist nur den wirklich Reichen gegönnt. Diese Reichen lassen sich nur auf die Erde herab, wenn es zu einem großen Rennen, wie den Blackwater-Trail, kommt. Die Charaktere in diesem Buch haben mich überzeugt, gerade Adam, der zu Beginn schüchtern und ängstlich erscheint, wächst hier während des Rennens zu einer beeindruckenden Persönlichkeit. Adam hat auf jeden Fall eine Eigenschaft, die in dieser Zeit scheinbar völlig verloren gegangen ist, er hat Mitgefühl und ganz viel Herz. Zwar ist genau das etwas, was ihm so manches Mal zum Verhängnis wird, aber es macht ihn menschlicher und für mich durchweg sympathisch. Wie ein fünfzehnjähriger Junge kam er mir so gar nicht vor, doch er wirkt durchaus glaubhaft, denn in dieser Zeit werden auch die Jugendlichen schnell dazu gezwungen erwachsen zu werden. Kane hat mich fasziniert, er ist durchweg geheimnisvoll und ich war mir nicht sicher, in wie weit man ihm trauen kann. Dann gibt es dann auch noch das Mädchen der Geschichte, Sadie, in die Adam schon Ewigkeiten verliebt ist, die knallhart ist, Bykes repariert und sich nichts gefallen lässt. Doch Sadie hat durchaus einen weichen Kern und ich mochte sie sehr.Mein Fazit:Auch wenn ich am Anfang ein wenig Schwierigkeiten hatte, mich in der Geschichte zurecht zu finden, wurde es zu einem wahren Pageturner, der mich fesseln und mitreißen konnte. Das Buch habe ich in kürzester Zeit verschlungen, denn es war richtig spannend. Die ganze Grundstory bietet mal ein ganz anderes Szenario und konnte mich überzeugen. Diese Geschichte ist zwar in sich abgeschlossen, bzw. ist in dieser Geschichte das Rennen, der Blackwater-Trail, beendet, doch es gibt noch Vieles, was unbeantwortet ist und ich denke, dass es noch so einiges hier zu erzählen gibt. Ich hoffe sehr, dass ich noch ganz viel über Adam, Kane und Sadie lesen darf und freue mich schon auf weitere Bücher aus David Hofmeyrs Feder. Ganz klar - unbedingt lesen!

