David Levithan Letztendlich sind wir dem Universum egal

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Inhaltsangabe zu „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ von David Levithan

A hat keine Freunde, keine Familie, kein Zuhause – und keinen eigenen Körper. Er ist nie länger als einen Tag dieselbe Person. Mal männlich, mal weiblich taucht er in die unterschiedlichsten Leben ein. Das ist sein Alltag, etwas anderes kennt er nicht. Doch dann lernt er Rhiannon kennen und verliebt sich unsterblich in sie. Und auf einmal wünscht er sich mehr Kontinuität, als das Universum ihm zugesteht. Ein herausragender, magischer Roman für alle, die die Sehnsucht nach der ganz großen Liebe kennen.

Tolle Grundidee.. leider nicht gelungen umgesetzt. Der Fokus lag für mich zu stark auf der Liebesstory die hat mich sehr schnell genervt.

— Unendliche-geschichten
Unendliche-geschichten

Dieses Buch ist definitiv 5 Sterne wert !

— Finis
Finis

Ein tolles Jugendbuch mit ungeahnter Tiefe und vielen Fragen zur Identitätsbildung

— booksaremybestfriends
booksaremybestfriends

Vermittelt bedeutende Werte und ist locker zu lesen ein gutes Buch. Anders, aber auf eine charmante Weise.

— Nicole_Iris
Nicole_Iris

Sehr lesenswert!

— schwarze_wand
schwarze_wand

Die Geschichte fand ich sehr spannend, manchmal hat es sich etwas gezogen, aber es war sehr tiefgründig, was ich gerne mag.

— okepkeoke
okepkeoke

Unfassbar schöne Geschichte

— kimbeeren
kimbeeren

Wow!

— NadaE
NadaE

Sehr schön geschrieben, leider offenes Ende!

— Susa1282
Susa1282

Ein sehr spannendes Buch

— Clasunde
Clasunde

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  • REZENSION: LETZTENDLICH SIND WIR DEM UNIVERSUM EGAL

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    juleisreading

    juleisreading

    20. July 2017 um 15:02

    Cover: Ich finde das Cover des Buches wirklich sehr interessant durch diese ganzen Gesichter. Und diese Gesichter passen auch wirklich gut zum Inhalt des Buches, da A ja auch jeden Tag in einem anderen Körper ist. Schreibstil: Der Schreibstil war wirklich richtig gut. Das Buch ließ sich so flüssig und schnell lesen, ich habe dieses Buch wirklich verschlungen. Es wurde einfach nicht langweilig und man konnte es in einem Rutsch weglesen.Charaktere: Die Hauptcharaktere des Buches sind ja A und Rhiannon. Also A als Protagonist hat mir wirklich sehr gut gefallen, seine Gedanken waren echt interessant und haben mich an manchen Stellen wirklich zum Nachdenken angeregt. Auch wenn er jeden Tag in einem anderen Körper war, war er ja immer noch die gleiche Person mit den gleichen Gedanken und das fand ich sehr gut. Auch Rhiannon war mir von der ersten Sekunde an symphatisch. Sie war wirklich ein toller Charakter und es hat mir wirklich Spaß gemacht, was über sie zu lesen. In dem Buch erfährt man natürlich auch viel über die Menschen, in denen A sich befindet und das waren alles so unterschiedliche und interessante Menschen, das hat mir wirklich sehr gut gefallen.Inhalt: Ich muss echt sagen, dass dieses Buch etwas besonderes war. Ich habe noch nichts vergleichbares gelesen, oder von etwas vergleichbarem gehört. Ich dachte am Anfang, dass dieses Buch etwas schwieriger wird, weil A sich ja jeden Tag in einem anderen Körper befindet, doch das war es überhaupt nicht. Dieses Buch war unglaublich interessant und man hat so viele Sachen erfahren und dazu gelernt und dieses Buch hat mich auch wirklich sehr oft zum nachdenken gebracht. Auch die Beziehung zwischen A und Rhiannon war sehr „anders“, aber auch echt schön, da es mal was anderes war, als diese ganzen typischen Liebesgeschichten.

