David Levithan Letztendlich sind wir dem Universum egal

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Inhaltsangabe zu „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ von David Levithan

A hat keine Freunde, keine Familie, kein Zuhause – und keinen eigenen Körper. Er ist nie länger als einen Tag dieselbe Person. Mal männlich, mal weiblich taucht er in die unterschiedlichsten Leben ein. Das ist sein Alltag, etwas anderes kennt er nicht. Doch dann lernt er Rhiannon kennen und verliebt sich unsterblich in sie. Und auf einmal wünscht er sich mehr Kontinuität, als das Universum ihm zugesteht. Ein herausragender, magischer Roman für alle, die die Sehnsucht nach der ganz großen Liebe kennen.

Eine echt gute Idee, schöne Geschichte, hätte man aber besser umsetzen können

— kleineschwester
kleineschwester

Ein sehr besonderes Buch. Mich persönlich hat es auch nach dem Lesen noch lange beschäftigt. Zu Emfehlen.

— Biograf
Biograf

Echt anders! Es stellt sie Frage, was braucht es um jemanden zu lieben? Unbedingt empfehlenswert!

— secretbookchamber
secretbookchamber

Ein Fantastisches Buch mit viel Gefühl

— Technoeule
Technoeule

Ein Gedankenexperiment, das Augen öffnet. Ein Plädoyer für Akzeptanz und Menschliebe. Sollte Pflichtlektüre in der Schule sein.

— Schmiesen
Schmiesen

Ich habe zwar ne Weile gebraucht um rein zu kommen,aber zum Ende hin wunderschön 😍

— WordsLyricsQuotes
WordsLyricsQuotes

Hat mich zum nachdenken gebracht. Es lohnt sich wirklich.

— LarasBookworld
LarasBookworld

Alles was mich umgibt. Alles was ich zu wissen gescheint haben. Alles hat sich geändert. Danke an das Universum für dieses Buch.

— Kalim
Kalim

Schön zu lesen, unterhaltsame und angenehme Geschichte ☺️☺️

— muxxii
muxxii

Dieses Buch bringt einen zum Nachdenken. Ich fand es sehr, sehr gut, weil ich etwas in der Art vorher noch nie gelesen habe.

— BOBOBOBO
BOBOBOBO

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    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    secretbookchamber

    secretbookchamber

    15. April 2017 um 12:18

    Hey ihr da draußen! Könnte ich jemanden lieben der jeden Tag in einen anderen Körper steckt? Was würde ich tun, wenn ich A wäre? Ab wann kann man einen Menschen lieben? All diese Fragen habe ich mir nach der Geschichte gestellt. Das Buch regt auf jeden Fall zum Nachdenken über Liebe und Vertrauen an. Leviathan hat die Sache mit dem Körper-wechseln meiner Meinung nach sehr sinnvoll gemacht. A ist jeden Tag seit seiner Geburt in einen anderen Körper. Er kann nur in Personen stecken, die auch so alt sind wie er (er als 17 jähriger kann also nicht am nächsten Tag im Körper eines 90 jährigen stecken), ob Mädchen oder Junge ist dabei egal. A ist mir sehr symphatisch gewesen, da er immer das Beste aus den einem Tag den er im Körper eines anderen hat macht. Auch ist es im völlig egal in welchen Körper er aufwacht. Er hat keine Vorurteile und das finde ich sehr bewundernswert, was wahrscheinlich daran liegt, dass er die gesamte Geschichte von der Person kennt. Dennoch hat es mich gestört, als er Rhiannan kennenlernt alle Tage von den Menschen bei denen er „zu Gast“ ist durcheinander bringt. Ich habe das Buch ja nicht gelesen, dennoch kann ich sagen, dass die Geschichte sehr schön geschrieben wurde. Es ist aus der Sicht von A und jeder Tag ist ein völlig anderer ist. Ich konnte mir gut vorstellen, wie sich A in den jeweiligen Körper fühlt und dabei war es sehr spannend die Geschichten von den anderen „Körpern“ mit zu kriegen. Leider kann A nicht die Gefühle der Personen fühlen, was ich etwas schade fand, da die Person eher an den Rand rückten und etwas „leblos“ waren. Fazit Insgesamt fand ich die Geschichte echt schön, weil sie Nachdenken anregt. Und ich mich gefragt habe, was braucht damit Liebe entsteht? Was muss da sein, dass ich einen Menschen lieben kann? Ich würde das Buch für alle empfehlen, die gerne etwas tiefgründigere Geschichten mögen und von typischen Storys abweichen. Übrigens kommt nicht nur die Liebesgeschichte zwischen den beiden vor, sondern auch noch andere Personen und die sind besonders für A entscheidend. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt auf den zweiten Teil „Letztendlich geht es nur um dich” , der dann aus Rhiannons Sicht geschrieben ist.