    Mehr
  • Leserunde zu "Game of Thrones - Der Winter naht" von George R.R. Martin

    Game of Thrones - Der Winter naht
    Pippo121

    Pippo121

    ** ACHTUNG: Dies ist KEINE Leserunde und es gibt keine Bücher zu gewinnen!  **                 "Game of Thrones" - Lesemarathon                                   (14.10-16.10)   Passend zur aktuellen Werwolf-Runde, startet nun auch ein GoT-LESEMARATHON! Also begrabt nun alle (zumindest) vorübergehend das Kriegsbeil und reist mit uns nach Westeros! Denn dieses Wochenende wollen wir ein weiteres Mal in die Welt von Game of Thrones reisen. Wir befinden uns in einer Zeit, in der der grausame König Joffrey, der erste seines Namens, auf dem Thron sitzt und Freund und Feind durch seine sadistische Art erzittern lässt. Das Land ist gespalten, einige bleiben den Lannisters treu und kämpfen an ihrer Seite, während andere Joffrey nicht als rechtmäßigen Erbe der Krone anerkennen. Neu ernannte Könige scheinen wie Pilze aus der Erde zu sprießen. Kriege erschüttern das Land. In dieser Zeit begeben wir uns auf Wanderschaft. Wir werden anfangen in Essos, wo wir auf Daenerys Targaryen stoßen. Diese empfängt uns sehr gastfreundlich und schenkt uns am Ende eine Kiste mit kleinen Dracheneiern. Ob diese echt sind? Weiter führt uns unser Weg zur roten Priesterin, bei der wir nur kurz verweilen. Samstag treffen wir dann in Königsmund ein und haben eine Audienz beim König. Anschließend werden wir auch den übrigen Lannisters und ihren Gefolgsleuten vorgestellt. Am letzten Tag wandern wir in den kalten Norden, wo uns die Starks herzlich begrüßen und uns Winterfell zeigen. ♦ Das Wochenende wird unter verschiedenen Häusern aufgeteilt.♦ Jeden Tag werden wir passend zu den ausgewählten Häusern alle ein, zwei Stunden Zitate posten und dazu eine Frage an euch stellen♦ Dieses Mal sammeln wir Dracheneier. Ihr bekommt pro 100 gelesene Seiten ein Drachenei geschenkt. Beim Erreichen des gesetzten Ziels schlüpfen die Drachen. Mal schauen, wer am Ende die größte Drachenarmee besitzt ;)   Wichtig: Die gestellten Aufgaben werden so weit wie möglich einen Bezug zu GoT haben, dies muss für die gelesenen Bücher natürlich nicht der Fall sein! Also mach es dir auf dem Sofa bequem und schließ dich unserem Lesemarathon an! Vielleicht entdeckst du ja so auch dein neues Lieblingsbuch! :)   Natürlich sind in dieser Gruppe alle Leser willkommen, nicht nur die Werwölfe oder die Mitglieder der Gruppe "Challenge: Zukunft vs. Vergangenheit"! Wir freuen uns über jeden aktiven Leser und hoffen auf ein entspanntes, gemeinsames Lesen!   *************************************************************** Wann geht es los?   Der Lesemarathon startet am 14.10. gegen 15 Uhr und endet am 16.10. um 24 Uhr.   Sinn und Ziel eines Lesemarathons ist es, sich einfach mal wieder Zeit für ein fesselndes Buch zu nehmen und sich mit netten Leuten auszutauschen. Um die Gespräche anzuregen, werden im Verlauf des Lesemarathons immer wieder Fragen oder Aufgaben eingestreut, die du dann nach Belieben in deine Lesestunden mit einbauen kannst.   Wer möchte, kann sich gleich zu Beginn des Lesemarathons ein Ziel setzen (zum Beispiel gelesene Seiten, oder etwas Kreativeres). Dies ist allerdings kein Muss. Es erlaubt dir lediglich nach dem Lesemarathon dein ganz persönliches Fazit deines Wochenendes zu ziehen. :)   *************************************************************** Du hast eine Idee, eine Anregung oder eine Frage die wir in den Lesemarathon einbauen könnten? Dann schick diese per PN an: - Mitchel06 - Vucha - Knorke oder SchCh121!   Wir freuen uns auf euch! *************************************************************** Teilnehmer: Vucha Snorki Isabellepf Knorke Katha Lrvtcb Mitchel SchCh Stebec Annika, Sternchen

    Mehr
    • 571
    BlueSunset

    BlueSunset

    14. October 2016 um 16:32
    Vucha schreibt 1. Aufgabe: “Ich werde tun, was Königinnen tun. Ich werde herrschen!” (Daenarys) Während der nächsten drei Tage wirst du tun, was Leseratten tun. Du wirst lesen! Welche Bücher möchtest du dieses ...

    Also ich werde heute "Stone Rider" anfangen und hoffentlich morgen beenden. Was ich danach lese, habe ich mir noch nicht konkret vorgenommen, aber genug Auswahl habe ich ja. Entweder es wird ...

