David M. Barnett

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David M. Barnett

Lebenslauf von David M. Barnett

Stilvolle Gesellschaftskritik handwerklich perfekt verpackt: David M. Barnett kam 1970 in Wigan, Lancashire, zur Welt und hatte bereits früh den Wunsch, Journalist zu werden. Diesen verwirklichte er zunächst als angestellter Reporter für verschiedene kleinere Zeitungen rund um seine Heimatstadt. Als er irgendwann merkte, dass ihm das nicht genügte, wagte er einen drastischen Schritt. Er kündigte seine feste Anstellung und begann als freier Journalist zu arbeiten – eine mutige Entscheidung, die schließlich von Erfolg gekrönt werden sollte. Denn David M. Barnett ist heute nicht nur freier Journalist für Größen auf dem Medienparkett wie The Guardian, The Independent, The Pool oder The Telegraph. Daneben hat er darüber hinaus auch eine viel beachtete Karriere als Autor gestartet. Mit der Fantasyreihe „Gideon Smith“, die ebenso düster wie gesellschaftskritisch daherkommt, sorgt er seit 2013 für einiges Aufsehen auf dem englischsprachigen Buchmarkt. Das Buch „Miss Gladys und ihr Astronaut“ ist inzwischen auch auf Deutsch als Roman bei Ullstein erschienen. Erzählt wird die ungewöhnliche Geschichte einer alten Dame und ihrer beiden Enkel, bei denen sich durch Zufall ein Astronaut meldet und der aus dem Kosmos Lebenshilfe anbietet. Heute lebt Barnett mit seiner Frau Claire und den gemeinsamen Kindern in West Yorkshire.

Alle Bücher von David M. Barnett

Miss Gladys und ihr Astronaut

Miss Gladys und ihr Astronaut

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Erschienen am 28.05.2018
Miss Gladys und ihr Astronaut

Miss Gladys und ihr Astronaut

 (12)
Erschienen am 28.05.2018
Miss Gladys und ihr Astronaut

Miss Gladys und ihr Astronaut

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Erschienen am 28.05.2018

Auf einen Gin Tonic oder aber einen Martini mit einer Olive, falls gerade einer zur Hand ist, mit...

David Barnett gewann mit seinem Debütroman über Miss Gladys und Major Tom im Sturm die Herzen der Leser. Liebenswert, komisch und fantasievoll schafft er eine tragischkomische Verbindung zwischen zwei Menschen, die kaum unterschiedlicher sein könnten und dennoch einander brauchen. Uns hat der britische Autor einen persönlichen Einblick in sein Leben gegeben, mit britischem Charme geglänzt und exklusiv verraten, worauf sich seine Leser als nächstes freuen dürfen...

Hallo David, was ist das schönste Feedback von Lesern?

Das mit Abstand Beste für mich ist, wenn du einen Tweet, eine Mail oder eine Rezension (Rezensionen sind der Lebenssaft eines jeden Buches! Bitte hinterlasst eine! Aber nur, wenn das Buch euch gefallen hat!) von einem völlig fremden Menschen erhältst, der dir mitteilt, dass er dein Buch geliebt hat oder es ihn berührt hat oder zum Lachen gebracht. Es ist eine sehr demutsvolle Erfahrung, da du dich beim Schreibprozess vollkommen in deinem Roman verlierst und es bis zum Erscheinungstag dauert, bis du realisierst, dass es nun Menschen lesen und es ihnen manchmal richtig viel bedeuten kann.

Wann kommen dir die besten Ideen?

Ideen sind wie das Verlangen nach Schokolade... sie können jederzeit zuschlagen und das in den ungünstigsten Situationen! Ich sag mir ständig selbst, dass ich immer ein Notizbuch mit mir herumtragen sollte, um meine Ideen fix aufzuschreiben, wenn ich sie habe, aber ich denke nie daran. Ich glaube, wenn es eine wirklich gute Idee ist, erinenrst du dich auch später daran, oder sie kommt zu dir zurück. Ich denke eine Menge über meine Geschichten nach, wenn ich im Fitnessstudio bin (um mich von der Tortur abzulenken!) und unter der Dusche, beim Spazieren gehen... Ehrlich gesagt, ich habe jetzt gerade eine brillante Idee. Bitte entschuldige mich, ich muss los...

