Was andere Menschen Liebe nennen

von David Levithan und Andrea Cremer
3,2 Sterne bei72 Bewertungen
Was andere Menschen Liebe nennen
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (30):
JonaGellerts avatar

Ich war trotz Klappentext nicht auf Fantasy eingestellt, und das Buch hat mich trotzdem absolut gefangen! Leseempfehlung!

Kritisch (14):
B

Ab der Hälfte habe ich das Buch abgebrochen, da mich die Geschichte nicht begeistern konnte :(

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Inhaltsangabe zu "Was andere Menschen Liebe nennen"

Wie weit gehst du für die Liebe?
Der 16-jährige Stephen ist unsichtbar – und zwar schon von Geburt an. Ein Fluch lastet auf ihm. Ganz allein lebt er in einem Hochhauskomplex mitten in New York City. Eines Tages zieht dort Elizabeth mit ihrer Familie ein und es passiert etwas, womit Stephen nie in seinem Leben gerechnet hätte. Elizabeth kann ihn sehen! Zwischen den beiden entspinnt sich eine Liebesgeschichte, so traumhaft schön wie der Sommer, aber gleichzeitig auch so bedrohlich wie ein nahendes Unwetter. Und dann müssen die beiden eine Entscheidung treffen, die den Unterschied zwischen Liebe und Tod bedeuten kann.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570163559
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:cbj
Erscheinungsdatum:26.06.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Medeas_bookstores avatar
    Medeas_bookstorevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein schönes Buch mit einer starken Moral. Hätte dennoch mehr Poesie erhofft.
    Rezension zu "Was andere Mneschen leibe nenneN"

    Das Cover zeigt das Gesicht von zwei Jungen Personen. Von Stephen und Elizabeth. Mir gefällt das Cover gut, aber es ist kein Knaller.  Das Buch lässt sich gut lesen, somit ist mir auch der Einstieg in die Geschichte nicht schwer gefallen.  Es wird aus der Sicht von Stephen und Elizabeth erzählt. Bei jedem Kapitel wechselt die Sicht.  Der Schreibstil ist locker leicht. Wie schon erwähnt kommt man gut und schnell durch das Buch. Dennoch habe ich mir mehr Poesie erhofft. Außerdem hätte man die Gedanken und Gefühle noch mehr ausarbeiten können Alle Charaktere die in dem Buch auftauchen wurden glaubhaft geschrieben. Ich kann mir die Konstellation zwischen ihnen bestens klar machen.  Was ich sehr schade fande, ist dass die Spannung zwischendurch etwas hinterher hing. Manche Stellen waren zäh zu lesen, andere hingegen waren super Spannend.  Was mich aber wieder sehr überrascht hat war das Ende. Damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Natürlich erzähle ich euch nicht wir es ausgegangen ist. Das dürf ihr selbst herausfinden ;).  Eines muss ich noch dazu sagen/ schreiben: Ich habe nicht damit gerechnet, dass dieses Buch so stark Richtung Fantasy geht. Nicht das ich was dagegen hätte, aber ich habe das einfach nicht erwartet. 

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    Julia-booklove307s avatar
    Julia-booklove307vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Leider konnte das Buch ab der Hälfte meinen Erwartungen absolut nicht mehr entsprechen.
    Anders als erwartet

    Inhalt:
    Einmal im Leben unsichtbar sein, der Traum eines fast Jeden. Doch genau diesen "Traum" lebt Stephen schon sein Leben lang, aber für ihn ist es viel mehr Fluch als Segen. Nicht einmal seine eigene Mutter konnte ihm in die Augen blicken. Als diese schließlich verstirbt ist Stephen allein auf der Welt, abgeschnitten von der Zivilisation, die ich nicht mal sehen kann. Bis zu dem Tag, als in der Wohnung nebenan eine neue Familie einzieht und ihn urplötzlich die hübsche Elizabeth anspricht.   


    Die Charaktere:
    Stephen: Da Stephen es nie anders kannte, ist er so gut wie es eben geht, mit seinem Leben zufrieden. Das Einzige was ihm wirklich unglaublich fehlt, ist seine verstorbene Mutter, die ihn trotz allem liebte. Und obwohl er mit seiner Unsichtbarkeit so einige Vorzüge nützen könnte, würde er das niemals zum Nachteil anderer Menschen ausnutzen. Stattdessen geht er lieber an belebte Orte und beobachtet dort Fremde und stellt sich deren normales Leben vor.

