David Lodge Wie bitte?

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Inhaltsangabe zu „Wie bitte?“ von David Lodge

Als Desmond Bates noch hören konnte, hatte er sich oft nach Stille gesehnt. Jetzt, da er taub wird, ist die Stille ohrenbetäubend. Wer nichts hört, wird überhört. Es ist, als würde ihn das Leben links liegen lassen – und auch noch lachen. "Wie bitte?" ist eine große menschliche Komödie, die bewegende und brillant erzählte Geschichte eines Mannes, der dem Tod einen Schritt entgegenkommt.

Sehr witzig!

— Geraldius

Gehobene Unterhaltung für Leute mit Durchhaltevermögen. ;-)

— Janine2610

Im Plauderton und amüsant schreibt David Lodge über das ernste Thema Schwerhörigkeit.

— mmehl

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  • Womit man sich nicht alles herumschlagen muss...

    Wie bitte?

    Janine2610

    Der Klappentext: Der Linguistikprofessor Desmond Bates hat sich vorzeitig in den Ruhestand versetzen lassen, aber genießen kann er den nicht. Er vermisst die Universitätsroutine und seine Studenten, er hat jeden Neugierde verloren. Seine jüngere Frau Winifred macht hingegen ein späte Karriere und blüht geradezu auf, was dazu führt, dass Desmond mehr und mehr auf die Rolle eines Anhängsels reduziert wird. Winifreds jugendlicher Enthusiasmus macht Desmond den zwischen ihnen stehenden Altersunterschied nur noch schmerzlicher bewusst. Sorgen macht er sich außerdem um seinen greisen Vater, einen ehemaligen Tanzmusiker, der eigentlich längst nicht mehr in der Lage ist, allein zu wohnen, sich aber beharrlich weigert, sein Haus zu verlassen und in ein Heim zu ziehen. Doch es ist vor allem anderen der schleichende Verlust seines Gehörs, der Desmond das Leben vergällt und ihn immer wieder in peinliche Situationen und eheliche Konflikte treibt. Auf Gesellschaften und in größeren Gruppen ist er außerstande, sich zu unterhalten. Durch eine dieser peinlichen Situationen lernt er unfreiwillig eine Studentin kennen, die ihn mit ihrer gefährlichen Unberechenbarkeit vollends aus der Bahn zu werfen droht. Meine Meinung: Der pensionierte Linguistikprofessor Desmond Bates wird von seiner Schwerhörigkeit geplagt. Nicht nur sein schlechtes Gehör macht ihm das Leben schwer, auch mit seiner Frau Winifred, kurz Fred, und seinem alten, anstrengenden Vater Harry muss er sich ärgern. Und als wenn das nicht alles schon genug wäre, taucht dann auch noch die junge, nicht minder attraktive Doktorandin Alex Loom auf, die Desmond auf Gedeih und Verderb als Berater und Korrekturleser haben möchte. Und um das zu erreichen, sind der jungen Frau fast alle Mittel recht... Leider habe ich ein ganzes Buchdrittel gebraucht, bis ich mich eingelesen habe. Ich habe sogar schon mit dem Gedanken gespielt, das Buch abzubrechen (mein erstes!) - obwohl ich eigentlich keine Buchabbrecherin bin. Gott sei Dank habe ich aber durchgehalten, denn ab dem 2. Drittel war ich endlich drin in der Geschichte um Desmond, der sich scheinbar nur mit Problemen herumschlagen muss - sei es jetzt familiärer, partnerschaftlicher, außerhäuslicher oder hörgerätemäßiger Natur. Es passiert ihm so allerhand Witziges, vor allem was die Sprache und das Hören selbiger betrifft. Auch das ganze Geplänkel mit seiner Frau Fred und seinem Vater Harry war amüsant. Und das Hin und Her mit dieser unberechenbaren Alex Loom mitzuverfolgen war sowieso beste Unterhaltung. Der gehobene Schreib- und Erzählstil ist in meinen Augen ganz einzigartig. Auffällig waren die teils sehr langen und verschachtelten Sätze, die oft alles andere als einfach zu lesen waren, vor allem, wenn man nicht immer hundertprozentig bei der Sache war. Alles in allem war ich ziemlich zufrieden mit dieser anspruchsvolleren Art der Unterhaltung - und das sogar noch nach längerer Einlesezeit.

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  • Rezension zu "Wie bitte?" von David Lodge

    Wie bitte?

