David Lozano Garbala Puerta Oscura - Totenreise

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Inhaltsangabe zu „Puerta Oscura - Totenreise“ von David Lozano Garbala

Eigentlich ist Pascal nur wegen Michelle zu der Gothic-Party in die Pariser Wohnung der Familie Marceaux gekommen. Doch bei der Suche nach passenden Klamotten für seine Kostümierung findet er in einer alten Truhe die Puerta Oscura, den geheimen Zugang zum Reich der Toten. Nur alle 100 Jahre, in der Nacht zu Allerheiligen, wird die Pforte geöffnet und gestattet einem einzelnen Wanderer den Eintritt in die Unterwelt. Aber das Gleichgewicht zwischen dem Totenreich und unserer Welt ist fragil. Wann immer ein Lebender in das Totenreich geht, gelangt ein Wesen aus der Unterwelt in die Wirklichkeit. Pascal hat einen Vampir befreit, der nun Michelle entführt, und sie in den tiefsten Winkeln der Hölle verstecken lässt. Zögernd, und nur mit einem magischen Medaillon bewaffnet, begibt sich Pascal erneut in das Reich der Toten. Er hat nur sieben Tage Zeit. Und die vergehen schnell - in der Ewigkeit! "Totenreise" ist der erste Band der Puerta Oscura-Trilogie.

Wirklich gute Geschichte, nur für mich persönlich etwas in die Länge gezogen.

— lovelymelx
lovelymelx

Eine super spannende Geschichte durch das Reich der Toten!

— gluehbuechlein
gluehbuechlein

Super Story und guter jugendlicher Schreibstil

— booksarecoming
booksarecoming

Habs abgebrochen... *gähn* wenn ich mal mehr muse hab, werd ich es vielleicht weiterlesen aber bis dahin kommts ins Regal

— Quaelgeist
Quaelgeist

Ich liebe es totall, bloß das ende ist so offen muss halt gespannt auf die Fortsetzung warten.

— Cloud
Cloud

Bin jetzt an der Hälfte - bisher find ich´s super!

— Thrill
Thrill

Ein "Naja, naja" Buch!

— Cosmopolitan
Cosmopolitan

BIn halb durch. Ist schon spannend, aber hat auch seine Schattenseiten: manches ist zu lang, manches hätte weiter ausgefüht werden können..

— gra
gra

Ich hab das Buch gestern bekommen, die Umschlaggestaltung ist hervorragend, ein Lesebändchen ... was will man mehr! :-)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • gluehbuechlein's Rezension zu 'PUERTA OSCURA - Totenreise' von David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totenreise
    gluehbuechlein

    gluehbuechlein

    11. May 2016 um 20:45

    Zu allererst ist mir das geheimnisvolle Cover des Buches ins Auge gestochen. Der schwarze Einband & die Skelette erzeugen schon vor Lesen des Klappentextes eine mystisch schaurige Stimmung. Der Klappentext macht neugierig, so wie das bei einem Buch sein sollte & war letzten Endes der Ausschlag für mich dieses Buch zu lesen. Die Reise durch das Reich der Toten wurde so bildhaft erzählt, dass man sich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen kann. Ein sehr lebhafter Schreibstil, der mich von Anfang an gepackt hat. Die Geschichte ist zunächst geschmückt mit etwas Witz & Charme, dann steigert sich die Spannung immer mehr & gegen Ende bietet sich dem Leser der herzergreifende Part.Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen.Ein MUSS für jeden der düstere Mythologie liebt.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
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    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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  • Gute Idee, grauenvoll umgesetzt

