David Levithan Letztendlich geht es nur um dich

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Inhaltsangabe zu „Letztendlich geht es nur um dich“ von David Levithan

Rhiannon liebt ihren Freund Justin, auch wenn der sie in der Schule abblitzen lässt und nachmittags meist schlecht gelaunt ist. Für Rhiannon ist das okay, denn sie will Justin auf gar keinen Fall verlieren. Wünsche und große Träumereien helfen im Leben halt nicht weiter.
Eines Morgens ändert sich alles. Ihr Freund Justin ist wie ausgewechselt, und beide verbringen einen perfekten Tag – einen Tag, an den sich Justin am nächsten Morgen nicht mal mehr erinnern kann. Und dann erzählt ihr ein Fremder, dass dieser Justin nicht ihr Justin war.

<3 <3 <3

— 23GZamasu

Band 1 erzählt aus Rhiannons Sicht. Ich hätte eine Fortsetzung besser gefunden! Kann Band 1 nicht das Wasser reichen!

— AmaraSummer

Ich dachte das wäre die Fortsetzung der Geschichte. Stattdessen ist das einfach nur die gleiche Geschichte aus einer anderen Perspektive.

— Jessica_Knorr

Ich finde die andere Perspektive auch nett, hätte insgesamt aber lieber eine Fortsetzung gehabt.

— killerprincess

Ein tolles Buch, in einem tollen Schreibstil, zwar mit etwas Kitsch, aber einer wunderbaren Botschaft hinter der Geschichte !!!

— Codetwist

Interessant die Geschichte aus Rhiannons Sicht zu lesen, jedoch verliert der Roman natürlich etwas von der Originalität des ersten Bandes.

— hopefray

Die Fortsetzung, auch sehr schön, aber nicht so gut wie das Erste. Ich hatte wohl doch irgendwie auf ein Nicht-offenes Ende gehofft...

— Schlinkepuetz

Nicht ganz so spannend, leider ein offenes Ende.

— dingueCassie

Selbe Geschichte, andere Sicht. Auch wenn ich anfangs skeptisch war, es ist echt gut.

— LarasBookworld

Auch Teil zwei ist einfach unglaublich gut!! Die Botschaft ist immer noch einfach... WOW 5/5

— Alina97

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  • "Letztendlich sind wir dem Universum egal" aus Rhiannons Sicht.

    Letztendlich geht es nur um dich

    Worldofdreamingbooks

    08. January 2017 um 20:50

    Das Buch:Titel: Letztendlich geht es nur um dichReihe: Band 2 zu "Letztendlich sind wir dem Universum egal"Autor: David LevithanSeiten: 384Verlag: Fischer Jugendbuch (FJB)Einbandart: HardcoverWorum geht's?"Rhiannon liebt ihren Freund Justin, auch wenn er sie in der Schule eiskalt abblitzen lässt. So ist er halt. Und wenn Rhiannon auf der Rückfahrt von der Schule den Radiosender wechseln will, kommt von Justin "Mein Auto, meine Musik". Lädt Rhiannon ihn zu einer Party ein, beschwert er sich, dass sie ihn immer "festnageln" will. Eines Tages ist plötzlich alles anders:Justin lässt Rhiannon die Musik aussuchen, er singt aus voller Kehle mit und hört ihr aufmerksam zu. Rhiannon ist überglücklich.Doch dann bekommt sie eine Mail von einem Fremden, der behauptet für einen Tag in Justins Körper gewesen zu sein..."Cover:Das Cover ist im selben Stil gehalten, wie das des ersten Bands und deutet daher stark auf die Zusammengehörigkeit der Bücher hin. Die Farben sind anders gewählt, als bei Band eins, jedoch trotzdem so, dass sie zusammenpassen und nebeneinander im Regal gut aussehen. Wie war's?Das Buch führt (leider) die Geschichte von A und Rhiannon aus dem ersten Band nicht weiter, sondern erzählt sie aus der Sicht von Rhiannon. Die beiden Bücher beginnen in etwa am selben Zeitpunkt (der Tag ist der selbe, jedoch setzt der zweite Band wenige Stunden später ein) und enden auch mit dem selben Ereignis. Trotzdem ist der Band auf keinen Fall unnötig oder etwas der Gleichen, da die Handlungsstränge von Rhiannon klarer werden. Ich verstehe nach diesem Teil jetzt besser, warum sie wie gehandelt hat und was ihre Beweggründe dafür waren. Auch ihre Beziehung zu Justin wird um einiges klarer und auch ihre Reaktionen in Bezug auf diese. Obwohl man ja die Handlung schon aus Band 1 kennt, wird es dennoch nicht langweilig, da man eben erfährt was sie in den verschiedenen Situationen denkt und fühlt. Wie sie auf A reagiert und was zwischendurch geschieht, was wiederum Handlungen begründet. Trotzdem hat es ein kleines bisschen die Spannung rausgenommen, da man wusste, wie A aussehen wird etc.Die Kapitel sind etwas anders aufgeteilt als in Band 1. Hier ist nicht ein Tag ein Kapitel, sondern manche Tage werden zusammengefasst, wodurch gleichmäßigere Kapitel als in Band 1 entstehen. Geschrieben war das Buch wieder in einem Wunderbar flüssigen du anschaulichem Schreibstil, den man von David Levithan gewohnt sein darf. Fazit:Ein gelungener Band 2, auch wenn er leider die Geschichte nicht fortsetzt, weswegen ich immer noch auf der Fortsetzung beharre. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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    • 2
  • Vorfreue

    Letztendlich geht es nur um dich

    presence

    06. January 2017 um 23:56

    Heute erst habe ich das Buch fertig gelesen. Da der erste Band ja ein offenes Ende hatte, habe ich mir erhofft, beim zweiten Band jetzt vielleicht mehr Antworten auf meine Frage zu finden.Das Buch ist spannend geschrieben und die Wortwahl ist passend. Leider kann ich mich nicht ganz in Rhiannon hineinversetzen, was das Lesen etwas erschwert hat. Die Sicht von A hat es mir mehr angetan und ich musste nicht wenige Male zum Taschentuch greifen.Es gab einige Logikfehler, aber die hat man auch schnell überlesen. Insgesamt trotz allem ein gelungenes Werk. Für Fans des ersten Buches ist dieser Band mit Sicherheit ganz spannend, aber im Prinzip ist es die gleiche Story, nur eben aus einer anderen Sichtweise. Trotz allem ein gelungenes Werk! Ich freue mich schon tierisch auf den dritten Band.

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  • Fast so großartig wie Band 1. Macht Lust auf mehr!