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  • Fantastisches Buch

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    Technoeule

    Technoeule

    05. April 2017 um 11:11

    Meine Meinung:Ich muss gestehen am Anfang bin ich schwer rein gekommen, weil mich der ständige Personenwechsel verrückt gemacht hat. Aber das war es mir Wert, ich hab es danach nur noch geliebt und hätte am liebsten an einem Tag alles weg gelesen, und irgendwie auch nicht weil ich nicht wollte das diese Geschichte jemals endet. „A“ Ist so wie soll man sagen so erwachsen für mich rüber gekommen, weil er ein leben Akzeptieren musste was er einfach nicht ändern konnte und Akzeptanz für mich ein sehr großes Zeichen von Erwachsen sein ist. Aber auch wieder nicht, weil er eben erst 16 ist und dieses Leben was er führt ihn nie wirklich Erwachsen sein lässt mit eigener Familie und Freunden, einem Job den er liebt und einem Hobby das ihn, wenn er Frei hat die Luft zum atmen gibt. Rhiannon war für mich eine sehr sympathische Protagonistin ich konnte sie mir sehr gut vorstellen mit ihrem schüchternen Lächeln und ihrer süßen Art. Sie hat es genauso schwer wie A den sie steckt in einer Beziehung fest und weiß eigentlich das es nichts bringt, dann kommt auch noch A mit seinem verrückten Leben und bringt alles durch einander. Ich liebe den Schreibstil von David Levithan man kommt so schön leicht durch die Kapitel und durch die Seiten das man sich wünschte das Buch hätte tausend Seiten.Mein Fazit:Ich hab es geliebt und werde auch mit der lieben Anna von @annaslesechallenge den zweiten lesen :) weil wir es einfach geliebt haben aber liest selbst den jetzt folgt ihre Meinung zu dem Buch

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  • Rezension: Letztendlich sind wir dem Universum egal