  • Dystopie mit suchtfaktor

    Stone Rider
    littlemhytica

    littlemhytica

    04. October 2016 um 19:44

    INHALT:Der Blackwater-Trail: Ein Rennen auf Leben und Tod.Es ist heiß und trocken, die Luft staubig und giftig, der ganze Planet zerstört und verödet, das Leben hart und karg. Doch es gibt einen Ort, wo alles anders ist: die Sky-Base. Und man kann sich ein Ticket dorthin verdienen, indem man an dem berüchtigten Blackwater-Trail, dem härtesten Motorradrennen der Welt, teilnimmt – überlebt und gewinnt. Die Chancen: minimal. Das Risiko: lebensgefährlich. Und doch hat Adam nicht viel zu verlieren. Zunächst. Doch dann geht er wider besseren Wissens Allianzen ein, schließt Freundschaften, verliebt sich sogar. Damit macht er sich verwundbar. Und plötzlich hat er alles zu verlieren...KURZE EINBLICKE:Adam steigt auf sein Byke, setzt die Schutzbrille und Luftfiltermaske auf. Er holt das Geld aus seiner Hosentasche und schiebt es in das Geheimfach in der Sohle seine Stiefels. Dann lässt er den Motor an und genießt die Vibration in seinen Händen. Auf dem Byke ist alles anders. Nur im Sattel fühlt er sich frei.Der Motor pulsiert. Der heißt Westwind fährt ihm ins Gesicht. Die Sonne brennt auf seinem Nacken. Und schon hat er den verrückten alten Dagg vergessen.Seite 22" ... Zur Hölle noch mal, wenn ihr unbedingt die Wahrheit hören will: Die meisten werden es nicht schaffen. Aber ihr alle werdet in dieser Hitze da draußen etwas über euch selbst lernen. Die Baulands werden euch Fragen stellen. Und es braucht Mut, um die Antworten zu finden. Ihr werdet begreifen, aus welchem Holz ihr gemacht seid. Ihr werdet lernen, ob ihr Feuer im Herzen habt. Oder nicht. Und es gibt keine wertvollere Lektion als diese. Es gibt kein Leben wie das während des Rennens. Ihr werdet euch nie lebendiger fühlen. Das ist euer Moment. Ergreift ihn oder verendet im Staub!"Seite 124Adam betrachtet die Schamanen. Sie trägt immer noch den breitkrempigen Hut. Eine Perlenkette liegt eng um ihren Hals. Die grünen und durchdringenden Augen und ihre ockergelb bemalten Wannenknochen werden von der Hutkrempe beschattet. Ihre Zähne sind rot vom Saft der Betelnuss.Seite 220MEINE MEINUNG:Der Autor gehörte 2012 zu den Finalisten des Wettbewerbs Undiscoverd Voice - und wie er hier zeigt zurecht!Er erschafft hier eine dystopische Wüstenlandschaft die staubiger und trockener nicht sein könnte. Hinzu kommt der reelle Schreibstil der mich ebenfalls dursten lies und ohne große Gefühle erstmal sehr heiß wurde.Das Setting ist hier sehr bildhaft beschrieben und man weiß wo jeder Stein liegt, wo jedes Wasserloch und wo die Gefahren lauern. Und davon gibt es eine Menge! Nicht nur, dass wir es hier in der Stadt mit Motorradgangs zu tun haben, nein wir treffen während des Rennens auch auf Nomaden, Schamanen und Kanibalen. Ganz zu schweigen von den ganzen Rivalen und Intrigen die so ein Rennen auf Leben und Tod mit sich bringt.Ihr merkt, langweilig wird einem hier sich nicht. Den wer hier noch nicht genug Nervenkitzel verspürt kann mit einer kleinen Liebelei die in Form einer Mechanikerin hier auftritt rechnen. Eine Frau, ganz nach meinem Geschmack die nicht nur anpacken kann sondern selbst auch an dem Rennen teil nimmt und sich beweisen möchte.Adam ist ein 15 jähriger Junge der viel zu schnell erwachsen werden musste. Allein gelassen von seiner toten Mutter und seinem verstorbenen Vater ist er für seinen Bruder da, der das Rennen bereits schon gefahren ist und es fast auch mit seinem Leben bezahlen durfte. So muss Adam größtenteils für den Lebensunterhalt der beiden Jungs sorgen. Frank, sein großer Bruder unterstützt ihn zwar wo er nur kann, aber mit seinem Handikap ist das gar nicht so einfach! Aber was wichtig ist, er lässt Adam seinen Traum vom Rennen und ermutigt ihn, gibt ihm Tipps und Tricks wie er es besser machen kann als er damals.Nur ist Adam alles andere als Mutig! Wenn Sadie, die ansässige Mechanikerin wüsste was er für sie empfinden würde, würde er sich wahrscheinlich in Grund und Boden schämen - den er ist ein nichts! Ein Stone- dessen Vater selbstmord begangen hat und er ohne etwas dasteht. Außer seinem Byke - eines der Besten das von Generation zu Generation weitergegeben wird.Und jetzt ist er am Zug!Zu guter Letzt hat mich das Buch so sehr gefesselt, dass ich sogar das offensichtliche übersah und es mich wirklich überrumpeln konnte! Für mich hat der Autor hier absolut alles richtig gemacht und ich hoffe das ich diese Geschichte - die noch sehr viel potenzial für mehr hat - auf deutsch weiterlesen darf!

