David Lozano Garbala Puerta Oscura - Totengelächter

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Inhaltsangabe zu „Puerta Oscura - Totengelächter“ von David Lozano Garbala

Pascal ist der Wanderer. Er ist der einzige Mensch, der die Dunkle Pforte durchschreiten kann, die Schwelle zwischen den Lebenden und den Toten. Unter der Führung der schönen Toten Beatrice hat er sich tief in das Reich der Verdammten vorgewagt und seine Freundin Michelle befreit, die dorthin entführt worden war. Nie wieder wollte Pascal nach diesem Erlebnis das Jenseits betreten, jedenfalls nicht vor seinem eigenen Tod. Doch er ahnt nicht, dass er beobachtet wird. Auf der Suche nach dem Wanderer geistert ein Dämon durch das Zwischenreich. Es ist Marc, der vermeintlich unschuldige zehnjährige Junge, den Michelle und Pascale aus Mitleid befreit haben. Er blickt durch jeden Spiegel, den er finden kann, hinein in unsere Welt. Denn er wartet nur auf die Gelegenheit, ins Leben zurückzukehren. Und während Pascal sich hin- und hergerissen fühlt zwischen seiner Liebe zu Michelle und der tiefen Sehnsucht nach Beatrice, erhält er einen neuen Auftrag: Er muss Marc wieder dorthin bringen, wohin er gehört: in die Hölle. "Totengelächter" ist der zweite Band der Puerta Oscura-Trilogie. Der Titel des ersten Bandes lautet "Totenreise".

EInfach aber spannend

— Evaruk

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  • Spannende Jugendfantasy-Reihen gesucht (wie Harry Potter, Percy Jackson, Gregor und Co.)

    Daniliesing

    Hi, ich habe in den letzten Tagen mit Begeisterung die Percy-Jackson-Bücher verschlungen, nachdem sie mich lange Zeit nicht so recht interessiert hatten. Natürlich liegen nun auch schon die anderen Bücher von Rick Riordan bereit. Jetzt suche ich nach Nachschub und zwar sollten es bestenfalls mindestens 4-bändige Reihen sein (3 sind auch ok), von denen auch schon mehrere Bände erschienen sind. Eine Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Freundschaftsgeschichte und Spannung fände ich toll, so wie es eben auch bei Percy Jackson, Harry Potter oder den Gregor-Büchern von Suzanne Collins der Fall ist. Was ich nicht suche, sind die eher romantischen Mädchenreihen, wo sich das unscheinbare Mädchen in das unfassbar gutaussehende männliche Wesen verliebt, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Auch zu kindlich sollte es nicht sein - beispielsweise war mir "Charlie Bone" dann doch zu einfach gestrickt. Mit "Artemis Fowl" wiederum konnte ich nichts anfangen und auch mit Kai Meyer habe ich es schon häufiger vergeblich probiert. Vielleicht habt ihr ja trotzdem noch ein paar schöne Tipps für mich?

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  • Rezension zu "Puerta Oscura - Totengelächter" von David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totengelächter