Ich hoffe, du hast sie gleich aufgeschrieben! Hast du ein Lieblingswort?

"Royalties" (dt. Tantiemen), haha, ich scherze nur. Ähm... ich versuche, mich an Worte zu erinnern, die ich in Manuskripten übermäßig häufig gebrauche, aber viele von ihnen sind nicht angemessen für eine familienfreundliche Atmosphäre; Ich werde immer von meinen Lektoren ermahnt, weil ich in meinen ersten Entwurf so viele Schimpfworte packe. Ich glaube, es ist ein ziemlich kathartischer, läuternder Prozess, wenn ich schreibe. Wenn ich den Roman noch einmal überarbeite, nehme ich die meisten von ihnen heraus. Aber das beantwortet nicht wirklich deine Frage. Wie wäre es mit... "susurration" (dt. Geflüster).

Welchen anderen Job würdest du gerne für einen Tag ausüben?

Ich wäre gerne Archäologe, aber ich befürchte, der Job besteht eher darin, neben einem Parkhaus in einem Trenchcoat Dreck von Pozellanteilen abzubürsten als sich mit einer Machete durch den Dschungel zu schlagen wie Indiana Jones. Ich würde definitiv die Indiana Jones Version bevorzugen. Obwohl ich nicht gerade versessen auf Schlangen bin, wie Indy. Oder Ratten. Oder Menschen, die mich umbringen wollen.

Wie prokrastinierst du am liebsten?

Indem ich schlechte Witze auf Twitter mache. Ich würde gerne sagen, indem ich Hausarbeit mache, aber meine Frau wäre absolut nicht einverstanden mit der Behauptung. In Wahrheit bin ich total gut darin, mir Aufgaben von absolut keiner Bedeutung zu suchen, die mich davon abhalten, etwas Sinnvolles zu tun. Ich organisiere zum Beispiel meine Comic Sammlung neu oder finde einen alten schwarz-weiß Film im Fernsehen.

Apropos Fernsehen. Kannst du uns eine gute Serie empfehlen?

Ich habe gerade angefangen, eine neue Serie hier in England zu schauen. "Patrick Melrose" mit Benedict Cumberbatch, die auf den Romanen von Edward St Aubyn basiert. Sie spielt in den 80er Jahren und die Hauptfigur ist ein reicher, privilegierter Drogenjunkie. Es gibt viel Düsterkeit in der Serie, besonders in den Rückblenden in seine Kindheit und seine Beziehung zu seinem Vater. Auf irgendeine Weise erinnert es mich an meinen Major Tom und seine eigenen Probleme, die aus der Kindheit stammen.

Welches Buch verschenkst du gerne?

Buchgeschenke können gefährlich sein... hat die Person es schon gelesen? Wird ihr es gefallen? Was, wenn sie eigentlich gar nicht liest (faszinierend, aber wahr... es gibt wirklich Menschen da draußen, die nicht lesen). Ich bin ein riesiger Fan von Neil Gaiman, daher sind seine Bücher immer eine gute Wahl, genau wie Sci-Fi Klassiker wie Ray Bradbury.

Wohin sollten wir unbedingt einmal reisen und welches Buch sollte uns begleiten?

Ihr müsst unbedingt nach Prag, im Winter, wenn der Boden schneebedeckt ist und der alte Markplatz gefüllt von Weihnachtsmarkthäuschen, die Puppen und Glühwein verkaufen. Dort solltet ihr unbedingt Kafka lesen, oder vielleicht eine von Gustav Meyrinks Schauergeschichten wie "Der Golem".

Was ist dein Seelentier?

