David Lubar

 3,9 Sterne bei 42 Bewertungen

Alle Bücher von David Lubar

Cover des Buches Plötzlich Zombie - So ein Mist! (ISBN: 9783833900686)

Plötzlich Zombie - So ein Mist!

 (23)
Erschienen am 16.03.2012
Cover des Buches Plötzlich Zombie - Hier ist was faul! (ISBN: 9783833900693)

Plötzlich Zombie - Hier ist was faul!

 (8)
Erschienen am 21.09.2012
Cover des Buches Plötzlich Zombie - Hier stinkt's! (ISBN: 9783833901874)

Plötzlich Zombie - Hier stinkt's!

 (4)
Erschienen am 14.03.2013
Cover des Buches Plötzlich Zombie - Verflixt und angeklebt (ISBN: 9783833902833)

Plötzlich Zombie - Verflixt und angeklebt

 (2)
Erschienen am 15.04.2014
Cover des Buches Plötzlich Zombie - Schlimmer geht immer (ISBN: 9783833902307)

Plötzlich Zombie - Schlimmer geht immer

 (2)
Erschienen am 20.09.2013
Cover des Buches Plötzlich Zombie - Hier ist was faul! (ISBN: 9783838770765)

Plötzlich Zombie - Hier ist was faul!

 (1)
Erschienen am 21.09.2012
Cover des Buches Plötzlich Zombie - Hier stinkt's! (ISBN: 9783785748060)

Plötzlich Zombie - Hier stinkt's!

 (1)
Erschienen am 14.03.2013
Cover des Buches Plötzlich Zombie - So ein Mist! (ISBN: 9783785746295)

Plötzlich Zombie - So ein Mist!

 (1)
Erschienen am 15.03.2012

Neue Rezensionen zu David Lubar

Cover des Buches Plötzlich Zombie - So ein Mist! (ISBN: 9783838716312)Y

Rezension zu "Plötzlich Zombie - So ein Mist!" von David Lubar

Interessanter Auftakt
Yoyomausvor einem Jahr

Zum Inhalt:

Der 12-jährige Nathan ist nicht der absolute Oberloser der Schule - er gehört zu den sogenannten Zweitbesten. Denen, die niemand sieht. Normalerweise zumindest. Doch nachdem Nathan von dem beliebtesten Mädchen des Jahrgangs fertiggemacht wurde, als letzter in die Sportmannschaft gewählt und beim Videospiel versagt hat, wäre er am liebsten vollkommen gefühllos.

 Und Abigail, ein Mädchen vom "Tisch der Opfer", hat eine Lösung: Einen Trank, der schlechte Gefühle vertreiben soll! Doch leider schüttet Nathans ungeschickter Freund Mookie das ganze Glas über ihm aus - und Nathan stirbt auf einmal ab. Langsam, aber sicher, verwandelt er sich in einen Zombie! Während Abigail nach einem Gegenmittel sucht, lernt Nathan die Vor- und Nachteile des Zombiedaseins kennen.


Cover:

Dieses Cover kann sich richtig sehen lassen. Wir sehen hier im Comicartigen Stil den Protagonisten Nathan, der ungläubig auf seine Hand blickt, weil diese sich total zombiemäßig aufzulösen scheint. Außerdem haben wir im Randbereich seine beiden Freunde Abigail und Mookie, welche recht schockiert dreinblicken. Und im oberen Bereich sehen wir noch Abigails verschrobenen Onkel, den Wissenschaftler Zardo, welcher sich scheinbar freut ein passendes Opfer für seine Experimente gefunden zu haben. Dieses Cover passt sehr gut zum Inhalt der Geschichte und hat sogar noch einen Bonus, was ich richtig raffiniert finde. Denn im Booklet befinden sich Aufkleber, die man, wenn man dem Cover das Gesicht von Nathan abgezogen hat, wieder auf das Cover kleben und so Nathan ein völlig neues Aussehen verpassen kann. Wie cool ist das denn bitteschön?