    AnnaLi

    Titel: Puerta Oscura- Totenreise Inhalt: Nichts beschäftigt den 15-jährigen Teenager Pascal mehr als seine Liebe zu Michelle, dem Gothic- Mädchen. Nachdem er ihr seine Gefühle offenbart hat, wartet Pascal gespannt auf ihre Antwort. Er ist so neugierig, dass er sich von seinem im Rollstuhl sitzenden Freund Dominique zu einer Wahrsagerin schleppen lässt. Doch die Wahrsagerin- Daphne- sieht eine gefährliche Zukunft. Sie prophezeit ihm, dass er sich auf eine Reise begeben wird, in der Michelle und er eine Rolle spielen werden. Ihr Ziel: der Tod. Pascal und Dominique können der Vorhersage kaum Glauben schenken, aber schon am nächsten Tag werden Daphnes hellseherischen Fähigkeiten bestätigt... Es ist Halloween. Die beiden Freunde machen sich auf dem Weg zu Jules Marceaux, der eine große Halloween- Feier veranstaltet. Michelle ist natürlich auch da. Obwohl Verkleidungspflicht besteht, kommt Pascal unverkleidet. So nimmt Jules ihn mit auf den Dachboden, damit er sich noch eine Verkleidung zusammenstellen kann. Bei der Suche nach einem passenden Kostüm stößt Pascal auf eine besonders große Truhe. Sie ist so groß und vollgestopft, dass Pascal in sie hineinsteigt. Plötzlich schließt sich die Truhe, beginnt sich zu drehen und zu rütteln und dann findet Pascal sich einer anderen Welt wieder: in der Zwischenwelt. Dort begegnet er umherirrenden Seelen, die auf ihre Reise ins Gute oder Böse Reich (also der Hölle) warten. Pascal freundet sich mit einer Gruppe von Geistern auf einem Friedhof an, die ihn aufklären, dass er ein „Wanderer“ ist, dem es gestattet ist, sich 24 Stunden in dieser Welt aufzuhalten und frei zwischen seiner und der Zwischen- Welt zu wandern. Bleibt er jedoch länger, so ist er für immer im Zwischenreich gefangen. Pascal lernt jedoch nicht nur die „guten“ Geister kennen, sondern auch gefährliche hundeartige Tiere, die nur darauf brennen, den Wanderer zu zerfleischen. Pascal kehrt zurück in seine Welt. Seine Freunde sind schon ganz ungeduldig, weil er so lange auf dem Dachboden blieb. Vorerst erzählt Pascal Dominique und Michelle nichts von seinen Erlebnissen. Diese Nacht verändert Paris. Ein Lehrer und zwei Jugendliche werden getötet. Eine Nacht später verschwindet Michelle auf mysteriöse Weise. Pascal wird nachdenklich. Haben die Vorfälle etwas mit der Dunklen Pforte zu tun, der Truhe auf Jules‘ Dachboden? Es gelingt Pascal erneut unbemerkt in die Zwischenwelt und er erzählt seinen neuen Freunden vom Friedhof von den seltsamen Morden. Mit Schrecken vermuten sie, dass es einem Vampir gelungen ist, in Pascals Welt zu gelangen, während Pascal durch die Pforte kam. Die Polizei tappt im Dunkeln. Kommissarin Marguerite Betancourt folgt jeder verdächtigen Spur, kann sich aber auf all die rätselhaften Indizien keinen Reim machen. Nur ihr Freund und Kollege Marcel Laville, der Gerichtsmediziner, ahnt, was vor sich geht. Pascal eröffnet nun Dominique sein Geheimnis. Es braucht jedoch erst einen Beweis, bis er Pascal glauben kann. Dann suchen sie sich Daphne, die weise Wahrsagerin, und Jules Marceaux als Verbündete. Sie finden heraus, dass der Vampir Michelle in das Reich der Finsternis entführt haben muss und Pascal entschließt sich, Michelle zu retten. Doch seine Zeit im Zwischenreich ist nur begrenzt. Werden die knapp 20 verbliebenen Stunden reichen? Während Pascal im Zwischenreich nach Michelle sucht, beschützen seine Freunde die Dunkle Pforte vor dem bösen Vampir, der diese zerstören will, um für immer in Pascals Welt bleiben zu können. Pascal begibt sich mit Béatrice, einer neuen Freundin im Zwischenreich, ins Reich der Finsternis, wo sie allerhand erleben. Nur knapp entkommen sie mehrmals dem Tod. Auch Jules, Marcel und Daphne liefern sich einen erbitterten Kampf mit dem Vampir, der die Pforte nun entdeckt hat. Zum Glück taucht im entscheidenden Moment der Gerichtsmediziner Marcel Laville auf, der sich als Wächter der Dunklen Pforte erweist. Er kann den Vampir töten. Schließlich finden Pascal und Béatrice Michelle und einen mit ihr geflüchteten Jungen. Zusammen kehren sie zurück ins Zwischenreich. Dort trennt sich der Junge von ihnen. Da wird ihnen bewusst, dass der Junge eine mit falscher Identität ausgegeben böse Seele ist, die Michelle dazu benutzt hat, ins Zwischenreich zu gelangen. Wird der Junge der Nachfolger von dem bösen Vampir? Kann er in Pascals Welt treten? Kann Pascal zurück in seine Welt? Reicht die Zeit? Fragen, Fragen, Fragen....die alle offen sind... Beurteilung: Schon nach der ersten Seite, hat das Buch mich total gefesselt. Es gibt keine lange Einleitung und Vorstellung der Hauptpersonen, stattdessen findet Pascal schon nach wenigen Seiten die Dunkle Pforte, die die Handlung erst recht vorantreibt. Die Aktionen überschlagen sich. Mord nach Mord geschieht. Der Leser kommt gar nicht zum Atmen. Als besonders geschickt und spannungsfördernd stellen sich die unterschiedlichen Perspektiven heraus. So wechseln die Blickwinkel des Lesers zwischen Pascal in der Zwischenwelt, der gefesselten Michelle, dem blutrünstigen Vampir, Pascals Freunden und der Kommissarin und dem Gerichtsmediziner. Es mag sein, dass kein Vampir- Roman je an die „Bis(s)“- Reihe heranreichen mag, dennoch basiert Garbala’s Vampir auf den typischen, alt bekannten Vorstellungen und hat somit nichts mit den Trend- Vampir-Rromanen gemein. Der Vampir bei Garbala ist blutsaugend, böse, gerissen, nachtaktiv und gefühllos! Dementsprechend sind auch Waffen, mit den man dem Vampir gefährden kann: Silber, Kreuze und Weihwasser. Anders als in den vielen aktuell modernen Vampir- Romanen stellt der Vampir „nur“ einen Bösewicht dar, der am Ende auch bezwungen werden kann. Ein bisschen schwer nachvollziehbar sind die Regeln und Gesetze der Zwischenwelt und ihren Monstern. Viele Fragen lässt der Autor unbeantwortet, z.B. warum die Nymphen die Seelen vom Leuchtpfad locken, warum dem Wanderer nur 24 Stunden Zeit, sich in der Zwischenwelt aufzuhalten, bleiben? Wie kann Pascal Kontakt zu seinen Freunden in seiner Welt aufnehmen? Gegen Ende hin rechnete ich fest damit, dass es ein Happy End geben würde. Immerhin war der Vampir getötet worden und Michelle befreit. Jetzt musste Pascal nur noch zurückkehren. Doch: der Leser liest nicht, ob Pascal rechtzeitig mit Michelle zurückkehrt. Stattdessen erfährt man, dass Pascal, Michelle und Béatrice einen Jungen aus dem Reich der Finsternis in die Zwischenwelt gebracht haben, der sich als böse Seele entpuppt. Außerdem wird auf den letzten Seiten beschrieben, wie Pascals Freund Jules nach dem Kampf mit dem Vampir im Krankenhaus erwacht. Er befühlt seinen Hals und entdeckt eine Narbe. Sofort vermutet er, dass der Vampir ihn gebissen haben muss. Die letzten Sätze lauten: „Doch dann spürte er unter der Narbe den gleichmäßigen Puls seiner Halsschlagader. Er beruhigte sich wieder. Außerdem konnte diese fast verheilte Verletzung nicht von der vergangenen Nacht stammen; sie musste älter sein. Oder nicht?“ Da läuft einem doch ein eiskalter Schauer über den Rücken! Wie dunkel und unheimlich der Autor seinen Roman begonnen hat, so endet er auch. Zugleich hält er sich damit eine Fortsetzung offen. Insgesamt gefiel mir das Buch sehr gut. Es ist ziemlich gruselig und einige Stellen werden unverblümt geschildert. Gerade diese Unheimlichkeit macht den Charakter dieses Buches aus. In erster Linie würde ich den Roman Jungen ab 14/15 Jahren empfehlen. Auch wenn die Liebesgeschichte zwischen Pascal und Michelle eine Rolle spielt, so ist es doch eine Geringe. Im Vordergrund steht die Kaltblütigkeit des Vampirs und die Gefahren, die Pascal in der Zwischenwelt ausgesetzt ist.