Definitiv die Elster. Ich habe irgendwie eine Affinität zu denen, ich weiß wirklich nicht, warum. Vor kurzem hat mir eine auf den Kopf gekackt und ich habe das als gute Omen gedeutet.

Gibt es etwas, das du gerne lernen würdest?

Ich versuche, mir selbst Ukulele beizubringen, mit eher mäßigem Resultat bislang. Ich wünschte, ich hätte europäische Sprachen gelernt, als ich jünger war. Letztes Jahr habe ich einen Kurs im Bogenschießen besucht, was Spaß gemacht hat. Es heißt, dass du ab einem gewissen Alter keine neuen Sachen mehr lernen kannst, aber ich glaube, je älter du wirst, desto mehr möchtest du noch reinquetschen... bevor es zu spät ist!

Hast du eine heimliche Leidenschaft oder ein Laster?

Ich halte nicht viel von der Idee einer heimlichen Leidenschaft oder eines Lasters. Wenn dir etwas Spaß bringt, solltest du es voller Stolz tun. Nichtsdestoweniger halten eine Menge Leute meine Leidenschaft für Comic Bücher für merkwürdig, aber sie gehören zu meinem Leben, seit ich ein kleines Kind bin. Dieses Jahr habe ich durch die Comicserie "Punks Not Dead" in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Autor Black Crown/IDW zum ersten mal realisiert, dass ich schon lange selbst eine schreiben wollte.

Ein Satz über deinen aktuellen Roman:

"Misss Gladys und ihr Astronaut" handelt von den Geschehnissen, die einsetzen, wenn ein Mann auf dem Weg zum Mars - weil er glaubt, dass er auf der Erde nichts mehr hat - mit einer dysfunktionalen Familie in Kontakt kommt und sie gemeinsam versuchen, die Probleme des jeweils anderen zu lösen. Nach meinem Debütroman erscheint jetzt in England ein neues Buch, über dessen Titel immer noch diskutiert wird ("The Lonely Hearts Cinema Club" vs "The Growing Pains of Jennnifer Ebert, Aged 19 Goin g on 91"). Es geht darin um ein Pflegeheim für ältere Menschen, das Studenten aufnimmt, um die leeren Räume zu füllen... und den daraus resultierenden Generationenkonflikt. Jetzt gerade habe ich angefangen ein Buch zu schreiben, das in den 90ern spielt und von einer Gruppe Mädchen handelt, die eine Band gründen, um dem Elend ihrer Leben zu entfliehen und gleichzeitig einem Mann mit einem Mysterium helfen, das ihn seit dem Tod seiner Frau plagt.

Ein Satz aus "Miss Gladys und ihr Astronaut" (OT: Calling Major Tom):

"Hallo, Gladys", sagt Thomas und klemmt den Hörer zwischen Kinn und Schulter. "Sie haben sich aber nicht wieder verlaufne oder?" "Nicht mehr als üblich. Aber ich hab nachgedacht. Wenn Sie schlafen gehen, wo parken Sie dann eigentlich Ihr Raumschiff?"

Zu guter Letzt: Welchen Buchcharakter würden Sie gerne treffen, und was würdet ihr zusammen unternehmen?

Ich denke, ich würde mich für Jack Kerouac entscheiden, sowohl als Autor als auch als Charakter seiner eigenen Bücher, das deckt also hoffentlich alle Anforderungen ab. Wir würden zusammen auf einen Roadtrip gehen und billigen Wein trinken und an der mexikanischen Grenze die Sterne beobachten, bevor wir bis zur Dämmerung in einem Jazzclub feiern und uns danach voneinander verabschieden und in verchiedene Richtungen trampen und uns niemals wiedertreffen.