    Letztendlich geht es nur um dich

    Caterina

    04. December 2016 um 14:35

     Meine Meinung zum Buch Gestaltung: David Levithan ist mir schon lange kein unbekannter Autor. Vor einigen Jahren las ich seinen Roman "Letztendlich sind wir dem Universum egal" und es hat mich absolut begeistern können. Schnell war mir demnach klar, dass ich weitere Bücher des Autors lesen werde. Als ich erfuhr, dass sein Roman eine Fortsetzung bekommt, war ich sofort Feuer und Flamme. Optisch sieht Band zwei seinem Vorgänger sehr ähnlich, aber das hielt mich nicht vom Lesen ab. Ohne auch nur den Klappentext zu lesen, begann ich dieses Buch. Einstieg: Nach nur wenigen Sätzen war ich wieder an den wunderbaren und ausdrucksstarken Schreibstil des Autors gewöhnt und ich fand mich sehr rasch in der Handlung wieder. Wie auch schon in seinem Vorgänger, beginnt David Levithan hier sofort mit der eigentlichen Handlung und auch wenn es nun doch etwas länger her war, war mir die Geschichte rund um den Gestaltenwandler A und Rhiannon sofort wieder vertraut. Der leichte und lockere Schreibstil ermöglichte mir wieder sehr schnell ein Teil der Geschichte zu werden. Charaktere: Die Erzählperspektive von A gefiel mir damals ausgesprochen gut und ich war sehr neugierig, als ich erfuhr, dass Rhiannon im zweiten Teil zu Wort kommt. Und diese Sichtweise gefiel mir genauso gut. Schnell entwickelte ich eine Sympathie zur weiblichen Protagonistin, die mit jedem Kapitel zu wachsen schien. David Levithan haucht in seine Figuren so viel Leben ein, dass sowohl A als auch Rhiannon rasch wieder ein Platz in meinem Herzen fanden. Er verleiht seinen Figuren außerdem so viel Ausdruck, dass sie beide einfach unvergesslich sind. Durch den personalen Ich-Erzähler konnte ich ein Teil der Gedanken werden und verliebte mich immer mehr in diese außergewöhnlichen Protagonisten. Handlung: Augenblicklich beginnt David Levithan mit der eigentlichen Handlung und ich wurde auch hier förmlich in die Geschichte hineingeworfen. Gemeinsam mit den Figuren erlebte ich als Leser all die wunderbaren Momente zwischen A und Rhiannon erneut. Auch wenn die Handlung nicht in dem Sinne voranschreitet, wie man es einem 2. Teil zutraut, so baute der Autor trotzdem einige Passagen ein, die ich noch nicht kannte. Da ich nie wusste, was mich erwartet, schuf David Levithan eine gewisse Grundspannung, die sich durch das ganze Buch zog. Dies gefiel mir ausgesprochen gut. Schreibstil: David Levithan hat einen unverwechselbaren Schreibstil, den man so schnell nicht vergisst. Er verleiht seinem gesamten Buch so viel mehr als nur eine herkömmliche Lovestory. Voller Ausdruck und Kraft sind seine Worte und genau das liebe ich so sehr an seinen Büchern. Und auch hier haucht der Autor so viel Leben und Gefühl in seine Geschichte ein, dass es ein purer Lesegenuss war.    Mein Urteil  Auch wenn sich "Letzendlich geht es nur um dich" handlungstechnisch auf den ersten Blick nicht viel von seinem Vorgänger unterscheidet, so erzählt dieses Buch doch eine ganz andere Geschichte. Die Chemie zwischen A und Rhiannon stimmt von der ersten Seite. Und wie ein roter Faden zieht sich diese Chemie durch das gesamte Buch. Beide Figuren sind von David Levithan so ausdrucksstark und voller Leben herausgearbeitet, dass ich sie sehr schnell ins Herz schließen konnte. Gepaart mit dieser außergewöhnlichen, scheinbar unmöglichen Liebesgeschichte zwischen A und Rhiannon sowie den unverwechselbaren, wunderbaren Schreibstil, ist diedes Buch ein Meisterwerk! Danke für diese großartige Geschichte, die Lust auf mehr macht! Ich vergebe 5 von 5 Welten.   

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  • Letztendlich geht es nur um das Gleiche!

    Letztendlich geht es nur um dich

    Miriam0611

    04. November 2016 um 10:58

    InhaltRhiannon liebt ihren Freund Justin, auch wenn der sie in der Schule abblitzen lässt und nachmittags meist schlecht gelaunt ist. Für Rhiannon ist das okay, denn sie will Justin auf gar keinen Fall verlieren. Wünsche und große Träumereien helfen im Leben halt nicht weiter. Eines Morgens ändert sich alles. Ihr Freund Justin ist wie ausgewechselt, und beide verbringen einen perfekten Tag – einen Tag, an den sich Justin am nächsten Morgen nicht mal mehr erinnern kann. Und dann erzählt ihr ein Fremder, dass dieser Justin nicht ihr Justin war.MeinungIch habe vom zweiten Band viele neue Erkenntnisse erwartet, dabei wurde der erste Band einfach wiedergegeben und zwar noch in wesentlich langweiligerer Fassung. Rhiannon hat das ganze Buch nur darüber 'geredet', wie sehr sie Justin nervt und blabla, aber was dagegen tun ist ihr dann auch wieder fremd. Dadurch dass die Geschichte aus Rhiannons Sicht erzählt wurde, ging meiner Meinung nach ziemlich viel verloren, dass mir beim ersten Band noch so gut an der Geschichte gefallen hat. FazitBuch kann für die Handlung definitiv weggelassen und falls es einen dritten Teil geben wird (was ich ja mal schwer hoffe!) kann man den 2. getrost weglassen. Das Gleiche durch und durch, da konnte auch der Schluss nichts mehr dran ändern. Warum so lange um den heissen Brei herumreden und nicht gleich zum Schluss und dann weiter mit der Geschichte?? Ein Geldmach-Buch, lest es nicht, lohnt sich nicht!! 

