David Levithan Letztendlich sind wir dem Universum egal

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Inhaltsangabe zu „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ von David Levithan

A hat keine Freunde, keine Familie, kein Zuhause – und keinen eigenen Körper. Er ist nie länger als einen Tag dieselbe Person. Mal männlich, mal weiblich taucht er in die unterschiedlichsten Leben ein. Das ist sein Alltag, etwas anderes kennt er nicht. Doch dann lernt er Rhiannon kennen und verliebt sich unsterblich in sie. Und auf einmal wünscht er sich mehr Kontinuität, als das Universum ihm zugesteht.

Ein herausragender, magischer Roman für alle, die die Sehnsucht nach der ganz großen Liebe kennen.

Ich war anfangs skeptisch; ist diese Idee wirklich gut? Kann man sie in ein relativ langes Buch verwandeln? Doch schnell wusste ich: ja!

— Aschenrose

Ich habe dieses Buch verschlungen!

— FleurDeVie

Es hat mich total mitgerissen. Ich finde keine Worte dafür wie toll ich dieses Buch fand!

— Lesemaueschen

Hat mich gefesselt.

— Missflower

Gute Idee, die mittelmäßig umgesetzt wurde

— Paula_Schellenberg

Spannend

— lesenbirgit

Super toll

— ilvsh

Ein außergewöhnliches Buch, welches mich durch seine Handlung gefesselt hat. Ich kann es nur weiterempfehlen.

— Apartas

<3 <3 <3

— 23GZamasu

Absolute 1000 % Empfehlung. Eine innovative Geschichte, die die wichtigen Werte im Leben anspricht und zum Nachdenken anregt.

— TchelinaShiver

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  • Ein außergewöhnliches Buch!

    Letztendlich sind wir dem Universum egal

    FleurDeVie

    20. November 2017 um 16:04

    "Letztendlich sind wir dem Universum egal" hat mich schon alleine mit seinem Titel so angesprochen und überzeugt, dass ich es kaum erwarten konnte, die Geschichte dahinter zu erfahren. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Dieses Buch ist so vielschichtig, so tiefgründig, romantisch, verrückt und auf seine eigene Weise realistisch, dass es mir schwer fällt, darüber zu schreiben. Brisante, aktuelle Themen wie die Frage, inwiefern man sich in das Geschlecht oder das Aussehen eines Menschen verliebt, werden behandelt, ohne sich dem Leser aufzudrängen. Die Liebesgeschichte in diesem Buch ist so besonders, weil sie ehrlich ist. Das Ende hat mich entsetzt und mit gebrochenem Herzen zurückgelassen, und es hat mich nachdenklich gemacht.Das Gedankenspiel "was, wenn solche Menschen tatsächlich existieren" wollte mich auch nach Beenden des Romans nicht mehr loslassen. Ein Buch, das man so schnell nicht mehr vergisst! 

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  • Gutes Hörbuch

    Letztendlich sind wir dem Universum egal

    lesenbirgit

    05. November 2017 um 12:09

    A ist ein ungewöhnlicher Mensch. Er oder sie lebt immer jeden Tag in einem anderen Körper- dies muss sehr anstrengend sein. Er sie kennt es nicht anders. Er sie wacht jedesmal in einem anderen Körper auf und muss sich mit ihm vertraut machen. Nun beeinflussen kann er/sie das nicht und er weiß auch vorher nie, in wessen Leben er als nächstes landen wird. Nun will es auch keine Spuren hinterlassen das ist auch gut so. Denn es darf nicht auffallen. Sowas gibt es nicht. Aber irgendwann klappt das nicht mehr mit den Vorsätzen.Denn es trifft auf Rihannon und verliebt sich in sie. Nun wird es richtig spannend. Dieses Buch habe ich als Hörbuch gehört und es hat mich ziemlich gefesselt. Da A schon ziemlich am Anfang auf Rihannon trifft, war mir völlig unklar, wohin das Ganzen führen wird. Dies Geschichte sollte wohl den Leser /Hörer zum Nachdenken über die vielfältigsten Fragen des Lebens anregen. Auch die Charaktere konnten mich voll und ganz überzeugen. Am besten habe ich natürlich A kennengelernt und A ist eine faszinierende Persönlichkeit. Auch Rihannon ist eher ein ruhiger Charakter. "Letztendlich sind wir dem Universum egal" ist ein Buch, das ich einfach so weiter empfehlen kann.