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Neue Rezensionen zu David M. Barnett

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Rezension zu "Miss Gladys und ihr Astronaut" von David M. Barnett

Meine Rezension zu "Miss Gladys und ihr Astronaut"
Belladonnavor einem Monat

Beschreibung

Thomas Major hat die Nase von den Menschen gestrichen voll, da passt es ihm ganz gut, dass er die Chance bekommt, mit einem One-Way-Ticket auf den Mars zu fliegen. Auf dem Weg dorthin ruft der Astronaut bei seiner Ex-Frau an. Die Nummer ist mittlerweile allerdings neu vergeben und so lernt er Miss Gladys kennen. Die ältere Dame kämpft mit den Problemen der Altersdemenz, doch ihre Enkel Ellie und James haben noch weitaus größere Sorgen. Während ihr Vater eine Haftstrafe im Gefängnis verbüßt, droht der Verlust ihres Zuhauses. Der Astronaut arbeitet an einen Plan um der Familie Ormerod aus ihrer Notsituation heraus zu helfen.

Meine Meinung

David M. Barnett hat in seinem ersten Roman “Miss Gladys und ihr Astronaut” eine Geschichte erschaffen, die zum mitfiebern und träumen einlädt. Das in den Farben schwarz und violett bzw. magenta gehaltene Buchcover zeigt eine altmodische Teetasse in der ein Astronaut ein Fähnchen hisst. In meinen Augen passt die Abbildung sehr gut zum Roman, da die Story voller Fantasie steckt und von eine guten Portion Kuriosität gekrönt wird.

Beeindruckt haben mich die facettenreichen Charaktere, die der Autor mit feinen Pinselstrichen gezeichnet und zum Leben erweckt hat. Da wäre z. B. der mürrische und misanthropisch gesinnte Einsiedler Thomas Major, der seinem Leben und vor allen Dingen der Menschheit entfliehen möchte. Mit seiner Reise zum Mars ist er auf gutem Weg den Menschen endgültig den Rücken zu kehren, lediglich seine geliebte Musik begleitet ihn. Im Gegensatz dazu stehen die Ormerods, bei ihnen wird Zusammenhalt und Familie groß geschrieben.

Durch einen Zufall gerät Thomas Major auf dem Weg zum Mars mit der über 70-jährigen Miss Gladys in Kontakt, die sich verlaufen hat und auf deren Gedächtnis einfach kein Verlass mehr ist. Durch die Hilfe des Astronauten findet Gladys jedoch den Weg nach Hause, in dem sie bereits ihre fünfzehnjährige Enkelin Ellie und ihr jüngerer Bruder James erwarten. Die Familie steckt in einer schwierigen Situation, denn die beiden Kinder haben nur noch Gladys, die sich aufgrund ihrer schlimmer werdenden Altersdemenz nicht mehr richtig um sie kümmern kann. Somit übernimmt Ellie neben der Schule einige Jobs um die Familie über Wasser zu halten. Doch schon bald drohen Ellies Schultern unter der zentnerschweren Last der Verantwortung für ihren kleineren Bruder und Gladys nachzugeben.

Obwohl die Grundstimmung des Romans durch die einschneidenden Probleme der Familie Ormerod niedergedrückt wird, schafft es David M. Barnett das Ganze durch eine Prise schwarzen Humor und eine Messerspitze Sarkasmus aufzulockern. Das Ergebnis ist ein fabelhafter Roman über Menschlichkeit, Freundschaft und familiärer Zusammenhalt.

Fazit

Ein unterhaltsamer Roman mit der perfekten Mischung aus Humor und Tiefsinn.

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© Bellas Wonderworld; Rezension vom 15.11.2018

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Rezension zu "Miss Gladys und ihr Astronaut" von David M. Barnett

Eindach nur schön
alinereadsvor einem Monat

Auf diese Geschichte sollte man sich einlassen, man wird auf jeden Fall nicht enttäuscht. Das Buch ist wirklich schön geschrieben. Besonders gefallen hat mir der trockene Humor und der Schreibstil. Ein wirklich herzergreifender Roman, in der es um Menschlichkeit, Nächstenliebe und Zusammenhalt geht. Das Ende war besonders schön und zum Schluss musste ich einfach nur grinsen, es regt einen wirklich zum nachdenken an.