    Puerta Oscura - Totenreise
    Marcsbuecherecke

    Marcsbuecherecke

    03. July 2014 um 12:10

    Puerta Oscura hat den Tod und seine Folgen als Grundthema. Diese Thematik finde ich eigentlich sehr interessant und am Anfang des Buches fand ich die Geschichte um den Vampir und die "Dunkle Pforte" noch ernsthaft gelungen. Aber dann:   Meine Meinung: [Kurzrezi] Schreibstil: Die Geschichte in diesem Buch wird von einem auktorialen Erzähler an den Leser gebracht. Das ist dann auch schon Alles, was ich zu diesem Buch sagen kann. Der Schreibstil ist Standard und lässt sich gut lesen, haut mich aber ehrlich gesagt irgendwie nicht vom Hocker.  Charaktere: In meinen Augen haben alle Charaktere in diesem Buch ein gemeinsames Problem: sie waren mir äußerst unsympathisch. Sei es die Polizistin, die doch extremst gegen Teenager vorgeht. Ja es geht um einen Toten und da sollte ein Polizeibeamter natürlich auch dem kleinsten Hinweis nachgehen, aber hinzugehen und sich auf Kinder zu versteifen, obwohl es um einen wahrhaft grauenhaften Mordfall geht, fand ich nicht nachvollziehbar. Aber die anderen Charaktere waren auch nicht besser: Bei der Gruppe um Pascal handelt es sich um Teenager, die sich eigentlich gerade mit den Problemen des Erwachsenwerdens auseinandersetzen. In die Situation katapultiert zu werden, in der die Eine von einem Vampir entführt wurde und der andere sich als Auserwählter um das Totenreich zu schützen wiederfindet ist kompliziert, aber dennoch denke ich, würde jeder zwölf Jährige reifer mit den Problemen umgehen. Auch die Wahrsagerin konnte mich nicht nur nicht überzeugen, sondern hat mich regelrecht genervt. Sie schickt ein Kind! auf eine vermutlich tödlich ausgehende Mission, macht dann aber auf mitfühlend und "sorgt" sich um die Anderen! Is klar. Natürlich, könnte man mir jetzt widersprechen und sagen, dass sie keine andere Wahl hätte, aber mit stößt es einfach negativ auf. Handlung: Wie bereits erwähnt, finde ich die Grundthematik des Buches wirklich gut. Aber irgendwie hapert es an der Umsetzung. Außerdem muss ich sagen, dass am Anfang des Buches sich die Ereignisse überschlagen, im Mittelteil sich aber eine sehr lange Durststrecke wiederfinden lässt. Nur um dann gegen Ende (ca. die letzten 100 Seiten) von null auf hundertzehn durchzustarten. Und genau hier liegt das Problem, welches mich letztendlich dazu bewogen hat dem Buch die 3 Sterne abzuziehen. Der Autor hat es am Ende einfach nur übertrieben! Von jetzt auf gleich waren es mir einfach zu viele Hindernisse und Plottwists zu finden.   Fazit: Für junde Leser fand ich die Gewaltdarstellungen eindeutig zu heftig und für Ältere eigentlich das Buch als solches nicht empfehlenswert. Für mich eine Reihe, die ich nicht weiterverfolgen werde.

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  • kurzweilige Geschichte in fantastischem Setting