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  • Letztendlich sind wir dem Universum egal

    Letztendlich sind wir dem Universum egal

    ilvsh

    23. October 2017 um 18:18

     Ich kann das Buch nur empfehlen. Die Geschichte des Buches hat mich sehr zum Nachdenken angeregt. Die Idee der Geschichte ist einzigartig und gut überlegt. Außerdem hinterfragt das Buch viele Themen, wie zB die Rolle des Geschlechts in der Gesellschaft, Transgender oder die Spaltung der Gesellschaft durch die Religionen, was das Buch auch geeignet als Schullektüre macht.Leider hört man sehr heraus, dass das Buch aus dem Englischen übersetzt wurde. Daher kann ich das Buch zwar empfehlen, aber nur in englischer Version.  

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  • Letztendlich sind wir dem Universum egal

    Letztendlich sind wir dem Universum egal

    oliwia42z

    22. October 2017 um 21:33

    Der Roman hat mich schon mit den ersten Seiten gefesselt. Am meisten hat mir die Handlung gefallen. Dass man auf so eine geniale Idee kommt, ist einfach faszinierend. In der Mitte des Buches ist mir diese Frage in den Sinn gekommen: Was ist, wenn die Handlung der Realität entspricht und das der Grund ist, warum man sich manchmal so komisch oder daneben fühlt? Außerdem sind Themen wie Transgender, Ich-sein oder ob das Geschlecht wichtig in der Liebe sei aufgekommen, was das Buch sehr empfehlenswert macht, vor allem als Schullektüre.Jedoch habe ich einen Kritikpunkt:Mir gefällt die deutsche Übersetzung nicht. Ich habe schon am Anfang gemerkt, dass das Buch überstetzt ist. Als Schullektüre in Englisch würde ich das Buch sehr empfehlen und auch allen anderen, die die Welt aus einer etwas anderen Sicht betrachten möchten.

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  • Mal etwas ganz Anderes - "Letztendlich sind wir dem Universum egal"

    Letztendlich sind wir dem Universum egal

    Apartas

    22. October 2017 um 20:21

    „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ ist ein sehr spannendes Buch, welches durch seine Handlung außergewöhnlich ist. Die Idee des Autors, dass eine Person jeden Tag in einem anderen Körper aufwacht, finde ich genial. Die Handlung ist fesselnd und das Buch in einer leicht verständlichen Sprache geschrieben. Ich kann es besonders Jugendlichen, aber auch Erwachsenen empfehlen. Ich denke, dass das Buch auch als Schullektüre geeignet ist, da es viele wichtige Themen aufgreift (Tans-Gender, Beziehung(sprobleme), aber auch Selbstbestimmung und Selbstfindung). Außerdem werden unmotivierte Leser/innen durch die ungewöhnliche Handlung vielleicht mehr gefesselt, als bei anderen Büchern und es bringt sie zum Lesen.

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  • ,,Rezension'' zum Buch

    Letztendlich sind wir dem Universum egal

    oo00oo

    22. October 2017 um 19:59

    Die Geschichte, die das Buch erzählt ist sehr interessant. Mir ist noch kein Buch mit so einer ähnlichen Story untergekommen - also mal etwas ganz anderes! An manchen Stellen war es fesselnd und schnell zu lesen an anderen wiederum fast schon zach. Insgesamt ist das Buch leicht geschrieben und geht deswegen leicht über die Runden. Ich würde das Buch Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren weiterempfehlen.