 

 

Eigener Eindruck:

Nathan ist in der fünften Klasse und weiß genau, dass man in der fünften Klasse eigentlich beliebt sein sollte. Doch man ist nicht beliebt, wenn man von irgendetwas eben nur der Zweitbeste ist. Sei es der Zweitdünnste wie er oder der Zweitdickste wie sein Freund Mookie. Sie, die Zweiten, sind alle Luft für ihr Umfeld und deswegen sitzen sie alle mittags immer am Tisch der Opfer. Eigentlich kann es also nicht mehr schlimmer kommen. Doch da irrt sich Nathan gewaltig. Denn das beliebteste Mädchen der Schule schafft es, dass Nathans Gefühle am Boden liegen und der restliche Tag verläuft auch nicht besser. Als seine Mitschülerin Abigail dies mitbekommt, bietet sie ihm an, mit ihm zu ihrem Onkel zu gehen, der ein Serum entwickelt hat, welches Gefühle abtöten soll. Nathan ist sofort Feuer und Flamme und geht mit ihr und Mookie in Onkel Zardos Labor. Doch dort kommt es zu einem folgenschweren Unfall, bei dem Nathan mit dem Serum komplett übergossen wird. Und Hilfe könne sich die Kinder nicht von dem Wissenschaftler erhoffen, denn der wird kurz danach von der Polizei festgenommen. Tage nach dem Unfall stellt Nathan fest, dass etwas mit ihm nicht stimmt. Denn sein Körper wird taub, er fühlt keine Schmerzen mehr und atmen muss er auch nicht. Mookie ist sich sicher, dass Nathan langsam aber sicher zum Zombie wird, aber Abigail könnte ein Heilmittel beschaffen…

 

Der erste Band zu „Plötzlich Zombie“ aus der Feder von David Lubar ist alles, außer langweilig. Humorvoll berichtet der Autor über das Leben von Nathan und seinen Freunden. Dabei erzählt er aber nicht nur aktuelle Vorkommnisse, sondern gibt auch Schoten aus der Vergangenheit zum Besten, die lustig sind, aber eben auch Nathans doch recht trauriges Leben beleuchten. Die Charaktere der Geschichte sind dabei auch sehr vielschichtig gestrickt und es macht Spaß sie alle kennen zu lernen. Aber richtig Fahrt nimmt die Geschichte schließlich auf, als Nathan nach und nach zum Zombie wird und die Freunde versuchen dies zu verhindern. Das ist auch wieder lustig, aber auch spannend zu lesen. Dass das Buch schließlich so endet, wie es endet, hätte ich so nicht erwartet, es zeigt aber, dass Nathan im Grunde echt ein feiner Kerl ist. Mit diesem ersten Band ist nun also der Auftakt für zombiemäßige Abenteuer gestaltet und ich bin gespannt, was Nathan in seinen weiteren Abenteuern erleben wird. Humorvoll dürfte es auf jeden Fall werden.

 

 

Fazit:

Eine wirklich schöne Jugendgeschichte rund um das Thema Beliebtheit in der Schule, Freundschaft, Mut und Zombies. Absolut humorvoll verpackt und lesenswert.

 

Idee: 5/5

Charaktere: 4/5

Logik: 4/5

Spannung: 4/5

Emotionen: 4/5

 

 

Gesamt: 4/5

 

Daten:

ISBN: 9783833900686

Sprache: Deutsch

Ausgabe: Fester Einband

Umfang: 153 Seiten

Verlag: Baumhaus

Erscheinungsdatum: 16.03.2012

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Cover des Buches Plötzlich Zombie - So ein Mist! (ISBN: 9783833900686)Y

Rezension zu "Plötzlich Zombie - So ein Mist!" von David Lubar

Humorvoll
Yoyomausvor einem Jahr

Zum Inhalt:

Der 12-jährige Nathan ist nicht der absolute Oberloser der Schule - er gehört zu den sogenannten Zweitbesten. Denen, die niemand sieht. Normalerweise zumindest. Doch nachdem Nathan von dem beliebtesten Mädchen des Jahrgangs fertiggemacht wurde, als letzter in die Sportmannschaft gewählt und beim Videospiel versagt hat, wäre er am liebsten vollkommen gefühllos.

