David Klass Eisbeben

(8)

Lovelybooks Bewertung

  • 13 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(3)
(2)
(2)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Eisbeben“ von David Klass

Wer auf Tempo steht, ist hier richtig.Nach seinen überstandenen Abenteuern wünscht Jack sich eigentlich nichts sehnlicher, als endlich etwas Ruhe zu haben und nicht mehr den Helden spielen zu müssen. Doch daraus wird nichts. Er wird in die Zukunft entführt und schon muss er sich dem letzten Kampf gegen den Dunklen Lord stellen. Für welches Leben wird er sich entscheiden – das in der Zukunft oder das in der Gegenwart? Und welches Mädchen wird am Ende an seiner Seite stehen? Eine temporeiche Mischung aus Fantasy, Öko-Thriller und Krimi – mit einer realen Botschaft

Stöbern in Jugendbücher

Stadt der tanzenden Schatten

Wunderbare Idee und unglaublich rasant, aber leider auch mit blassen Charakteren

Skyline-Of-Books

GötterFunke - Liebe mich nicht

Sehr gute Geschichte ich freu mich riesig auf die nächsten beiden teile

Lizasophie2301

Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis

Absolut brillant und intensiv! Mein Jahreshighligt!

Nmaye

Das Glück oder was auch immer passiert

Hat mich sehr bewegt und berührt

xo_booklove33_xo

Ein Jahr zum Leben (Die Jahr-Reihe 1)

Ein Roadtrip nach Frankreich mit schöner Botschaft

xxnickimausxx

Ewig - Wenn Liebe erwacht

Echt gut. Ich brauche unbedingt den zweiten Teil!