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  • Einfach außergewöhnlich

    Letztendlich sind wir dem Universum egal

    Quinn_

    20. October 2017 um 21:21

    Meine Meinung:Dieses Buch ist schon allein der Idee wegen, etwas ganz besonderes. Die Vorstellung, dass es Seelen gibt, die körperlos sind und sich jeden Tag neuen Lebensbedingungen und -umständen anpassen müssen, ist faszinierend und habe ich so noch nirgends gelesen.Die Kapitel sind nach den Tagen, die der Protagonist A erlebt, nummeriert. Das Buch startet so also nicht bei Kapitel 1 sondern bei Kapitel 5994. Diese Gliederung, dass jedes Kapitel ein Tag in A's Leben erzählt ist übersichtlich und es fällt dem Leser dadurch erheblich leichter, dem turbulenten Leben von A zu folgen.Der Schreibstil von David Levithan ist klar und gut zu lesen. Trotz der Tatsache, dass A jeden Tag in einem anderen Körper aufwacht, ist er immer der Gleiche.Besonders war, dass sich A, plötzlich unsterblich in Rhiannon verliebt, und noch besonderer, dass er es schafft, dass sich Rhiannon auch in A verliebt. Eine Liebe die mir oft Bauchschmerzen gemacht hat. Ich hatte oft Mitleid mit Rhiannon, es ist nicht einfach mit jemandem zusammen zu sein, der jeden Tag in einem anderen Körper aufwacht. Noch dazu, wenn das Universum scheinbar alles versucht um die beiden wieder zu trennen. Doch die beiden kämpfen um ihre Liebe, auch wenn sie es oft nicht leicht haben.- Da ich leider wie so oft ein Problem mit dem Ende des Buches habe, möchte ich ab hier eine Spoiler Warnung aussprechen -Einzig und allein das Ende war nicht nach meinem Geschmack denn nach den vielen Bauchschmerzen in der Mitte des Buches, habe ich am Ende des Buches um das Ende von Rhiannon und A getrauert. Es hatte etwas von diesen typischen "Erwachsen-werden" Geschichten, welche den Jugendlichen zeigen sollen, dass egal wie hart man um etwas kämpft, manchmal kann man es nicht bekommen. Und diese Botschaft finde ich nach der ganzen Geschichte um die beiden, und wie sie um ihre Liebe gekämpft haben, absolut enttäuschend.Nichtsdestotrotz ist dieses Buch viel mehr als nur ein Jugendbuch oder eine ungewöhnliche Liebesgeschichte. Die Geschichte um A und Rhiannon hat so viel Tiefe und Bedeutung (auch mal ganz abgesehen von der Liebesgeschichte) die, wenn ich diese hier versuchen würde zu erläutern, den Umfang der Rezension sprengen würde. Allein die unterschiedlichen Blickwinkel, durch die man die Welt, durch A's immer wechselnde Augen, betrachtet, sind bewegend.Fazit:Dieses Buch ist es auf jeden Fall wert, gelesen zu werden. Es ist einzigartig, mitreißend und bringt einen zum Nachdenken. Aufgrund des Endes, vergebe ich hier aber nur 4 von 5 Sternen.

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    • 3
  • Hin und weg - Ein Buch, das man nie mehr vergisst

    Letztendlich sind wir dem Universum egal

    TchelinaShiver

    04. October 2017 um 23:15

    Die Grundidee, dass A jeden Tag in einen anderen Körper aufwacht, ist schon absolut genial. Aber was David Levithan aus dieser Geschichte gemacht hat, ist bewundernswert. Der rote Faden ist die Geschichte um Rhiannon und seine Liebe. Alles andere ist in dem Sinne die Nebenhandlung. Durch die unterschiedlichen Körper werden alle Ethnien, Körperformen, Geschlechter, sexuelle Orientierungen und alle Unterschiede von verschiedenen Teenagerleben angesprochen. Vom dicken ungepflegten Typ zur aufgebrezelten schwarzen Diva. Der Aufbau Tag für Tag neu zu starten ist super. Hier werden viele Gedanken des Lesers mitgesprochen und die komplette Gefühlspalette. Ich wurde unterhalten, ich habe gegrinst, ich war traurig und aufgeregt. Es war wirklich eines der besten Bücher, die mich bisher am meisten beeinflusst haben. Das Ende ist nicht wünschenswert, aber konsequent. Also egal was ihr tut, bitte lest dieses Buch.

