David Liss

 3.7 Sterne bei 30 Bewertungen
Autor von Die Papierverschwörung, Der Kaffeehändler und weiteren Büchern.

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Cover des Buches Die Papierverschwörung (ISBN:9783961481286)

Die Papierverschwörung

 (11)
Erschienen am 01.12.2017
Cover des Buches Der Kaffeehändler (ISBN:9783961481453)

Der Kaffeehändler

 (10)
Erschienen am 22.01.2018
Cover des Buches Die Falschspieler (ISBN:9783961480623)

Die Falschspieler

 (6)
Erschienen am 05.03.2018
Cover des Buches Die Teufelsgesellschaft (ISBN:9783961481972)

Die Teufelsgesellschaft

 (3)
Erschienen am 01.06.2018
Cover des Buches The Devil's Company (ISBN:9780812974522)

The Devil's Company

 (0)
Erschienen am 20.04.2010
Cover des Buches El Mercader De Cafe (ISBN:9788497937146)

El Mercader De Cafe

 (0)
Erschienen am 30.06.2005
Cover des Buches The Spider (ISBN:9781606904374)

The Spider

 (0)
Erschienen am 22.10.2013

Neue Rezensionen zu David Liss

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Rezension zu "Der Kaffeehändler" von David Liss

Positive Überraschung
Pongokatervor 5 Monaten

Mit viel Skepsis habe ich die Lektüre dieses historischen Romans aus dem "Goldenen Zeitalter" Amsterdams begonnen. Aufmachung und Werbung ließen mich Wanderhuren-Niveau befürchten. Doch ich wurde angenehm überrascht. Der Autor zeigt nicht nur eine genaue Kenntnis des Finanzmarkts dieser Zeit, sondern er konstruiert auch jenseits des Kaufmännischen mit hoher sprachlicher Sicherheit eine beeindruckende Erzählung. Im Mittelpunkt stehen Figuren aus der für die Entwicklung Amsterdams so wichtigen Gruppe eingewanderter sephardischer Juden aus Portugal. Insofern bietet der Text auch Einblicke in das Beziehungsgeflecht des jüdischen Viertels in Amsterdam, dessen Mittelpunkt die große Portugiesische Synagoge war und ist.

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Rezension zu "Die Papierverschwörung" von David Liss

Rezension zu "Die Papierverschwörung" von David Liss
BertieWoostervor 9 Jahren

Der ehemalige Boxer jüdischer Herkunft Benjamin Wheaver betätigt sich im Jahre 1719 als Diebesfänger, Wiederbeschaffer gestohlener Dinge und als Begleitschutz für manchen geldigen Dandy. Von einem solchen jungen Schnösel wird er beauftragt, den Tod von dessen Vater, der wiederum mit dem toten Vater Wheavers Börsengeschäfte gemacht hat, aufzuklären, da er den angeblichen Selbstmord für Mord hält. Damit gerät Wheaver in eine Intrigengeschichte rund um den Beginn des Börsengeschehens in London Anfang des 18. Jh.
Seine frühere Boxertätigkeit kommt ihm zwar bei manchem zugute, wo es darum geht mit roher Gewalt neue Erkenntnisse aus manchem Zeugen herauszuprügeln. Mit dem Denken hapert es jedoch noch. Da muss ihm sein schottischer Freund Elias helfen. Sein Draufgängertum ist manchmal sogar eher hinderlich. Denn kaum bekommt er mal einen Brocken neuer Erkenntnisse aus ungewissen Quellen vor die Füsse geworfen, rennt er dem gleich nach, ohne näher nachzudenken oder zu überprüfen. Er muss eben noch viel lernen.
Das Buch ist als eine Art Memoiren geschrieben. Dies bedeutet, dass man von vorneherein weiss, dass er so manche heikle Situation wohl heil übersteht, was nicht unbedingt zum Aufbau von Spannung beiträgt. Außerdem erzählt er auch immer wieder von seiner Familiengeschichte und seiner Vergangenheit, was manchmal etwas langatmig wirkt.
Dafür ist das London zu Beginn des 18. Jh. anschaulich beschrieben. In einer Zeit, in der das soziale Gefälle noch stärker ausgeprägt war, als heutzutage. Auch die Intrigen rund um die Börsengeschäfte sind gut recherchiert. Man lernt, dass die Menschen in ihrer Gier nach Reichtum offensichtlich nicht viel aus den unzähligen Börsencrashs gelernt haben.

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Rezension zu "Die Teufelsgesellschaft" von David Liss

Rezension zu "Die Teufelsgesellschaft" von David Liss
Leseratte1248vor 9 Jahren

Ein herausragendes Buch von David Liss - wieder einmal! Absolut lesenswert, allerdings macht es mehr Spaß, wenn man auch die anderen beiden Abenteuer um den Privatdetektiv Benjamin Weaver gelesen hat!

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