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  • Schönes Spin-Off, allerdings kaum neue Erkenntnisse

    Letztendlich geht es nur um dich

    laurasleseecke

    15. October 2016 um 14:03

      Nachdem "Letztendlich sind wir dem Universum egal", der Vorgänger dieses Romans, mich im letzten Jahr mehr als begeistern konnte, fieberte ich dem Erscheinen des zweites Bandes unaufhörlich entgegen. Obwohl in "Letztendlich geht es nur um dich" lediglich die Geschichte aus der Sicht des weiblichen Hauptcharakters noch einmal erzählt wird, war ich total gespannt auf die Story und habe mich gefreut, erneut auf A und Rhiannon zu treffen, obwohl ich nach dem ungewöhnlich offenen Ende von Band 1 gern etwas mehr Aufklärung gehabt hätte.   Doch eines nach dem anderen: Da es sich "nur" um ein Spin-Off handelt, lässt sich über die Rahmenhandlung nichts sagen, was man nicht schon von Band 1 kennt. Allerdings hat der Autor es einmal mehr geschafft, den Leser mit seiner Symbolik und den zahlreichen Metaphern zum Nachdenken anzuregen, zeitgleich war durch die Harmonie der Protagonistin und A eine tolle Atmosphäre geschaffen, die sich tief und vielschichtig zeigte: Was immer man sich für eine Emotion von einem Buch wünscht, in "Letztendlich geht es nur um dich" wird man sie finden.    Ich fand es schön einen Einblick in die Gedanken von Rhiannon zu bekommen, denn jeder, der "Letztendlich sind wir dem Universum egal" gelesen hat, sollte wohl wissen, dass sie ein sehr sensibler und melancholischer Charakter ist. An dieser Stelle muss ich ein großes Lob an die Übersetzein aussprechen, der es gelungen ist, selbst aus einer hart klingenden Sprache wie der deutschen die sanftesten, passendsten und schönsten Ausdrücke zu den Charaktere auszuwählen. Durch die großartige Arbeit sticht auch der peotische Stil des Autors, den ich eben schon kurz ansprach, stark heraus.    Mit dem einzigen Problem, welches ich mit dme Buch hatte, war eigentlich schon zu rechnen: Die Handlung kam einem nach einer gewissen Zeit natürlich bekannt vor. Und trotz der großartigen Charaktere und des brillanten Schreibstil kam daraus resultierend an einigen Stellen Langeweile auf und Passagen zogen sich aus meiner Sicht. Ich hatte mir sehr erhofft, dass man am Ende des Buches doch noch etwas mehr erfährt, doch dem ist nicht so. Dennoch gebe ich die Hoffnung auf einen dritten Band nicht auf und habe das Lesen des zweiten sehr genossen. Aus diesem Grunde gebe ich "Letztendlich geht es nur um dich" von David Levithan 3,5 von 5 Schwalben.

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  • Schönes Spin-Off, allerdings kaum neue Erkenntnisse

    Letztendlich geht es nur um dich

    laurasleseecke

    15. October 2016 um 14:03

      Nachdem "Letztendlich sind wir dem Universum egal", der Vorgänger dieses Romans, mich im letzten Jahr mehr als begeistern konnte, fieberte ich dem Erscheinen des zweites Bandes unaufhörlich entgegen. Obwohl in "Letztendlich geht es nur um dich" lediglich die Geschichte aus der Sicht des weiblichen Hauptcharakters noch einmal erzählt wird, war ich total gespannt auf die Story und habe mich gefreut, erneut auf A und Rhiannon zu treffen, obwohl ich nach dem ungewöhnlich offenen Ende von Band 1 gern etwas mehr Aufklärung gehabt hätte.   Doch eines nach dem anderen: Da es sich "nur" um ein Spin-Off handelt, lässt sich über die Rahmenhandlung nichts sagen, was man nicht schon von Band 1 kennt. Allerdings hat der Autor es einmal mehr geschafft, den Leser mit seiner Symbolik und den zahlreichen Metaphern zum Nachdenken anzuregen, zeitgleich war durch die Harmonie der Protagonistin und A eine tolle Atmosphäre geschaffen, die sich tief und vielschichtig zeigte: Was immer man sich für eine Emotion von einem Buch wünscht, in "Letztendlich geht es nur um dich" wird man sie finden.    Ich fand es schön einen Einblick in die Gedanken von Rhiannon zu bekommen, denn jeder, der "Letztendlich sind wir dem Universum egal" gelesen hat, sollte wohl wissen, dass sie ein sehr sensibler und melancholischer Charakter ist. An dieser Stelle muss ich ein großes Lob an die Übersetzein aussprechen, der es gelungen ist, selbst aus einer hart klingenden Sprache wie der deutschen die sanftesten, passendsten und schönsten Ausdrücke zu den Charaktere auszuwählen. Durch die großartige Arbeit sticht auch der peotische Stil des Autors, den ich eben schon kurz ansprach, stark heraus.    Mit dem einzigen Problem, welches ich mit dme Buch hatte, war eigentlich schon zu rechnen: Die Handlung kam einem nach einer gewissen Zeit natürlich bekannt vor. Und trotz der großartigen Charaktere und des brillanten Schreibstil kam daraus resultierend an einigen Stellen Langeweile auf und Passagen zogen sich aus meiner Sicht. Ich hatte mir sehr erhofft, dass man am Ende des Buches doch noch etwas mehr erfährt, doch dem ist nicht so. Dennoch gebe ich die Hoffnung auf einen dritten Band nicht auf und habe das Lesen des zweiten sehr genossen. Aus diesem Grunde gebe ich "Letztendlich geht es nur um dich" von David Levithan 3,5 von 5 Schwalben.

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  • Diesmal nicht A, sondern Rihannon

    Letztendlich geht es nur um dich

    Ninabeckers

    11. October 2016 um 13:26

    Der Inhalt: Kurz gefasst geht es in dem Buch um Rihannon, die A kennenlernt, einen Jungen, der jeden Tag in einem anderen Körper aufwacht, Das Buch behandelt die dadurch auftretenden Probleme mit Rihannons Freund, aber auch mit A, den Rihannon immer mehr zu mögen beginnt. Natürlich treten dabei große Schwierigkeiten auf, denn A wacht nicht nur in den Körpern von männlichen, sondern auch in den von weiblichen Personen auf. Die Frage, die sich durch das Buch hindurchzieht, ist: Kann man eine Person lieben, die jeden Tag in einem anderen Körper aufwacht? Der erste Teil ist "Letztendlich sind wir dem Universum egal" und dieser ist aus As Sicht geschrieben. Meine Meinung:Ich finde Rihannon ist eine sehr schwierige Person als Hauptcharakter. Sie ist eine Person, die großen Entscheidungen aus dem Weg geht. Sie ist ein Gewohnheitsmensch und sobald sich etwas in ihrem Leben ändert, oder etwas unerwartetes eintritt, kommt sie komplett aus der Bahn. Das führt aber nicht wie bei den meisten Menschen dazu, dass man versucht Probleme zu lösen, nein sie geht unangenehmen Entscheidungen möglichst aus dem Weg und will gerne alles beim alten belassen, auch wenn sie so womöglich unglücklicher ist!Das zieht sich fast durch den ganzen Roman und führt zu einem hin und her zwischen Rihannons Freund und A. Das war ziemlich nervig.Jedoch finde ich, dass Rihannon sich zum Ende hin gut entwickelt. Sie entscheidet sich endlich. Auch finde ich es toll, dass sie entdeckt wie wir Menschen meist ticken. Jeder kann über sich sagen was er will, aber oft sind wir sehr oberflächlich und natürlich beurteilen wir Leute nach dem Aussehen und vor allem nach dem ersten Eindruck. Wie David Levithan so schön geschrieben hat, achten wir viel zu oft auf das Auto, aber nicht auf den Fahrer.Diesen Gedanken finde ich sehr gut ausgearbeitet und er hat nicht nur Rihannon, sondern auch mich zum Nachdenken angeregt! Es ist schließlich gar nicht so einfach eine Person gern zu haben, die vom dicken Kerl bis hin zum selbstmordgefährdeten Mädchen alles sein kann.Zusammengefasst hatte ich so meine Probleme mit Rihannon als Protagonistin, aber die hatte ich in "Letztendlich sind wir dem Universum egal" auch mit A. Er war mir an den Stellen, an denen Rihannon sich nicht entschieden hat, viel zu schnell bei der Entscheidung und es war sofort die große Liebe. Deshalb finde ich, der zweite Teil ist ungefähr genauso gut, wie der erste. Das Ende lässt mich dann aber trotz meiner Schwierigkeiten auf einen dritten Teil hoffen, denn ich will genaueres über As FREUNDE wissen und wie die Geschichte in der Hinischt weitergeht! 