    Cordon_Bloe

    12. August 2012 um 11:06

    Erster Satz: "Der hochgewachsene Mann mit grauem Haar und Brille, der am Rand der Menge im Hauptraum der Galerie steht und sich tief zu der jungen Frau in der roten Seidenbluse hinunterbeugt, den Kopf zur Seite geneigt, weise nickend und hin und wieder phatisch murmelnd, ist nicht, wie man denken könnte, ein Priester außer Dienst, den sie dazu überreden konnte, ihr inmitten einer Party die Beichte abzunehmen, oder ein Psychiater, dem sie eine kostenlose Beratung abgeschwatzt hat; Zweck der Übung ist es auch nicht, ihm einen besseren Einblick in ihr Dekolleté zu verschaffen, obgleich das ein willkommener – leider auch der einzige – Bonus ist, der in seiner derzeitigen Situation für ihn herausspringt." Aufgenommen in das Museum der schönen Sätze: www.lieblingssaetze.de Wie bitte? Das soll ein einziger Satz sein? In der Tat: Der Einstieg in David Lodges gleichnamigen Roman schlängelt sich an allerlei Satzzeichen vorbei – Kommas, Semikolons, Gedankenstriche -, ehe der erlösende Punkt erreicht ist. Erlösend ist freilich relativ, denn eine Qual ist der Satz nicht, und wenn, dann eine schöne. Lodge, Jahrgang 1935, versteht es meisterlich und rhythmisch sauber, allerlei Köder auszulegen und seidenblusenschlüpfrige Reizworte einzustreuen, während er seine lebenskluge Geschichte über die Leiden des schwerhörigen Linguistikprofessors Desmond Bates beginnt. Später wird der Leser erfahren, dass es nicht der allwissende Erzähler ist, der hier auftrumpft, sondern die Hauptfigur selbst, die einige ihrer Erlebnisse in distanzierter Form skizziert, um literarisch in Form zu bleiben. Das bedeutet Lesefreude auf mehreren Ebenen. Lob für Lodge, den Meister des britischen Universitätsromans.

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  • Rezension zu "Wie bitte?" von David Lodge

    Wie bitte?

    The iron butterfly

    03. August 2011 um 00:26

    Mein erster Lodge und ich habe mich mit ihm sehr wohlgefühlt. David Lodge hat sich mir als ein sehr einfühlsamer und gebildeter Erzähler vorgestellt. Im Tagebuchformat begleite ich Desmond Bates, Linguistikprofessor, der sich aufgrund zunehmender Schwerhörigkeit in den vorzeitigen Ruhestand versetzen ließ. Desmond ist jedoch nicht nur mit sich und seinen Problemen rund um den Verlust seines Hörvermögens beschäftigt, da ist noch Winifred, seine jüngere Ehefrau, die mit der kürzlich begonnenen Selbstständigkeit auch zunehmend an Selbstvertrauen und Enthusiasmus gewinnt, sowie Harry, sein greiser Vater, der sich als extrem eigensinnig und widerborstig gibt oder die Mitglieder der Patchworkfamilie...da überrascht es nicht, dass Desmond sich geschmeichelt fühlt, als die junge attraktive Alex ihn um Unterstützung bei der Erstellung Ihrer Doktorarbeit bittet. Nun spielt es keine Rolle, ob Lodge von der Vater-Sohn-Beziehung zwischen Desmond und Harry, den erotischen Momenten im Leben des alternden Ehepaars Bates, der komplizierten Situation mit der verwirrenden Alex oder einem Lippenlesekurs erzählt, denn alles was er erzählt hat immens viel Herz und Verstand. Auch mangelt es nicht an einer erfrischenden Portion Ironie und Sprachwitz, die das erzählte Leben und seine Ingredienzen ordentlich abrunden.

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  • Rezension zu "Wie bitte?" von David Lodge

    Wie bitte?