    Elizabeth: Nachdem ihr Bruder eine schreckliche Zeit durchmachen musste und auch sie all ihre ehemaligen Vertraute verloren hat, ist Elizabeth sehr zurückgezogen und verschlossen. Die Zeit mit ihrer Familie bedeutet ihr unglaublich viel und sollte es auch nur jemand wagen etwas gegen eben diese zu sagen, war das vermutlich das Letzte, was dieser in seinem Leben getan hat. Doch durch Stephen findet Elizabeth ihre weiche und liebenswürdige Seite und lernt wieder zu vertrauen. 


    Schreibstil:
    Die Geschichte wird abwechselnd aus Stephens und Elizabeth Sicht aus der Ich-Perspektive erzählt. Zunächst wurde dies auch echt gut umgesetzt und ich konnte die entstehende Liebe richtig nachfühlen und freute mich mit beiden Charakteren. Doch ab der Mitte des Buches ging es meiner Meinung nach auch mit dem Schreibstil bergab. Nachdem hier nun die Fantasygeschichte im Mittelpunkt stand, wurde der Stil eher sachlich, erzählend und war nicht mehr sonderlich ergreifend, so dass man als Leser mitgerissen wurde. Stattdessen war ich immer mehr gelangweilt und übersprang sogar einige Passagen, um schneller voran zu kommen. 


    Meine Meinung:
    Das Buch startete sehr vielversprechend und ich war schnell gefesselt. Die Idee eines unsichtbaren Jungens, der nur von einem Mädchen gesehen werden kann, fand ich einfach faszinierend. Die daraus folgende Liebesgeschichte war genauso schön, wie ich sie mir vorgestellt und erwartet hatte. Doch was daraufhin folgte gefiel mir so gar nicht mehr.

    Die Geschichte, welche ich von dem Buch erwartet hatte war in 200 Seiten erzählt, doch darauf folgen ja noch weitere 200 Seiten. Wie also nun den Rest füllen?
    Die restlichen Seiten kamen mir fast schon vor wie eine andere Geschichte. Plötzlich schwenkte das Buch komplett um, und es ging fast ausschließlich nur noch um die Fantasyaspekte und eher nebensächlich um das Paar. Das ist grundsätzlich ja auch nicht schlimm, allerdings haperte es hier an der richtigen Umsetzung. Zeitweise wirkte es nur noch trocken und langweilig, so dass man sich wirklich durch die Seiten quälen musste, da man ja doch wissen wollte wie das Buch schließlich endet.

    Und damit bin ich schon beim nächsten Kritikpunkt: Was war das denn für ein Ende? Damit bin ich nun wirklich absolut nicht zufrieden. Denn soweit ich es bisher recherchieren konnte, wird es keinen Folgeband geben und so muss ich mich also mit diesem Abschluss abfinden. Aber für mich ergibt das einfach keinen richtigen Schluss. Es wurden kaum die ursächlichen Probleme gelöst und eigentlich kann niemand so vollends glücklich mit der Situation sein, zumindest ich nicht.

    Abschließend war das Buch doch anders als erwartet und konnte mich mit der plötzlichen Wende einfach nicht mehr mitreißen.

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    bibliophilehermines avatar
    bibliophileherminevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Leider so durchsichtig wie der Hauptprotagonist. Ich wurde mit der Geschichte einfach nicht warm . Fehlender Tiefgang und blasse Charaktere
    Leider so durchsichtig wie der Hauptprotagonist

    Ich würde es jetzt nicht als Flop bezeichnen, aber richtig gefallen hat mir das Buch auch nicht. Ich wurde mit der Geschichte einfach nicht warm . Mehrmals hatte ich das Gefühl auf der Stelle zu treten und mir fehlte der Schwung.

    Dies war mein zweites Buch von Levithan und ich finde es gibt technisch - nicht Storytechnisch - einige Parallelen zu Letztendlich sind wir dem Universum egal. So zum Beispiel wird das Thema Sexuelle Orientierung und die Probleme die dort leider immer noch auftreten wieder thematisiert. Ein Thema was man meiner Meinung nicht oft genug mit ein bringen kann um mehr Menschen dafür zu sensibilisieren bis es irgendwann für alle Normal ist. Denn das ist es . Normal. Auch der leichte, ruhige Schreibstil findet sich wieder. Nur leider fehlte es mir diesmal an tiefe. Es bleibt einfach alles so Oberflächlich.

    Wenn der Nebencharakter interessanter ist als der Hauptprotagonist, hat das Buch bei mir eigentlich schon verloren. Ich fand Liz Bruder am interessantesten und er wies auch mehr Tiefe auf als Stephan und Liz. Stephan wirkte so unscheinbar wie seine Rolle im Buch. Ein durchsichtiger Junge ohne große Charakterliche Entwicklung der sich in seiner Denkweise einfach zu Oft Wiederholt. Das Nachbarsmädchen Liz, die einzige die Stephan sehen kann , fand ich am Anfang direkt super. Sie ist taff , hatte Schwung, Elan, das Gegenteil von Stephan nur leider wurde sie mit der Zeit immer nerviger mit ihrer Art. Auch sie war nicht so richtig greifbar. Was mir aber gefallen hat, war dass man die Geschichte aus beiden Sichten liest. Stephen wechselt sich Kapitelweise mit Liz ab.