 Und Abigail, ein Mädchen vom "Tisch der Opfer", hat eine Lösung: Einen Trank, der schlechte Gefühle vertreiben soll! Doch leider schüttet Nathans ungeschickter Freund Mookie das ganze Glas über ihm aus - und Nathan stirbt auf einmal ab. Langsam, aber sicher, verwandelt er sich in einen Zombie! Während Abigail nach einem Gegenmittel sucht, lernt Nathan die Vor- und Nachteile des Zombiedaseins kennen.


Cover:

Dieses Cover kann sich richtig sehen lassen. Wir sehen hier im Comicartigen Stil den Protagonisten Nathan, der ungläubig auf seine Hand blickt, weil diese sich total zombiemäßig aufzulösen scheint. Außerdem haben wir im Randbereich seine beiden Freunde Abigail und Mookie, welche recht schockiert dreinblicken. Und im oberen Bereich sehen wir noch Abigails verschrobenen Onkel, den Wissenschaftler Zardo, welcher sich scheinbar freut ein passendes Opfer für seine Experimente gefunden zu haben. Dieses Cover passt sehr gut zum Inhalt der Geschichte und hat sogar noch einen Bonus, was ich richtig raffiniert finde. Denn im Booklet befinden sich Aufkleber, die man, wenn man dem Cover das Gesicht von Nathan abgezogen hat, wieder auf das Cover kleben und so Nathan ein völlig neues Aussehen verpassen kann. Wie cool ist das denn bitteschön?

 

 

Eigener Eindruck:

Nathan ist in der fünften Klasse und weiß genau, dass man in der fünften Klasse eigentlich beliebt sein sollte. Doch man ist nicht beliebt, wenn man von irgendetwas eben nur der Zweitbeste ist. Sei es der Zweitdünnste wie er oder der Zweitdickste wie sein Freund Mookie. Sie, die Zweiten, sind alle Luft für ihr Umfeld und deswegen sitzen sie alle mittags immer am Tisch der Opfer. Eigentlich kann es also nicht mehr schlimmer kommen. Doch da irrt sich Nathan gewaltig. Denn das beliebteste Mädchen der Schule schafft es, dass Nathans Gefühle am Boden liegen und der restliche Tag verläuft auch nicht besser. Als seine Mitschülerin Abigail dies mitbekommt, bietet sie ihm an, mit ihm zu ihrem Onkel zu gehen, der ein Serum entwickelt hat, welches Gefühle abtöten soll. Nathan ist sofort Feuer und Flamme und geht mit ihr und Mookie in Onkel Zardos Labor. Doch dort kommt es zu einem folgenschweren Unfall, bei dem Nathan mit dem Serum komplett übergossen wird. Und Hilfe könne sich die Kinder nicht von dem Wissenschaftler erhoffen, denn der wird kurz danach von der Polizei festgenommen. Tage nach dem Unfall stellt Nathan fest, dass etwas mit ihm nicht stimmt. Denn sein Körper wird taub, er fühlt keine Schmerzen mehr und atmen muss er auch nicht. Mookie ist sich sicher, dass Nathan langsam aber sicher zum Zombie wird, aber Abigail könnte ein Heilmittel beschaffen…

 