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  • Tolle Grundidee, leider keine gute Umsetzung

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    Unendliche-geschichten

    Unendliche-geschichten

    14. July 2017 um 09:58

    Hallo ihr Lieben, das Buch hat eine total tolle und spannende Grundidee. Ein Mensch Namens "A" der jeden Tag in einem anderen Körper, in einem anderen Leben aufwacht. Er übernimmt für einen Tag das Leben des Mädchens oder des Jungen und hat sich dafür Gewisse Regeln Selbstauferlegt. Soweit so gut.. Leider muss die wirklich spannende Grundidee sehr viel von ihrem potenzial einbüßen. Da der Fokus dieser Geschichte einfach zu viel auf der Liebesgeschichte liegt. Ich verstehe das gerade die Liebesgeschichte eine bestimmte Botschaft vermitteln soll. Diese hätte man aber auch anders transportieren können. Die verschiedenen Leben und die dadurch verbundenen Einblicke werden entweder viel zu schnell abgehakt, weil dadurch der Raum für die Liebesgeschichte geschaffen wird oder sie finden so in ihrer eigentlichen Individualität erst gar nicht statt, da der Protagonist lieber die nähe zu seiner Liebsten sucht. Für mich klang es oft auch zu pathetisch und auf krampf poetisch. Was ich dem Buch zu gute halten muss ist das es interessante Fragen behandelt und gleichzeitig für einen selbst Aufwirft. Was macht einen Menschen zu dem was er ist? Ist das Oberflächliche, wie das Aussehen wirklich so wichtig? Wenn ich jemanden Liebe, spielt dann sein Geschlecht eine Rolle? Das Buch hat ein offenes Ende.   Fazit: Ein Buch mit einer tollen, spannenden Grundidee. Die meiner Meinung nach, leider nicht gut umgesetzt ist. Allerdings wird es nicht jedem wie mir so gehen! Deshalb kann ich nur empfehlen es einmal selbst in die Hand zu nehmen und rein zu lesen. Es werden Werte und von der Gesellschaft aufgedrückte Ideale hinterfragt. Es zeigt Schwierigkeiten der Identitätsfindung auf und holt so gegebenenfalls Jugendliche die gerade selbst nicht wissen wer sie sind und vor allem wer sie sein wollen ab!

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  • Letzendlich sind wir dem Universum egal .

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    Finis

    Finis

    09. July 2017 um 13:18

    Handlung: Das Buch handelt von einer Person Namens A die jeden morgen im Körper eines anderen Menschen aufwacht , dies ist schon so so lange A denken kann . Im laufe dieser Zeit hat A sich einige Rahmen-regeln ausgedacht um jeden Tag so zu gestalten , dass das Leben der Person in dessen Körper A steckt nicht vollkommen durcheinander geworfen wird . Hierbei versucht A in den Situationen genauso zu handeln wie es die jeweilige Person tun würde und möglichst keine Gefahren einzugehen. Eines Tages verliebt sich A in Mädchen welches A durch ihren Freund kennen lernt in dessen Körper A steckt .Auf einmal scheinen alle gesetzten Regeln eher unwichtig zu werden und A versucht um die große Liebe zu kämpfen .Meinung:Also erst einmal möchte ich den eher deprimierenden Titel des Buches ansprechen der vielleicht etwas abschreckt aber wegen der Dramatik meiner Meinung nach auch ungemein faszinierend wirkt .Für mich war das Buch eine angenehme Abwechselung  zu den Fantasy Romanen die ich sonst lese und es ist definitiv 5 Sterne wert .Der Schreibstil ist flüssig und lädt dazu ein das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen und die Geschichte und Erzählweise von A ist sehr neutral gegenüber von Geschlechtern und wirft so einen interessanten Blickwinkel auf die Liebe und Sexismus. Ich denke das Buch ist ein gelungener Jugendroman der zum nachdenken einlädt . Mir hat er sehr gut gefallen .