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    LarasBookworld

    LarasBookworld

    02. April 2017 um 11:46

    Ein Buch, das mich zum nachdenken angeregt hat und ich euch deshalb vorstellen möchte.Das Cover ist wirklich schön, vor allem, da es eine Anspielung auf die Handlung des Buches ist.Die Geschichte ist wirklich, wirklich gut! Es ist nicht direkt ein Fantasybuch, wie man vermuten würde, denn eigentlich beschäftigt sich das Buch mit den Fragen "Wer sind wir?" und "Was ist Liebe?" was, wie ich finde, eine echt tolle Idee ist, da das Buch somit zum nachdenken aufgefordert hat. Würde man anders handeln, wenn man jeden Tag seinen Körper tauschen müsste? Wäre man dann netter oder wäre man nicht so oberflächlich und würde nur auf das Aussehen des Anderen achten? Das und vieles mehr sind Fragen, die das Buch aufwirft, da dies A ja passiert. Jedoch bleibt das Buch, auch spannungsmäßig, eher ruhig und viele Fragen werden nicht erklärt. Warum hat A diese Gabe? Könnte er andere kennen lernen, die so sind wie er?Es gibt außerdem zwei Handlungsstränge. Einmal die Liebesgeschichte von A und Rhiannon und von Nathan, in dessem Körper A einen Tag ist und währenddessen so einiges schief läuft. Allerdings möchte ich nicht spoilern, also lest selbst.Ich mochte den Schreibstil von David Levithan auch sehr gerne, da das Buch flüssig war und niemals künstlich langgezogen worden ist. Unnötige Details wurden weggelassen, was ein schnelles Lesen ermöglichte.Die Charaktere mochte ich. Vor allem A und Rhiannon waren so sympathisch! Nur mochte ich Justin, den Freund von Rhiannon, überhaupt nicht. Er hat sie wie Dreck behandelt, obwohl sie alles für ihn tun würde. Eine ziemlich ungesunde Beziehung. Nathan fand ich teilweise sehr nervig, aber kann ihn natürlich auch verstehen. Und besonders mochte ich die Körper der anderen Personen, in die A geschlüpft ist. Das hat noch einmal verdeutlicht, dass, so perfekt auch jeder scheint, dass alle doch ihre Last zu tragen haben und seine einzigartige Lebensgeschichte mit sich trägt.FazitEin tolles Buch mit wenigen Erklärungen, aber dafür mit viel Platz für die eigenen Gedanken.

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  • Seltsam, aber toll

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    heartbeatlife

    heartbeatlife

    28. March 2017 um 20:26

     Personen : A wechselt schon seit seiner Geburt jeden Tag den Körper. Bisher ist er damit ganz gut zurecht gekommen, aber als er sich in Rihannon verliebt, wird er traurig und er wünscht sich ganz normal wie jeder andere zu sein. A bleibt sich selbst, egal in welchem Körper er steckt, ob Junge oder Mädchen. Rihannon erwidert As Liebe, jedoch sieht sie keine Zukunft in ihrer Beziehung, weil sie A nicht in jedem Körper lieben kann. Rihannon habe ich in dem Buch als sehr herzlich, lebensfroh und vertrauensvoll kennengelernt. Meinung: Letztendlich sind wir dem Universum egal erzählt eine unglaublich interessante Geschichte über As Leben. Anfangs kam mir die Geschichte sehr merkwürdig vor, vor allem, dass A die Geschlechter wechselt war schon etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach einer gewissen Zeit habe ich mich damit abgefunden. Ich finde beeindruckend, wie gut nachvollziehbar die Gefühle von A vermittelt werden. Durch die komplette Geschichte durch, hatte ich eine enorme Sympathie für A, der mir als Protagonist/in sehr gut gefallen hat und den ich sofort ins Herz geschlossen habe. Im Verlauf der Geschichte werden alle Facetten der verschiedenen Leben von A beleuchtet. Von Übergewichtig bis zu drogenabhängig, As Leben kennt keine Grenzen. Ganz besonders schön fand ich, dass auch die Homosexualität in diesem Buch so toll rübergebracht wird und einem so nahe gelegt wird, dass sie wie selbstverständlich erscheint, was letztendlich natürlich auch so sein sollte, aber es gibt nach wie vor genügend Menschen, die Homosexualität als Anomalie betrachten und ablehnen. Der Schreibstil hat mir auch wirklich gut gefallen. Das Buch wirkt nicht wie eine Fantasy-Geschichte, denn David Levithan hat alles so realistisch beschrieben, als könnte As Leben tatsächlich Wirklichkeit sein. Außerdem bringt Levithan wunderschöne Philosophien über das Universum mit ein. Ich konnte das Buch, trotz des eigentlich recht simplen Schreibstils, total intensiv erleben, auch weil alles so gut bildlich vorstellbar beschrieben ist. Nach meinem Geschmack fehlte mir in der Geschichte noch etwas Humor und es wurde auch leider keine extreme Spannung aufgebaut. Fazit: Ein intensives Leseerlebnis, in der man alle Facetten der Menschheit gezeigt bekommt und As Geschichte sehr realistisch beschrieben wird, sodass der Leser viel Mitgefühl gegenüber A erlebt.