    Nach dem Klappentext hatte ich schon recht Hohe Erwartungen. Vor allem, weil ich ja nun weiß, dass Levithan diesen Mix aus Liebe und Paranormalem eigentlich gut hin bekommt ohne das es zu gedrückt oder unpassend wirkt. Aber hier wirkte vieles nicht stimmig, die erst große Liebe rückte in den Hintergrund - was mich gar nicht mal so gestört hätte wäre es nicht so plötzlich gewesen - und das Buch wendet sich. Plottwist. Zeit um Schwung rein bringen. Dachte ich zumindest aber trotz des kleinen Aufschwungs hat es mich nicht mitreißen können. Es wirkte nicht lebhaft sondern irgendwie gestellt. Auch Fragen wurden nicht großartig beantwortet, es wird angerissen aber es fehlt einfach an der Tiefe der Geschichte. Auch das Ende hat mich ziemlich unbefriedigt zurück gelassen


    Durch den leichten Schreibstil lässt sich das Buch leicht und gut lesen, leider konnte es Story und Charakter Technisch weniger auftrumpfen. Blasse Charaktere, eine zu aufgesetzte Story ohne Schwung mit der ich einfach nicht richtig warm wurde. Die Geschichte klang so interessant und hatte auch definitiv Potential nur leider konnte sie mich nicht begeistern.

    Ich sollte vielleicht auch nochmal anmerken, dass man sich nicht vom Cover und dem Klappentext in die Irre führen lassen sollte. Es wird nach und nach immer Fantasylastiger, darauf solltet ihr euch einstellen. Auch dass die Lovestory mehr und mehr in den Hintergrund rückt.

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    Z
    zeilenliebendevor einem Jahr
    Was andere Menschen liebe nennen

    Inhalt:

    Wie weit gehst du für die Liebe?

    Der 16-jährige Stephen ist unsichtbar – und zwar schon von Geburt an. Ein Fluch lastet auf ihm. Ganz allein lebt er in einem Hochhauskomplex mitten in New York City. Eines Tages zieht dort Elizabeth mit ihrer Familie ein und es passiert etwas, womit Stephen nie in seinem Leben gerechnet hätte. Elizabeth kann ihn sehen! Zwischen den beiden entspinnt sich eine Liebesgeschichte, so traumhaft schön wie der Sommer, aber gleichzeitig auch so bedrohlich wie ein nahendes Unwetter. Und dann müssen die beiden eine Entscheidung treffen, die den Unterschied zwischen Liebe und Tod bedeuten kann.

      

    Meine Gedanken zum Buch: 

    „Was andere Menschen Liebe nennen“ ist mein erstes Buch der beiden Autoren. Über David Levithan und seine vorherigen Werke habe ich jedoch überwiegend Positives gehört, weshalb ich schon sehr gespannt auf dieses Werk war. Da ich bisher kaum ein Buch gelesen habe, das von zwei Autoren gemeinsam geschrieben wurde, war ich ganz neugierig darauf, wie ich es finden werde.

    Der Klappentext hat sich für mich nach einer kleinen, süßen Liebesgeschichte angehört: Ein Junge ist unsichtbar und kann nur von einem einzigen Mädchen gesehen werden.

    Auch das Cover, was mir mit der New Yorker Skyline und den beiden Gesichtern gut gefällt, hat mich eine lockere Liebesgeschichte erwarten lassen, die ich zwischendurch ganz gerne lese.

    Jedoch hat die Geschichte mir letztendlich was ganz anderes geboten.

    Stephen ist seit seiner Geburt unsichtbar, aufgrund eines Fluchs, der auf ihm liegt. Sein ganzes Leben konnte ihn kein Mensch sehen, nicht einmal seine Eltern. Doch dann trifft er Elizabeth und sie kann ihn als Einzige sehen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine süße Liebesgeschichte. Als sie erfahren, wie es zu diesem Fluch gekommen ist, machen sie sich auf die Suche einen Weg zu finden, um den Fluch zu brechen. Doch dabei geraten sie beide in Gefahr. Im Laufe der Geschichte kamen immer mehr Fantasyelemente hinzu, die die Beziehung zwischen den beiden immer mehr in den Hintergrund zwängen. Eigentlich lese ich sehr gerne Fantasyromane, doch hier hat die Mischung einfach nicht harmoniert, wodurch dann leider das Gesamtpacket auch nicht mehr gestimmt hat.

