David L. Lindsey Abgründig

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Inhaltsangabe zu „Abgründig“ von David L. Lindsey

Carmen Palma gehört zum Morddezernat von Houston; sie ist die einzige Frau unter 70 Männern. Als die Stadt von einer Serie mysteriöser Frauenmorde erschüttert wird, setzt man die Detektivin auf diese bizarren Sexverbrechen an. Ihre weibliche Intuition führt sie in einen Kreis von Frauen aus bester Gesellschaft, die alle ein Doppelleben führen. Die Indizien der immer brutaler werdenden Morde fügen sich zu einem Muster zusammen, das jede Erfahrung der Polizei mit psychologischen Profilen von Sexualmördern übersteigt. Carmen Palma wird gezwungen, in Schattenwelten einzutauchen, die auch ihren männlichen Kollegen bisher verborgen geblieben sind. Sie kommt dabei zu einer Erkenntnis, die so schockierend wirkt, dass niemand sie glauben will. Nur der Psychiater Dr. Broussard könnte hier eine Erklärung liefern, da alle Opfer seine Patientinnen waren und mehr. Aber er schweigt. Bis es zu spät ist - für ihn selbst und andere.

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    Abgründig
    Armillee

    Armillee

    18. January 2015 um 10:00

    446 Seiten, voll handelnder Personen, mehrere Handlungsstränge, viele ausführliche Hintergründe (Kindheit, Familie, Erlebnisse) von mehreren Personen. Teilweise habe ich den Faden verloren, besonders wenn es um diese viele Frauen aus der Oberschicht geht, die sich alle heimlich treffen, weil sie entweder lesbisch oder bisexuell sind.Okay, es gibt mit jedem Opfer wieder neue Möglichkeiten und Spuren, denen man in der Ermittlungsarbeit nachgehen muss, aber hier schmälerte es enorm die Spannung. Nur drei Sterne auch deswegen, weil im letzten Drittel Carmen Palma vom Morddezernat sich in (für mic)h nicht nachvollziehbaren Schlussfolgerungen erging. Hier kamen Urinstinkte, Bauchgefühl, intuitives Denken dazu, was mir als Leser nur lose Fäden brachte.Zuviel war es auch mit dem Profiler Grant aus Quantico (auch den mit vollem Hintergrund seines Privatlebens) und seinen psychologischen Ausführungen, die sich im Nachhinein für die Erfassung des Killers als nicht hilfreich erwiesen.Je weiter die Geschichte ihren Lauf nahm, desto weniger Verdächtige gab es, wo man ansetzen konnte.Hier noch einen Absatz, um zu verdeutlichen, dass dieses Buch auch mit viel weniger Seiten ausgekommen wäre..: Nach einer halben Stunde hatte sie (Carmen) kalt geduscht, sich ein baumwollenes Sommerkleid ohne Unterwäsche angezogen, und in der Küche ein Glas Folinari eingeschenkt; ihr feuchtes Haar streifte kühl ihre nackten Schultern. Sie hatte vorgehabt, die Hühnerbrüste zu grillen, aber jetzt fand sie es dafür zu spät, und war zu müde, um sich die Mühe zu machen. Barfuß am Küchentresen stehend, bereitete sie sich nur einen Salat. Sie schnitt eine Scheibe frisches Brot ab, bestrich sie mit Butter, legte sie auf ihren Salatteller und nahm alles mit ins Wohnzimmer. Sie stellte den Teller vor dem Fernseher auf den Fußboden, griff nach der Fernbedienung und schaltete den Apparat an. Situationskomödien mochte sie nicht, aber Filme sah sie sich immer an, fast jeden Film, und war wenigstens solange zufrieden, wie sie brauchte, um ihren Salat zu essen. Man, wie öde ist denn das..? Ich vermute, der Autor musste sein Silbenlimit für diesen Tag vollkriegen...^^

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  • Rezension zu "Abgründig" von David L. Lindsey