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    • 3
  • Das Leben hat viele Facetten

    Letztendlich sind wir dem Universum egal

    Tensiar

    21. September 2017 um 18:43

    Ich hatte bisher sehr viel positives von David Levithan gehört und wollte es mir deshalb nicht nehmen lassen, eines seiner Bücher zu lesen. Zumal diese Geschichte meiner Meinung nach unheimlich innovativ klang. Zumindest ich habe noch von keinem Roman gehört, der etwas vergleichbares behandelt. Und darum geht's: A wacht jeden Morgen in einem anderen Körper auf. Er kann auf die Erinnerungen des Körpers zu greifen und schlüpft sozusagen für einen Tag in das Leben eines anderen. Bisher hat dies auch gut funktioniert und nur selten ist etwas schief gelaufen. Rhiannon ist jedoch das Mädchen, das für ihn alles verändert. Ungeahnte Gefühle bringen ihn dazu seine eigens aufgestellten Regeln zu brechen, was nicht nur sein Geheimnis in Gefahr bringt. Wie bereits erwähnt, hat mir die Idee, die hinter dem Buch steckt, unheimlich gut gefallen. Die Umsetzung hat meine Erwartungen jedoch noch überroffen. Das Buch bleibt durchweg spannend und interessant, da man sehr viele Facetten des Lebens kennenlernt. Dadurch, dass A jedne Tag in einem anderen Körper steckt, wird man mit unheimlich vielen Schicksalen, Leben und Lebensweisen konfrontiert, die alle einen besonderen Reiz haben. A ist ein unheimlich sympathischer Charakter, der durch sein Dasein ein ganz anderen Blick auf das Leben an sich hat. Die dadurch entstehenden beinahe philospohischen Monologe sind nachvollziehbar, haben eine interessante Perspektive und regen durchaus zum Nachdenken an. Untersützt wird die Geschichte von einem lebhaften Schreibstil und einer Handlung, die es einem schwer macht, das Buch wegzulegen. Die Geschichte zwischen A und Rhiannon verleiht der Handlung darüber hinaus einen roten Faden, sodass man trotz der vielen Körper, in denen A steckt, einem linearen Verlauf folgen kann. Mein Fazit: Dieses Buch sollte meiner Meinung nach jeder mal gelesen haben, da es nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern durch seine Vielfältigkeit an Situationen und Schicksalen absolut jeden ansprechen kann.

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  • Unglaublich fesselnd. Konnte es nicht aus der Hand legen.

    Letztendlich sind wir dem Universum egal

    LeloLovesBooks

    18. September 2017 um 21:16

    Ein sehr berührendes, zum Nachdenken anregendes Buch! :D

    Obwohl ich eigentlich nicht soooo der Fan von Romance-Büchern bin, hat mir dieses hier echt gut gefallen!

    Ich habe eine komplette Rezension auf meinem Blog geschrieben.
    [er ist sehr, sehr klein und auf englisch, wenn dich das nicht stört, schau sehr gerne mal vorbei :3]



  • Letztlich war es gut unterhaltend, das gewisse Etwas hat hier jedoch gefehlt.