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  • Letztendlich sind wir dem Universium egal

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    Clasunde

    Clasunde

    04. June 2017 um 21:05

    Titel: Letztendlich sind wir dem Universum egal Autor: Jennifer L. Armentrout Seitenanzahl: 400 Genre: Fantasy Inhalt: A hat keine Freunde, keine Familie, kein Zuhause – und keinen eigenen Körper. Er ist nie länger als einen Tag dieselbe Person. Mal männlich, mal weiblich taucht er in die unterschiedlichsten Leben ein. Das ist sein Alltag, etwas anderes kennt er nicht. Doch dann lernt er Rhiannon kennen und verliebt sich unsterblich in sie. Und auf einmal wünscht er sich mehr Kontinuität, als das Universum ihm zugesteht. Ein herausragender, magischer Roman für alle, die die Sehnsucht nach der ganz großen Liebe kennen. Cover: Die Schriftfarbe sticht sehr raus. Auf dem Cover sind ganz viele Menschen Köpfe zu sehen, was es damit auf sich hat, weis man zu Beginn erst nicht. Kapitel: Ich habe die Kapitel verschlungen. Teilweise fand ich die Kapitel leider zu Kurz, aber es musste ja so kommen. Und fand es aber sonst sehr gut, Schreibstil: Wie, wurde das Buch geschrieben? Nein Spaß. Ich hatte eher das Gefühl beim Lesen ich würde in einem Film sitzen und es live mit erleben. Ich fand der Schreibstil war sehr sehr sehr fesselnd. Meinung: Zu Beginn des Buches dachte ich, ich habe einen zweiten Teil angefangen. Doch dann merkte ich, ich bin richtig. Es ist der erste Teil. Ich konnte mich von Anfang an in A versetzen und fand die Geschichte von ihm sehr spannend. Habe mich echt teilweise gefragt, passiert das auch im richtigen Leben. Von Anfang an, als ich nur den Klappentext hatte, musste ich mir überlegen ob ich es wirklich lese. Daher hab ich es mir in der Bibliothek ausgeliehen und ich muss jetzt sagen, ich muss es mir unbedingt kaufen. Denn es ist ein sehr lesenswertes Buch. Auch zu beginn wunderte ich mich über die vielen Gesichter auf dem Cover, aber wenn man das Buch gelesen hat, weis man, dass es sich um den Charakter A geht. Immer in einem anderen Körper. Jeden morgen. Ich würde dieses Buch wieder lesen. Leute lest das Buch. Es ist echt lesenswert, es wird allen gefallen. Das Buch bekommt von mir   5von 5 Sternen

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  • Anders als alle anderen

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    pia_h

    pia_h

    23. May 2017 um 16:57

    A ist anders. Anders als ich. Anders als du. Und trotzdem könnte A du sein. A könnte auch ich sein. Als ich mir allein schon den Buchrücken durchgelesen habe, wusste ich, diese Geschichte würde mich packen. Und so kam es auch. Die Geschichte ist neuartig, einmalig, ungewöhnlich, spritzig exklusiv und so noch nie da gewesen. Ich habe gedacht, die Geschichte wäre schwer zu verstehen. Dabei konntest du dich richtig gut in sie hineinversetzen. Hattest du gelesen, wer A heute war, wolltest du sofort wissen, wer A morgen sein wird. Das Buch ist wirklich nur zu empfehlen, wenn ihr auf Liebeserzählungen und originelle Geschichten steht. Zudem gibt es bereits einen zweiten Teil, der aus der Sicht von Rhiannon. Ein Buch, welches David Levithan alle Ehre macht.