    Abgründig
    leserin

    leserin

    25. May 2012 um 20:49

    Spannend, etwas außergewöhnlicher Krimi

  • Rezension zu "Abgründig" von David L. Lindsey

    Abgründig
    Thrill

    Thrill

    22. March 2010 um 21:12

    In Abgründig dreht es sich um eine Gruppe elitärer Frauen, welche nahezu alle als Kind sexuell missbraucht wurden und sich deshalb nun im geheimen treffen um ihre lesbischen Neigungen auszuleben, da sie eine Aversion gegen das männliche Geschlecht entwickelt haben.Leider geht in dieser Gruppe ein Mörder um, der reihenweise die Frauen während eines Sado-Masochistischen Aktes tötet. Die Ermittlerin Carmen Palma stürzt sich nun in die Lösung des Falles. Die Story scheint zunächst interessant, wird aber vom Autor zu Tode geschrieben. Mit der Hälfte der Seiten wäre vielleicht ein passabler Thriller rausgekommen. Zusätzlich werden meist nur die Nachnamen der ohnehin viel zu viel mitwirkenden Personen genannt. Oftmals verliert man den Überblick bei der Flut an nie endenden Detektives oder sonstigen eigentlich unwichtigen Personen, welche im Lauf der trögen Geschichte auftauchen. Es gibt Ermittlungen über Ermittlungen, kein Ende in Sicht und letztendlich bekommt dieses Buch von mir nur den zweiten Stern da es gegen Schluß etwas interessanter wird. Aber das wars auch schon. Zusätzlich befremdet mich der Grund-Tenor des Buches, das eine (nicht kleine) Gruppe von Frauen sich im geheimen Treffen muss um die lesbische Seite auszuleben. Warum leben die Frauen denn nicht öffentlich lesbisch? Ich denke heute braucht sich doch keiner mehr seiner Sexualität schämen?!?!? Aber dazu muss man sagen, dass das Buch ja auch schon etwas älter und deswegen vielleicht verstaubt in den Ansichten ist, ich weiß es nicht. Wer einen guten Thriller lesen will - Finger weg von dem Buch!

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  • Rezension zu "Abgründig" von David L. Lindsey

    Abgründig
    Jens65

    Jens65

    01. August 2008 um 20:41

    Lindsey beschreibt eine Szenerie, die den meisten Lesern unbekannt ist und sehr ungewöhlich erscheint.Teilweise erschreckend brutal und hart,aber ein sehr lesenswertes Buch; aber nicht für schwache Nerven.

    Ein Buch, das fesselt, konnte es nicht aus der Hand legen.
    Für Psycho-Thriller-Freunde ein Muss!!!

  • Rezension zu "Abgründig" von David L. Lindsey

    Abgründig
    alma

    alma

    09. April 2007 um 15:16

    Ziemlich gruselig: Detective Carmen Palma kriegt einen Fall auf den Tisch, bei dem ihr keiner helfen kann - denn ihre ausschließlich (warum nur das immer?) männlichen Kollegen würden gar keinen Einlass erhalten in die erlauchten Kreise, in denen sich Miss Palma von nun an zu begeben hat - Betuchte Ladies treffen sich zu mehr oder minder keuschen Kuschelparties und diskutieren zwischen hauchzart aber doch annehmlich angedeuteten Zärtlichkeiten so ziemlich über alles - außer das Wesentliche: dass nämlich ab und an, in letzter Zeit gehäuft, eine von Ihnen eher blass und kalt als frisch manikürt aufgefunden wird, mit körperlichen Auffälligkeiten die auf Zartheit nur wenig schließen lassen - eine geschlechtliche Einordnung des Bösewichtes sollte auf Grund der reichlich gewaltätigen Vorgehensweise leicht fallen, doch die Damen scheinen unterinander doch recht sinnliche Bande zu pflegen und so war zumindest ich eine gute Zeit lang herzlich verwirrt - UND: Außer dem allen gemeinsamen Psychiater Broussard und diversen heimlichem Stelldicheins (seeeeh geheim, sorry, musste ich aber verraten) gibt es keine wirklichen Hinweise und so wird fleißig weiter gestorben - doch Palma (mittlerweile selbst icht mehr so ganz sicher an welches Ufer sie gehört) bleibt dran. Viel Spaß!

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