    Puerta Oscura - Totenreise
    his_and_her_books

    his_and_her_books

    16. January 2014 um 06:20

    Inhalt: Paris: Pascal und seine Freunde Dominique und Michelle gehen zu einer Halloween-Party. Kurz vor Mitternacht stöbert Pascal auf dem Dachboden in einer alten Truhe nach einem Kostüm. Er steigt in die riesige Kiste und ist plötzlich von Dunkelheit umgeben. Die Truhe wird scheinbar bewegt und wenig später kann Pascal eine der Wände nicht mehr spüren. Dieser „Ausgang“ führt zu einem Ort unglaublicher Weite. Über einen Leuchtpfad gelangt er zu einem Friedhof, wo er von einem Geist erfährt, WO GENAU er gelandet ist. Pascal ist ein Wanderer, von denen es nur alle 100 Jahre einen gibt. Er kann den Zugang zum Reich der Toten finden und immer wieder dorthin gelangen. Während Pascal wohlbehalten in unsere Welt zurückkehrt, wird Paris in dieser Nacht von einer grausamen Mordserie erschüttert. Die Wahrsagerin Daphne hat gespürt, dass etwas kommen würde, wusste, dass Pascal eine Reise bevorsteht. Welcher Natur diese sein würde, konnte jedoch keiner erahnen. Als Michelle mit einem dunklen Ritual in die Welt der Toten gebracht wird, gibt es keinen Zweifel mehr: Pascal muss sich der Herausforderung stellen und auf diese gefährliche Mission gehen. Meinung: „Puerta Oscura“ stand schon eine ganze Zeit auf meinem SuB und hat mich (auch aufgrund der Ü600-Seiten) nie wirklich „gerufen“. Als ich mich dann zu den vielen Totenköpfen hingezogen gefühlt habe, gelang mir der Einstieg recht unkompliziert. Ich wurde mit dem Freunde-Trio Pascal, Dominique (männlich!) und Michelle vertraut gemacht. Wenig später ging es dann auch schon „zur Sache“ und Pascal gerät in das Land der Toten, wo er über seine Bestimmung aufgeklärt wird und im Anschluss wieder in unsere Welt zurückkehrt. Natürlich war dies lediglich der Anfang. Denn was ihm bei seiner Reise nicht bewusst war: Als er die Grenze überschritten hat, konnte eine dort sesshafte Seele dies ebenfalls vollbringen. Und diese hält nun die Polizei von Paris auf Trab. Richtig ernst wird es aber, als Pascals Freundin Michelle von eben jener Gestalt in das Reich der Toten gebracht wird. Und nur der Wanderer zwischen den Welten kann sie retten. Gleich zu Beginn fiel ein Detail auf, zu dem ich in diesem Buch einfach keinen Zugang fand: Die Erzählweise. Ein allwissender, mit bedeutungsschweren Ausblicken stets präsenter Erzähler führt den Leser durch das Buch. Er wechselte die Szenen oftmals sehr schnell, auch innerhalb der Kapitel und gibt so stets einen Überblick, von dem ich mir aber insgesamt mehr Tiefe gewünscht hätte. So blickte ich nach hier und da, wusste bereits, was „in Wahrheit“ los war, und musste den Ermittlern bei ihren falschen Vermutungen zusehen. Aber auch in ihnen kann mehr stecken, als man auf den ersten Blick vermutet. So gestaltete sich der Teil in unserer Welt mehr als vorhersehbar, was sich leider auch auf die Welt der Toten, auf die Reise von Pascal zur Rettung Michelles, übertrug. Die Gestaltung dieser „Hölle“, mit den angedeuteten Höllenkreisen, gefiel mir richtig gut. Das Einflechten von Mythen und historischen Ereignissen erfolgte beiläufig, wurde glaubhaft dargestellt und mit der Welt von „Puerta Oscura“ verknüpft. Die Charaktere wurden ausreichend beschrieben, durch den vorgenannten Erzählstil konnte ich jedoch keine direkte Beziehung zu ihnen aufbauen. Hinzu kam, dass mir der Protagonist Pascal nicht sympathisch war. Für seine 15 Jahre war er für mich sehr naiv und kindlich und vor allem unwissend, so dass ich manchmal nur den Kopf schütteln konnte. Die schultonähnlichen Erklärungen über Mythologie und geschichtliche Ereignisse wirkten danach oftmals aufgesetzt. Pascal wächst im Laufe der Geschichte über sich hinaus, vollkommen überzeugen konnte er mich jedoch auch dann nicht. Sein Freund Dominique hingegen war von Beginn an tiefgründiger, wenngleich auch dies sehr „gewollt“ wirkte. Er sitzt im Rollstuhl und trägt ein Schutzschild aus Witz und flotten Sprüchen, um seine Unsicherheit zu verbergen. Sein Humor half mir gut in die Geschichte hinein, bis er diesen aufgrund der Ernsthaftigkeit der Lage gezwungen war, einzuschränken. So kritisch es sich auch anhört, hatte ich niemals das Gefühl, nicht weiterlesen zu wollen. Es gab zu viele Fragen, die ich mir selbst beantworten musste, wissen wollte, welchen Aufgaben sich Pascal stellen muss und so verfolgte ich fleißig seinen Kampf gegen die Zeit, während im realen Paris eine ganz andere Jagd beginnt. Der leichtgängige Schreibstil des Autors ließ mich durch die Seiten rasen und ich erfreute mich an jedem neuen Kapitel, dem ein neues Bild von einem Skelett vorangestellt war. So flogen die 600 Seiten im Eiltempo vorüber und ich steuerte dem Showdown entgegen. Die Handlung lässt eine Vermutung über die Fortsetzung zu, schließt vorerst aber ohne fiesen Cliffhanger ab. Urteil: „Puerta Oscura – Totenreise“ sorgte trotz seiner Länge für kurzweiligen Lesespaß. Auch wenn der Erzählstil und die Charaktere meinen Gefallen an dem gut entworfenen Setting etwas trübten, konnte ich das Buch durchaus genießen. 3 Bücher für Pascal und seine „Totenreise“. Wer höllische Geschichten und neue Ideen zur Darstellung der Unterwelt mag, sollte einen Blick riskieren. Wer in dieser Hinsicht jedoch schon einiges erle(bt)sen hat, könnte evtl. enttäuscht werden. Die Serie: 1. Puerta Oscura – Totenreise 2. Puerta Oscura – Totengelächter 3. Puerta Oscura – Totengesang ©his-and-her-books.blogspot.de

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  • kurzweilige Geschichte in fantastischem Setting