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  • Wunderschöne Charakter, zu schnelles Ende

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    Zeilentraumfaenger

    Zeilentraumfaenger

    23. March 2017 um 17:18

    Letztendlich sind wir dem Universum ist ein wunderschönes Buch, dass sich sehr gut und schnell lesen lässt. Man wird direkt in die Geschichte rein geworfen. Direkt steckt man in Justins Körper und lernt dann auch sofort Rhiannon kennen. Das ging mir aber ein bisschen zu schnell. Man bekommt nicht die Chance, 'A' erstmal kennen zu lernen und sich an dieses ganze Körperwechsel-Ding ranzutasten. Wenigstens ein oder zwei andere Leben hätten mir den Einstieg erleichtert. Was mir gut gefallen hat, waren die Charaktere an sich und die Körper, in die A geschlüpft ist. Es war nicht total übertrieben und es gab auch normale Menschen. 'Kranke' Menschen wurden realistisch dargestellt und ich hab nicht nur einmal kurz aufhören müssen zu lesen, weil mich das Leid der Charaktere so fertig gemacht hat.Viel mehr kann ich zu dem Buch leider gar nicht sagen. Es war schön und einige Geschichten werden mir wohl noch einige Zeit durch den Kopf gehen, aber die Liebesgeschichte von A und Rhiannon hat mich nicht wirklich packen können. Ich weiß nicht, ob ich so viel Freude an dem Buch gehabt hätte, wenn es doppelt so viele Seiten gehabt hätte.Außerdem bleiben mir zu viele Fragen offen. (SPOILERWARNUNG)Das Ende hat mich ein bisschen enttäuscht. Die Idee fand ich erst gut, und irgendwie passt sie auch zu A. Aber es kam mir ziemlich komisch vor, dass Rhiannon sich damit zufrieden gegeben hat und irgendwie kann ich mir auch nicht vorstellen, wie das funktionieren soll. Da hätte ich mir einen zweiten Teil gewünscht.Ich weiß, dass es einen zweiten Teil gibt, aber der soll wohl nur das Geschehene noch mal aus Rhiannons Perspektive wieder geben und das brauche ich eigentlich nicht unbedingt. Außerdem haben die letzten 100 Seiten für mich total gehetzt geklungen.. So, als hätte der Autor endlich seine Idee fürs Ende gefunden und dann keine Lust mehr gehabt, den Rest zu schreiben.