    Mehr
  • Insgesamt eine interessante und gut umgesetzte Story

    Stone Rider
    Ruby-Celtic

    Ruby-Celtic

    03. October 2016 um 14:00

    Schon nach den ersten Kapiteln des Buches musste ich für mich leider relativ schnell feststellen, dass es wohl einfach kein Buch für mich ist. Die Idee an sich ist interessant und durchaus mitreisend, aber die angewendete Schreibweise hat mich leider bei jeder weiteren Seite mehr abgeschreckt. Es ist alles sehr abgehackt und in kurzen Sätzen geschrieben. Es hat mir das Lesen unheimlich erschwert, genauso wie den Bezug zu den Charakteren und der Geschichte. Es konnte mich nicht einnehmen und hat mich daher eher als unbeteiligter Beobachter stehen lassen.Adam ist ein ruhiger, zurückhaltender und ängstlicher Charakter. Er selber hat nicht allzu viel Selbstbewusstsein, was ihn zu einem leichten Ziel für Schwierigkeiten und Angriffe macht. Innerhalb der Geschichte wandelt er sich ganz langsam in einen stärkeren und tafferen Protagonisten, wobei er sein altes Wesen nicht wirklich ablegen kann. Er ist und bleibt eher der ängstlichere und vorsichtige Typ.Kane ist ein schwieriger Charakter. Durch seine undurchsichtige Art merkt man schnell dass er bisher kein einfaches Leben gehabt hat. Er ist robust, gibt sich eher unterkühlt und scheint auf Freundschaften nicht aus zu sein. Trotz allem hat er auch eine weiche und ruhige Seite, die immer mal wieder aufblinkt und zeigt dass in ihm mehr steckt als man auf den ersten Blick ersehen kann.Neben diesen beiden Charakteren gibt es natürlich auch noch ein paar andere, darunter gute wie schlechte Charakter. Leider konnte mich keiner, inklusive der Hauptprotagonisten wirklich vereinnahmen. Sie haben mich gefühlsmäßig nicht an sich rangelassen, konnten keine Bilder in meinem Kopf entstehen lassen und sind mir daher auch nicht wichtig geworden.Die Geschichte an sich ist interessant, die Umsetzung an sich ist auch durchdacht, grausam und einer Dystopie würdig. Trotz allem mir der Inhalt der Story wirklich gut gefallen hat, konnte ich mich nicht vollends darauf einlassen. Durch die mich abschreckende Schreibweise habe ich keinen Bezug aufbauen können und mich so auch nicht vollends wohlgefühlt.Innerhalb des Buches entwickelt sich auch eine kleine Liebesgeschichte, die gefühlsmäßig mich nicht wirklich berühren konnte. Trotz allem hat sie sich gut entwickelt und gezeigt, dass es in einer grausamen Welt auch immer noch ein bisschen Hoffnung gibt.Dazu gibt es viele Gefährliche, grausame, überraschende und emotional angehauchte Momente die einen durchaus an die Geschichte fesseln könnten.Gerade gegen Ende hin, wo sich viele Dinge aufklären und man nochmal einen neuen Blick erhält wird man als Leser stets überrascht und mitgerissen. Der Abschluss des Buches ist sowohl abschließend als auch eröffnend. Man könnte die Geschichte hiermit enden lassen, gleichzeitig aber auch eine Fortsetzung diesbezüglich schreiben. Ich selber werde hiermit abschließen und würde dennoch sagen, dass die Geschichte definitiv potenzial findet.Mein Gesamtfazit:Insgesamt eine interessante und gut umgesetzte Story, die den Leser in eine düstere Dystopie hineinversetzt. Leider konnte mich die Schreibweise so gar nicht überzeugen, sodass ich keine allzu große Freude am lesen finden konnte.Trotz allem finde ich die Idee klasse und rate jedem in die Leseprobe hineinzulesen und somit selber herauszufinden, ob diese Schreibweise und damit auch die Geschichte nicht für sich selber geeignet ist.

    Mehr