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  • Rezension zu "Puerta Oscura - Totengelächter" von David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totengelächter

    Ines_Mueller

    16. January 2013 um 00:38

    "Ihr Gesang war wie ein Fangarm der Lieblichkeit, aus dessen Umschlingung man sich nicht wieder befreien konnte. Von dieser glasklaren Stimme magisch angezogen, fiel man in die Tiefe der Nacht." . "Puerta Oscura: Totengelächter" ist inwzischen bereits der zweite Teil um Pascal Rivas und die Dunkle Pforte, konnte mich allerdings nicht so sehr überzeugen wie sein Vorgänger. Dies lag vorallem daran, dass schlichtweg die Action gefehlt hat. Besonders auffällig war dies in der Unterwelt, in der es - im Gegensatz zum ersten Teil - zu fast keinem Kampf kam. Negativ wirkte sich dieses Fehlen auch auf den Endkampf aus, wo meiner Meinung nach einfach der Biss fehlte. Loben muss ich dagegen, dass es David Lozano Garbala gelungen ist, mich mehr als einmal mit einer neuen Wendung zu überraschen. Auch der Zauber und vorallem der Einfallsreichtum, der dieser Geschichte zu seinem Glanz verhilft, ist immer noch bemerkenswert. . Fazit: Nicht ganz so überzeugend wie der erste Teil, aber trotzdem lesenswert.

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  • Rezension zu "Puerta Oscura - Totengelächter" von David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totengelächter

    readeralex

    16. May 2012 um 18:46

    Die dunkle Pforte öffnet sich wieder… Nach dem ersten Buch der geplanten Trilogie sind in der Geschichte 3 Monate vergangen und Pascal Rivas versucht, seine Verpflichtung als Wanderer für einige Zeit ruhen zu lassen, doch er hat das Gefühl, dass ihn in der Unterwelt nicht nur seine toten Freunde vom Friedhof von Montparnasse erwarten, sondern auch etwas anderes auf ihn lauert. Und damit hat er Recht: Bei seiner Rettungsaktion für seine Freundin Michelle hat er auch den 10-jährigen Marc, der nicht so unschuldig ist, wie er aussieht, auf dem Weg zur Hölle befreit und ihn ins Zwischenreich gelassen. Dieses bösartige Wesen führt nichts Gutes im Schilde: Es will mithilfe von André Verger, dem Vorsitzenden eines großen Konzerns, der sich nur für Macht interessiert, in die Welt der Lebenden zurückkehren, denn im Moment kann es dies nur zeitweise durch eine Geisterbeschwörung oder durch einen Spiegel tun. Um komplett in unsere Welt zu gelangen, muss es jedoch die 3 Vorsitzenden des europäischen Hexenverbands töten. Und natürlich beginnt Pascal wieder seine Totenreise, um Marc wieder in die Hölle zu bringen. Dabei findet er sowohl in unserer als auch in der Totenwelt neue Freunde, die ihm dabei helfen, doch es tauchen auch in beiden Welten neue Probleme auf: Die dunkle Pforte muss bewacht werden, damit Marc sie nicht zerstört. Es passieren wieder neue rätselhafte Morde und die Kommissarin Marguerite Betancourt (die nichts von der dunklen Pforte weiß) versucht immer noch herausfinden, was ihr Kollege Marcel Laville (der Wächter der dunklen Pforte) für ein Geheimnis vor ihr hat. Außerdem ist Beatrice, die Tote, die Pascal so fasziniert, spurlos verschwunden. Dazu kommt auch noch, dass Pascals Freund Jules sich tagsüber nur noch müde und schlecht fühlt und dadurch den Verdacht hat, sich in einen Vampir zu verwandeln… Auch dieser Teil hat mir sehr gut gefallen, weil die parallel laufenden Handlungsstränge und damit zahlreichen kleinen Ereignisse mich dazu gezwungen haben, immer weiterzulesen, denn man wurde am Kapitelende meistens mit einem gemeinen Cliffhanger zurückgelassen . Genau wie beim Vorgänger gibt es hier Spannung pur, aber auch Grusel und Blut und ist somit eher nichts für schwache Gemüter Trotzdem (oder gerade deswegen ?! ) tolle Fortsetzung, ich freu mich schon riesig auf den 3. Teil!!!

