David Kenlock Die leise Stimme des Todes

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Inhaltsangabe zu „Die leise Stimme des Todes“ von David Kenlock

Stellen Sie sich vor, Sie wären reich. Sehr reich. Aber Sie haben ein Problem - ein krankes Herz. Sie benötigen dringend eine Transplantation. Ihr Name steht an 37. Stelle der Warteliste. Es kann Jahre dauern, bis Sie an der Reihe sind. Würden Sie warten? "'Die leise Stimme des Todes', basiert auf einer grandiosen Idee und ist zweifellos Kenlocks bisher bester Roman." Andreas Eschbach

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    Die leise Stimme des Todes
    odenwaldcollies

    odenwaldcollies

    20. August 2013 um 10:47

    Der junge Mark Keller erleidet einen Unfall mit dem Fahrrad, bei dem er nur leicht verletzt wird. Als er nur knapp einem weiteren Unfall entkommt und Wanzen in seiner Wohnung findet, wird er jedoch mißtrauisch und kann nicht mehr an einen Zufall glauben. Gleichzeitig bemerkt die Ärztin Katherine Tallet Unstimmigkeiten in ihrer Abteilung der Organtransplantation: auffällig oft versterben potentielle Organempfänger zu dem Zeitpunkt, als das passende Organ zur Verfügung steht. Mich hat an dem Buch die Thematik gereizt, wie weit jemand geht, der sterbenskrank auf das lebensrettende Organ wartet und über genügend finanzielle Mittel verfügt, sich vielleicht auf der Warteliste nach oben zu bringen. Leider häufen sich in diesem Buch die Zufälle und die Protagonisten kommen meist sehr schnell auf die richtige Spur, was für mich irgendwann nicht mehr sehr glaubhaft war. Die Handlung ist ziemlich vorhersehbar und es war mir ziemlich schnell klar, wer die "bösen Buben" waren. Vom Schreibstil her konnte der Autor mich gut unterhalten, daher finde ich es sehr schade, daß er bei der Handlung nicht mehr Raffinesse gezeigt hat.

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  • Rezension zu "Die leise Stimme des Todes" von David Kenlock

    Die leise Stimme des Todes
    stephanie_bauerfeind

    stephanie_bauerfeind

    19. February 2013 um 16:54

    Ein ̶t̶̶h̶̶r̶̶i̶̶l̶̶l̶̶e̶̶r̶ Roman über Organspenden und den Handel mit Organen. Leider nimmt die kurze Beschreibung bei Amazon schon ein wenig die Spannung für den ersten Teil des Buches. Mark Keller überlebt einen schweren Fahrradunfall, kurz darauf ertrinkt er fast. Wie Mark Keller würde sich der Leser fragen, warum man den eher unauffälligen Computerspezialisten umzubringen versucht. Die Geschichte ist mal was anderes, gut geschrieben und liest sich flüssig. Gestört hat mich lediglich die Vorhersehbarkeit der Handlung an einigen Stellen und die teilweise arg konstruierten Zusammentreffen zwischen Gut und Böse.

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