    Letztendlich sind wir dem Universum egal

    zeilensehnsucht

    17. September 2017 um 20:51

    Titel: Letztendlich sind wir dem Universum egalOriginaltitel: Every DayReihe: /Autor: David LevithanVerlag: FJB, FischerGenre: Gegenwartsliteratur | Jugendbuch | Fantasy | LiebeSeitenanzahl: 416Erscheinungsdatum: September 2016Preis: 9,99 € | BroschiertMeine Erwartungen:Meine Erwartungen waren recht hoch, da mich die Thematik sehr angesprochen hat. Ich habe gehofft das es mich zum nachdenken anregt, insbesondere über die Liebe und wie diese begründet ist. Das Cover:Das Cover gefällt mir leider nicht. Die verschiedenen Gesichter weisen auf den Inhalt hin. Die Schrift hat unterschiedliche Farben, die zwar zueinander passen, es meiner Meinung nach jedoch nur noch unruhiger wirken lassen. Meine Meinung:Die Idee ist wirklich interessant. Eine Seele, ein Mensch ohne Körper, der dazu verbannt ist Tag für Tag den Körper eines anderen zu "besetzen". Er hat keine Chance auf ein eigenes Leben, sondern muss sich jeden Tag aufs Neue in das Leben eines anderen hineinversetzen und einen Tag lang spielen, als wäre er jemand anderes. Wenn sich dann eben so eine Seele letztlich in einen Menschen verliebt kann man ja eigentlich davon ausgehen das es kaum gut gehen soll. Wie soll die andere Person sich darauf einlassen können jeden Tag jemand anders zu lieben? Du verliebst dich in den Charakter der Person, doch kannst du damit umgehen wenn deine Liebe täglich eine andere Gestalt annimmt? Mal männlich und mal weiblich ist? Und wie soll man einer Person begreiflich machen was man ist, oder was in einem vorgeht? Wie soll sie das begreifen können? Hat so eine Liebe bestand?Diese Thematik wird von allen Seiten sehr schön beleuchtet und man kann sich sowohl in Rihannon als auch in A versetzen. Was mir bei der Geschichte nicht zugesagt hat ist die Tatsache, dass Rhiannon, obwohl sie sich letztlich auf A einlässt, weiter mit Justin zusammen ist. Sie geht ihm fremd und es scheint sie nicht mal großartig zu stören. Er ist in ihren Augen "Nebensache", in den Momenten in denen sie mit A zusammen ist - jedoch hat er das, egal wie er sie behandelt, nicht verdient. Gut gefallen hat mir, dass man bis zum Schluss nicht einschätzen konnte, ob man das erhoffte Happy End erhält, oder nicht. Es liegt in meiner Natur auf das Beste zu hoffen, umso mehr hat mich das Ende verblüfft. Es hat mir leider nicht besonders zugesagt, da die getroffene Regelung meines Erachtens nach nicht zufriedenstellend war. Eigentlich hatte ich sogar das Gefühl, dass es umso mehr Fragen aufwirft. Ich vergebe 3,5 von 5 Sterne.

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  • Letztendlich sind wir dem Universum egal

    Letztendlich sind wir dem Universum egal

    Hunderttausendbuecher

    14. August 2017 um 18:39

    Woher/Warum ich dieses Buch habe: Das Buch wurde mir schon länger von ein paar Freunden empfohlen. Jedoch bin ich erst dazu gekommen es zu lesen, als ich das Buch von meiner Mutter zum Geburtstag geschenkt bekommen habe. Kurzbeschreibung: Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren. Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren – aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein? Wie wäre das, nur man selbst zu sein, ohne einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Familie anzugehören, ohne sich an irgendetwas orientieren zu können? Und wäre es möglich, sich in einen Menschen zu verlieben, der jeden Tag ein anderer ist? Könnte man tatsächlich jemanden lieben, der körperlich so gestaltlos, in seinem Innersten aber zugleich so beständig ist? (Source: Amazon.de) Eigene Meinung: Die Idee hinter diesem Buch hat mir einfach unglaublich gut gefallen! Eine Person, die jeden Tag in einem andren Körper aufwacht ist auch ein origineller Gedanken. Hinzu kommt, dass mich die Umsetzung echt überzeugt hat. Egal in welchem Körper A aufwacht, man hat A immer wieder erkannt und man hat zusammen mit der Hauptperson die verschiedensten kleinen Geschichten erlebt. Ich fand es unglaublich spannend, dass A weder weiblich noch männlich ist, sondern einfach nur A. Der Autor hat es wirklich geschafft so gut wie alle verschiedenen Lebensumstände von Teenagern zu beleuchten. Mal war A ein Mädchen, Junge, schwarz, weiß, arm, reich, hetero- oder homosexuell. Und dabei wurde so gut wie keine Wertung von A abgegeben sondern mehr die Message vermittelt, dass es vollkommen okay ist so zu sein, wie man eben ist. Rhiannon war die zweite Hauptperson in diesem Buch, da A sich in sie verliebt. Sie war mir eigentlich recht sympathisch aber ich hätte die Liebesgeschichte zwischen ihr und A nicht unbedingt gebraucht. Das Ganze hat zwar auch ein paar interessante Aspekte aufgeworfen, aber ich war schon mit As restlicher Geschichte zufrieden. Der Schreibstil war leicht zu lesen und gut verständlich. Das Buch hat zwar knapp 400 Seiten, aber ich habe es sehr schnell durchgelesen. Dabei hat mich nicht wirklich die Spannung weitergetrieben, sondern eher das Interesse an den verschiedenen Menschen in die A schlüpft. Das Einzige was mir nicht so gut gefallen hat, war das Ende dieses Buches. Ohne zu viel verraten zu müssen würde ich sagen, dass ich etwas anderes erwartet habe und das Ende, dafür, dass es keinen Folgeband gibt, viel zu offen ist. Fazit: „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ ist ein wirklich tolles Buch mit einer außergewöhnlichen Idee. Ich würde es jedem empfehlen, da auf eine gelungene Art wichtige Botschaften übermittelt werden.