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  • Eine Frage der Identität

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    Bibliomania

    Bibliomania

    21. May 2017 um 23:02

    A ist jeden Tag jemand anderes. Er kennt es nicht anders. Mal ist er ein Junge, mal ein Mädchen. Er wächst, wird älter, macht gute und schlechte Erfahrungen, lernt mal nette, mal weniger nette Menschen kennen und ist schon nach einem Tag wieder ganz woanders und jemand ganz anderes.Doch dann wacht er im Körper von Justin auf. Justin hat einer coole und tolle Freundin. A weiß, dass Justin fies und gemein ist und seine Freundin schlecht behandelt, da beschließt er, ihr einen schönen Tag zu schenken. Doch das endet fatal, denn A verliebt sich in Rhiannon und möchte nun immer wieder bei ihr sein...Dieses Buch hat mich wirklich sehr positiv überrascht. Ich habe so viel davon gehört (und nur Gutes), dass meine Erwartungen schon ziemlich hoch waren. Aber dieses Mal ging es gut aus, ein tolles Buch!Ich mochte A und Rhiannon sofort, zwei sehr sympathische Charaktere, die ich gerne als Freunde haben würde. Keiner der beiden ist perfekt, was ich besonders mochte, und doch sind sie normal, nicht kaputt, nur um aufregend zu sein, das fand ich wirklich schön.Dadurch, dass A immer wieder in einem anderen Körper aufwacht, lernt man so viele verschiedene Menschen kennen, so viele Leben. Er lernt, was uns verwehrt bleibt: wie sich diese Menschen tatsächlich FÜHLEN. So erhält er Einblick in einen Junkie, einen Jungen mit sehr starkem Übergewicht, einer Suizidgefährdeten. Dabei lernt A auch, was es heißt zu leben, was Identität bedeutet, was der Tod bedeutet, insbesondere für ihn. Die Szene bei einer Beerdigung hat mich wirklich beeindruckt, auch das "Junkie-Kapitel" ist wirklich stark herausgearbeitet.Ein wirklich tolles Jugendbuch, das ich nur jedem ans Herz legen kann. Für mich steckt in dieser Geschichte so viel Tiefe das Leben und die Identität betreffend drin. Die integrierte Liebesgeschichte ist ebenfalls schön und nicht zu kitschig. Das Ende habe ich so nicht erwartet und es hat mich absolut zufrieden gestellt. Unbedingt lesen!

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  • Bestes Buch, dass ich je gelesen habe!

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    Loveoldbooks

    Loveoldbooks

    08. May 2017 um 19:47

    Von Anfang an war ich in die Geschichte verliebt. Ich würde mit Sicherheit jedem diese Geschichte empfehlen, der nicht auf Liebesschnulzen steht, aber eine Liebesgeschichte lesen will.

  • Letztendlich sind wir dem Universum egal.

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    aliinchen

    aliinchen

    23. April 2017 um 19:28

    InhaltA wacht jeden Tag in einem anderen Körper auf und lebt für einen Tag das Leben einer anderen Person. Er hat sich bisher immer zurückgehalten, er konnte mit niemandem reden, denn er ist der einzige seiner Art, oder doch nicht? A verliebt sich in ein einzigartiges Mädchen doch wie soll das funktionieren? Er sieht täglich anders aus und stiehlt zudem jemandens Leben auch wenn es nur für einen Tag ist. MeinungIch fand das Buch sehr schön, besonders haben mir die tiefsinnigen Momente gefallen und die Gedanken von A. Er ist ein sehr guter Mensch (oder was auch immer er ist :)) und das mochte ich, er ist sehr inspirierend. Ausserdem war das Buch sehr spannend, auf seinen eigene Art, obwohl es nicht wirklich actionreich ist und es hat meiner Meinung nach auch keinen richtigen Höhepunkt.Nur Rihannon mochte ich nicht wirklich, Anfangs konnte ich sie eigentlich noch gut leiden doch gegen Ende konnte ich ihre Handlungen nicht mehr richtig nachvollziehen. FazitTolles, spannendes und liebevolles sowie lehrreiches Buch das ich allen nur empfehlen kann. Guter Schreibstil, fliessend zu lesen, gut für zwischendurch.