    Puerta Oscura - Totenreise
    his_and_her_books

    his_and_her_books

    13. January 2014 um 06:47

    Inhalt: Paris: Pascal und seine Freunde Dominique und Michelle gehen zu einer Halloween-Party. Kurz vor Mitternacht stöbert Pascal auf dem Dachboden in einer alten Truhe nach einem Kostüm. Er steigt in die riesige Kiste und ist plötzlich von Dunkelheit umgeben. Die Truhe wird scheinbar bewegt und wenig später kann Pascal eine der Wände nicht mehr spüren. Dieser „Ausgang“ führt zu einem Ort unglaublicher Weite. Über einen Leuchtpfad gelangt er zu einem Friedhof, wo er von einem Geist erfährt, WO GENAU er gelandet ist. Pascal ist ein Wanderer, von denen es nur alle 100 Jahre einen gibt. Er kann den Zugang zum Reich der Toten finden und immer wieder dorthin gelangen. Während Pascal wohlbehalten in unsere Welt zurückkehrt, wird Paris in dieser Nacht von einer grausamen Mordserie erschüttert. Die Wahrsagerin Daphne hat gespürt, dass etwas kommen würde, wusste, dass Pascal eine Reise bevorsteht. Welcher Natur diese sein würde, konnte jedoch keiner erahnen. Als Michelle mit einem dunklen Ritual in die Welt der Toten gebracht wird, gibt es keinen Zweifel mehr: Pascal muss sich der Herausforderung stellen und auf diese gefährliche Mission gehen. Meinung: „Puerta Oscura“ stand schon eine ganze Zeit auf meinem SuB und hat mich (auch aufgrund der Ü600-Seiten) nie wirklich „gerufen“.  Als ich mich dann zu den vielen Totenköpfen hingezogen gefühlt habe, gelang mir der Einstieg recht unkompliziert. Ich wurde mit dem Freunde-Trio Pascal, Dominique (männlich!) und Michelle vertraut gemacht. Wenig später ging es dann auch schon „zur Sache“ und Pascal gerät in das Land der Toten, wo er über seine Bestimmung aufgeklärt wird und im Anschluss wieder in unsere Welt zurückkehrt. Natürlich war dies lediglich der Anfang. Denn was ihm bei seiner Reise nicht bewusst war: Als er die Grenze überschritten hat, konnte eine dort sesshafte Seele dies ebenfalls vollbringen. Und diese hält nun die Polizei von Paris auf Trab. Richtig ernst wird es aber, als Pascals Freundin Michelle von eben jener Gestalt in das Reich der Toten gebracht wird. Und nur der Wanderer zwischen den Welten kann sie retten. Gleich zu Beginn fiel ein Detail auf, zu dem ich in diesem Buch einfach keinen Zugang fand: Die Erzählweise. Ein allwissender, mit bedeutungsschweren Ausblicken stets präsenter Erzähler führt den Leser durch das Buch. Er wechselte die Szenen oftmals sehr schnell, auch innerhalb der Kapitel und gibt so stets einen Überblick, von dem ich mir aber insgesamt mehr Tiefe gewünscht hätte. So blickte ich nach hier und da, wusste bereits, was „in Wahrheit“ los war, und musste den Ermittlern bei ihren falschen Vermutungen zusehen. Aber auch in ihnen kann mehr stecken, als man auf den ersten Blick vermutet. So gestaltete sich der Teil in unserer Welt mehr als vorhersehbar, was sich leider auch auf die Welt der Toten, auf die Reise von Pascal zur Rettung Michelles, übertrug. Die Gestaltung dieser „Hölle“, mit den angedeuteten Höllenkreisen, gefiel mir richtig gut. Das Einflechten von Mythen und historischen Ereignissen erfolgte beiläufig, wurde glaubhaft dargestellt und mit der Welt von „Puerta Oscura“ verknüpft. Die Charaktere wurden ausreichend beschrieben, durch den vorgenannten Erzählstil konnte ich jedoch keine direkte Beziehung zu ihnen aufbauen. Hinzu kam, dass mir der Protagonist Pascal nicht sympathisch war. Für seine 15 Jahre war er für mich sehr naiv und kindlich und vor allem unwissend, so dass ich manchmal nur den Kopf schütteln konnte. Die schultonähnlichen Erklärungen über Mythologie und geschichtliche Ereignisse wirkten danach oftmals aufgesetzt. Pascal wächst im Laufe der Geschichte über sich hinaus, vollkommen überzeugen konnte er mich jedoch auch dann nicht. Sein Freund Dominique hingegen war von Beginn an tiefgründiger, wenngleich auch dies sehr „gewollt“ wirkte. Er sitzt im Rollstuhl und trägt ein Schutzschild aus Witz und flotten Sprüchen, um seine Unsicherheit zu verbergen. Sein Humor half mir gut in die Geschichte hinein, bis er diesen aufgrund der Ernsthaftigkeit der Lage gezwungen war, einzuschränken. So kritisch es sich auch anhört, hatte ich niemals das Gefühl, nicht weiterlesen zu wollen. Es gab zu viele Fragen, die ich mir selbst beantworten musste, wissen wollte, welchen Aufgaben sich Pascal stellen muss und so verfolgte ich fleißig seinen Kampf gegen die Zeit, während im realen Paris eine ganz andere Jagd beginnt. Der leichtgängige Schreibstil des Autors ließ mich durch die Seiten rasen und ich erfreute mich an jedem neuen Kapitel, dem ein neues Bild von einem Skelett vorangestellt war. So flogen die 600 Seiten im Eiltempo vorüber und ich steuerte dem Showdown entgegen. Die Handlung lässt eine Vermutung über die Fortsetzung zu, schließt vorerst aber ohne fiesen Cliffhanger ab. Urteil: „Puerta Oscura – Totenreise“ sorgte trotz seiner Länge für kurzweiligen Lesespaß. Auch wenn der Erzählstil und die Charaktere meinen Gefallen an dem gut entworfenen Setting etwas trübten, konnte ich das Buch durchaus genießen. 3 Bücher für Pascal und seine „Totenreise“. Wer höllische Geschichten und neue Ideen zur Darstellung der Unterwelt mag, sollte einen Blick riskieren. Wer in dieser Hinsicht jedoch schon einiges erle(bt)sen hat, könnte evtl. enttäuscht werden. Die Serie: 1. Puerta Oscura – Totenreise 2. Puerta Oscura – Totengelächter 3. Puerta Oscura – Totengesang ©his-and-her-books.blogspot.de