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  • Rezension zu "Puerta Oscura - Totengelächter" von David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totengelächter

    Thrill

    25. March 2012 um 20:00

    Genau das was mir am ersten Band so gut gefallen hat, hat im zweiten Band etwas gefehlt. Die Beschreibung des Totenreiches. Genau diese düstere, faszinierende und auf komische Weise wunderschöne Welt konnte ich mir im Band 1 sehr gut vorstellen. Die Reisen in die Welt der Toten beschränken sich hier aber auf einige wenige für mich zu kurz gekommene Passagen. Auch der Friedhof, auf dem Pascal eigentlich gute Freunde gefunden hat, kommt absolut zu kurz. Zur Handlung: Marc, der Dämon der sich als Kind getarnt hat ist durch Pascal und Michelle aus dem Reich der Verdammten entkommen und versucht nun wieder in das Leben zurück zu finden. Mit Verger, einem bösen Hexer versucht er Pascal in seine Fänge zu kriegen. Wiederum sind seine Freunde Michelle, Dominique, Jules und Daphne die Wahrsagerin, sowie Marcel der Wächter der Pforte dabei und halten ihm den Rücken frei. Nebenbei werden einige Nebenstränge gesponnen, so ist z.B. Jules dabei sich langsam in einen Vampir zu verwandeln und befürchtet, des Nachts bereits Morde begangen zu haben, die Kommissarin Betancourt ist Pascal ebenfalls dicht auf den Spuren und wird durch den Wächter und Freund Marcel langsam in die Welt des Übernatürlichen eingeführt. Und dann, dann ist da noch Beatrix, das Geistermädchen welches sich unsterblich in Pascal verliebt hat, doch dieser liebt ja eigentlich Michelle, EIGENTLICH. Aber da Beatrix tot ist und Pascal nicht, ist diese Liebe unmöglich, oder? Was mich fast wahnsinnig gemacht hat, waren die kurzen Blenden. Eine Szene ging 2-3 Seiten und dann kam wieder ein andrer Schauplatz. Wieder 3-4 Seiten und wieder kam ein neuer Schauplatz. Das hat mich wirklich gestört, man kann garnicht so tief in das Buch eintauchen, weil man sich immer wieder neu einstellen muss. Ausserdem fand ich den Anfang und Mittelteil doch relativ langatmig für den schnellen Schluß. Auch ist letztendlich klar, dass es wohl noch einen 3. Band geben wird. Naja hoffentlich wird der wieder besser!

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  • Rezension zu "Puerta Oscura - Totengelächter" von David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totengelächter

    FantasyBookFreak

    22. January 2012 um 16:54

    Pascal ist der Wanderer. Er ist der einzige Mensch, der die Dunkle Pforte durchschreiten kann, die Schwelle zwischen den Lebenden und den Toten. Unter der Führung der schönen Toten Beatrice hat er sich tief in das Reich der Verdammten vorgewagt und seine Freundin Michelle befreit, die dorthin entführt worden war. Nie wieder wollte Pascal nach diesem Erlebnis das Jenseits betreten, jedenfalls nicht vor seinem eigenen Tod. Doch er ahnt nicht, dass er beobachtet wird. Auf der Suche nach dem Wanderer geistert ein Dämon durch das Zwischenreich. Es ist Marc, der vermeintlich unschuldige zehnjährige Junge, den Michelle und Pascale aus Mitleid befreit haben. Er blickt durch jeden Spiegel, den er finden kann, hinein in unsere Welt. Denn er wartet nur auf die Gelegenheit, ins Leben zurückzukehren. Und während Pascal sich hin- und hergerissen fühlt zwischen seiner Liebe zu Michelle und der tiefen Sehnsucht nach Beatrice, erhält er einen neuen Auftrag: Er muss Marc wieder dorthin bringen, wohin er gehört: in die Hölle. Meine Meinung Anfangs war ich wirklich skeptisch, ob nun dieser Teil dem Vorgänger gerecht werden kann. Doch David Lozano Garbala hat wirklich noch einen drauf gelegt, was ich wirklich nicht erwartet habe. Jedoch fand ich es anfangs die ersten 100 bis 150 Seiten etwas langatmig. Klar alle sind geschockt nach dem letzten Abenteuer und sie versuchen wieder in ihr normales Leben zurück zu finden, dies macht die Charaktere real und einfach nur menschlich, doch dieses Phase hätte man meiner Meinung nach etwas kürzer halten können. Das ist jetzt jedoch nicht wirklich ein Minuspunkt, denn dafür sie der Rest des Buches einfach nur super. Wie immer hat David Lozano Garbala einfach tolle Überraschungen und unerwartete Wendungen eingebaut, auf die man so nicht kommen würde. Dieser Autor weiß einfach wie er seine Leser fesseln kann. Doch auch die Charaktere haben seit dem letzten Buch eine große Wandlung durchlaufen. Was gut und auch schlecht war, meiner Meinung nach. Michelle, mag Pascal jetzt doch mehr als nur einen Freund, doch dieser schwank bei seinen Gefühlen für Michelle und Beatrice. Doch die mich irgendwie immer gestört hat in diesem Buch war Beatrice. sie war einfach nur naiv. Sie hat es aber durch ihre Tat am Ende des Buches, wieder gut gemacht. Doch da David Lozano Garbala gerne böse zu seinen Lesern ist, macht er natürlich eine fiesen Cliff-Hänger am Ende des Buches :) Jetzt muss ich leider eine ganze Weile warten bis der letzte Teil der Trilogie bei uns erscheint. Fazit Ein sehr gelungener 2. Teil, obwohl mir der erste Teil fast noch besser gefallen hat. Diese Trilogie kann ich nur jedem Horror-Fan empfehlen, denn es geht hier wirklich hart zur Sache, der Tod und das Böse ist dort ein ständiger Begleiter. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Puerta Oscura - Totengelächter" von David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totengelächter