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D

Rezension zu "Miss Gladys und ihr Astronaut" von David M. Barnett

Liebenswerte Geschichte
DRACHE64vor 2 Monaten

Thomas Major ist ein Misanthrop und so kommt es ihm wirklich gelegen, dass er zufällig zum ersten Menschen wird, der zum Mars fliegt. Alleine in seinem Raumschiff, durch einen technischen Defekt ohne richtige Kommunikation mit der Bodenstation, wählt er eine Telefonnummer in seinem Iridiumtelefon und so beginnt eine liebenswerte Geschichte, in deren Mittelpunkt Gladys und ihre Enkel stehen. Ihnen droht der Verlust ihres Heims und damit die Trennung der Familie. Thomas hat eigentlich ganz andere Aufgaben und Probleme auf seiner Marsmission zu lösen, aber mit der Zeit entwickelt sich zwischen dem Astronauten und der Familie Ormerod eine galaktische Freunschaft. Der Roman ist gut geschrieben, die Charaktere sind lebendig und obwohl die ganze Geschichte so niemals möglich wäre, fiebert man bis zum Ende mit, ob Major Tom und Gladys es schaffen, die kleine Familie zu retten - ein rundum gelungener Lesespaß.

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Gespräche aus der Community

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Daniliesings avatar

Wahre Freundschaft kennt keine Grenzen


Wer hat Lust auf einen Roman der etwas anderen Art? Der Ullstein Verlag und LovelyBooks laden euch zu einer galaktisch guten Leserunde zu "Miss Gladys und ihr Anstronaut" ein. Der englische Autor David M. Barnett bezaubert und berührt mit seiner Geschichte der älteren Dame mit beginnender Demenz, die ganz außergewöhnliche Telefonate mit ihrem Major Tom führt.

Mehr zum Buch:
Die gute Miss Gladys kann sich nicht mehr alles merken, aber dieser Telefonanruf ist unvergesslich: Der Astronaut Thomas Major ist am Apparat, gerade auf dem Weg zum Mars. Er hat sich natürlich verwählt und will am liebsten gleich wieder auflegen. Aber Miss Gladys und ihre Enkel brauchen seine Hilfe. Zögerlich und leise fluchend wird der Mann im All zum Helfer in der Not. Tausende von Kilometern entfernt, führt er die drei auf seine ganz eigene Art durch schwere Zeiten, denn Familie Ormerod droht ihr Zuhause zu verlieren. Miss Gladys und ihr Astronaut brauchen einen galaktisch guten Plan …

>> Leseprobe

Lustig und bewegend zugleich ist "Miss Gladys und ihr Astronaut" ein ganz außergewöhnliches Lesevergnügen. Wer möchte die liebenswerten Figuren dieses Romans kennen lernen? Wir suchen 25 Testleser für unsere Leserunde, die sich über das Buch austauschen und abschließend eine Rezension schreiben. Für die Chance auf ein Leseexemplar müsst ihr nur noch bis zum 31. Mai 2018 auf "Jetzt bewerben" klicken, das Formular ausfüllen und diese Frage beantworten:

Was war für euch der Beginn einer ganz besonderen Freundschaft? Erzählt uns davon!


Ich bin schon gespannt auf eure Antworten!


PS: Eine weitere Chance, das Buch und andere tolle Preise zu gewinnen, findet ihr hier: miss-gladys.de/#gewinnspiel
isipisis avatar
Letzter Beitrag von  isipisivor 5 Monaten
So, nun auch endlich meine Rezension: https://www.lovelybooks.de/autor/David-M.-Barnett/Miss-Gladys-und-ihr-Astronaut-1514315698-w/rezension/1638355652/ Ich bedanke mich nochmals ganz herzlichst für das Exemplar und habe mich gefreut, mitlesen zu dürfen! :) Es ist immer wieder spannend, die Sichtweisen der anderen Leser zu erfahren und nochmals neue Denkanstöße zu bekommen.
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

David M. Barnett wurde am 11. Januar 1970 in Wigan (Großbritannien) geboren.

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