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  • Letztendlich sind wir dem Universum egal - David Levithan

    Letztendlich sind wir dem Universum egal

    Katykate

    31. July 2017 um 13:24

    Von Beginn an überraschendZu Beginn hat man wirklich nicht die leiseste Ahnung, wie sich das Buch entwickeln wird. Ich habe damit gerechnet, dass sich A verliebt und dem Mädchen dann sozusagen „nachstellt“, denn was soll er sonst tun? Er ist jeden Tag in einem anderen Körper und das kann man jemandem schlecht erklären.Aber genau das tut A. Er fasst die Entscheidung, Rhiannon die Wahrheit über sich zu sagen, über die er selbst nicht besonders viel weiß. Und ab da wird es spannend. Denn während dem Lesen fragt man sich immer wieder, was mit Rhiannons Freund ist, wann sie sich von ihm trennen und sich zu A bekennen wird, wie sie es überwinden wollen, dass er ständig in einem anderen Körper steckt. Depression, Suizid, ÜbergewichtDenn das kann ganz schön kompliziert werden. Levithan hat hier nicht nur ein wundervolles Jugendbuch geschrieben, sondern auch viele gesellschaftliche Probleme und Themen aufgegriffen. So steckt A mal in einem Jungen aus einer ärmlicheren Familie, in einem Drogenabhänigen, einer Suizidgefährdeten oder einem Übergewichtigen.Dadurch werden diese Situationen einmal von der anderen Seite beleuchtet, weil wir diese Menschen von innen sehen können. Es ist erstaunlich wie anders man vieles wahrnehmen kann, wenn man mal zu einem anderen Blickwinkel gezwungen wird. Einfach AAber auch das Thema Sexualität wird angesprochen und nimmt sogar einen recht großen Platz ein. Denn A hat kein Geschlecht. Es gibt Tage, in denen A sich mehr wie ein Junge fühlt oder mehr wie ein Mädchen. Und das hängt nicht vom Körper ab, in dem er sich gerade befindet.So ist es auch schwer zu sagen, welche Sexualität er – ich bleibe mal beim er, weil man A als erstes als Jungen kennenlernt und das bei mir hängen geblieben ist – in Bezug auf Beziehungen hat. Denn A verliebt sich nicht nur in Mädchen oder Jungen, sondern in die Person dahinter. Fazit»Letztendlich sind wir dem Universum egal« ist nicht nur ein Jugendbuch mit einem gewissen Fantasy-Hauch, sondern sehr viel mehr. Es zeigt auf, mit welchen Problemen Jugendliche zu kämpfen haben können, wie unterschiedlich wir alle sind und wie ähnlich wir uns doch sein können.Das Buch regt zum Nachdenken an. Besonders das Ende zeigt noch einmal auf, was As Leben wirklich für ihn bedeutet.