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  • 4,5 von 5 Sternen

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    AyLa36

    AyLa36

    07. March 2017 um 13:25

    A ist jeden Tag ein anderer Mensch, ganz unabhängig vom Geschlecht.  24 Stunden ist er in einem Körper und hat sich geschworen nicht zu sehr in das Leben des Besetzten einzugreifen, bis er auf Rhiannon trifft. Anhand des Klappentextes war ich sehr gespannt, was mich erwartet. Die Idee fand ich wirklich toll, nur war ich etwas skeptisch, was die Umsetzung betreffen könnte. Gleich am Anfang taucht Rhiannon auf und da kamen mir schon die ersten Zweifel, weil ich mir nicht vorstellen konnte, was denn jetzt noch passieren soll. Doch meine Sorgen waren ganz unbegründet.  Mein anderes anfängliches Problem war, dass A immer Jemand anders war. Mal war A ein Mädchen, mal ein Junge und hatte immer andere Hürden zu meistern. Das war zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, hat dem Buch aber eine sehr interessante Richtung gegeben.  Ich wusste nie auf was ich mich einrichten kann, das gab den ganzen eine außergewöhnliche Spannung. A ist ein wirklich spezieller Charakter, den ich sehr gut leiden konnte, denn A war trotzdem immer noch A egal in welchem Leben er gerade war. Während des Lesens habe ich mich immer gefragt, ob ich wüsste, wer ich bin, wenn ich jeden Tag in einem anderen Körper, in einer anderen Familie und unter verschiedenen Umständen aufwachen würde. Denn die Erziehung, weitergegebene Wertvorstellungen und Lebensweisen prägen einen Menschen ja schon in der Kindheit, was auch zur Persönlichkeitsentwicklung beiträgt. Andererseits habe ich mir die Frage gestellt, ob man gerade aus diesem Grund weiß, wer man ist, weil man einfach viele verschiedene Sichtweisen kennenlernt und eher seine Meinung bilden kann. Mir hat es sehr gut gefallen zum Nachdenken angeregt zu werden. Die andere Frage, die man sich als Leser stellt ist, ob man Jemanden lieben kann, der jeden Tag ein anderes Aussehen hat. Man setzt sich hier wirklich mit diesem Thema auseinander, aber es werden auch andere Themen angeschnitten, die sehr interessant sind, wie Depression, Sexualität oder Drogenkonsum. Ich kann nur sagen, dass ich in der Hinsicht positiv überrascht wurde, denn es war weitaus tiefgründiger, als ich erwartet hätte! Für die Spannung wurde zusätzlich durch die Geschichte von Nathan gesorgt, der sein „besetzt sein“ mitbekommen hat und versucht die Welt auf A aufmerksam zu machen. Es war nie langweilig A zu begleiten, da man viele verschieden Einblicke in die unterschiedlichsten Leben bekommen hat. Der Autor hat hier einfach großartige Arbeit geleistet. Das Ende hat mir persönlich jetzt nicht so gefallen und hat mich etwas bedrückt zurück gelassen. Hätte es mir etwas anders gewünscht, aber kann verstehen, dass es so enden musste. Fazit: Ein wirklich schönes Buch, das ich Jedem empfehle, der mal etwas anderes lesen möchte.

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  • Gute Idee, aber nicht konsequent genug

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    dominona

    dominona

    23. February 2017 um 07:54

    Die Idee einer Seele, die jeden Tag von Körper zu Körper reist und sich dann plötzlich verliebt, hat mir sehr gut gefallen. Allerdings war mir das Ende zu vorhersehbar, was mir die Bücher letztendlich immer kaputt macht. Also wer noch nicht so viele Bücher kennt und Lust auf ein etwas anderes Jugendbuch hat, der kann hier gerne zugreifen. Ich brauchte zwar etwas um reinzukommen, hatte mich aber dann auch gut an den Stil gewöhnt. Außerdem dürfte es schon einen zweiten Teil geben.

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  • Letztendlich sind wir dem Universum egal

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    alexasbookworld

    alexasbookworld

    21. February 2017 um 21:19

    Inhalt: Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren. Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren – aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein? - Meinung: Das Buch ist wirklich gut und ich mag den Schreibstil. Der Autor kann sich gut in die verschiedensten Charaktere hineinversetzen und aus den Sichten von vielen unterschiedlichen Menschen schreiben. Schön finde ich, dass David Levithan die Lovestory in den Vordergrund gestellt hat und dass A wirklich alles tut um bei Rhiannon sein zu können. Insgesamt finde ich das Buch und die Geschichte wirklich gut.

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  • ...deshalb dürfen wir einander nicht egal sein!