Der erste Band zu „Plötzlich Zombie“ aus der Feder von David Lubar ist alles, außer langweilig. Humorvoll berichtet der Autor über das Leben von Nathan und seinen Freunden. Dabei erzählt er aber nicht nur aktuelle Vorkommnisse, sondern gibt auch Schoten aus der Vergangenheit zum Besten, die lustig sind, aber eben auch Nathans doch recht trauriges Leben beleuchten. Die Charaktere der Geschichte sind dabei auch sehr vielschichtig gestrickt und es macht Spaß sie alle kennen zu lernen. Aber richtig Fahrt nimmt die Geschichte schließlich auf, als Nathan nach und nach zum Zombie wird und die Freunde versuchen dies zu verhindern. Das ist auch wieder lustig, aber auch spannend zu lesen. Dass das Buch schließlich so endet, wie es endet, hätte ich so nicht erwartet, es zeigt aber, dass Nathan im Grunde echt ein feiner Kerl ist. Mit diesem ersten Band ist nun also der Auftakt für zombiemäßige Abenteuer gestaltet und ich bin gespannt, was Nathan in seinen weiteren Abenteuern erleben wird. Humorvoll dürfte es auf jeden Fall werden.

 

 

Fazit:

Eine wirklich schöne Jugendgeschichte rund um das Thema Beliebtheit in der Schule, Freundschaft, Mut und Zombies. Absolut humorvoll verpackt und lesenswert.

 

Idee: 5/5

Charaktere: 4/5

Logik: 4/5

Spannung: 4/5

Emotionen: 4/5

 

 

Gesamt: 4/5

 

Daten:

ISBN: 9783833900686

Sprache: Deutsch

Ausgabe: Fester Einband

Umfang: 153 Seiten

Verlag: Baumhaus

Erscheinungsdatum: 16.03.2012

 

 

 

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Cover des Buches Plötzlich Zombie - So ein Mist! (ISBN: 9783833900686)D

Rezension zu "Plötzlich Zombie - So ein Mist!" von David Lubar

Süßes Kinderbuch
Die-Glimmerfeenvor 3 Jahren

Worum geht es?
Nathan ist ein echter Loser, wieder einmal blamiert er sich bis auf die Knochen. Erst lässt das beliebteste Mädchen ihn auflaufen, dann wird er beim Sport in keine Mannschaft gewählt und als ob das alles nicht genug wäre, versagt er total beim Videospielen. Kein Wunder, dass er sich nichts mehr wünscht, als keine miesen Gefühle mehr zu haben. Kaum hat er den Wunsch ausgesprochen, meldet sich Abigail, eine Mitschülerin, die angeblich die perfekte Lösung kennt. Lediglich ein Tropfen, einer von ihrem Onkel erfundenen Flüssigkeit, und er würde sich nie wieder als Versager fühlen. Doch leider kippt sein bester Freund aus Versehen, den gesamten Inhalt des Laborglases über ihm aus. Die Folgen sind fatal: Nathan wird mit jeder Stunde mehr zu einem Zombie!

Wie hat es mir gefallen?
Da ich selber zu den Reste-Exemplaren gehörte, die niemand beim Sport in seinem Team hatte haben wollen, kann ich Nathan sehr gut verstehen. Ob ich allerdings den Mut aufgebracht hätte, mein Schicksal einem dubiosen Wissenschaftler anzuvertrauen? Ich glaube nicht.
Das ‚Nicht-dazu-gehören‘ und was man nicht alles dafür tut (und besser sein lassen sollte), um nicht von den coolen Kids ausgeschlossen zu werden, sind das Hauptthema der Geschichte.
Das Buch hat einen flotten Erzählstil. Nathan, sein Freund Mookie und Abigail haben mir auch sehr gut gefallen. Ich mochte es sehr, dass hier keine Patentlösungen gegen Mobbing geliefert werden, aber trotzdem gezeigt wird, dass das Gras in Nachbars Garten, nicht unbedingt immer grüner ist.
Man kann sich gut in Nathan hineindenken und die Zombiesache ist schon sehr konsequent durchdacht, was auch ein weiterer Pluspunkt für mich ist.

Das Cover kann mit den beiliegenden Stickern mitgestaltet werden – Eine richtig gute Idee, die prima zu dem Inhalt passt.

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