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  • Charme des ersten Bandes total verfehlt!

    Letztendlich geht es nur um dich

    -emwa-

    09. October 2016 um 18:39

    Rhiannon liebt ihren Freund Justin, auch wenn der sie in der Schule eiskalt abblitzen lässt. So ist er halt. Und wenn Rhiannon auf der Rückfahrt von der Schule den radiosender wechseln will, kommt von Justin "mein Auto, meine Musik".. Lädt Rhiannon ihn zu einer Party ein, beschwert er sich, dass sie ihn immer festnageln will. Eines Tages ist plötzlich alles anders: Justin lässt Rhiannon die Musik aussuchen, er singt aus voller Kehle mit und hört ihr aufmerksam zu. Rhiannon ist überglücklich. Doch dann bekommt sie eine Mail von einem fremden, der behauptet, einen Tag in Justins Körper gewesen zu sein. Von der äußeren Gestaltung her, finde ich, ist das Cover sehr gelungen.Die verschiedenen Köpfe sprechen einen sofort an und auch die Verbindung zu der Hauptperson A is sehr schön, weil er keinen eigenen Körper hat. Auch finde ich es schön, dass das Buch eher in helleren farben gehalten ist. Das hat mich auf eine etwas offendere, nicht so verbitterte Atmosphäre schließen lassen, die sich allerdings nicht bewahrheitet hat. Auch die unter dem Umschlag verbrogenen teilweise bunten Köpfe haben mich direkt angesprochen und stechen aus der Masse heraus. Sie zeigen, dass A nie in jedem Körper ist, aber es jeden treffen kann. Nun zum Inhalt des Buches:Und genau hier liegt auch der Knackpunkt. Meine Enttäuschung mag zum Teil auch daran liegen, dass ich einen zweiten Band und keine Wiederholung des ersten Bandes aus Rhiannons Perspektive erwartet habe. Wie der Autor auch in der Danksagung anspricht, fällt es ihm sichtlich schwer, sich nicht einfach vom Schreiben in neue Richtungen treiben zu lassen. Seine Versuche die Lücken zwischen den Begegnungen mit Dingen aus R´s Leben und Monologen, die Interesse und Mitgefühl aufbauen sollten, zu füllen sind leider komplett fehlgeschlagen! Vor allem, die Unterwürfigkeit die R Justin entgegen bringt, der sie wie der letzte Ar*ch behandelt, hat mich im ersten Teil, also fast die Hälfte des Buches, zunehmend genervt. Auch der Charme und die Ungewöhnlichkeit, die mich im ersten Band so in ihren Bann gezogen hat, nämlich, dass A immer seinen Körper wechselt, fällt hier natürlich komplett weg. Damit wird ein interessantes Buch zum Nachdenken zu einer nervtötenden "Liebesgeschichte" mit einem schrecklichen Freund, dessen Freundin ewige Selbstgespräche führt und sich in endlosen Monologen immer wieder wiederholt und zu keiner Entscheidung kommt. Den zweiten Stern hat sich das Buch auf jednen Fall für das Ende verdient. Dieses ist sehr schön gelöst. R hat durch ihre Entwicklung zu einem entscheidungsfreudigeren, stärkeren Menschen klarere Gedanken, hadert nicht die ganze Zeit und hat wieder Freude daran zu leben und sich mit ihren Freunden zu treffen. Sehr schön! Rhiannon als Hauptcharakter zu wählen ist, meiner Meinung nach, der größte Minuspunkt dieses Buches. Sie wirkt durchsichtig in ihrer Unterwürfigkeit gegenüber Justin, und auch wenn sie im Laufe des Buches eine starke Entwicklung durchmacht, geht doch der Charme des ersten Bandes mit seinem den Körper wechselnden Potagonisten komplett verloren. Außerdem wird deutlich, dass R eigentlich ziemlich unzufrieden mit ihrem Leben ist. Das ändert sich zwar im letzten Viertel des Buches, aber einen Großteil davon mit einem leicht depressiven Hauptcharakter durchzustehen fand ich eher mühsam.Den Schreibstil des Autors fand ich in Ordnung. Das Präsens finde ich nicht immer so schön, aber das ist, denke ich, mein persönlicher Geschmack. Die kurzen Sätze sind einerseits schön, andererseits manchmal brutal realistisch. Dies ist aber wiederum, so vermute ich, vom Autor gewollt. An diesem Punkt soll es aber auf keinen Fall scheitern, da mich der Autor mit seinem ersten Band und dem gleichen Schreibstil in jedem Fall in seinen Bann ziehen konnte.Fazit: Eine sich ziehende Wiederholung des ersten Bandes mit einem schönen, gelungenen Ende. Nur etwas für Hardcore-Fans. Ansonsten keine Leseempfehlung!

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  • PERFEKT

    Letztendlich geht es nur um dich

    Aurora1209

    27. September 2016 um 14:08

    Also zuerst einmal, ich habe schon mal eine Rezension über dieses buch verfasst und daher tut es mir schrecklich leid! Ich verstehe nicht, warum es nicht geklappt hat!Dies hole ich jetzt nach:Inhalt: Es geht um A und Rhiannon, beides komplizierte Persönlichkeiten, die zusammen eine komplizierte Liebesgeschichte abgeben. Rhiannon hängt ihrer Liebe Justin nach und A, nun, A wechselt jeden Tag den Körper und wacht jeden Morgen in einem anderen auf. Wie soll das klappen, fragt man sich, aber Rhiannon und Justin kriegen das schon hin. Nur reicht das auch?Meinung:Ausgezeichnet! Ein echt super Buch, dieses mal bloß aus der Sicht von Rhiannon und nicht von A. Ich persönlich fand A´Sicht bei Letztendlich sind wir dem Universum egal, besser, da mir die Person besser gefiel, nichtsdestotrotz ist dieses Buch super gut! Es spiegelt einfach dar, wie echte Liebe aussieht, dass Rhiannon ein offener Mensch ist, wobei sie mir auch manchmal unsympathisch war, da sie erst 16 ist und trotzdem an Justin hängt, als gäbe es keine anderen schnönen Jungs auf dieser Welt.Die Geschichte ist interessant, auch beim zweiten Mal, nur hätte ich mir manchmal Ausschmückungen gewünscht.Dies ist aber nur Meckern auf höchstem Niveau. Das Buch ist unglaublich lesenswert!Liebe GrüßeAurora!PS: Aber dieser Cliffhänger, das kann doch nicht das Ende sein, es wird doch einen dritten Teil  geben, den wird es geben oder????