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  • Tiefgründig und einfach anders

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    secretbookchamber

    secretbookchamber

    15. April 2017 um 12:18

    Hey ihr da draußen! Könnte ich jemanden lieben der jeden Tag in einen anderen Körper steckt? Was würde ich tun, wenn ich A wäre? Ab wann kann man einen Menschen lieben? All diese Fragen habe ich mir nach der Geschichte gestellt. Das Buch regt auf jeden Fall zum Nachdenken über Liebe und Vertrauen an. Leviathan hat die Sache mit dem Körper-wechseln meiner Meinung nach sehr sinnvoll gemacht. A ist jeden Tag seit seiner Geburt in einen anderen Körper. Er kann nur in Personen stecken, die auch so alt sind wie er (er als 17 jähriger kann also nicht am nächsten Tag im Körper eines 90 jährigen stecken), ob Mädchen oder Junge ist dabei egal. A ist mir sehr symphatisch gewesen, da er immer das Beste aus den einem Tag den er im Körper eines anderen hat macht. Auch ist es im völlig egal in welchen Körper er aufwacht. Er hat keine Vorurteile und das finde ich sehr bewundernswert, was wahrscheinlich daran liegt, dass er die gesamte Geschichte von der Person kennt. Dennoch hat es mich gestört, als er Rhiannan kennenlernt alle Tage von den Menschen bei denen er „zu Gast“ ist durcheinander bringt. Ich habe das Buch ja nicht gelesen, dennoch kann ich sagen, dass die Geschichte sehr schön geschrieben wurde. Es ist aus der Sicht von A und jeder Tag ist ein völlig anderer ist. Ich konnte mir gut vorstellen, wie sich A in den jeweiligen Körper fühlt und dabei war es sehr spannend die Geschichten von den anderen „Körpern“ mit zu kriegen. Leider kann A nicht die Gefühle der Personen fühlen, was ich etwas schade fand, da die Person eher an den Rand rückten und etwas „leblos“ waren. Fazit Insgesamt fand ich die Geschichte echt schön, weil sie Nachdenken anregt. Und ich mich gefragt habe, was braucht damit Liebe entsteht? Was muss da sein, dass ich einen Menschen lieben kann? Ich würde das Buch für alle empfehlen, die gerne etwas tiefgründigere Geschichten mögen und von typischen Storys abweichen. Übrigens kommt nicht nur die Liebesgeschichte zwischen den beiden vor, sondern auch noch andere Personen und die sind besonders für A entscheidend. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt auf den zweiten Teil „Letztendlich geht es nur um dich” , der dann aus Rhiannons Sicht geschrieben ist.

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  • Fantastisches Buch

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    Technoeule

    Technoeule

    05. April 2017 um 11:11

    Meine Meinung:Ich muss gestehen am Anfang bin ich schwer rein gekommen, weil mich der ständige Personenwechsel verrückt gemacht hat. Aber das war es mir Wert, ich hab es danach nur noch geliebt und hätte am liebsten an einem Tag alles weg gelesen, und irgendwie auch nicht weil ich nicht wollte das diese Geschichte jemals endet. „A“ Ist so wie soll man sagen so erwachsen für mich rüber gekommen, weil er ein leben Akzeptieren musste was er einfach nicht ändern konnte und Akzeptanz für mich ein sehr großes Zeichen von Erwachsen sein ist. Aber auch wieder nicht, weil er eben erst 16 ist und dieses Leben was er führt ihn nie wirklich Erwachsen sein lässt mit eigener Familie und Freunden, einem Job den er liebt und einem Hobby das ihn, wenn er Frei hat die Luft zum atmen gibt. Rhiannon war für mich eine sehr sympathische Protagonistin ich konnte sie mir sehr gut vorstellen mit ihrem schüchternen Lächeln und ihrer süßen Art. Sie hat es genauso schwer wie A den sie steckt in einer Beziehung fest und weiß eigentlich das es nichts bringt, dann kommt auch noch A mit seinem verrückten Leben und bringt alles durch einander. Ich liebe den Schreibstil von David Levithan man kommt so schön leicht durch die Kapitel und durch die Seiten das man sich wünschte das Buch hätte tausend Seiten.Mein Fazit:Ich hab es geliebt und werde auch mit der lieben Anna von @annaslesechallenge den zweiten lesen :) weil wir es einfach geliebt haben aber liest selbst den jetzt folgt ihre Meinung zu dem Buch

