David Klass Wenn er kommt, dann laufen wir

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Inhaltsangabe zu „Wenn er kommt, dann laufen wir“ von David Klass

Fünfeinhalb Jahre lang haben Jeff und seine Eltern sich in dem ruhigen kleinen Küstenstädtchen mühsam ein neues Leben aufgebaut fünfeinhalb Jahre, die Jeffs Bruder Troy im Gefängnis verbracht hat. Jetzt taucht er wieder auf, ein begnadigter Mörder, dem die Eltern eine zweite Chance geben wollen. Nur Jeff glaubt keine Sekunde an den bekehrten Sünder. Ein einziger beunruhigender Blick in die Augen des verhassten Bruders sagt ihm, dass es nur eine Frage der Zeit sein kann, bis Troy erneut etwas Furchtbares tun wird etwas, das sie alle endgültig vernichten würde.Mit wachsender Verzweiflung sieht Jeff zu, wie das dunkle Geheimnis ihn von Eltern und Freunden isoliert, während sich Troy Zug um Zug ihr Vertrauen erschleicht ... Dann verschwindet ein Mitschüler unter gewaltsamen Umständen und der Alptraum von einst kehrt zurück: die Verdächtigungen in der Nachbarschaft, das Spießrutenlaufen in der Schule, tätliche Angriffe auf die Familie. Und die schreckliche Gewissheit darüber, was Troy getan hat und was noch kommen wird! Jeff beschließt, dem Bösen ein Ende zu machen ...

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  • Rezension zu "Wenn er kommt, dann laufen wir" von David Klass

    Wenn er kommt, dann laufen wir
    Marvina

    Marvina

    09. July 2009 um 20:20

    Der fast 18jährige Jeff wohnt mit seinen Eltern seit 5 Jahren in einer netten amerikanischen Kleinstadt. Alles ist "normal" und in Ordnung: Man hat Freundschaften geschlossen, Jeff hat eine wunderschöne Freundin, mit der er sich (vermeintlich) blind versteht... Allerdings gerät diese kleine heile Welt in eine deutliche Schieflage, als der Wiedereinzug des älteren Bruders Troy ins Haus steht. Dieser war 5 Jahre lang im Gefängnis, weil er einen Gleichaltringen getötet hatte und ist nun aufgrund eines Formfehlers begnadigt worden. Von Anfang an sieht Jeff Troy als das personifizierte Böse an - als jemanden, dem alles Finstere dieser Welt zuzutrauen ist und der einzig und allein zurück kam, um Jeffs Leben zu ruinieren. Die Umstände der Tat seines Bruders - ob bzw. dass er aus Notwehr gehandelt hat - etc. interessieren ihn nicht einmal ansatzweise. Sein (Vor-)Urteil steht von Anfang an fest... Meiner Meinung nach ist aus der interessanten Ausgangskonstellation nur wenig gemacht worden, was ich sehr schade fand.

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