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  • Rezension zu Letztendlich geht es nur um dich von David Levithan

    Letztendlich geht es nur um dich

    ilaydalovebooks

    26. September 2016 um 20:59

    Titel: Letztendlich geht es nur um dich Autor/-in: David Levithan Seiten: 384 Punkte: 4 von 5 Verlag: FJB Genre: Roman Klappentext: >>Kann es sein, dass der A, in den ich mich verliebt habe, jeden Tag in einem anderen Körper lebt? Aber wenn Glück sich so gut anfühlt, ist es eigentlich egal.<< Rhiannon liebt ihren Freund Justin, auch wenn er sie in der Schule eiskalt abblitzen lässt. So ist er halt. Und wenn Rhiannon auf der Rückfahrt vorder Schule den Radiosender wechseln will, kommt von Justin >>mein Auto, meine Musik<<. Lädt Rhiannon ihn zu einer Party ein, beschwert er sich, dass sie ihn immer >>festnageln<< will.Eines Tages ist plötzlich alles anders: Justin lässt Rhiannon die Musik aussuchen, er singt aus voller Kehle mit und hört ihr aufmerksam zu. Rhiannon ist überglücklich. Doch dann bekommt sie eine Mail von einem Fremden, der behauptet, einen Tag in Justins Körper gewesen zu sein . . . Meine Meinung: Eigentlich ist es das erste Buch nur aus Rhiannons Sicht aber ich fand es trotzdem sehr gut, weil ich Rhiannon schon davor ( also schon im ersten Buch) mochte. Ich fand es spannend aus ihrer Sicht zu lesen, weil ich so mehr über sie erfahren konnte und mehr Einblicke in ihre Gefühle und Gedanken hatte. Und außerdem fand ich den Schreibstil sehr gut, was aber nichts Neues ist. Ich liebe den Schreibstil von David Levithan. Eigentlich kann man nicht mehr viel dazu sagen, weil es einfach nicht viel neues gibt aber ich empfehle das Buch trotzdem weiter. Es wird nicht jedem Gefallen vor allem, weil es an neuem Inhalt fehlt aber es ist trotzdem nicht schlecht.

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  • Schwächer als Band 1

    Letztendlich geht es nur um dich

    Koriko

    25. September 2016 um 13:44

    Story:Rhiannons Leben ist simpel und überschaubar – sie geht zur Schule, hat einen festen Freundeskreis und in dem Mitschüler Justin ihre große Liebe gefunden. Dass dieser sie mitunter ignoriert und nur selten wirklich auf sie eingeht, nimmt sie in Kauf, da sie sich sicher ist, dass Justin sie im Inneren wirklich liebt, auch wenn er dies nicht zeigen kann. Alles ändert sich, als Justin eines Tages vollkommen anders ist – er ist aufmerksam, hört ihr zu und nimmt sie mit ans Meer, wo die beiden über Gott und die Welt reden. Rhiannon glaubt endlich am Ziel zu sein, hofft auf eine glückliche Zukunft mit ihrem Freund – doch dieser kann sich an diesen besonderen Tag nicht erinnern. Als plötzlich ein Junge/Mädchen namens A auftaucht und ihr erzählt, dass er/sie jeden Tag im Körper eines anderen Jungen/Mädchen aufwacht, glaubt Rhiannon an einen Scherz. Schnell muss sie jedoch erkennen, dass A recht hat, da er/sie jeden Tag in einer anderen Form auftaucht und vor einiger Zeit in Justins Körper steckte. Und dass er/sie sich in Rhiannon verliebt hat – Gefühle die diese mit der Zeit erwidert, so schwer es ihr auch fällt, sich auf jemanden einzulassen, der keine feste Form haben kann …Eigene Meinung:David Levithan ist einer der bekanntesten amerikanischen Jugendbuchautoren der heutigen Zeit. Seine Romane wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet und finden sich immer wieder in den Bestsellerlisten. Da er selbst schwul ist, findet man häufig queere Elemente in seinen Romanen (z.B. „Will & Will“, „Noahs Kuss“ oder „Two Boys kissing“). Auch „Letztendlich geht es nur um dich“ greift das Thema Homosexualität (in einer ungewöhnlichen Form) auf und passt dich damit dem „ersten“ Band der Reihe „Every Day“ an, in dem die Geschichte aus A’s Sicht erzählt wird. Daher ist der vorliegende Roman keine Fortsetzung von „Letztendlich sind wir dem Universum egal“, sondern vielmehr eine Ergänzung – es ist dieselbe Geschichte aus einer anderen Perspektive.Die Grundidee der Geschichte ist sehr interessant und bietet eine Menge Stoff zum Nachdenken und Diskutieren. Allein Levithans Idee, dass eine Seele jeden Tag in einen anderen Körper schlüpft und einen Tag lang das Leben der jeweiligen Person führt ist wahnsinnig spannend und originell. Die Tatsache, dass A sowohl in weibliche als auch männliche Körper fährt, sorgt dafür, dass er mit den üblichen Vorurteilen nur wenig im Sinn hat – Gefühle sind für ihn/sie wesentlich elementarer und haben nichts mit der körperlichen Erscheinung zu tun. Dies sorgt auch dafür, dass sich Rhiannon über viele Dinge klarwerden muss und viele Sachen in Frage stellt. Die Vergleiche, die Levithan an diesen Stellen anbringt, sind sehr gut nachvollziehbar und regen zum Nachdenken an, so dass sich beide Bücher der Reihe hervorragend als Schullektüre eignen würden. Auch sind die Gedanken und Gefühle der jungen Heldin glaubwürdig dargestellt, so dass man sich gut mit Rhiannon identifizieren kann (auch wenn man ihr manchmal Vernunft eintrichtern möchte).Dennoch muss man sagen, dass das Buch nur schwer gegen „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ ankommen kann – für sich allein stehend funktioniert Rhiannons Geschichte durchaus, da sie interessante Aspekte liefert und durch eine gute Handlung überzeugen kann. Kennt man jedoch den Roman um A, so fällt es schwer die beiden Bücher miteinander in Einklang zu bringen. Das liegt natürlich daran, dass Fans des ersten Bandes keine wirkliche Fortsetzung in den Händen halten, sondern dieselbe Geschichte aus einer anderen Perspektive präsentiert bekommen. Das macht das Buch mitunter langweilig, da A’s Sicht wesentlich spannender ist und mehr Drama bietet – Rhiannon bleibt ein wenig blass (gerade im ersten Drittel) und da man die Geschichte schon kennt, erfährt man nur wenig Neues. So sind Leser von „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ zu recht enttäuscht, da man keinerlei Auflösung präsentiert bekommt und die Geschichte um Rhiannon an derselben Stelle endet, wie zuvor. Das frustriert ein wenig, da man doch gehofft hat, dass David Levithan die Handlung weiterführt und ein paar Erklärungen liefert.Nichtsdestotrotz sind die Charaktere und ihre Aktionen gut nachvollziehbar – man mag mit Rhiannon und ihrer unterwürfigen Art am Anfang seine Probleme haben, aber man kann sie gut nachvollziehen und versteht, warum sie tut, was sie tut. Ihre Gedanken sind auf jeden Fall interessant und ihre Sicht auf die Ereignisse sorgt dafür, dass man „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ auf eine ungewohnt dreidimensionale Art und Weise begreift.Dennoch stellt A sie mühelos in den Schatten, da er/sie eine solch schillernde und außergewöhnliche Figur ist, dass Rhiannon in seiner Gegenwart fast immer untergeht. Er/sie ist etwas Besonderes und es ist toll, ihm/ihr in diesem Buch wieder zu begegnen und ihn/sie durch Rhiannons Augen zu betrachten.Auch die übrigen Charaktere sind toll – seien es Justin, Rhiannons Freunde oder deren Familie. Man merkt, dass authentische, jugendliche Charaktere zu David Levithans Stärken gehören, die seine Bücher erst zu dem machen, was sie sind. Er kann sich hervorragend in die Gedanken junger Menschen hineinversetzen und bringt diese sehr überzeugend zu Papier.Stilistisch legt der Autor ein wundervolles, gut geschriebenes Jugendbuch vor, das in vielfacher Hinsicht überzeugen kann. David Levithan trifft den Nerv der Zeit und die Sprache der Jugend. Es macht einfach Spaß seine Bücher zu lesen und mit den verschiedenen Figuren mitzufiebern, auch wenn „Letztendlich geht es nur um dich“ die ein oder andere Länge enthält und nicht ganz so mitreißend ist wie seine anderen Werke.Fazit:„Letztendlich geht es nur um dich“ ist ein schönes Jugendbuch, das durch eine tolle Thematik und eine gut nachvollziehbare Heldin besticht. Wer den Vorgänger „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ kennt, wird von der Geschichte aus Rhiannons Sicht enttäuscht sein, wartet David Levithan doch nicht mit einer Fortsetzung auf, sondern wärmt die Ereignisse aus Rhiannons Sicht noch einmal auf. Daher ist das vorliegende Buch bei weitem nicht so gut, wie „Letztendlich sind wir dem Universum egal“, für sich allein stehend kann es aber dennoch überzeugen. Wer A’s Geschichte schon kennt, sollte sich überlegen, ob er die Geschichte wirklich noch einmal aus Rhiannons Perspektive lesen muss (denn es gibt leider keine neuen Antworten), wer David Levithans ungewöhnliche Liebesgeschichte noch nicht kennt, kann sich überlegen, welche erzählende Figur ihm mehr zusagt – ich persönlich rate eher zu „Letztendlich sind wir dem Universum egal“, da dieses Buch wesentlich spannender und fesselnder ist.