szebrabooks

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Eisbeben" von David Klass

    Eisbeben
    Kuno

    Kuno

    18. December 2011 um 22:44

    David Klass - Eisbeben Produktinformationen: Autor: David Klass Titel: Eisbeben Untertitel: -/- Originaltitel: Timelock Verlag: Boje Sprache: Deutsch Seitenanzahl: 334 Art: gebundenes Buch ISBN: 978-3-414-82065-5 Genre: Fiction, Umwelt, Zukunft, Thriller Meine Altersempfehlung: 14+ Erster Satz: Manhattan. Rückentext: Eisbeben Er hat die Weltmeere gerettet. Er hat den Regenwald vor der Zerstörung bewahrt. Nun hat Jack genug davon, den Helden zu spielen. Doch daraus wird nichts. Jack wird in die Zukunft entführt, wo er sich gegen Cyborgs, Warlock und Riesenskorpione wehren muss. Im ewigen Eis der Arktis muss sich Jack dem letzten Kampf gegen den Dunklen Lord stellen… Klappentext: Vor einem Jahr hat sich Jacks Leben von einem Tag auf den anderen dramatisch verändert. Zweimal musste er seitdem gegen den Dunklen Lord antreten, um die Ozeane und die Regenwälder am Amazonas zu retten. Nun hofft er, endlich ein normales Leben führen zu können. Doch daraus wird nichts. Jack wird in die Zukunft entführt. Dort trifft er nicht nur seine Eltern wieder, er muss auch gegen Cyborgs, Walrocks und Riesenskorpione kämpfen. Im ewigen Eis der Arktis muss Jack sich schließlich dem alles entscheidenden Kampf gegen den Dunklen Lord stellen. Über den Autor: David Klaas stammt aus einer Schrifftstellerfamilie. Er wuchs in New Jersey auf, studierte später Geschichte und Literatur in Yale, dann wechselte er an eine Filmhochschule in Kalifornien. Heute lebt David Klaas als Schriftsteller du Drehbuchautor in New York. Mit seinen Jugendromanen hat er sehr viel Erfolg, er wurde vielfach ausgezeichnet. Mit „Wenn er kommt, dann laufen wir“ war er 2007 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Inhalt: Jack Davidson ist ein eigentlich ganz normaler Junge. Doch er kommt aus der Zukunft. Einer Zukunft, in der nichts so ist wie heute. Er ist der Auserwählte und musste schon die Weltmeere retten und den Regenwald am Amazonas. Und das alles, um die Welt vor ihrer Zerstörung zu bewahren. Jetzt führt er ein eigentlich ganz normales Leben. Er ist mit P.J. zusammen, die aufs College geht. Er arbeitet auf dem Bau. Bis zu einem Abend, als er P.J. ein Strauß rote Rosen kaufen wollte. Er wird entführt – in die Zukunft. In die Zukunft, in der es kein Wasser , keine Tiere und nur brennenden Sand gibt. Dort wird er von einem komischen Wesen aufgelesen, dass ihn vor dem Tod durch Wasserverlust bewahrt. Er muss sich erst zu Recht finden. Alles, was für ihn selbstverständlich war, ist hier tot oder ausgestorben, ober schlichtweg nur eine Illusion. Der Gorm geht mit Jack zu seinen Eltern. Doch sein Vater ist entführt worden. Und nur Jack, oder Jair, wie er von seiner Mutter genannt wird, kann ihn retten. Mithilfe eines blauen Steines, den er im Amazonas gelassen hat. P.J. rettet ihn mithilfe von Eko und schon bald löst sich das Familientreffen wieder auf, da Jack ja noch den Planeten vor dem Schicksal retten muss. Er muss das Schmelzen der Klimaanlage der Welt, das Schmelzen der Polarkappen, verhindern. P.J., Kiddah, sein Vater und Eko helfen ihm dabei, die Box zu zerstören und sich dem letzten und alles entscheidenden Kampf zu stellen, den letzten Kampf gegen die Dunkle Armee, der über alles entscheidet. Von ihm hängt die Zukunft der Welt ab, wie wir sie kennen. Nichts wird so sein wie vorher, wenn Jake es nicht schafft, das Eis bestehen zu lassen. Wasser und Tiere sind kostbar, vor allem in 1000 Jahren Zukunft, wie Jake gelernt hat… Meine Meinung: Das große Finiale. Erst die Weltmeere, dann der Amazonas, nun das Eis. Was muss Jack Danielson noch alles retten, damit die Welt in 1000 Jahren nur aus kochendem Sand besteht?! Sprache, Ausdruck: Ich liebe diesen Abgehackten Stil. Am Anfang ist es komisch, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Das macht das Lesen meiner Meinung nach schneller. Nur einzelne Wörter. Keine ganzen Sätze. Deutschlehrer würden ihn umbringen! So ungefähr ist der Stil und ich finde ihn einfach nur toll, weil er in Büchern eigentlich nicht vorkommt. Dort sind dann immer nur Bandwurmsaätze, die sich ineinander verschachteln, vielleicht nur ein, oder zwei Mal, aber es gibt auch Spezialisten, wie mich, die hervorragend eine Seite mit nur einem Satz bestücken können, weil sie diese Bandwurmsätze schön können. Wie man merkt, ist da schon ein Unterscheid. Die Sprache ist witzig. Gerade die des Gorms. Ich habe kichernd gelesen, weil dieses ‚von-sich-in-der-dritten-Person-Sprechen‘ einfach ungewohnt, aber genial ist. Figuren: Jack, bzw. Jair; P.J., Eko, Gisco, Kiddah, Dad, Mom, der Gorm. All diese Figuren sind toll beschrieben und auch in diesem Fragment-Stil wird über sie berichtet. Geschrieben wird aus der Sicht von Jack, aber man hat das Gefühl, alles zu wissen. Man fiebert mit den Hauptpersonen mit, man will wissen, was passiert, ob Jack doch noch den Planeten retten kann. Und all dies wird mit wunderbaren Figuren gemacht. Aufmachung (Cover + Titel): Der Titel ist wieder zweideutig, wie in den ersten beiden Bänden schon. „Eisbeben“ hört sich schon mal Spezial an. Des Weiteren Bebt das Eis wirklich, da es schmilzt. Und auch die Gestaltung ist wieder wunderbar gelungen. „Eis“ in Eisfarben, mit Rissen von einem Gletscher und „Beben“ in dem Gegenteil, der Wüste, aufgeführt. Insgesamt kann ich von der Trilogie sagen, dass sie mich ziemlich wachgerüttelt hat. Es ist erstaunlich, wie wenig wir über unseren Planeten wissen und dass das Thema Klimaerwärumg nie ausgeschöpft ist. Im Gegenteil. In einem Roman wird sehr verdeutlicht, wie das Leben sein kann. Wie eintönig, wenn wir nicht sofort etwas dagegen tun.

    Mehr