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  • Themenlesen im Oktober 2013 - Thema: Gespenstisches und Übersinnliches

    samea

    samea

    Hallo ihr Lieben, nun ist Oktober und ich habe mir ein neues Thema ausgedacht. Ich hoffe es gefällt euch. Im Oktober ist ha Halloween, und so habe ich gedacht wir lesen Bücher in denen im weitesten Sinn etwas übernatürliches oder gespenstisches vorkommt. Ich hänge einige Beispielbücher an. Wer noch nicht dabei war, darf natürlich sehr gern einsteigen. Beim Themenlesen geht es ganz grob darum, dass man bisher noch ungelesene Bücher zu einem bestimmten Thema liest und sich hier darüber austauscht. Jeden Monat kann man sich von einem anderen Thema inspirieren lassen.

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  • Puerta Oscura

    Puerta Oscura - Totenreise
    -sabine-

    -sabine-

    01. September 2013 um 15:19

    Eigentlich geht Pascal nur wegen Michelle mit auf die Gothic-Party. Auf der Suche nach einer passsenden Verkleidung wird er plötzlich in eine andere Welt gezogen – in die Welt der Toten. Und erst dort erfährt Pascal, dass er ein Wanderer ist, der zwischen den Welten hin und her reisen kann. Doch mit seinem Eintreten in das Totenreich ist ein Vampir in die Wirklichkeit getretene und treibt nun in Paris sein Unwesen. Du zu allem Überfluss lässt er Michelle in das Reich der Toten entführen, um sie zu opfern. Nur Pascal als Wanderer kann sie vor dem sicheren Tod retten. Ein spannendes Buch, das mich gefesselt und in seinen Bann gezogen hat – obwohl Fantasy und Horror so gar nicht mein Genre sind! Der Schreibstil ist einfach und jugendlich, damit genau passend für die Zielgruppe. Durch die kurzen Kapitel und die wechselnden Perspektiven mit jeweils kleinen Cliffhangern bleibt es spannend und ich mochte das Buch nicht aus der Hand legen. Lediglich die Erlebnisse in der Totenwelt fand ich einige Male etwas langatmig, dafür fand ich die Geschehnisse in der Wirklichkeit umso spannender. Die Charaktere sind allesamt gut ausgearbeitet, dennoch haben mich manche Klischees etwas gestört: die unnahbare Schöne, der unfreiwillige Held oder die taffe Ermittlerin. Mir haben vor allem die erwachsenen Charaktere gefallen – die Kommissarin Marguerite, taffe und unerbittlich und dennoch immer einen Schritt hinter dem Gerichtsmediziner Marcel, der schon früh ahnt, wer eigentlich hinter den Morden steckt – warum er das weiß, verrate ich hier nicht. Die drei Freunde Pascal, Dominique und Jules kämpfen gemeinsam gegen das Böse, sie sind zwar auch gut gezeichnet, dennoch konnte mich gerade Pascal als Protagonist nicht überzeugen. Mir war er zu blass, selbst als Held in der Totenwelt schien er mir immer von anderen gesteuert und geführt und selbst nur wenig aktiv. Beschreibungen sind im Buch eher knapp gehalten, so dass man sich gedanklich ein eigenes Totenreich vorstellen muss – positiv formuliert sind der Phantasie hier keine Grenzen gesetzt. Das Buch spielt in Paris und hier hätte ich mir mehr Beschreibungen gewünscht, die waren aber vor allem den zum Teil sehr gruseligen und brutalen Morden und Ritualen vorbehalten. Das Cover hat mich sehr angesprochen, auch wenn es vielleicht eher klassisch gruselig anmutet. Die Skelett-Illustrationen tauchen dann im Buch auch immer wieder auf – vor jedem Kapitel und über manches Skelett musste ich wirklich schmunzeln. Insgesamt wurde ich von dem Buch gut unterhalten – nicht immer ist alles logisch und die Charaktere sind wirklich sehr stereotyp, dennoch war es spannend zu lesen, an manchen Stellen gruselig, öfters auch sehr blutig. Langeweile ist jedenfalls nicht aufgekommen, so dass ich dem Buch 4 Sterne gebe!