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  • Konnte mich leider nicht überzeugen

    Letztendlich geht es nur um dich

    Kendall

    23. September 2016 um 11:03

    Rhiannon führt ein normales Teenanger Leben. Sie geht zur Schule und verbringt die Nachmittage mit ihrem Freund Justin. Doch erst ein ganz besonderer Nachmittag mit ihm bringt sie zum Grübeln, ob es wirklich das ist, was sie möchte. Erst als A in ihr Leben tritt wagt sie es ihr geordnetes Leben aus den Bahnen zu werfen und neu anzufangen.Das Cover finde ich auch bei diesem Teil ganz interessant. Hierzu habe ich in der Rezension zu Teil 1 schon alles gesagt. "Letztendlich sind wir dem Universum egal" hat mich wirklich sehr beeindruckt.Die Art und Weise, wie die Dinge dargestellt werden und die Tatsache, dass wir nur ein kleiner, unbedeutender Teil etwas unvorstellbar Großen sind, hat mich wirklich zum Nachdenken bewegt. Umso größere Erwartungen hatte ich an den zweiten Teil. Hier wird die Geschichte aus der Sicht von Rhiannon erzählt. An sich fand ich das alles auch wirklich interessant, das als jemand zu erleben, der die Konstante darstellt, aber leider ist das alles nicht so zu mir durchgedrungen. Rhiannon ist mir furchtbar auf die Nerven gegangen. Sie erschien mir unglaublich naiv und stellenweise einfach nur dumm. Nach einer Zeit wurden auch die Dates mit A immer langweiliger, nur wenige konnten mich fesseln. Im Gegensatz zum ersten Teil haben mir hier vor allem die inspirierenden Sätze gefehlt. Solche, die zum Denken anregen und einen wirklich bewegen.Ich habe auch verhältnismäßig lange gebraucht um das Buch zu beenden, einfach weil es mir keinen Anreiz geboten hat. Um ehrlich zu sein, war es eher eine Pflicht für die Leserunde, als ein Vergnügen. Der Schreibstil war in Ordnung, nicht packend, aber auch nicht schleppend. Ob ich den dritten Teil lese weiß ich nicht...wahrscheinlich eher nicht.Fazit:Leider konnte mich das Buch überhaupt nicht überzeugen. Die drei Sterne sollen das Urteil nur nicht ganz so vernichtend ausfallen lassen.

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  • Enttäuschend.