    Natürlich sollte man sich bei dem Thema Unsichtbarkeit auf Fantasy gefasst machen, jedoch hätte das im Klappentext viel deutlicher herauskommen müssen.

    Sowohl Stephen als auch Elizabeth wirken auf mich sehr stumpf und ohne viel Tiefe, wodurch ich mit beiden überhaupt nicht warm geworden bin. Hier hätte man die Charaktere durchaus noch besser ausarbeiten können. Lauri, den Bruder von Elizabeth, mochte ich hingegen sehr gerne. Er hat die Geschichte ins Laufen gebracht und hatte die meiste Tiefe.

    Das Buch wird abwechselnd aus zwei verschiedenen Sichten erzählt. Zum einen aus der Sicht von Stephen und zum anderen aus der Sicht von Elizabeth. Das Buch ließ sich durch die einfache Wortwahl sehr leicht und flüssig lesen. Leider hat das Buch auch seine Längen, wodurch ich mich manchmal zum Weiterlesen durchringen musste. Richtig spannend wurde es dann erste gegen Ende. Das Buch hat ein offenes Ende, weshalb hier ein Folgeband angebracht ist. Weiß zufällig jemand ob etwas in diese Richtung in Planung ist?

    Alles in einem hat mir die Geschichte nicht wirklich zugesagt, was vor allem daran lag, dass ich mit falschen Erwartungen ans Lesen gegangen bin. Zudem würde ich behaupten, dass ich einfach schon zu alt für das Buch war, weshalb ich es auch ehr jüngeren Lesern empfehlen würde.


    Meine Bewertung:

    Leider bekommt das Buch von mir nur 3 von 5 Sterne. Jüngeren Lesern ab 12 kann ich das Buch dennoch empfehlen.

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    weinlachgummis avatar
    weinlachgummivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Süß, aber die Mischung mit dem Fantasy Anteil passte irgendwie nicht
    Was andere Menschen Liebe nennen

    Angesprochen an dem Buch hat mich zum einen der Klappentext. Ein Junge, der unsichtbar ist und nur von einer Person gesehen werden kann. Auch das die Handlung in New York spielt und die Tatsache, dass das Buch von zwei Autoren geschrieben ist, machte mich neugierig.

    Das Cover finde ich nicht so toll. Zwei Gesichter und die Szene dazu, es passt durchaus zur Geschichte, hätte mich aber nicht zum Kauf verleitet.

    Dies ist mein erstes Buch von den Autoren. Von David Levithan habe ich aber schon viel Positives gehört, so war ich besonders auf ihn gespannt. Das Buch ließ sich auch angenehm lesen. Es wird abwechselnd aus der Perspektive von Stephen und Elizabeth erzählt und dies auf eine jugendliche Art. Man merkt der Geschichte die Einstufung ab 12 Jahre schon an. An manchen Stellen habe ich mich zu Alt für die Geschichte gefühlt. Doch durch die leichte Wortwahl ließ sich das Buch gut weglesen. Was auch wichtig war, weil es manchmal Hänger gab. Öfters hatte ich das Gefühl, die Handlung hängt auf der Stelle, manche Dinge wurden zu oft wiederholt. Und für mich gab es nun nicht die große Spannung.

    Zu den Charakteren. Ich wollte Elizabeth mögen. Ich meine, wann findet man schon eine Protagonistin, die den gleichen Lieblingsfilm hat wie man selbst, nämlich Donnie Darko. Aber mit ihrer Art hat sie es mir nicht leicht gemacht. Leider fand ich sie manchmal nervig und konnte ihr Handeln nicht immer nachvollziehen. Mit Stephen wurde ich auch nicht so warm. Allgemein waren mir die Charaktere nicht gut genug dargestellt. Einzig Seth und Laurie, den Bruder von Elizabeth und seinen Schwarm mochte ich. Manchmal dachte ich mir, dass ich lieber eine Geschichte über die beiden gelesen hätte.

    Die Handlung hat mich im Klappentext noch angesprochen. Und auch zu Beginn des Buches fand ich es interessant. Doch nach einer Weile wurde der Fantasy Teil immer dominanter und ich konnte nicht mehr so viel damit anfangen. Ich mag Fantasy Geschichten sehr gerne, aber hier hat die Mischung einfach nicht für mich gepasst. Oder eher gesagt, es hat nicht miteinander harmoniert. Die Idee mit dem Fluch hat mir eigentlich gut gefallen. Aber die Umsetzung dann im Verlauf der Handlung nicht mehr so.