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. November 2011 um 10:56

    Kurzbeschreibung: Pascal ist der Wanderer. Er ist der einzige Mensch, der die Dunkle Pforte durchschreiten kann, die Schwelle zwischen den Lebenden und den Toten. Unter der Führung der schönen Toten Beatrice hat er sich tief in das Reich der Verdammten vorgewagt und seine Freundin Michelle befreit, die dorthin entführt worden war. Nie wieder wollte Pascal nach diesem Erlebnis das Jenseits betreten, jedenfalls nicht vor seinem eigenen Tod. Doch er ahnt nicht, dass er beobachtet wird. Auf der Suche nach dem Wanderer geistert ein Dämon durch das Zwischenreich. Es ist Marc, der vermeintlich unschuldige zehnjährige Junge, den Michelle und Pascale aus Mitleid befreit haben. Er blickt durch jeden Spiegel, den er finden kann, hinein in unsere Welt. Denn er wartet nur auf die Gelegenheit, ins Leben zurückzukehren. Und während Pascal sich hin- und hergerissen fühlt zwischen seiner Liebe zu Michelle und der tiefen Sehnsucht nach Beatrice, erhält er einen neuen Auftrag: Er muss Marc wieder dorthin bringen, wohin er gehört: in die Hölle. Zum Autor: David Lozano Garbala wurde 1974 in Zaragoza geboren. Schon als Jugendlicher liebte er Fantasy- und Horrorfilme und fing schon früh an, selbst zu schreiben. Er studierte Jura und arbeitete als Anwalt in seiner Heimatstadt, aber er hörte nie auf, Geschichten zu erzählen. Seit dem Erscheinen von Puerta Oscura in Spanien ist David Lozano Garbala dort zu einer Ikone der Jugendliteratur geworden. Rezension: Drei Monate sind vergangen, seitdem Pascal von seiner Reise ins Totenreich als Wanderer zwischen den Welten zurückgekehrt ist. Er und seine Freunde verarbeiten immer noch das Erlebte, doch bald schon wird klar, dass Pascal so schnell wie möglich wieder ins Jenseits reisen muss, denn jemand scheint ihn bis ins Diesseits zu verfolgen und dieser Jemand hat nichts Gutes im Sinn. Zusammen mit seinen Freunden Mathieu, Dominique, Michelle und Jules, der Wahrsagerin Daphne und dem Wächter Marcel plant Pascal seine nächste Wanderung. Doch nicht nur Pascal steht vor einer schwierigen Aufgabe, auch sein Freund Jules hat ein großes Problem: Er fühlt sich tagsüber nur noch müde und ausgelaugt und hat den schlimmen Verdacht, sich langsam in einen Vampir zu verwandeln... "Totengelächter", der 2. Band der Puerta Oscura-Trilogie, konnte mich sogar noch einen Tick mehr begeistern als schon Band 1. Pascal und seine Freunde wirken reifer und charakterlich gefestigter, man merkt, dass sie anhand der Erlebnisse in "Totenreise" erwachsen geworden sind. Trotz der knapp 600 Seiten, was vom Umfang her für ein Jugendbuch recht ungewöhnlich ist, kommt keine Langeweile beim Lesen auf. David Lozano Garbala hat sich zum Glück sehr an seinem ersten Puerta Oscura-Roman orientiert, was die Perspektivwechsel angeht, die immer dann eintreten, wenn die aktuelle Szene vor Spannung nur so strotzt. So kann man gar nicht anders, als weiterzulesen, was bei den kurz gehaltenen Kapiteln umso leichter fällt. Wer "Totenreise" noch nicht kennen sollte, dem sei gesagt, dass in diesem wie auch im vorliegenden "Totengelächter" einige recht brutale und blutige Szenen vorkommen, die aber meiner Meinung nach perfekt zur Schilderung der gesamten Geschichte passen. Mich konnte "Totengelächter" wiederum absolut überzeugen und ich bin sehr gespannt, wie es mit Pascal und seinen Freunden weitergehen wird. Ein deutscher Erscheinungstermin des 3. Buches, das im Original "Réquiem" heißt, steht noch nicht fest. Zur Gestaltung des Buchs: Diesmal erscheint das Cover mit weißem Hintergrund und verschieden dargestellten Skeletten, was von der Farbgebung bei "Totenreise" gerade umgekehrt der Fall war. Autorenname und Buchtitel sind geprägt und auch auf ein schwarzes Leseband wurde nicht verzichtet. Fazit: "Totengelächter" konnte mich noch einen Tick mehr begeistern als sein Vorgänger. Wer auf der Suche nach einer Gänsehaut bereitenden Lektüre für neblige, trübe und dunkle Herbst- und Halloween-Tage ist, dem sei diese Reihe ans Herz gelegt!