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  • Spannende Reise zwischen Leben und Tod

    Puerta Oscura - Totenreise
    Izzy87

    Izzy87

    11. June 2013 um 18:51

    Zufällig findet Pascal in einer alten Truhe die Dunkle Pforte und damit den Zugang in das Reich der Toten. Seine neue Rolle als Wanderer zwischen den Welten hat jedoch nicht nur Folgen für das Totenreich. Als ein Vampir aus der Unterwelt entkommt und seine Freundin Michelle entführt, begibt sich Pascal auf eine lange und gefährliche Reise die ihn direkt in die Hölle führt. Unterstützung erhält er dabei von seinen Freunden und Verbündeten aus beiden Welten.  Mit Sprachwitz und doch sehr spannend, erzählt David Garbala eine sehr interessante und verwickelte Geschichte, die ich sehr gerne weiterempfehle.Das Buch hat mich ab der ersten Seite bis zum spannenden Finale gefesselt. 

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  • Spannende Jugendfantasy-Reihen gesucht (wie Harry Potter, Percy Jackson, Gregor und Co.)

    Daniliesing

    Daniliesing

    Hi, ich habe in den letzten Tagen mit Begeisterung die Percy-Jackson-Bücher verschlungen, nachdem sie mich lange Zeit nicht so recht interessiert hatten. Natürlich liegen nun auch schon die anderen Bücher von Rick Riordan bereit. Jetzt suche ich nach Nachschub und zwar sollten es bestenfalls mindestens 4-bändige Reihen sein (3 sind auch ok), von denen auch schon mehrere Bände erschienen sind. Eine Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Freundschaftsgeschichte und Spannung fände ich toll, so wie es eben auch bei Percy Jackson, Harry Potter oder den Gregor-Büchern von Suzanne Collins der Fall ist. Was ich nicht suche, sind die eher romantischen Mädchenreihen, wo sich das unscheinbare Mädchen in das unfassbar gutaussehende männliche Wesen verliebt, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Auch zu kindlich sollte es nicht sein - beispielsweise war mir "Charlie Bone" dann doch zu einfach gestrickt. Mit "Artemis Fowl" wiederum konnte ich nichts anfangen und auch mit Kai Meyer habe ich es schon häufiger vergeblich probiert. Vielleicht habt ihr ja trotzdem noch ein paar schöne Tipps für mich?

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  • Rezension zu "Puerta Oscura - Totenreise" von David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totenreise
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    14. December 2012 um 15:51

    "Der junge Mann nickte und senkte den Kopf. Zwei Gefühle waren im Widerstreit in ihm: Er wollte seine Lehrmeisterin nicht alleine lassen, er war auch neugierig auf das, was geschehen würde - doch hatte er auch Angst vor dem Unbekannten. Und er wusste, Daphne war nicht ohne Grund besorgt." . Gelockt hat mich an "Puerta Oscura" immer das unglaublich einfallsreiche Cover, das über und über mit Skeletten in verschiedenen Posen bedruckt ist. Auch der Inhalt, der ein bisschen an Dantes "Göttliche Komödie" erinnert, war dabei nicht hinderlich. .Und tatsächlich erwies sich Garbalas Erstlingswerk als überaus lesenswert. . Durch den sehr schlichten und einfachen Schreibstil fällt der Einstieg in dieses Buch nicht schwer, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass dieser eine ganze Schippe besser wäre. Doch schon bald war der Schreibstil vergessen und ich tauchte in eine wunderbar einfallsreiche Unterwelt ein. Der Autor hat dabei meiner Meinung nach nicht nur verschiedene Vorstellungen vermischt, sondern auch eigene erfunden. Diese erwiesen sich ausnahmslos als sehr düster, womit es von mir schon einmal einen dicken Pluspunkt gibt. Auch der Abschnitt, in dem Pascal und Beatrice in die Vergangenheit reisen war unglaublich spannend und wurde von mir in kürzester Zeit verschlungen. . Allerdings muss ich bemängeln, dass "Puerta Oscura" aus sehr vielen verschiedenen Perspektiven geschildert wurde. Zwar erwies sich die Story dadurch als sehr viel vielfältiger, doch wurden dadurch die einzelnen Handlungsstränge nicht ganz so detailliert wie gewünscht beschrieben. Außerdem blieb dadurch auch die Charakteristika der einzelnen Figuren eher im Hintergrund. . Fazit: Ein interessantes Erstlingswerk, das zwar einige Schwächen aufweist, aber trotzdem Lust auf mehr macht.