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  • Rezension: Letztendlich sind wir dem Universum egal

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    LarasBookworld

    LarasBookworld

    02. April 2017 um 11:46

    Ein Buch, das mich zum nachdenken angeregt hat und ich euch deshalb vorstellen möchte.Das Cover ist wirklich schön, vor allem, da es eine Anspielung auf die Handlung des Buches ist.Die Geschichte ist wirklich, wirklich gut! Es ist nicht direkt ein Fantasybuch, wie man vermuten würde, denn eigentlich beschäftigt sich das Buch mit den Fragen "Wer sind wir?" und "Was ist Liebe?" was, wie ich finde, eine echt tolle Idee ist, da das Buch somit zum nachdenken aufgefordert hat. Würde man anders handeln, wenn man jeden Tag seinen Körper tauschen müsste? Wäre man dann netter oder wäre man nicht so oberflächlich und würde nur auf das Aussehen des Anderen achten? Das und vieles mehr sind Fragen, die das Buch aufwirft, da dies A ja passiert. Jedoch bleibt das Buch, auch spannungsmäßig, eher ruhig und viele Fragen werden nicht erklärt. Warum hat A diese Gabe? Könnte er andere kennen lernen, die so sind wie er?Es gibt außerdem zwei Handlungsstränge. Einmal die Liebesgeschichte von A und Rhiannon und von Nathan, in dessem Körper A einen Tag ist und währenddessen so einiges schief läuft. Allerdings möchte ich nicht spoilern, also lest selbst.Ich mochte den Schreibstil von David Levithan auch sehr gerne, da das Buch flüssig war und niemals künstlich langgezogen worden ist. Unnötige Details wurden weggelassen, was ein schnelles Lesen ermöglichte.Die Charaktere mochte ich. Vor allem A und Rhiannon waren so sympathisch! Nur mochte ich Justin, den Freund von Rhiannon, überhaupt nicht. Er hat sie wie Dreck behandelt, obwohl sie alles für ihn tun würde. Eine ziemlich ungesunde Beziehung. Nathan fand ich teilweise sehr nervig, aber kann ihn natürlich auch verstehen. Und besonders mochte ich die Körper der anderen Personen, in die A geschlüpft ist. Das hat noch einmal verdeutlicht, dass, so perfekt auch jeder scheint, dass alle doch ihre Last zu tragen haben und seine einzigartige Lebensgeschichte mit sich trägt.FazitEin tolles Buch mit wenigen Erklärungen, aber dafür mit viel Platz für die eigenen Gedanken.