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  • Rezension zu "Puerta Oscura - Totengelächter" von David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totengelächter

    Claudia-Marina

    25. October 2011 um 16:10

    Pascal ist der Wanderer. Nur er kann ins Schattenreich eintreten, ins Jenseits. Er kann auf den Pfaden im Totenreich umhergehen und die Toten auf den Friedhöfen besuchen. Doch er will das nicht mehr! Seit er Michelle mit Hilfe der toten Beatrice aus den Fängen der Verdammten befreit hat, steht sein Leben Kopf. Einerseits ist er in Michelle verliebt, doch auch Beatrice geht ihm nicht mehr aus dem Kopf. Doch wie kann man sich in eine Tote verlieben? Zu allem Übel treibt nun auch noch in Paris ein Monster sein Unwesen, dass unschuldige Menschen tötet. In Gestalt des zehnjährigen Jungen Marc treibt sich der Dämon im Zwischenreich um – und nur Pascal kann ihn dorthin zurückbringen, wo er hingehört – in die Hölle. Nach Totenreise ist Totengelächter nun der zweite Band in der Reihe um den Wanderer Pascal und seine Freunde. Wieder nimmt uns Pascal mit ins Totenreich, gewährt uns einen Einblick ins Jenseits. In eine Parallelwelt, mit eigenen Regeln und Gesetzen. In der der Friedhof Montmartre so selbstverständlich dazugehört wie das Paris der Hausgeister. Aber Pascal muss aufpassen – denn nicht alle Geister sind ihm wohlgesinnt. Manche wollen ihm Böses, und jedes Mal, wenn Pascal vor einem Spiegel steht, können sie ihn sehen. Der Jäger wird zum Gejagten – und umgekehrt. Pascals Aufgabe, Marc wieder zurück in die Hölle zu schicken, vermischt sich mit seinem eigenen Versteckspiel, denn es gibt Wesen, die seine Macht als Wanderer für sich beanspruchen wollen. Totengelächter ist eine spannende Geschichte – für mich sogar noch spannender als Totenreise. Es ist vielschichtiger und vielstimmiger. Obwohl Pascal noch immer im Mittelpunkt steht, kommen auch seine Freunde zu Wort, sie alle bekommen die Möglichkeit Teil dieser Geschichte zu werden. Mit ihren ganz eigenen Konflikten. So ergibt sich aus den einzelnen Teilen ein Ganzes, aus den einzelnen Personen wird eine Gruppe – die fest zusammenhält – auch über den Tod hinaus. David Lozano Garbala hat es wieder geschafft, ein Buch zu schreiben, in dem der Tod präsent ist – stets präsent – aber das muss einem keine Angst machen. Dank Pascal wissen wir ja jetzt, wie es auf der anderen Seite aussieht.

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  • Rezension zu "Puerta Oscura - Totengelächter" von David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totengelächter

    Kerry

    23. October 2011 um 21:14

    3 Monate sind seit Pascals Reise ins Totenreich vergangen. Damals konnte er Michelle mit Hilfe von Beatrice retten, doch noch immer sind Michelles Gefühle für Pascal in der Schwebe. Auch Pascal steckt in einer Zwickmühle, einerseits hat er nach wie vor Gefühle für Michelle, anderseits kann er Beatrice nicht vergessen. Doch Unheil droht von anderer Stelle. Marc, der Dämon mit dem kindlichen Antlitz ist nicht untätig. Er will zurück in die Welt der Lebenden, Pascal töten und sein dunkles Treiben fortführen. Um sein Ziel zu erreichen, muss er die 3 Vorsitzenden der europäischen Hexenvereinigung vernichten. Zwei konnte er während einer Beschwörung töten, doch der letzte wurde gewarnt. Da Marc jedoch im Zwischenreich gefangen ist, kann er nur bei einer Geisterbeschwörung erscheinen oder durch einen Spiegel in unsere Welt gelangen. Doch durch die Warnung von Daphne, der Wahrsagerin, erhält Marc keinen Zugang zu seinem letzten Opfer. In der Zwischenzeit hat Marc sich jedoch einen Helfer genommen: André Verger, Vorsitzender des Verger-Konzerns und Hexenmeister. Dieser ist nur an Macht interessiert und schließt sich Marc an. Seine eigentliche Aufgabe ist es, Pascal für Marc lebend zu fangen, doch seine Auftragskiller versagen reihenweise. Sich um das Lebensende des letzten Vorsitzenden zu kümmern, ist hingegen gar kein Problem. Pascal beginnt während dessen wieder mit seinen Reisen ins Totenreich und durch unglückliche Umstände stößt er Beatrice vor den Kopf. Lange Zeit ist sie verschwunden, niemand auf dem Friedhof Montparnasse weiß um ihren Verbleib. Doch auch Marguerite Betancourt ist nach wie vor an den Geschehnissen um Pascal und seinen Freunden interessiert. Auch wenn Gerichtsmediziner Marcel Laville nach wie vor versucht, Pascal zu schützen, wird es immer schwieriger, Marguerite auf eine andere Spur zu locken. Dann holt Verger zu einem letzten Schlag gegen Pascal und seine Freunde aus ... und nicht jeder wird diesen Kampf überleben. Nachdem ich ja bereits vom 1. Band dieser Reihe sehr angetan war, war dieser Band natürlich Pflicht und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Anfangs ist das Geschehen im Buch relativ ruhig und man erfährt, was sich in der Zwischenzeit ereignet hat, doch sobald Pascal wieder mit seinen Reisen beginnt und Marc und Verger ins Spiel kommen, nimmt das Tempo merklich zu und steigert sich dermaßen, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Doch auch emotional geht es in diesem Band zu, sodass ich nicht davor gefeit war, Tränen zu lassen. Alle Charaktere weisen auch hier wieder sehr viel Liebe zum Detail und Tiefe aus, sodass ich mich mit ihnen unheimlich verbunden gefühlt habe. Alles an allem eine exzellente Fortsetzung des 1. Bandes. Auf einen weiteren Band bin ich schon jetzt sehr gespannt.