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    cheshirecatannett

    cheshirecatannett

    16. February 2017 um 12:43

    "Wenn man ins Universum starrt, ist sein Mittelpunkt nur Kälte. Und Leere. Letztendlich sind wir dem Universum egal. Dem Universum und der Zeit. Deswegen dürfen wir einander nicht egal sein." - Diese Stelle hat mich mitten ins Herz getroffen. David Leviathan hat eine unglaublich interessante und neue Geschichte geschaffen - weil ich die besser kaum in Worte fassen kann als der Klappentext, folgt dieser: "Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren. Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren – aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein? Wie wäre das, nur man selbst zu sein, ohne einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Familie anzugehören, ohne sich an irgendetwas orientieren zu können? Und wäre es möglich, sich in einen Menschen zu verlieben, der jeden Tag ein anderer ist? Könnte man tatsächlich jemanden lieben, der körperlich so gestaltlos, in seinem Innersten aber zugleich so beständig ist?" Kapitel für Kapitel ist A also in einem anderen Körper und muss jeden Morgen die Erinnerungen des Menschen abrufen, damit er in der neuen Familie und im neuen Freundeskreis nicht seltsam auffällt an diesem Tag, ist aber gleichzeitig immer er/sie/es selbst. A ist pur und liebt pur - denn er denkt nicht in Geschlechtern oder hält sich an Äußerlichkeiten fest - er schaut nur auf die Persönlichkeit. Absolute Buchempfehlung - denn der Leser wird für eine ganz neue Sicht auf das Leben und die Liebe sensibilisiert frei von Vorurteilen oder Äußerlichkeiten. Das #Buch endet und die Fortsetzung "Letztendlich geht es nur um dich" erzählt die Geschichte weiter - welche ich also auf jeden Fall auch noch lesen MUSS - denn die Geschichte ist nicht nur eine Liebesgeschichte sondern auch spannend auf einer "Fantasyebene" - im ersten Teil passieren auch Dinge, die "A bedrohen" - aber dazu sage ich nicht viel, da ich jedem die eigene Leseerfahrung ohne Spoiler gönne ;) Absolut verdiente 5 Sterne!

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  • Ein etwas anders Buch, aber dafür atemberaubend!!!!!!

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    Cookielover05

    Cookielover05

    12. February 2017 um 20:19

    Autor : David Levithan Originaltitel : Every Day Verlag : FISCHER Genre : Jugendbuch Seitenanzahl : 416 Seiten Erscheinungsdatum : 27. März 2014 Preis : Taschenbuch-9,99€ ; Gebunden- 16,99€ Klappentext : Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren. Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren – aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein? Wie wäre das, nur man selbst zu sein, ohne einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Familie anzugehören, ohne sich an irgendetwas orientieren zu können? Und wäre es möglich, sich in einen Menschen zu verlieben, der jeden Tag ein anderer ist? Könnte man tatsächlich jemanden lieben, der körperlich so gestaltlos, in seinem Innersten aber zugleich so beständig ist? Meine Meinung: Ich finde die Geschichte unterscheidet sich extrem von allen Jugendbüchern, die ich bis jetzt gelesen hab. Sie ist außergewöhnlich und einfach toll. Wie viele auch bin  auch ich traurig, dass A so ein Leben hat und niemals eine richtige Zukunft haben wird. Es macht einen noch mehr fertig, wenn man liest was für einen tollen Charakter A hat, aber er niemals Freunde oder Familie haben kann. A ist mir beim Lesen richtig ans Herz weshalb ich auch enttäuscht war als die Geschichte schon zu Ende war. Ich empfehle dieses Buch auf jeden Fall weiter!! Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen ;D