    Mein Fazit:
    Ein locker leichtes Sommerbuch, welches ich eher jüngeren Leserinnen empfehlen würde.
    Bei den Charakteren hat mir etwas die Tiefe gefehlt.
    Die Handlung konnte mich zu Beginn noch überzeugen, doch ab der Hälfte ca. dominierte der Fantasy Anteil stark und irgendwie passte die Mischung dann für mich nicht mehr.
    Die Idee eines unsichtbaren Jungen, der sich in den einzigen Menschen verliebt, der ihn sehen kann, ist besonders und auch sehr süß. Doch die Umsetzung konnte mich nicht völlig überzeugen.

    Kommentare: 1
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    Haihappen_Uhahas avatar
    Haihappen_Uhahavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Habe mehr Romantik erwartet und weniger Fantasy/ Übernatürliches
    Ziemlich übernatürlich

    Cover: Wirklich hübsch, gefällt mir gut. Die jungen Gesichter passen zu den Protagonisten. Auch sie Skyline ist passend zu Elizabeths Geschichte.

    Handlung: Stephen ist seit seiner Geburt unsichtbar. Keiner hat ihn bisher gesehen, nicht einmal seine Mutter. Doch eines Tages zieht Elizabeth mit ihrer Familie in seinen Wohnkomplex. An Elizabeth ist etwas besonders. Sie kann Stephen sehen!Es entsteht eine Liebesgeschichte und beide beschließen der Sache mit Stephens Unsichtbarkeit auf den Grund zu gehen. Das was sie herausfinden scheint jedoch nicht nur ihre Liebe zu bedrohen...

    Meinung: Ich mochte den Schreibstil wirklich gern, das Buch lässt sich wirklich schön lesen. Ein nettes Buch für Zwischendurch.Ich hatte beim Lesen oft ein ähnliches Feeling wie bei David Levithans "Letztendlich sind wir dem Universum egal". Stephen war ein sehr zurückhaltender Protagonist, der leider wenig Tiefe erhalten hat, genauso wie Elizabeth. Diese war mir leider zu naiv und undurchsichtig, ein wenig nervig. Ihr Bruder hingegen hatte am meisten Charakter, ihn mochte ich gern.

    Der Plot selbst war mir zu übernatürlich. Ich habe mehr Romanze erwartet, mehr Gefühl, mehr Zucker. Den größten Raum in der Geschichte nimmt Stephens "Fluch" ein, seine Unsichtbarkeit. Wie kam es dazu? Wer ist verantwortlich und das wichtigste, wie kann man den Fluch brechen? Das sind Punkte, um die sich die Haupthandlung sich dreht. Mir leider zu viel. Es war anders als ich gedacht und erwartet habe.

    FAZIT: Sehr angenehmer Schreibstil und eine typische Levithan Atmosphäre. Zwar war die Palette an Charakteren sehr vielfältig, jedoch blieben mir diese zu flach und emotionslos.Ich hätte mir mehr Tiefe, Gefühl und vor allem mehr Romantik gewünscht! So war es ziemlich übernatürlich.

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    charlottesbuecherwelts avatar
    charlottesbuecherweltvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Liebesroman mit viel Fantasyeinschlag
    Was andere Menschen Liebe nennen

    Originaltitel: Invisibility (USA)

    David Levithan und Andrea Cremer
    Jugend/Fantasy
    416 Seiten
    cbt Verlag
    Kaufen? Paperback: 14,99€ / Ebook: 11,99€

    Klappentext:

    Der 16-jährige Stephen ist unsichtbar – und zwar schon von Geburt an. Ein Fluch lastet auf ihm. Ganz allein lebt er in einem Hochhauskomplex mitten in New York City. Eines Tages zieht dort Elizabeth mit ihrer Familie ein und es passiert etwas, womit Stephen nie in seinem Leben gerechnet hätte. Elizabeth kann ihn sehen! Zwischen den beiden entspinnt sich eine Liebesgeschichte, so traumhaft schön wie der Sommer, aber gleichzeitig auch so bedrohlich wie ein nahendes Unwetter. Und dann müssen die beiden eine Entscheidung treffen, die den Unterschied zwischen Liebe und Tod bedeuten kann.

    Meine Meinung:

    Und nun ein neues Buch von Bestsellerautor David Levithan in Zusammenarbeit mit Andrea Cremer über die erste große Liebe und einem sehr interessanten Fantasy Einschlag

    Das Cover ist echt süß gemacht, vor allem der Augenkontakt von Stephen und Elizabeth und die übertragene Bedeutung des gegenseitigen Wahrnehmens hat mir gut gefallen. Dazu noch als kleines Zusatz der Central Park mit der Silhouette der New York Skyline ist eine schöne Ergänzung.