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  • Seltsam, aber toll

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    heartbeatlife

    heartbeatlife

    28. March 2017 um 20:26

     Personen : A wechselt schon seit seiner Geburt jeden Tag den Körper. Bisher ist er damit ganz gut zurecht gekommen, aber als er sich in Rihannon verliebt, wird er traurig und er wünscht sich ganz normal wie jeder andere zu sein. A bleibt sich selbst, egal in welchem Körper er steckt, ob Junge oder Mädchen. Rihannon erwidert As Liebe, jedoch sieht sie keine Zukunft in ihrer Beziehung, weil sie A nicht in jedem Körper lieben kann. Rihannon habe ich in dem Buch als sehr herzlich, lebensfroh und vertrauensvoll kennengelernt. Meinung: Letztendlich sind wir dem Universum egal erzählt eine unglaublich interessante Geschichte über As Leben. Anfangs kam mir die Geschichte sehr merkwürdig vor, vor allem, dass A die Geschlechter wechselt war schon etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach einer gewissen Zeit habe ich mich damit abgefunden. Ich finde beeindruckend, wie gut nachvollziehbar die Gefühle von A vermittelt werden. Durch die komplette Geschichte durch, hatte ich eine enorme Sympathie für A, der mir als Protagonist/in sehr gut gefallen hat und den ich sofort ins Herz geschlossen habe. Im Verlauf der Geschichte werden alle Facetten der verschiedenen Leben von A beleuchtet. Von Übergewichtig bis zu drogenabhängig, As Leben kennt keine Grenzen. Ganz besonders schön fand ich, dass auch die Homosexualität in diesem Buch so toll rübergebracht wird und einem so nahe gelegt wird, dass sie wie selbstverständlich erscheint, was letztendlich natürlich auch so sein sollte, aber es gibt nach wie vor genügend Menschen, die Homosexualität als Anomalie betrachten und ablehnen. Der Schreibstil hat mir auch wirklich gut gefallen. Das Buch wirkt nicht wie eine Fantasy-Geschichte, denn David Levithan hat alles so realistisch beschrieben, als könnte As Leben tatsächlich Wirklichkeit sein. Außerdem bringt Levithan wunderschöne Philosophien über das Universum mit ein. Ich konnte das Buch, trotz des eigentlich recht simplen Schreibstils, total intensiv erleben, auch weil alles so gut bildlich vorstellbar beschrieben ist. Nach meinem Geschmack fehlte mir in der Geschichte noch etwas Humor und es wurde auch leider keine extreme Spannung aufgebaut. Fazit: Ein intensives Leseerlebnis, in der man alle Facetten der Menschheit gezeigt bekommt und As Geschichte sehr realistisch beschrieben wird, sodass der Leser viel Mitgefühl gegenüber A erlebt.

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  • Wunderschöne Charakter, zu schnelles Ende

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    Zeilentraumfaenger

    Zeilentraumfaenger

    23. March 2017 um 17:18

    Letztendlich sind wir dem Universum ist ein wunderschönes Buch, dass sich sehr gut und schnell lesen lässt. Man wird direkt in die Geschichte rein geworfen. Direkt steckt man in Justins Körper und lernt dann auch sofort Rhiannon kennen. Das ging mir aber ein bisschen zu schnell. Man bekommt nicht die Chance, 'A' erstmal kennen zu lernen und sich an dieses ganze Körperwechsel-Ding ranzutasten. Wenigstens ein oder zwei andere Leben hätten mir den Einstieg erleichtert. Was mir gut gefallen hat, waren die Charaktere an sich und die Körper, in die A geschlüpft ist. Es war nicht total übertrieben und es gab auch normale Menschen. 'Kranke' Menschen wurden realistisch dargestellt und ich hab nicht nur einmal kurz aufhören müssen zu lesen, weil mich das Leid der Charaktere so fertig gemacht hat.Viel mehr kann ich zu dem Buch leider gar nicht sagen. Es war schön und einige Geschichten werden mir wohl noch einige Zeit durch den Kopf gehen, aber die Liebesgeschichte von A und Rhiannon hat mich nicht wirklich packen können. Ich weiß nicht, ob ich so viel Freude an dem Buch gehabt hätte, wenn es doppelt so viele Seiten gehabt hätte.Außerdem bleiben mir zu viele Fragen offen. (SPOILERWARNUNG)Das Ende hat mich ein bisschen enttäuscht. Die Idee fand ich erst gut, und irgendwie passt sie auch zu A. Aber es kam mir ziemlich komisch vor, dass Rhiannon sich damit zufrieden gegeben hat und irgendwie kann ich mir auch nicht vorstellen, wie das funktionieren soll. Da hätte ich mir einen zweiten Teil gewünscht.Ich weiß, dass es einen zweiten Teil gibt, aber der soll wohl nur das Geschehene noch mal aus Rhiannons Perspektive wieder geben und das brauche ich eigentlich nicht unbedingt. Außerdem haben die letzten 100 Seiten für mich total gehetzt geklungen.. So, als hätte der Autor endlich seine Idee fürs Ende gefunden und dann keine Lust mehr gehabt, den Rest zu schreiben.