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  • REZENSION: LETZTENDLICH SIND WIR DEM UNIVERSUM EGAL

    Letztendlich sind wir dem Universum egal

    juleisreading

    20. July 2017 um 15:02

    Cover: Ich finde das Cover des Buches wirklich sehr interessant durch diese ganzen Gesichter. Und diese Gesichter passen auch wirklich gut zum Inhalt des Buches, da A ja auch jeden Tag in einem anderen Körper ist. Schreibstil: Der Schreibstil war wirklich richtig gut. Das Buch ließ sich so flüssig und schnell lesen, ich habe dieses Buch wirklich verschlungen. Es wurde einfach nicht langweilig und man konnte es in einem Rutsch weglesen.Charaktere: Die Hauptcharaktere des Buches sind ja A und Rhiannon. Also A als Protagonist hat mir wirklich sehr gut gefallen, seine Gedanken waren echt interessant und haben mich an manchen Stellen wirklich zum Nachdenken angeregt. Auch wenn er jeden Tag in einem anderen Körper war, war er ja immer noch die gleiche Person mit den gleichen Gedanken und das fand ich sehr gut. Auch Rhiannon war mir von der ersten Sekunde an symphatisch. Sie war wirklich ein toller Charakter und es hat mir wirklich Spaß gemacht, was über sie zu lesen. In dem Buch erfährt man natürlich auch viel über die Menschen, in denen A sich befindet und das waren alles so unterschiedliche und interessante Menschen, das hat mir wirklich sehr gut gefallen.Inhalt: Ich muss echt sagen, dass dieses Buch etwas besonderes war. Ich habe noch nichts vergleichbares gelesen, oder von etwas vergleichbarem gehört. Ich dachte am Anfang, dass dieses Buch etwas schwieriger wird, weil A sich ja jeden Tag in einem anderen Körper befindet, doch das war es überhaupt nicht. Dieses Buch war unglaublich interessant und man hat so viele Sachen erfahren und dazu gelernt und dieses Buch hat mich auch wirklich sehr oft zum nachdenken gebracht. Auch die Beziehung zwischen A und Rhiannon war sehr „anders“, aber auch echt schön, da es mal was anderes war, als diese ganzen typischen Liebesgeschichten.

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  • Tolle Grundidee, leider keine gute Umsetzung

    Letztendlich sind wir dem Universum egal

    Unendliche-geschichten

    14. July 2017 um 09:58

    Hallo ihr Lieben, das Buch hat eine total tolle und spannende Grundidee. Ein Mensch Namens "A" der jeden Tag in einem anderen Körper, in einem anderen Leben aufwacht. Er übernimmt für einen Tag das Leben des Mädchens oder des Jungen und hat sich dafür Gewisse Regeln Selbstauferlegt. Soweit so gut.. Leider muss die wirklich spannende Grundidee sehr viel von ihrem potenzial einbüßen. Da der Fokus dieser Geschichte einfach zu viel auf der Liebesgeschichte liegt. Ich verstehe das gerade die Liebesgeschichte eine bestimmte Botschaft vermitteln soll. Diese hätte man aber auch anders transportieren können. Die verschiedenen Leben und die dadurch verbundenen Einblicke werden entweder viel zu schnell abgehakt, weil dadurch der Raum für die Liebesgeschichte geschaffen wird oder sie finden so in ihrer eigentlichen Individualität erst gar nicht statt, da der Protagonist lieber die nähe zu seiner Liebsten sucht. Für mich klang es oft auch zu pathetisch und auf krampf poetisch. Was ich dem Buch zu gute halten muss ist das es interessante Fragen behandelt und gleichzeitig für einen selbst Aufwirft. Was macht einen Menschen zu dem was er ist? Ist das Oberflächliche, wie das Aussehen wirklich so wichtig? Wenn ich jemanden Liebe, spielt dann sein Geschlecht eine Rolle? Das Buch hat ein offenes Ende.   Fazit: Ein Buch mit einer tollen, spannenden Grundidee. Die meiner Meinung nach, leider nicht gut umgesetzt ist. Allerdings wird es nicht jedem wie mir so gehen! Deshalb kann ich nur empfehlen es einmal selbst in die Hand zu nehmen und rein zu lesen. Es werden Werte und von der Gesellschaft aufgedrückte Ideale hinterfragt. Es zeigt Schwierigkeiten der Identitätsfindung auf und holt so gegebenenfalls Jugendliche die gerade selbst nicht wissen wer sie sind und vor allem wer sie sein wollen ab!

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