    Elizabeth ist neu in der Stadt und zieht gegenüber von Stephen ein. Doch keiner außer ihr kann ihn sehen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Liebesgeschichte und gemeinsam fassen sie den Plan seinen Fluch zu brechen. Doch dafür müssen sie sich auf die Suche nach Stephens Großvater machen, doch der birgt eine große Gefahr…

    Die Kapitel sind abwechselnd aus Stephens und Elizabeths Sicht geschrieben und vor allem das bei ihm die große Überschrift (also 1. Kapitel, 5. Kapitel...) bei Stephen durchsichtig ist und nur schwarz umrahmt, sodass sein "Unsichtbar-Sein" nochmal hervorgehoben wird, war ein gelungener Schachzug. Das hin und her wechseln hatte seinen Charme, doch manchmal fand ich den Cut genau an der falschen Stelle gesetzt und wollte unbedingt wissen was der andere gerade macht oder denkt 😢.
    Reingekommen bin ich recht schnell und habe mich auch gut mit den drei Hauptcharakteren Stephen, Elizabeth und Lauri identifizieren können. Und Elizabeths kleiner Bruder (Lauri) ist war wirklich der Oberhammer! Super sympathisch mit seinem Charisma und Selbstironischen Selbst, hat er die Stimmung in einigen Momenten auflockern können.
    Die Story selbst rutscht sehr schnell in eine Fantasyline ab, womit ich ehrlich gesagt überhaupt nicht gerechnet hätte. Ganz Levithan like dachte ich an eine romantische Liebesgeschichte, doch um Stephen wieder sichtbar zu machen, müssen sie seinen magischen Fluch brechen und genau darauf bezieht sich ein Großteil der Geschichte. Ich persönlich fand es schön, dass es nicht in eine schnulzige Lovestory ausgeartet ist und auch mal eine andere Idee verfolgt wurde. Auch empfehle ich dieses Buch eher ab 14 zu lesen, da es an einigen Stellen dann schon
    Das Einzige, was dann langsam schwierig wurde war Elizabeth. Ihre Gedanken konnte ich ab einem gewissen Punkt nicht mehr wirklich nachvollziehen und auch die Entscheidungen waren für mich nicht verständlich. Leider hat sich das bis zum Ende durchgezogen, sodass ich auch manchmal einfach gehofft habe, dass das Kapitel zu Ende ist.

    Die beiden Hauptprotagonisten sind beide von einer ähnlichen Ader. Sie sind eher ruhig, zurückgezogen, gehen aber bei Vertrauten auf. Die Verbindung der beiden fand ich schön ausgebaut, da sich der Anfang sehr darauf konzentriert und das eher Verrückte, aus der Luft Gegriffene dann die Oberhand nimmt. Manchmal hätte ich mir den einen oder anderen Moment zwischen Stephen und Elizabeth gewünscht, um auf die Grundhandlung zurückzukommen. Und gegen Ende war wie schon erwähnt Elizabeth dann eher undurchsichtiger.

    David Levithan und Andrea Cremer konnte man als Autorenduo dann doch ziemlich leicht unterscheiden. Während der eine (ich vermute Levithan) eher poetischer Natur war und auch viel drum herum erzählt hat, hat der andere (vielleicht Cremer) auf die jugendliche Art gesetzt. Von ihr kam eher Sprüche und der Slang von jüngeren Lesern. Das beides hat gut zusammen funktioniert, auch wenn deutliche Unterschiede schon spürbar waren.

    Fazit:

    Eine Geschichte mit viel Fantasy, die gegen Ende ein wenig an Stärke verliert, aber trotzdem grundlegend gelungen ist.

    Note: 2-

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    rosazeilens avatar
    rosazeilenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein tolles Fanatsybuch für zwischendurch
    Was andere Menschen Liebe nennen

    Fakten übers Buch



    Broschiert: 416 Seiten

    Verlag: cbt (26. Juni 2017)

    Sprache: Deutsch

    Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren

    Originaltitel: Invisibility

    Titel und Cover

    Ich persönlich finde den Titel etwas unpassender , weil Liebe in den Buch eher weniger vorkam ( genaueres unter negative Punkte ) , aber der Ansatz mit ,, Was andere Menschen '' war treffend , weil Stephen wie ausgegrenzt ist. Das Cover finde ich sehr toll mit der Skyline als Hintergrund , aber ich finde für ein Fantasybuch ist es viel zu schlicht designt und die Farben sind einfach zu natürlich und gerade bei so einem Genre sind die Covers sehr von Bedeutung ( meiner Meinung nach )



    Inhalt

    Wie weit gehst du für die Liebe?