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  • traurig & schön

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    tamis_books

    tamis_books

    30. January 2017 um 08:40

    Letztendlich sind wir dem Universum egal Autor: David Levithan Verlag: FJB Preis: HC: 16,99€ / TB: 9,99€ / Ebook: 8,49€ Seiten: 394 Genre: Roman Ausgabe: HC/TB/Ebook ISBN: 978-3-8414-2219-4 Über den/ie Autor/in: David Levithan wurde am 1.01.1972 in Short Hills, New Jersey geboren. In seinen Büchern stellt Homosexualität ein zentrales Thema dar, da er selbst homosexuell ist. Letztendlich sind wir dem Universum egal, erschien 2014. Erster Satz: Ich werde wach. Klappentext: Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt, und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren. Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein? Eigene Meinung: „Jeden Tag bin ich jemand anderes. Ich bin ich – so viel weiß ich – und zugleich jemand anders. Das war schon immer so.“ Als ich die ersten 50 Seiten gelesen hatte, war mir direkt klar, dass es keine leicht verdauliche Lektüre ist. Da A jeden Tag in einem anderen Körper aufwacht, tauchen wir als Leser in unterschiedliche Lebenssituationen ein. Dabei werden sehr viele ernste Themen aufgegriffen, die mich zum nachdenken bewegt haben. Es geht um Suizid, Homosexualität, Liebe und so viel mehr. Wir wissen nicht, was für ein Leben die Personen führen, denen wir jeden Tag begegnen. Und dieses Buch hat mich darin bestätigt, dass vieles nicht so ist wie es scheint. A war mir sehr sympathisch, ich mochte seine/ihre Gedankengänge und wie er/sie mit der Situation umgegangen ist. Wie schlimm muss es sein, wenn man sich verliebt, es aber keine Zukunft gibt? Ich hab mit A richtig mitgefühlt und musste mir auch ein zwei Tränen weg wischen. Es ist ein trauriges zugleich auch schönes Buch, was ich euch nur empfehlen kann. Das Ende ist relativ offen und hat mich sehr bedrückt zurück gelassen. Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr besonders, nach der ersten Seite war ich direkt drinnen, obwohl wir nach jedem Kapitel in einer anderen Person stecken. Cover: Das Cover passt zu 100% zum Buch. Verschiedene Gesichter, hinter denen immer A ist, wenn auch nur für einen Tag. Buch Zitate: „Früher oder später muss man mit der Tatsache Frieden schließen, dass man existiert. Warum es so ist, das lässt sich nicht herausfinden. Man kann Theorien aufstellen, aber es wird nie schlüssige Beweise geben.“ S. 9 „Erst in den Feinheiten wird es kompliziert und kontrovers – wenn die Mehrheit sich schwertut anzuerkennen, dass wir achtundneunzig Prozent miteinander gemeinsam haben, ganz gleich, welcher Religion, Rasse oder Geschlecht wir angehören und woher wir kommen.“ S. 101 „Das macht die Liebe mit einem: Sie weckt den Wunsch, die Welt umzuschreiben. Die Figuren auszuwählen, die Kulisse zu bauen, die Handlung zu lenken.“ S. 219 Bewertung: 5 von 5 Sternen.

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  • Rezension : Letztendlich sind wir dem Universum egal

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    TanjaSpencer

    TanjaSpencer

    28. January 2017 um 16:34

    Rezension : Letztendlich sind wir dem Universum egalLetztendlich sind wir dem Universum egal wurde von dem Autor David Levithan verfasst und ist im FJB- Verlag erschienen. Das Buch hat ungefähr 394 Seiten. Handlung :Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiss er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt, und er hat Regeln aufgestellt : Lass dich niemals zu sehr ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren. Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rihannon. Kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein ?Die Handlung ist einfach vonn der obersten Schublade, da ich noch nie so eine Art Geschichte bisher gelesen habe war ich anfangs skeptisch, jedoch verschwand dieses Gefühl relativ schnell. Im Mittelpunkt steht die Liebesgeschichte der beiden Protagonisten, welche viele Hindernisse in den Weg gestellt bekommen. Ich liebte alles an diesem Buch ausser den Schluss, welcher einfach nur grausam ist man hätte so ein gutes Ende daraus mache können, jedoch hat dass hier nicht geklappt. Charaktere:Die Charaktere ansich sind einfach nur zum mögen, obwohl ich mich nicht mit Rihannon anfreunden konnte. A hingegen liebte ich umso mehr, er entwickelt sich immer weiter und sein Charakter ist einfach nur zum knuddlen. Bei Rihannon hat mir immer wieder etwas gefällt.Schreibstil :Der Schreibstil ist einfach OMG, er ist so wundervoll und diese Zitate im Buch einfach nur zum lieben. Also da mein grösster Respekt an den Autor ich liebe einfach nur seinen Schreibstil.Fazit :Das Buch ist grossse klasse abgesehen vom Schluss, ich habe richtig mitgefiebert mit A. Ich empfehlen jedem wer mal was anderes lesen will dieses Buch. Obwohl ich dieses Buch sehr gemocht habe werde ich höchstwahrscheinlich nicht den Folge Band lesen. LG Tanja