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  • Rezension zu "Puerta Oscura - Totengelächter" von David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totengelächter

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. October 2011 um 11:40

    Und wieder begeben wir uns zusammen mit Pascal auf eine Reise in die Welt der Toten und der Lebenden und uns erwartet wieder ein spannendes Abenteuer rund um Freundschaft, Feindschaften und eine große Portion Fantasyaktion und ein bisschen Liebe. Ich freute mich riesig als ich den zweiten Teil endlich anfangen konnte zu lesen. Was mir sofort auffiel, war das er einige (ca. 100) Seiten weinger zu bieten hat als der erste Teil, was aber dem Buch keinen Abbruch tut. Mir gefällt sogar noch besser weil dadurch die Geschichte kompakter und schneller wird. Wir befinden uns wieder in Paris und auch alle alten Bekannten aus Band eins können wir wieder antreffen. Die Reisen von Pascal ins Reich der Toten gehen auch wieder auf den alt bekannten Friedhof aus Band Eins und somit treffen wir dort auch wieder auf die liebgewonnen Geister. Alle haben seit den schrecklichen Erlebnissen aus Band Eins eine große Entwicklung gemacht. Die Charaktere sind gereift und erwachsener geworden. Jeder hat versucht auf seine eigene Art und Weise diese Erlebnisse zu verarbeiten. Wieder stechen mir die freundschaftlichen Beziehungen ins Auge. Starke Freundschaften, loyale Freundschaften und vorallem ganz viel Gefühl. Vorallem Pascals Gefühle für Michelle aber auch die Gefühle für Beatrice bringen ihn durcheinander und er muss herausfinden was er will - und was gut oder vielleicht sogar schlecht ist. Doch auch in diesem Band ist etwas hinter Pascal her und treibt sein Unheil in der Welt der Lebenden. Hier geht es auch wieder etwas blutig zur Sache - was für mich aber nicht schlimm war :) Wieder ist mir die Art zu Schreiben des Autors augefallen und wieder wurde ich ungemein beeindruckt von der Art und Weise wie dieser Autor es schafft mich in seinen Bann zu ziehen und es mir ermöglicht die Geschichte mit zu erleben. Gefühle und Emotionen werden lebendig und es spielen sich Bilder vor dem geistigen Auge ab, die mir ein richtig aktionreiches Kopfkino beschehrten. Um diesen Teil zu lesen, würde ich jedem empfehlen sich erst mal dem ersten Teil zu widmen. Denn man braucht schon ein paar Vorkenntnisse, die auch vorrausgesetzt werden. Denn die Geschichte fängt sofort mitten drin an und nimmte den Leser sofort mit auf eine fantastische Reise zwischen den Welten. Fazit: Nichts gibts zu meckern, ich wurde wieder grandios unterhalten. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen der gute und spannende Jugendbücher liebt.

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  • Rezension zu "Puerta Oscura - Totengelächter" von David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totengelächter

