David Lodge Autor, Autor

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Inhaltsangabe zu „Autor, Autor“ von David Lodge

Der Roman von Leben, Werk und Rang des Schriftstellers Henry James und einiger seiner Zeitgenossen. In David Lodges Roman „Denkt“ war der Schriftsteller Henry James unsichtbar allgegenwärtig. In „Autor, Autor“ betritt er als Hauptfigur die Bühne, zuweilen buchstäblich. Der Roman beginnt im Dezember 1915 mit dem Ende -oder doch nahen Ende -, geht zurück zum Anfang, arbeitet sich vor zur Mitte und kommt dann wieder zum Ende, mit dem er beginnt. Er verweilt bei den „Mittleren Jahren“, der Zeit seiner Freundschaft mit dem genialen „Punch“-Cartoonisten und Illustrator George Du Maurier und seiner engen Beziehung zur amerikanischen Autorin Constance Fenimore Woolson. Obwohl früh erfolgreich und anerkannt, gerät er 1880 in eine Krise. Seine Bücher verkaufen sich immer schleppender, da wechselt er das Fach und wird Dramatiker, während sich sein Freund Du Maurier, dessen Augen immer schlechter werden, als Romancier versucht. Die Folgen sind für beide völlig verblüffend: Du Maurier landet mit „Trilby“ den Erfolgstreffer des Jahrhunderts; der Bühnenautor Henry James fiebert ängstlich der Premiere seines Stücks „Guy Domville“ entgegen … Mit eine Fülle farbiger Gestalten -darunter Gustave Flaubert, Edmond de Goncourt, Oscar Wilde, R.L. Stevenson, Rudyard Kipling, Rider Haggard, H.G. Wells, G. B. Shaw, Stephen Crane, Joseph Conrad, Guy de Maupassant, Agatha Christie -enststeht ein Panorama der literarischen, künstlerischen und gesellschaftlichen spätviktorianischen Ära in England wie in Europa, als der Kultur-Mix aus Kommerz, Skandal, Erfolgsanbetung und Publicity beginnt, das nächste Jahrhundert zu prägen. Doch recht eigentlich ist dies ein Roman über die Berufung zum Schriftsteller, über den Autor als Sinnstifter in einer entgötterten Welt, über artistische Besessenheit, die Hoffnungen, Träume, Triumphe und Enttäuschungen all derer, die sich entschlossen haben, mit der Kraft ihrer Einbildung ihr Leben zu gestalten und zu verdienen. Und es ist das einmalig einfühlsame Porträt eines großen Autors, der zu seinen Lebzeiten zwar Anerkennung unter Kennern, aber keine Popularität erreicht, der nicht das Geringste von seinem Liebesleben preisgegeben und doch einige der kenntnisreichsten Romane über die Liebe geschrieben hat und als unerreichter Meister der englischen Sprache gilt. In seinen mittleren Jahren zog Henry James eine erste Bilanz: „Wir arbeiten im Dunklen -wir tun, was wir können -wir geben, was wir haben. Unser Zweifel ist unsere Leidenschaft, und unsere Leidenschaft ist unsere Aufgabe. Der Rest ist der Wahnsinn der Kunst.“ „David Lodge hat mit Takt und Einfühlungsvermögen die mittleren Jahre eines unserer größten Meisters erforscht und gezeigt, daß der Roman etwas leistet, was auch die sorgfältigste Biographie nicht kann: Die Innenansicht eines Menschen zu geben, auf das, was ihn im Innersten zusammenhält und bewegt.“ Gabriel Josipovici. „Ein unwiderstehliches Buch.“ The Spectator. „Äußerst bewegend.“ Daily Telegraph. „Herausragend … Fantastisch.“ Sunday Times. „Hätte Henry James selbst kaum kunstvoller ausarbeiten können.“ Sunday

eher langweilig

— wikingr

Ich konnte mit dem Buch nichts anfangen, weil es extrem langatmig und theoretisch ist...habe es nicht mal zu Ende gelesen ;O(

— chaosbaerchen

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Sehr schönes Buch

karin66

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