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  • Plauderecke zum FISCHER Leseclub 2017

    LovelyBooks Spezial
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Willkommen im FISCHER Leseclub! Nach dem fulminanten Start 2016 geht der FISCHER Leseclub 2017 in die zweite Runde! Wir freuen uns sehr, dass ihr uns auch in diesem Jahr wieder durch ein spannendes Jahr mit vielen tollen Aktionen aus den S. FISCHER Verlagen begleiten möchtet! Der FISCHER Leseclub bietet euch einen gemütlichen Platz, um gemeinsam Bücher zu lesen, darüber zu diskutieren und neue Bücher zu entdecken!Alle Infos zum FISCHER Leseclub findet ihr hier.Mitglied werden ist ganz einfach und bringt euch viele großartige Vorteile!Da gibt es zum einen das Buch des Monats. Jeden Monat stellen wir eine ganz besondere Neuerscheinung aus den S. FISCHER Verlagen vor, die ihr mit anderen begeisterten Lesern entdecken könnt. Außerdem gibt es das ganze Jahr über viele verschiedene Community-Aktionen und Leserunden im FISCHER Leseclub, bei denen ihr neue Abzeichen für eure Abzeichenwand sammeln könnt.Und diese Abzeichen sehen nicht nur besonders großartig aus, mit etwas Glück verhelfen sie euch auch im Laufe des Jahres zu ganz besonderen Gewinnen! Sammeln und mitmachen lohnt sich also auf jeden Fall!In unserer Plauderecke könnt ihr euch mit anderen Mitgliedern des FISCHER Leseclubs austauschen, Fragen stellen oder einfach nur in gemütlicher Runde plaudern. Wir wünschen euch ganz viel Spaß im FISCHER Leseclub!Ein kleiner Hinweis: Für die Rezensions-Abzeichen gelten Bücher, die 2017 erschienen sind und aus folgenden Verlagen stammen:S. FISCHERFISCHER TaschenbuchFISCHER TORFISCHER KrügerFISCHER ScherzFISCHER FJBFISCHER KJBFISCHER Kinder- und Jugendbuch-VerlagFISCHER SauerländerFISCHER Duden KinderbuchFISCHER Meyers KinderbuchIhr erkennt die Bücher auch am entsprechenden FISCHER Leseclub Baumler auf der Buchseite.

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    • 1194
  • Eine wundervolle Geschichte

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    Skipperbast

    Skipperbast

    21. January 2017 um 23:17

    A wacht jeden Tag in einem anderem Körper auf, er weiss nicht ob er ein Junge oder ein Mächen ist, ursprünglich. Aufwachen tut er sowieso in beiden Körpern.David Levithan hat einen unglaublich tollen Schreibstil und versteht es Geschichten lebendig werden zu lassen. Es ist super Spannend, man liest es richtig schnell durch und man kann es kaum aus der Hand legen. Die Idee dass jemand jeden Tag in einem anderem Körper erwacht finde ich einfach spitze. Ausserdem werden noch so viele Themen angeschnitten, wie ein Mädchen zu sein und sich wie ein Junge zu fühlen, wie Mädchen Mädchen lieben und Jungs Jungs. A als Protagonisten finde ich auch mega sympatisch und man fühlt in jedem Satz mit ihm mit.Eine absolute Empfehlung!

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  • Bis zum Ende super

    Letztendlich sind wir dem Universum egal
    1face2souls

    1face2souls

    14. January 2017 um 22:24

    "Letztendlich sind wir dem Universum egal" von David Levithan ist wirklich ein ausgezeichnetes Buch. Es ist mal was neues, dass nicht schon in  jedem zweiten Buch steht. Auch der Schreibstil ist super, flüssig, leicht, aber interessant. Allerdings muss ich zugeben, dass ich mir ein anderes Ende gewünscht habe. Es kam mir persönlich zu plötzlich und abgehakt vor, dass ich mir unbedingt eine Fortsetzung gewünscht habe, doch die kam nicht so wie es mir vorgestellt habe. 

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