    Der 16-jährige Stephen ist unsichtbar – und zwar schon von Geburt an. Ein Fluch lastet auf ihm. Ganz allein lebt er in einem Hochhauskomplex mitten in New York City. Eines Tages zieht dort Elizabeth mit ihrer Familie ein und es passiert etwas, womit Stephen nie in seinem Leben gerechnet hätte. Elizabeth kann ihn sehen! Zwischen den beiden entspinnt sich eine Liebesgeschichte, so traumhaft schön wie der Sommer, aber gleichzeitig auch so bedrohlich wie ein nahendes Unwetter. Und dann müssen die beiden eine Entscheidung treffen, die den Unterschied zwischen Liebe und Tod bedeuten kann



    Charaktere

    Stephen

    Ist unsichtbar und das seit seiner Geburt. Dementsprechend ist auch sein Charakter : sehr ruhig und zurückhaltend aber sehr gewiss und mutig



    Elizabeth

    Ein taffes Mädchen , dass versucht sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden und es alles andere als leicht hat



    Laurie

    Elizabeths Bruder , der wegen einem schweren Ereignis mit seiner Familie umzog und seinen Charakter aber auf die Menschen wirken lässt mit einer leichten und geduldigen Art



    Schreibstil

    Ist sehr einfach gehalten , aber auch sehr locker und erleichert das flüssige Lesen umso mehr



    Negative Punkte

    Ich will mit diesen Punkten niemanden beleidigen und weise auch darauf hin , dass es sich hier nur um meine persönliche Meinung handelt



    Liebe zwischen Elizabeth und Stephen

    Die Liebe ist der Hauptkern dieser Geschichte , aber ich persönlich finde , dass da der Fantasyteil überwogen hat. Man hat natürlich die Ereignisse von Stephen geschildert bekommen wie er Elizabeth kennengelernt hat und was er für sie empfindet aber auch danach hat mir etwas gefehlt. Ich finde es war einfach etwas zu wenig Tiefe enthalten und eher oberflächlich beschrieben.

    Hauptcharakter

    Von den ersten Seiten an fand ich Elizabeth sehr unsymbathisch und übertrieben. Im Laufe des Buches mochte sie dann doch mehr , aber gerade in manchen Szenen war sie irgentwie sehr leichtsinnig und kindisch , was ich als Leser an manchen Stellen schon nervig fand.

    Titel und Cover

    ( siehe oben )

    Einstieg

    Im ersten Drittel des Buches passiert sehr wenig und das Buch zögert sich hinaus und wird sehr langatmig. Natürlich sind EInstiege in Bücher immer sehr schwierig , aber ich fand , dass man dort etwas mehr Handlung hineinbringen hätte können.



    Positive Punkte

    Idee

    Ich finde die Idee hinter dem ganzen Buch wirklich toll. Das mit den Flüchen und alles drum heran war sehr gelungen und erfordert wirklich sehr viel Kreativität um so etwas in Worte fassen zu können.

    Aufbau des Buches

    Abgesehen vom Einstieg fand ich den Aufbau richtig gut. Es hat sich sehr schnell gesteigert , es gab sehr viel Handlung und sehr spannende Stellen was mir wirklich gut gefallen hat.

    Schreibstil

    Ich fand ihn gut , weil es auch etwas anderes und neues ist in einem Fantasy Buch einen lockeren und nahezu jugendlichen Schreibstil hineinzubringen



    Meine Meinung



    Ich fand den Inhalt von anfang an soo gut und wollte dieses Buch wirklich gerne lesen.

    Im Nachhinein kann ich sagen , dass ich von der Idee dahinter wirklich beeindruckt bin und es mir sehr tolle Lesestunden geschenkt hat , aber manches mich auch ein wenig gestört hat.

    Ich vergebe 3 von 5 Sternen

    Fazit

    .Allen Fantasyfans , die Lust auf etwas Neues haben kann ich dieses Buch empfehlen : es ist etwas Neues und auch gut für den Urlaub geeignet , da es im Gegensatz zu anderen Fantasybüchern keine kompliziete Vorgeschichte oder Schreibstil hat.

    Aber auch alle , die Fantasy nicht besonders mögen sollten eventuell dieses Buch lesen , da es die perfekte Kombination aus Jugedbuch und Fantasy ist und es eine sehr leichte GEschichte ist , die man schnell lesen kann.





