David Kirkpatrick Der Facebook-Effekt

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Inhaltsangabe zu „Der Facebook-Effekt“ von David Kirkpatrick

Facebook ist die wahrscheinlich rasanteste Internet-Story der letzten Jahre: Nur wenige Jahre nach der Gründung des Unternehmens zählt Facebook inzwischen über 500 Millionen Nutzer. Viele bejubeln Facebook als ultimatives Social Media Tool: Es bringt Freunde in Kontakt, hilft Gleichgesinnten, sich kennenzulernen, macht gegen politische Missstände mobil. Andere warnen vor dem Missbrauch, der droht, wenn die Daten der Facebook-Nutzer in falsche Hände geraten. Alle sind neidisch auf den immensen Erfolg dieses Unternehmens, das sich in kürzester Zeit gegenüber allen Konkurrenten durchgesetzt hat - und das international. Der "Facebook-Effekt" zeigt, wie ein 19-jähriger Harvard Student ein Unternehmen aufbauen konnte, das heute die am zweithäufigsten besuchte Website nach Google ist, wie Facebook unser Leben verändert und in welche Richtung sich der Internet-Gigant in Zukunft entwickeln wird. Es ist hervorragend geschrieben von einem Journalisten, der seit vielen Jahren über Internet- und Technologiethemen schreibt und direkten Zugang zu Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und allen Spitzenmanagern des Unternehmens hat."Es macht Spaß, die erstaunliche Geschichte zu lesen, wie Mark Zuckerberg Facebook gründete und es zu einem der ganz großen Unternehmen weltweit machte. Das Buch gibt einen wunderbaren Einblick, was man braucht, um ein erfolgreicher Internet-Unternehmer zu werden."Marc Benioff, Gründer und CEO, "Salesforce.com"Nur in der deutschen Ausgabe: Facebook in Deutschland und Facebooks neuer E-Mail-Service.

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  • Rezension zu "Der Facebook-Effekt" von David Kirkpatrick

    Der Facebook-Effekt

    WinfriedStanzick

    30. August 2011 um 12:05

    In diesen Tagen, wo sich in rasantem Tempo die Gesellschaften Nordafrikas und Arabiens wandeln, spricht man in der schnellen Mediensprache schon von sogenannten Facebook-Revolutionen. Gemeint ist damit, dass der schnelle und auch diktatorische Grenzen überwindende Austausch von Informationen über die Internet-Plattform Facebook es ermöglicht hat, dass sich inmitten einer jahrzehntelang aufgebauten Diktatur mit einem alles überziehenden Geheimdienst wie in Ägypten eine solche Massenbewegung binnen weniger Tage etablieren konnte. Doch Facebook ist auch in der Kritik. Immer wieder wird vor Missbrauch gewarnt, hingewiesen darauf, dass all diese Unmenge an persönlichen Daten in die falschen Hände gelangen könnte. Ein Film über den Gründer von Facebook, den Harvard Studenten Mark Zuckerberg hat derzeit in den Kinos großen Erfolg. Das vorliegende Buch versucht, dem Facebook-Phänomen auf die Spur zu kommen, beschreibt seine Geschichte und seine unterschiedlichen Wirkungen, diskutiert seine Anziehungskraft insbesondere für junge Menschen überfall auf der Welt und wagt eine Prognose, wie sich der „facebook-effekt in der Zukunft gestalten wird.

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  • Rezension zu "Der Facebook-Effekt" von David Kirkpatrick

    Der Facebook-Effekt

    chiara

    22. April 2011 um 10:36

    Der Journalist David Kirkpatrick beschreibt in seinem Buch „Der Facebook-Effekt“ die Geschichte des bekannten sozialen Netzwerks Facebook, das aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Mit Hilfe von Interviews und eigenen Recherchen erstellt Kirkpatrick eine umfassende „Biografie“ der Plattform, wobei er sich bemüht trotz der engen Kontakte zu Mark Zuckerberg und seinen Kollegen eine neutrale Sicht zu wahren. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich bereits nach wenigen Seiten dachte: warum tust du dir das an? Schau dir doch einfach den Film „Social Network“ an! Das geht schneller und kommt am Ende auf das Gleiche heraus. Trotz der mangelnden Motivation habe ich am Ende doch beschlossen das Buch zu lesen und muss nun zugeben, dass meine ketzerischen Worte zu Beginn dieses Absatzes nicht stimmen. Denn das Buch bietet einen so umfassenden Blick hinter die Kulissen Facebooks. Das kann der Film einfach nicht leisten. Mich hat das Buch ziemlich überrascht, weil es David Kirkpatrick trotz seiner Nähe zu Mark Zuckerberg gelungen ist, eine objektive Sicht auf die Entwicklung von Facebook zu geben. So kommen in dem Buch sowohl Freunde als „Feinde“ Zuckerbergs zu Wort und es wird auch auf die anderen sozialen Netzwerke eingegangen, die es weltweit gibt. Am Ende hat der Leser einen guten Einblick darüber was Facebook überhaupt ist – wie es entstanden ist, sich entwickelt hat und wie eventuell die Zukunft aussieht. Was mir ebenfalls vorher nicht so bewusst war, ist die Tatsache, wie eng Facebook mit Mark Zuckerberg verknüpft ist. Ich wusste, dass er der Gründer ist. Aber dass er alles bestimmt, was bei Facebook passiert, war mir nicht bewusst. Man kann eigentlich schon fast sagen, dass dieses Buch gleichzeitig auch die Biografie von Mark Zuckerberg ist. Ich fand das Buch, trotz meiner anfänglichen Bedenken, sehr interessant. Da David Kirkpatrick sich bemüht alle Seiten von Facebook zu zeigen und auch auf die Schwächen eingeht, kann sich der Leser ein gutes Bild von dem sozialen Netzwerk machen. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl ein reines Werbebuch zu lesen, das nur die positiven Seiten der Plattform zeigt und möglichst viele neue User werben soll. Jetzt wo ich das Buch zur Seite gelegt habe, fühle ich mich gut informiert und kann mich guten Gewissens entscheiden, ob ich Teil von Facebook werden möchte oder nicht. Mehr kann ein Sachbuch nicht leisten. Aus diesem Grund gibt es von mir fünf Sterne.

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