    gurke

    15. September 2011 um 23:49

    Nachdem der erste Teil von Puerta Oscura unglaublich spannend von der ersten bis zur letzten Seite war, ist es nun endlich soweit: Wir erfahren wie es mit Pascal - dem Wächter - weitergeht. Wenn man beginnt das Buch zu lesen, merkt man kaum, dass so viele Monate seit "Totenreise" vergangen ist. Schnell fiebert man wieder mit Pascal und seinen Freunden mit. In der Geschichte sind gerade einmal drei Monate vergangen, bis es Pascal wieder in die Welt der Toten zieht. Pascal ist schließlich der Wächter, ist das da verwunderlich? Nun, er ist schon erstaunt darüber, denn bei seiner ersten Reise haben sich so unglaublich viele schreckliche Dinge dort zugetragen und eigentlich sollte er erst einmal genug von den Toten haben. Außerdem spürt er, dass dort nicht nur Beatrice auf ihn wartet, die ihn schon bei seinem ersten Ausflug ins Totenreich fasziniert hat, sondern dass da noch etwas lauert. Der befreite und unschuldig aussehende Marc ist nämlich gar nicht das was er zu sein scheint... Das Buch besticht zunächst einmal wieder mit dem wunderbaren Designt. Der Schutzumschlag ist, passend zum ersten Teil "Totenreise", überall mit Skeletten versehen, nur dass das Buch diesmal weiß statt schwarz ist. Auch ohne Umschlag sieht das Jugendbuch sehr imposant aus: ganz in schwarz mit einem einzigen Skelett auf der Vorderseite. Die Liebe zum Detail setzt sich immer am Anfang eines jeden Kapitels mit je einem weiteren Skelett fort. Der Leser merkt sofort, dass David Lozano Garbala seinem Schreibstil treu geblieben ist Der Autor versteht es der Geschichte von Anfang an, bis zur allerletzten Seite Spannung einzuhauchen. Der Roman ist permanent so spannungsgeladen, dass es unmöglich ist, das Buch wieder zur Seite zu legen. Aus diesem Grund sind die 590 Seiten in Windeseile durchgelesen. Positiv fällt außerdem während des Lesens auf, dass die Charakter aus dem ersten Teil mitgewachsen sind. Man merkt, dass sie noch stark am ersten gefährlichen Abenteuer zu knabbern haben und jeder auf seine eigene Art und Weise damit umgeht. Pascal und seine Freunde wachsen einem noch mehr ans Herz und man fiebert noch mehr mit ihnen mit. Mir hat „Totengelächter“ wieder sehr gut gefallen. Es war wirklich spannend bis zur letzten Seite. Ich wurde schon lange nicht mehr so mitgerissen von einer Geschichte und kann das Buch wirklich jedem empfehlen. Für mich war es sehr positiv, dass es direkt an den ersten Band angeknüpft hat und man wie im ersten Band einfach hin und weg von der Geschichte war. Das Buch ist ein Muss für jeden Liebhaber der Spannung und der Totenwelt und ich fiebere schon wieder sehr dem dritten Teil von "Puerta Oscura" entgegen...

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  • Rezension zu "Puerta Oscura - Totengelächter" von David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totengelächter

    Gospelsinger

    14. September 2011 um 19:39

    Auch ein Wächter kann mal einen Fehler machen. Pascal hatte im Reich der Verdammnis Mitleid mit dem vermeintlich unschuldigen zehnjährigen Marc und hat ihn befreit. Das war ein großer Fehler, ein verdammt großer. Denn Marc sucht einen Weg, in unsere Welt zu kommen. Hinter jedem Spiegel lauert er. Und er hat Verbündete. Pascal muss also wieder ins Totenreich, obwohl er das erst einmal vermeiden wollte. Auch, weil dort Beatrice auf ihn wartet, die ihn gehörig durcheinander bringt, obwohl er doch in Michelle verliebt ist. Und dann passieren auch noch seinen Freunden schlimme Dinge. Nein, es ist wirklich keine leichte Aufgabe, der Wächter zu sein! Auch der zweite Band der Serie liest sich wieder spannend und flüssig, so dass es schwer ist, den dicken Schmöker aus der Hand zu legen. Die Charaktere, die mir im ersten Band noch ein wenig zu blass waren, haben sich im zweiten Teil deutlich weiter entwickelt. Sie sind differenzierter und authentischer geworden. Das liegt auch daran, dass ihnen Schlimmes widerfährt, so dass sie beim Überwinden der Widrigkeiten wachsen müssen. Besonders hart trifft es leider einen meiner Lieblingscharaktere. Unglücklicherweise endet das Buch erneut so, wie ich es überhaupt nicht mag: Mit einem Cliffhanger. Immerhin ist der dritte Band schon auf Spanisch erschienen, so dass es zumindest die Hoffnung gibt, dass er bald auch im Deutschen erhältlich sein wird. Warnhinweis: Schulpflichtige sollten dieses Buch am Wochenende oder in den Ferien lesen, um ein Einschlafen im Unterricht zu vermeiden!

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  • Rezension zu "Puerta Oscura - Totengelächter" von David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totengelächter

    pudelmuetze

    11. September 2011 um 13:10

    Dies ist ja der zweite Band der Puerta Oscura Reihe, es geht auch hier wieder um Pascal dem Wanderer zwischen den Welten der lebenden und toten. Dort wo das letzte Buch endet knüpft dieses ungefähr wieder an, an die Probleme die beim letzten Buch zum ende hin aufkamen. Auch diesmal muss Pascal sich wieder mit einem Toten anlegen und findet in der Welt der Toten verbündete die mit ihm den Kampf aufnehmen. Aber das ist nicht der einzigste Kampf den Pascal ausfechten muss, da sind ja auch noch Michelle und Beatrice die beide sein Herz berührt haben. Die eine Tot die andere lebendig, aber jede auf ihre Art anziehend und schön. Für wen sich Pascals Herz entscheidet und welche gefahren er ein gehen muss um Marc den Dämon zu stoppen möchte ich hier natürlich nicht erzählen, denn dieses Buch ist wie auch schon das erste super spannend und ein Garant das man es nicht mehr aus der Hand legen möchte bevor man auch die letzten Worte gelesen hat. Meiner Meinung muss man dieses Buch und seinen Vorgänger gelesen haben.

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