David Ignatius Blutgeld

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Inhaltsangabe zu „Blutgeld“ von David Ignatius

Komplott im Zeichen des Halbmonds Eine junge Frau wird ermordet. Eigentlich kein Fall für Privatermittler Sam Hoffman, der sich in London auf internationale Finanzgeschäfte spezialisiert hat. Aber der Ehemann des Opfers verdächtigt den irakischen Bankier Hammud – und weckt damit Sams Interesse. Mit Hilfe der attraktiven Computerspezialistin Lina, die für den mutmaßlichen Mörder arbeitet, stößt Sam auf ein milliardenschweres Komplott. Auch der irakische Diktator scheint darin verwickelt. Als Hammud Sams Pläne durchschaut, lässt er Lina in die Foltergefängnisse Bagdads verschleppen … «Spannend wie ein Grisham-Thriller hält dieser Roman seine Leser bis zum überraschenden Ende gefangen.» (Richard Helms, Ex-CIA-Direktor)

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    Rückentext: Eine junge Frau wird ermordet. Eigentlich kein Fall für Privatermittler Sam Hoffman, der sich in London auf internationale Finanzgeschäfte spezialisiert hat. Aber der Ehemann des Opfers verdächtigt den irakischen Bankier Hammond - und weckt damit Sams Interesse. Mit Hilfe der attraktiven Computerspezialistin Lina, die für den mutmaßlichen Mörder arbeitet, stößt Sam auf ein milliardenschweres Komplott. Auch der irakische Diktator scheint darin verwickelt. Als Hammond Sams Pläne durchschaut, lässt er Lina in die Foltergefängnisse Bagdads verschleppen... Meine Meinung zum Cover: Das Cover ist sehr Nichtssagend und hat mit dem Inhalt überhaupt nichts gemein. Mich lässt das Cover eher an einen James Bond Film denken. Meine Meinung zum Inhalt: Etwas die erste Hälfte des Buches hat mich eher abgeschreckt. Es gab sehr viel technisches, verschiedene Schauplätze, viele Namen und viel Gerede über Banken, Geldtransfers und die arabische Welt. Alles nichts was mich an einem Buch interessiert. Dann allerdings wurde es langsam richtig spannend und es war nicht mehr mit so vielen Informationen vollgepumpt, sondern es ging einfach fast nur noch um die Geschichte im eigentlichen Sinne.  Es gab viele spannende Momente und das Buch konnte dann noch mit vielen Überraschungen aufwarten. Für schwache Nerven sind die Erzählungen allerdings nicht, da teilweise sehr brutale Szenerien erzählt werden. Das Ende passt zum Verlauf des Buches. Fazit: Wer es schafft sich durch den Anfang zu beissen wird mit einer spannenden Geschichte und einigermaßen unerwartetem Ausgang belohnt. 

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    Arun

    Arun

    13. August 2014 um 12:15