    Clari

    02. October 2010 um 14:42

    Frühpensioniert,--und was kommt dann? Schon der Einband signalisiert Aufmerksamkeit! Da neigt einer sein Ohr, um besser zu hören. Und um das Hören geht es im Buch auf vielfache, teils humorige und teils ernste und komische Weise. Desmond Bates, Professor für Linguistik, leidet schon länger an Hörschwäche, so dass er sich früh pensionieren ließ. Was er zuerst noch genießen konnte, das wächst sich schon bald zu einem Gefühl des Überdrusses aus. Seine Frau hat sich spät erst mit einer Freundin ein Geschäft für Innenarchitektur und Textilien aufgebaut. Nun ist sie viel beschäftigt und es ist an Desmond, den Haushalt zu versorgen. Komisch und anrührend erzählt er von den Missverständnissen, die durch seine Schwerhörigkeit ausgelöst werden. Wer sich schon einmal im Umfeld von Schwerhörigen bewegt hat, wird schnell verstehen, welcher Art und wie irritierend die Verständigung werden kann. Desmond Bates macht recht detaillierte Angaben zu Art und Schwere seiner Hörstörungen. Die Geräte, die zur Behebung der Schwerhörigkeit entwickelt wurden, erfahren makaber- skurrile Würdigung. Da kann es vorkommen, dass die Batterie ausfällt, das Gerät beim Wechseln der Batterien aus den Händen gleitet, sich auf Strassen verflüchtigt oder unter Autositzen verklemmt. Die regelmäßigen Besuche bei seinem noch viel älteren Vater zeigen ihm sein mögliches Abbild in noch späteren Jahren: einen knauserigen Alterscharakter, der an Heizung, Kleidung, am Taxi und Restaurantbesuchen spart. In einem Exkurs hört man von der Abgeschlossenheit der Gehörlosen von der Welt, wie sie in der Literatur, bei Goya und Beethoven zu finden ist ; Blindheit zählt zur Kategorie der Tragik während Taubheit eher der Dummheit und Komik zugerechnet wird. Bates denkt, Taubheit sei leichter erträglich als Blindheit. Doch beide Behinderungen sind Ausdruck von Deprivation. Das Tragische gegen das Komische, das Poetische gegen das Prosaische. Das Sublime gegen das Lächerliche,--in dieser Weise sind Blindheit und Taubheit anthitetisch. Was als Roman deklariert ist, zeig den Ernst und die komisch-traurigen Seiten eines realistischen Zustands, der tausendfach das Leben einzelner beeinträchtigt. Desmond Bates zeigt sich als wacher Geist, der alles beobachtet und seinen außergewöhnlichen Zustand mit Ironie und Witz zu begutachten weiß. Was man von ihm außer den Alltagserlebnissen noch so erfährt, das betrifft Universitätskollegen, eine psychopathische Linguistikstudentin, seine Ehe, Kinder und immer wieder die Eindrücke über das Altern des Vaters. Bates ist sympathisch, selbstkritisch und rührend in seinem Verständnis allen jenen gegenüber, die er mit seiner Schwerhörigkeit nervt. In der Form eines Tagebuches hat er seine Erlebnisse festgehalten. Sie treffen den Alltag genau, sind realistisch, uneitel und frei von Selbstmitleid. David Lodge hat eine Altersstudie betrieben. Ganz im Gegensatz zu den gängigen Geschichten über Familie, Jugend und Liebeserlebnisse geht es hier um das Alter mit allen Begleiterscheinungen. Die Geschichte klingt so authentisch, dass man sie als echte Erfahrungen wahrnimmt. Klug und listig, weise und erfinderisch sind die von Taubheit Bedrohten. Und klug und witzig ist die Geschichte, die einmal das Alter unter die Lupe nimmt, um zu zeigen, wo ein jeder bei entsprechender Lebenserwartung enden kann. Ein Roman, der in seinem literarischen Wert einem Philip Roth oder J.M. Coetzee ebenbürtig ist.

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  • Rezension zu "Wie bitte?" von David Lodge

    Wie bitte?

    Bibliophil

    09. November 2009 um 20:48

    Im angenehmen Plauderton erzählt der emeritierte Professor für Linguistik Desmond Bates aus seinem Leben als Rentner: von seiner Schwerhörigkeit, die ihn in so manche für ihn peinliche Situationen bringt, von seiner jüngeren Frau, die zusammen mit einer Freundin einen Laden führt, der Heimtextilien, Antiquitäten und Kunst verkauft. Auch von seinem Vater, ein sympathischer, geiziger Querkopf, der sich weigert aus seinem Haus in ein Altersheim zu ziehen, was Desmond grosse Sorgen bereitet, denn durch die langsam beginnende Demenz bringt sich sein Vater selbst in Gefahr. Das Leben als Rentner behagt ihm nicht so ganz, er vermisst die Universität und die Alltagsstrukturen des Berufslebens und er mag es auch nicht alleine zu Hause zu sitzen. Da taucht eine junge Studentin auf, die ihn unbedingt als Doktorvater will, der ihre Dissertation begleitet und bringt in seinen Ruhestand ein bisschen Schwung. Ein charmant amüsantes Buch, das mir gut gefallen hat.