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  • Rezension zu "Totenreise" von David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totenreise
    Franzi18195

    Franzi18195

    29. November 2012 um 17:25

    Der 15 jährige Pascal ist mit Freunden auf einer Halloweenparty. Da er kein Kostüm hat, schlägt ein Freund vor bei ihm auf dem Dachboden nach alten Sachen zu schauen die er anziehen kann. Auf dem Dachboden entdeckt er eine große alte Truhe mit Klamotten. Pascal durchstöbert die Truhe nach passenden Sachen. Plötzlich merkt er das etwas nicht Stimmt die Truhe hat ihn hinein gezogen und in das Totenreich gebracht und einen Toten dabei in die Welt der Lebenden gelassen. Ein großes Abendteuer beginnt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Spannung ist von Anfang an so hoch und wird während der gesamten Geschichte über gehalten. Super tolle Story. Das Buch ist zwar ein Schinken mit 600 Seiten aber ich hab das praktisch mit einem Zug aufgeraucht. Toller Jugendlicher Schreibstil. Ich freu mich auf die Fortsetzung :-)

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  • Rezension zu "Totenreise" von David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totenreise
    Leselampe_

    Leselampe_

    29. July 2012 um 22:17

    Bei einer Halloweenparty stöbert der 15-Jährige Pascal auf einem Dachboden in einer alten Truhe nach einem perfekten Kostüm. Dabei fällt er durch die "Puerta Oscura", eine Pforte, die ins Totenreich führt und nur alle 100 Jahre in der Halloween-Nacht geöffnet wird. Zunächst glaubt er, dass es sich um einen Albtraum handelt, doch schon bald erfährt er, dass er ein Wanderer ist. Nur er kann zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten reisen. Was Pascal jedoch nicht wusste: immer wenn jemand das Totenreich betritt, dann kommt ein Wesen aus der Zwischenwelt, in der sich die Toten aufhalten, in unsere Welt. Pascal hat einen alten Vampir befreit, der auf der Suche nach Blut die Straßen von Paris unsicher macht und einen grausamen Plan verfolgt. Er entführt Michelle in die Unterwelt und möchte die Pforte finden und zerstören, damit er in dieser Welt bleiben kann. Nun liegt es an Pascal, erneut zwischen den Welten zu wandern, und Michelle zu befreien. Dazu hat er jedoch nur 7 Tage Zeit, sonst ist er ewig an die Totenwelt gebannt... Das Buch hat eine ganz tolle Aufmachung und das Cover gefällt mir richtig gut mit den Skeletten, die man auch am Anfang jedes Kapitels findet. Die Kapitel sind schön kurz gehalten, so dass ich immer gedacht habe: eins geht noch. So war ich dann ganz schnell am Ende des Buches angelangt, was auch an der Spannung lag, welche übers gesamte Buch angehalten hat. Die Kapitel weisen in unregelmäßigen Abständen verschiedene Sichtweisen auf. Diese sind für sich schon spannend, aber zusammen erhöhen sie den Drang, immer weiter lesen zu wollen. Der flüssige Schreibstil des Autors ist fantastisch, jedoch wirken die Dialoge oftmals sehr gekünstelt. "Totenreise", der erste Teil einer Trilogie, ist ein packendes Buch, welches ich nicht nur Jugendlichen, sondern auch Erwachsenen zu tiefst empfehlen kann.

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  • Rezension zu "Totenreise" von David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totenreise
    Chrischan

    Chrischan

    05. July 2012 um 19:11

    Eigentlich ist Pascale nur wegen Michelle zu dieser Gothic-Party bei den Marceaux‘ gegangen. Auf der Suche nach einem passenden Kostüm für Halloween findet er auf deren Dachboden in einer alten Truhe die Puerta Oscura, den Durchgang zum Reich der Toten. Einmal alle hundert Jahre öffnet sich dieser für einen Lebenden, der dann als Wanderer die Totenwelt bereisen Kann. Doch muss stets das Gleichgewicht gewahrt bleiben, und so kommt auch etwas aus dem Totenreich auf die Seite der Lebenden. David Lozano Garbala hatte mit seinem Buche eine tolle Idee. Sicherlich, dem Leser begegnet auch hier – wie andernbuchs – ein Vampir. Doch ist dieser hier bitterböse und lässt in bester Untotenmanier einen nach dem anderen über die Klinge springen. Und auch die Reise des Hauptakteuers durch die Totenwelt weckt Spannung und Interesse. Ein bisschen wie Dantes Höllenfahrt für Jugendliche. Doch nun das große Aber: Die Charaktere selbst sind zu oberflächlich und platt beschrieben, der Fortgang der Geschichte lässt sich fast punktgenau vorhersagen und der Handlungsrahmen ist mitunter klischeeüberladen. Letztlich sicherlich ein netter Zeitvertreib dieses Buch, doch nichts, dass einem längerfristig im Gedächtnis bleibt. (c) Christian Hesse 2010