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    LeseratteAnnis avatar
    LeseratteAnnivor einem Jahr
    Anders als erwartet

    Meine Meinung: 

    Zum Cover:

    Das Cover passt sehr gut zur Geschichte, da im Hintergrund der Park zu sehen ist , der in der Geschichte eine große Rolle spielt. Auf der einen Seite ist ein Mann oder Junge zu sehen und ein Mädchen. Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Stephen und Elisabeth geschrieben.

    Zum Inhalt:

    Es ist mir sehr schwer gefallen eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben, da ich nicht so genau wusste, was ich von dem Buch halten sollte. Der Schreibstil war locker und leicht zu lesen. Die beiden Protagonisten Elisabeth und Stephen waren mir sympathisch und durch den ersten Teil des Buchs bin ich gut durchgekommen. Der Klappentext trifft gut zum Anfang zu,  aber in der zweiten Hälfte hat das Buch eine Wendung genommen und ich kann nicht genau sagen, ob mir diese Wendung gefallen hat! Dennoch waren viele Stellen interessant und spannend. Achtung! Spoiler!

    Ich finde das Buch kann man nicht richtig zu den Fantasybüchern zählen, da nur Sachen wie Flüche in der Geschichte vorkommen und mehr nicht. Ich will nicht zu viel spoilern, aber ich weiß nicht, wie ich sonst meine Kritikpunkte erklären soll. 

    Ich finde die Ursache, warum Stephen überhaupt unsichtbar ist, gut gelöst. Es gibt einen bestimmten Grund dafür. Ein klein wenig langweilig war da Gerede um diese ganzen Flüche schon. Elisabeth mochte ich sehr, aber auch Stephen war nicht unsympathisch. 

    Ein weiterer Kritikpunkt: Meiner Meinung nach ist die Liebesgeschichte nur nebenbei erzählt worden und es gab nur wenige "romantische" Dialoge oder Szenen zwischen Stephen und Elisabeth. Davon hätte ich gerne mehr gelesen und durch den Klappentext auch erwartet. 

    Die Fluchsprecher, die in die Geschichte einbezogen wurden, waren irgendwie auch etwas merkwürdig. Es gibt natürlich Bösewichte die die Welt beherrschen oder Macht haben wollen, aber warum sollte man Menschen mit Flüchen quälen und welchen Vorteil hat man dadurch? 

    Das Ende hat mir auch nicht so besonders  gefallen. Ein zweiter Teil wäre ganz gut, da für mich das Ende offen war, obwohl die Autoren versucht haben, das Ende friedlich zu lösen. Einige Dinge waren einfach unklar und für mich noch nicht richtig aufgelöst. 

    Besonders umgehauen hat mich das Buch nicht. Am liebsten mochte ich den Anfang, in dem Stephen erzählt, wie sein Leben als Unsichtbarer aussieht und als er Elisabeth kennenlernt. Kurz vom Ende wurde es zwar noch mal richtig spannend, aber, wie gesagt, dann kam für mich das unbefriedigende Ende. 

    Das Buch eignet sich für Jungs und Mädchen  ab ca. 12 Jahren. 

    Fazit: 

    Ein interessantes Buch , in dem die Liebesgeschichte für meinen Geschmack zu sehr in den Hintergrund gerückt wurde und das mich nicht so ganz überzeugen konnte. Mehr als 3 Sterne kann ich dem Buch daher leider nicht geben.

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    Rori03s avatar
    Rori03vor einem Jahr
    Ein tolles Buch

    Rezension zu "Was andere Menschen Liebe nennen" 👫💓

    Stephen ist unsichtbar. Niemand kann ihn sehen, bis Liz, ein neues Nachbarsmädchen, ihn vor seiner Türe sieht. Beide fühlen sich zueinander hingezogen. Liz bemerkt es lange Zeit nicht, dass er unsichtbar ist. Unsichtbar ist er, weil sein Grossvater, seine Mutter verflucht hat. Sein Grossvater ist ein Fluchsprecher, so versuchen die beiden ihn aufzuhalten...


    Mir hat die Geschichte im Grossen und Ganzen ziemlich gut gefallen. Die Geschichte ging für mich in eine völlig andere Richtung, als ich gedacht habe. Diese Variante gefiel mir ganz gut. Doch ich finde das Ende zu komisch. Das Stephen am Schluss einfach unsichtbar bleibt ist nicht toll. Ein Buch das man nicht unbedingt gelesen haben muss. Ansonsten fand ich die Geschichte gut. Eine magisch, zauberhafte Geschichte.


    Der Schreibstil war super toll. Einfach zu lesen, so hatte man die Geschichte schnell gelesen. Das Cover ist einfach, aber doch schön gestaltet. Und wieder einmal hat die Geschichte in New York gespielt.


    Fazit: Ein tolles Buch, muss man aber nicht gelesen haben, also 4/5 Sternen.


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