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  • Rezension zu "Wie bitte?" von David Lodge

    Wie bitte?

    papalagi

    08. August 2009 um 20:16

    Die Rezension von Geologe fasst eigentlich alles bestens zusammen. In Tagebucheinträgen und dazwischen auktorialen Erzählsträngen leben wir rund 5 Monate mit Desmond und seiner Familie. Wir erfahren wie die grosse Patchworkfamilie Weihnachten feiert, wie er sich um seinen alten Vater kümmert, er sich über die Geburt seines ersten Enkels freut, er erzählt von seinem Ausflug nach Auschwitz, wie ihn der berührt. Wir erfahren aber auch sehr viel über sein Problem nichts zu hören. Und alles überhaupt nicht langweilig, eher ruhig und eindrücklich.

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  • Rezension zu "Wie bitte?" von David Lodge

    Wie bitte?

    Stadtbuecherei_Wuerzburg

    25. June 2009 um 11:03

    Desmond Bates, emeritierter Professor der Sprachwissenschaften, leidet seit längerem an zunehmender Hörschwäche. Als er noch hören konnte, hatte er sich oft nach Stille gesehnt. Jetzt, da er langsam ertaubt, ist die Stille, die ihn umgibt, ohrenbetäubend. Denn wer nichts hört, wird überhört. Doch die Schwerhörigkeit ist nicht das einzige Problem, mit dem sich Desmond herumschlagen muss. Seine jüngere Frau Winifred macht eine späte Karriere. Sie gründete mit ihrer Freundin ein Geschäft für Design und Innenarchitektur und Desmond wird somit immer mehr auf die Rolle eines Anhängsels reduziert. Es sind eben gerade diese Gesellschaftsbesuche, die dem Protagonisten zu schaffen machen, denn in dem Stimmengewirr größerer Menschenansammlungen und dem damit einhergehenden Plapperzwang und Smalltalk der Gäste, ist es dem schwerhörigen Desmond fast unmöglich Gespräche zu führen und so ergeben sich oft komische und irrwitzige Missverständnisse. Aus einer solchen peinlichen Situation heraus lernt er eher unfreiwillig eine etwas schlüpfrige und unberechenbare Studentin mit psychopathischen Zügen kennen, die ihm fast zum Verhängnis zu werden droht. Darüber hinaus muss sich der schwerhörige Held noch mit seinem greisen Vater herumschlagen, der zunehmend verwahrlost und überzeugt werden muss, dass sich eine Einweisung ins Altersheim nicht mehr länger aufschieben lässt. David Lodge gelingt es mit Cleverness und Humor aus dieser eigentlich traurigen Ausgangsposition, einen sehr komischen, unterhaltsamen und doch tief bewegenden Roman zu verfassen. „Wie bitte?“ ist eine große menschliche Komödie, die klug und listig, weise und erfinderisch die Probleme der kontinuierlich zunehmenden Hörschwäche und den Begleiterscheinungen des Älterwerdens im Leben des Protagonisten schildert. Meisterlich wechselt David Lodge die Erzählperspektiven von der Innensicht des Desmonds in Form von Tagebucheintragungen und des auktorialen Erzählstils. David Lodges Roman hat ganz offensichtlich autobiografische Züge und wirkt gerade deswegen so authentisch und aufrichtig, jedoch frei von Sentimentalitäten. Durch die Tagebucheintragungen erfahren wir sehr viel über die alltäglichen Erlebnisse und Missverständnisse des Protagonisten, der eines Tages sogar einen Kurs zum Lippenablesen besucht, um den Widrigkeiten des Lebens trotzen zu können. „Wie bitte?“ ist ein rundum gelungener Roman über die wichtigsten menschlichen Errungenschaften, über das Sprechen und das Zuhören, wie das treffende Sprichwort eben sagt: „ Ich rede von Enten, und du antwortest mir von Gänsen.“

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  • Rezension zu "Wie bitte?" von David Lodge

    Wie bitte?

    stories!

    28. May 2009 um 11:26

    Desmond Bates, Professor im vorzeitigen Ruhestand, leidet unter Schwerhörigkeit und gerät dadurch immer wieder in verzwickte Situationen. Auf einer Vernissage trifft er eine amerikanische Doktorandin, die über Selbstmordbriefe promovieren will, was sein Leben zusätzlich erschwert. Ein leichter, ironischer Roman über die Plagen des Alltags.

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