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  • Rezension zu "Totenreise" von David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totenreise
    LisaMariee

    LisaMariee

    30. January 2012 um 10:31

    Mich hat das Buch enttäuscht ! Ich habe mir viel mehr von dem Buch erhofft. Man merkt sehr stark das 608 Seiten einfach zu viel waren. Es ist ein sehr langer Weg, Michelle zu suchen. Meiner Meinung viel zu lang. Es ist zwar gut geschrieben, aber ich fand es irgendwann nurnoch langweilig und langweilich. Das Reisen durch die Totesepochen, zum Beispiel die Zeit, wo die Pest war. Ist zwar sehr interessant aber es hat mich nicht richtig umgehauen. Warum genau kann ich nicht sagen, irgendwas hat mir gefehlt. Man liest 5 verschiedene Sichtperspektiven, was mich total genervt hat. Eigentlich habe ich ja nichts gegen verschieden Perspektiven, denn z.B die Jette-Thriller von Monika Feth (1. Erdbeerpflücker) sind in ganz vielen Sichtweisen geschrieben und ich LIEBE die Bücher. Ich kann euch auch sagen, was mich so sehr daran gestört hat. Man weiß von Anfang an, das aus der Totenwelt jemand rauskam und der jetzt quasi ein Vampir ist und die Menschen tötet. Aber dann liest man die Kommissarin und die ist so auf dem "Holzweg", dass ich das so langweilig fand. Wenn sie die ganze Zeit nach einem Serienkiller sucht und man genau weiß alles was sie sagt ist total falsch. Ne.. das hat mich wirklich sehr gestört. Wenn ich nur gesehen hatte die Kommissarin wird jetzt beschrieben, dann hatte ich schon keine Lust mehr zu lesen. Ich hoffe ihr versteht was ich meine;) Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und auch ab und zu spannend. Meiner Meinung nach, hat durch den ständigen Sichtwechsel die Spannung ganz schön abgebaut. Trotzdem hat das Buch eine ganz tolle Aufmachung, das Cover gefällt mir sehr gut mit den Skeletten. Und diese Skelette sind auch immer Anfangs einens neuen Kapitels. Fazit Das Buch hat mir nicht wirklich gefallen. Ich fand es anstrengend mit den Sichtwechseln und die Spannung war auch nicht wirklich da. Trotzdem hatte der Autor einen guten Schreibstil. Ich finde, es wäre ein super Buch geworden, weil die Geschichte gut ist, aber nicht gut umgesetzt. Vielleicht habe ich aber auch einfach zu viel erwartet, weil das Buch sehr gehypt wurde. Ich werde den folgenden Band nicht weiter verfolgen.

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  • Rezension zu "Totenreise" von David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totenreise
    FantasyBookFreak

    FantasyBookFreak

    16. October 2011 um 14:13

    Also was soll man zu diesem Buch sagen? Ich glaube es gibt nur ein Wort, das das Buch wirklich gut beschreibt und das ist "Wow!" anderst kann man es nicht sagen. Die Beschreibung des Buches hört sich ja schon total spannend an, doch aber auch ziemlich harmlos. Aber wenn man das Buch gelesen hat, ist es alles andere als harmlos. Dieses Buch ist wirklich was für richtige Horrorfans. So viele durchgeknallte und einfach schrecklich Wesen findet man nicht in vielen Büchern. Es ist auf jeden Fall ein Muss für jeden der Horror mag. Anfangs hab ich etwas gebraucht bis ich mich an den Schreibstil gewöhnt hatte. Ich bin es eigentlich gewöhnt alles genau beschrieben zu bekommen, doch das macht David Lozano Garbala nicht. Er lässt seinen Leser ziemlich viel Spielraum, um sich die Dinge vorzustellen, was ich bei diesem Buch echt gut gelungen finde. DIe Charaktere sind einfach super sympatisch. Ich habe sie alle sofort ins Herz geschlossen, besonders Pascal, da hat David wirklich meinen Jungsgeschmack getroffen, allein wegen dem hätte er schon 5 Sterne verdient ;) Ich habe mit allen gelitten, geweint und mich zum Schluss auch gefreut. Puerta Oscura war auf jeden Fall eins der besten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe. Ich freue mich schon auf den 2. Teil :D

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