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  • 4,5 von 5 Sternen

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    AyLa36

    AyLa36

    07. March 2017 um 13:25

    A ist jeden Tag ein anderer Mensch, ganz unabhängig vom Geschlecht.  24 Stunden ist er in einem Körper und hat sich geschworen nicht zu sehr in das Leben des Besetzten einzugreifen, bis er auf Rhiannon trifft. Anhand des Klappentextes war ich sehr gespannt, was mich erwartet. Die Idee fand ich wirklich toll, nur war ich etwas skeptisch, was die Umsetzung betreffen könnte. Gleich am Anfang taucht Rhiannon auf und da kamen mir schon die ersten Zweifel, weil ich mir nicht vorstellen konnte, was denn jetzt noch passieren soll. Doch meine Sorgen waren ganz unbegründet.  Mein anderes anfängliches Problem war, dass A immer Jemand anders war. Mal war A ein Mädchen, mal ein Junge und hatte immer andere Hürden zu meistern. Das war zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, hat dem Buch aber eine sehr interessante Richtung gegeben.  Ich wusste nie auf was ich mich einrichten kann, das gab den ganzen eine außergewöhnliche Spannung. A ist ein wirklich spezieller Charakter, den ich sehr gut leiden konnte, denn A war trotzdem immer noch A egal in welchem Leben er gerade war. Während des Lesens habe ich mich immer gefragt, ob ich wüsste, wer ich bin, wenn ich jeden Tag in einem anderen Körper, in einer anderen Familie und unter verschiedenen Umständen aufwachen würde. Denn die Erziehung, weitergegebene Wertvorstellungen und Lebensweisen prägen einen Menschen ja schon in der Kindheit, was auch zur Persönlichkeitsentwicklung beiträgt. Andererseits habe ich mir die Frage gestellt, ob man gerade aus diesem Grund weiß, wer man ist, weil man einfach viele verschiedene Sichtweisen kennenlernt und eher seine Meinung bilden kann. Mir hat es sehr gut gefallen zum Nachdenken angeregt zu werden. Die andere Frage, die man sich als Leser stellt ist, ob man Jemanden lieben kann, der jeden Tag ein anderes Aussehen hat. Man setzt sich hier wirklich mit diesem Thema auseinander, aber es werden auch andere Themen angeschnitten, die sehr interessant sind, wie Depression, Sexualität oder Drogenkonsum. Ich kann nur sagen, dass ich in der Hinsicht positiv überrascht wurde, denn es war weitaus tiefgründiger, als ich erwartet hätte! Für die Spannung wurde zusätzlich durch die Geschichte von Nathan gesorgt, der sein „besetzt sein“ mitbekommen hat und versucht die Welt auf A aufmerksam zu machen. Es war nie langweilig A zu begleiten, da man viele verschieden Einblicke in die unterschiedlichsten Leben bekommen hat. Der Autor hat hier einfach großartige Arbeit geleistet. Das Ende hat mir persönlich jetzt nicht so gefallen und hat mich etwas bedrückt zurück gelassen. Hätte es mir etwas anders gewünscht, aber kann verstehen, dass es so enden musste. Fazit: Ein wirklich schönes Buch, das ich Jedem empfehle, der mal etwas anderes lesen möchte.

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  • Gute Idee, aber nicht konsequent genug

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    dominona

    dominona

    23. February 2017 um 07:54

    Die Idee einer Seele, die jeden Tag von Körper zu Körper reist und sich dann plötzlich verliebt, hat mir sehr gut gefallen. Allerdings war mir das Ende zu vorhersehbar, was mir die Bücher letztendlich immer kaputt macht. Also wer noch nicht so viele Bücher kennt und Lust auf ein etwas anderes Jugendbuch hat, der kann hier gerne zugreifen. Ich brauchte zwar etwas um reinzukommen, hatte mich aber dann auch gut an den Stil gewöhnt. Außerdem dürfte es schon einen zweiten Teil geben.

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