David J. Schow Der Schacht

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Inhaltsangabe zu „Der Schacht“ von David J. Schow

Im Mittelpunkt dieses hochgelobten literarischen Alptraums steht ein unheimliches Hotel in Chicago. Die Zimmerwände bluten, wenn man sie beschädigt, Räume vergrößern oder verkleinern sich, um ahnungslose Mieter zu fangen ... Als zwei Kilo Kokain einen Lüftungsschacht hinabgeworfen werden, durchlebt das Gebäude einen irren Trip, aus dem wohl keiner der Bewohner entkommen wird. Dieser Roman über die Drogenszene, die in den Kellern von Chicagos Mietshäusern wuchert, ist vielleicht der einzig wirklich originelle Beitrag des Splatterpunk zur unheimlichen Phantastik. S. T. JOSHI. Wo Edgar Allan Poes Haus Usher endet, dort beginnt Shows Der Schacht. Ein gnadenloser Roman vom »Vater des Splatterpunk«. David J. Schow arbeitet in Hollywood auch als Schauspieler und ist Drehbuchautor von vielen erfolgreichen Filmen, wie etwa The Crow.

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  • Rezension zu "Der Schacht" von David J. Schow

    Der Schacht

    MonaMayfair

    28. March 2009 um 13:17

    sex, drugs & rock'n'roll.. pardon: sex, drugs & irres haus - so könnte der untertitel heissen.. die geschichte um die drogen und deren dealer war mir ein wenig zu sehr in den vordergrund gerückt, denn ich hätte gerne noch ein bisschen mehr über das haus (bei dem es sich übrigens entgegen der aussage auf dem klappentext um KEIN hotel, sondern um ein mietshaus handelt) erfahren.. was es sonst noch so treibt.. bevor es die zwei kilo kokain erhielt, hatten sich lediglich drei unheimliche dinge ereignet.. das wäre in meinen augen noch ein bisschen ausbaufähiger gewesen.. ansonsten: coole idee, genügend blut ist auch vorhanden!

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