    Letztendlich geht es nur um dich

    Schwertlilie79

    19. September 2016 um 22:22

    Warnung: Normalerweise komme ich bei meinen Rezensionen ohne Spoiler aus - in diesem Falle gelingt mir das aber nicht. Wer also keine Details wissen möchte, sollte diese Rezension NICHT lesen.Und wenn man sich einen zweiten Teil zu einem tollen Buch noch so sehr wünscht… Wie groß ist die Chance, dass das Buch wirklich hält, was man sich davon erhofft hat?In diesem Fall muss ich leider sagen, dass das Buch meine Erwartungen so gar nicht getroffen hat.Der erste Teil, der mich mit seinem offenen Ende mehr als unzufrieden zurückgelassen hat, hat mich zwar auf einen zweiten Teil hoffen lassen...Dass man im zweiten Teil aber genau die gleiche Geschichte, diesmal allerdings aus der Sicht einer anderen Person erzählt bekommt, hatte ich nicht erwartet.Im Prinzip ist der zweite Teil ein Aufguss des ersten Teils - die Dialoge wurden (konsequenterweise) wortwörtlich aus dem ersten Teil übernommen - wer aber, wie ich, verzweifelt auf zusätzliche Informationen am Ende des Buches hofft, wird einfach nur enttäuscht.Vermutungen, dass es einen dritten Teil geben wird, liegen zwar in der Luft - dennoch, dass ich einen eventuellen dritten Teil lesen würde, glaube ich kaum.Während der erste Teil mit seiner ungewöhnlichen Geschichte sehr charmant daher kommt, kann der zweite Teil einzig dadurch bei mir punkten, dass sich das Buch sehr gut liest und man die ganze Geschichte aus einer anderen Perspektive erfährt, die sicherlich auch ihren Reiz hat. Ansonsten erscheint mir das Buch als geeignetes Instrument, mit genau der gleichen Geschichte mehr Geld zu verdienen. Die verzweifelten Wünsche seiner Leser nach einem wie auch immer gearteten klaren Ende hat der Autor mit diesem Buch sicherlich nicht erhört.

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  • Letztendlich ist es die gleiche Geschichte, aber die ist gut

    Letztendlich geht es nur um dich

    Cattie

    18. September 2016 um 15:44

    "Letztendlich sind wir dem Universum egal" ist eines meiner Lieblingsbücher. Dementsprechend war ich sehr gespannt, als ich von der geplanten Fortsetzung hörte. Dass diese allersdings "nur" die Geschichte aus Rhiannons Sicht erzählen sollte, fand ich anfangs ein wenig merkwürdig und enttäuschend. Letztendlich hat mich "Letztendlich geht es nur um dich" aber doch positiv überrascht. Zuerst einmal, viele neue Eindrücke bekommen wir nicht. Die Geschichte beginnt und endet zum gleichen Zeitpunkt wie auch schon der Vorgänger. Viele Szenen überschneiden sich, erzählen die gleichen Geschehnisse, nur aus Rhiannons und nicht As Perspektive. Einige Aspeke werden natürlich ausführlicher beleutet, da A in diese nie einen Einblick erhalten hat. Die Situation bei Rhiannon zu Hause, zum Beispiel, oder die Beziehungen zu ihren Freunden und ihrem Freund Justin. Oder wie sie wirklich über A und die gemeinsame Beziehung denkt. Ich kann nicht wirklich sagen, dass ich sehr enttäuscht bin. Zum Einen wusste, worauf ich mich einlassen, und zum anderen ist es schon eine Weile her ist, dass ich As Sicht gelesen habe und mir ist somit vieles nicht mehr ganz im Gedächtnis geblieben. Mit dem Lesen kamen alle diese Aspekte jedoch wieder. Levithans Schreibstil ist nach wie vor eindringlich und fesselnd, sodass es mich persönlich nicht groß gestört hat, quasi die gleiche Geschichte noch einmal zu lesen. Ich kann aber verstehen, dass einige sie daher als langweilig und uninteressant emfinden, vor allem da die neuen Informationen, die wir bekommen, nicht sonderlich ausschlaggebend sind und lediglich dazu führen, Rhiannon ein wenig abzurunden. Den Charme des Vorgängers machen natürlich As Perspektive und besondere Situation aus. Jeden Tag in einem neuen Körper, in einem neuen Leben aufwachen und sich diesen Umständen anpassen zu müssen. Als Leser haben wir auch jeden Tag eine neue Person, wenn auch nur indirekt, kennengelernt. Rhiannon ist hieran nicht gebunden. Sie lebt ein ganz normales Teenager-Leben, dass viel zu sehr durch Routine bestimmt ist und sie in einen Trott hat verfallen lassen, aus dem sie auch nicht wirklich rauskommen möchte. Ihr Freund Justin bestimmt ihr Leben und ihn zu verlassen, darüber denkt sie nicht nach. Rhiannon hat Angst vor Veränderungen und das wird einem als Leser schnell bewusst. Ihr Verhalten hat sie mir nach und nach immer ein wenig unsympathischer erscheinen lassen. Lediglich für Kelsea hat sie wirklich EInsatz gezeigt und ist aktiv geworden. Ich mache ihr keinen Vorwurf, für sie ist die Situation, in der sie auch auf einmal befindet, sicherlich noch befremdlicher und aussichtsloser als für A. Aber ich habe mich immer gefreut, wenn A aufgetaucht ist, da A diese Stärke ausstrahlt, die "Letztendlich sind wir dem Universum egal" so lesenswert gemacht hat. Als letzten Punkt würde ich ergen noch Levithans Thematisierung von Sexualität einbringen. A ist weder Junge noch Mädchen. Ich habe festgestellt, dass viele A als "er" bezeichnen. Ob dies an der Tatsache liegt, dass diese Personen sich eine heterosexuelle Beziehung zischen A und Rhiannon vorstellen (oder wünschen), weil wir A zuerst in dem Körper eines Jungen kennenlernen oder aus einem komplett anderen Grund, kann ich nicht sagen. Aber A hat kein eigenes Geschlecht, genauso wenig wie einen eigenen Körper oder eine eigene Familie. A ist zudem bisexuell und fühlt sich zu beiden Geschlechtern hingezogen, egal ob A gerade in einem Jungen- oder einem Mädchenkörper steckt. Selbst sieht A dies nicht als Problem an, aber Rhiannon tut es. Sie fühlt sich zu A immer nur dann körperlich hingezogen, wenn A in einem männlichen Körper steckt. Oberflächlichkeiten sollten in der Beziehung der beiden ja eigentlich keine Rolle spielen, denn Rhiannon liebt A und A ist immer unter dieser Oberfläche, die sie so stark beeinflusst. Wir sollten Rhiannon aber zugestehen, dass sie sich dieser Tatsache bewusst ist, auch wenn sie nicht mit ihr umzugehen weiß (und, mal ehrlich, auch mit der ganzen Situation nicht). Was Levithan hier zu übermitteln versucht, ist eine wichtige Botschaft, die oft nicht thematisiert wird. Man kann sich nicht aussuchen, wen man attraktiv findet, ob man hetero- oder homosexuell ist oder doch vielleicht eine andere Form von Sexualität hat. Wenn Rhiannon sich nur zum anderen Geschlecht hingezogen fühlt, dann ist das eine biologische Tatsache, gegen die sie nicht viel unternehmen kann. Anders herum ist es genauso, und das ist ganz natürlich. Vielleicht können beide Bücher zu ein weniger mehr Toleranz verhelfen. Gerade in der letzten Zeit haben viele Social Media Plattformen eine Art Hierachie in Bezug auf die Sexualität ihrer Mitglieder aufgebaut. Niemand kann steuern, in wen man sich verliebt. Wir haben keinen Einfluss darauf, ob wir uns mehr zu Männern, Frauen oder keinem von beiden hingezogen fühlen. Rhiannon hat sich in jemanden verliebt, der kein festes Geschlecht hat. Sie hat mit dieser Tatsache zu kämpfen und sie hat Fehler gemacht, aber letztendlich kämpft sie für diese Sache und möchte nicht aufgeben. And wir sollten alle versuchen, für diese eine Sache zu kämpfen, auch wenn es uns verschreckt und wir vor den Folgen Angst haben. Wir sollten jeden Tag leben als ob es kein morgen gibt, denn letztendlich sind wir dem Universum egal und wir müssen uns selbst um uns kümmern. Levithan hat mich wieder einmal dazu gebracht, ein komplettes Buch in einer Sitzung zu lesen. Die Geschichte mag zwar bekannt sein und Rhiannon wird wohl auch nie meine beste Freundin werden, aber der Schreibstil ist fesselnd und A immer noch eine bemerkenswerter Figur. Das geplante 3. Buch der Reihe ist definitiv auf meiner Wunschliste.

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  • Jetzt spricht Sie ...

    Letztendlich geht es nur um dich

    SharonBaker

    18. September 2016 um 13:08

    Rhiannon ist nach einem Streit mit ihrem Freund Justin sehr unglücklich und versucht, irgendwie die Wogen zu glätten. Umso überraschter ist sie, als sie einen veränderten Justin vorfindet. Der sich einen ganzen Tag liebevoll um sie kümmert, eine verdammt gute Zeit mit ihr verbringt und seine Freundin noch verliebter in sich macht. Rhiannon wünschte sich so sehr, dass es immer so wäre, aber es hält nur diesen einen Tag an und es kommt noch verwunderlicher, da ein Fremder behauptet an diesen besonderen Tag, im Körper von Justin gesteckt zu haben. Was soll das bedeuten? Rhiannons Welt gerät aus den Fugen und ständig tauchen Menschen in ihrem Leben auf, die sie nicht kennt, aber trotzdem sie immer ganz einzigartig anschauen. Nun heißt es, der Sache auf den Grund gehen und sich auf eine unglaubliche Reise zu begeben und A kennenzulernen. Was wird Rhiannon heraus bekommen? Wer ist A? Und warum spielen ihre Gefühle jetzt auf einmal so verrückt? Hier haben wir nun die Geschichte von A und Rhiannon aus ihrer Sicht vorliegen und was war ich gespannt darauf, in ihren Kopf gucken zu dürfen. Wer A nämlich schon kennengelernt hat, wird wissen, dass er seine Rhiannon in ein wahres Chaos an Gefühlen gestürzt hat und dazu noch seine wechselnden Körper, haben es der aufkeimenden Liebe nicht unbedingt leichter gemacht, aber das war ja auch das spannende, wie wird sie darauf reagieren und jetzt gibt es die Antwort.Rhiannon ist ein ruhiges Mädchen, was nicht gern im Mittelpunkt steht. Zu Hause läuft es auch nicht unbedingt gut und sie fühlt sich oft eher verpflichtet, die Tochter zu spielen, als eine zu sein. Sprich, sie hat auch schon schwere Zeiten hinter sich und genau da hat sie Justin kennengelernt. Justin ist kein einfacher Freund, ständig hat er schlechte Laune, verflucht die Welt und will sich zu nichts zwingen lassen, das hält er auch ständig seiner Freundin vor. So kommt es, das Rhiannon immer vorsichtig um ihren Freund herumschleicht, ihn immer versucht aufzumuntern und ihn auf zu fangen. Dass dieses Verhalten sie blockiert, sie sich in seiner Gegenwart nicht so verhalten kann, wie sie eigentlich ist, fällt ihr erst so richtig auf, nach ihrem gemeinsamen Tag am Meer. Dieser Moment soll auch ihr weiteres Leben verändern, denn A taucht ihn ihrem Leben auf und rüttelt an einigen Grundfesten. Endlich konnte man in Rhiannon‘s Kopf schauen, was fühlt sie, als A ihr seine Gefühle und Lebenssituation eröffnet? Warum hält sie so an Justin fest, was macht ihr diese Beziehung so wichtig? Wie geht sie mit den ständig wechselnden Körpern um? Ist es wirklich machbar nur die Person zu lieben, egal, in welchen Körper er oder sie nun steckt? Das waren alles Fragen, die einen beim Lesen von A‘s Geschichte durch den Kopf streiften und nun gibt es Antworten. Wir erleben mit, wie Rhiannon zweifelt, Unbehagen empfindet, in einer Zwickmühle steckt, sich selbst verstehen lernen muss und wie sie mit Vorurteilen kämpft. Aber auch wie sie viele Dinge im neuen Licht getrachtet und nach Chancen sucht. Es war so unglaublich spannend ihre Sicht zu lesen, und obwohl wir jetzt nichts Neues erfahren oder erleben, ist keine Szene langweilig, oder überflüssig gewesen. Ganz toll gelungen fand ich, dass wir genau der Rhiannon begegnen, die uns A beschrieben hat und durch ihre Augen die ganzen Begegnungen neu mitzuerleben. Wie schwer es ihr manchmal fällt mit den verschiedenen Körpern umzugehen, wie anstrengend es doch ist, hinter die Fassade zu schauen und das es nicht so leicht ist, nur die Person zu lieben, hat bei der Hauptprotagonistin so einiges Chaos angerichtet. So sind die brenzligen Themen wieder großer Bestandteil und ich fand es gut, dass es Rhiannon nicht leicht viel, auch wenn ihr Herz immer wieder das richtige will. Wir sind nun mal alle Menschen, die von Vorurteilen in der Gesellschaft geprägt sind und so ein Umdenken ist zwar gut, aber nicht immer einfach. David Levithan hat mit diesem Paar etwas ganz besonderes geschaffen, was ich so noch nicht gelesen hatte. Sein A, der jeden Tag in einen neuen Körper aufwacht und eine Rhiannon, die versucht ihrem Herzen zu folgen. Diese beiden Figuren wachsen einen unglaublich schnell ans Herz und man möchte einfach wissen, wie es mit dieser ungewöhnlichen Liebe weiter geht. Schade, das man nicht wirklich, was Neues erfahren hat, aber der Autor lässt sich auch ein Hintertürchen offen und ich hoffe, wir werden da noch was von Hören. Auch wenn ich kein Freund von einem zweiten Band, nur für die andere Perspektive, bin, fand ich diesen hier sehr gelungen, auch wenn er an den ersten Band nicht herankommt.

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