David Macaulay Eine Stadt wie Rom

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Inhaltsangabe zu „Eine Stadt wie Rom“ von David Macaulay

Schon in römischer Zeit wurden Städte errichtet, die uns heute erstaunlich modern erscheinen. Das Planen und Bauen einer römischen Stadt in der Antike wird in präzisen Zeichnungen und einem straffen Text lebendig dargestellt. Man erfährt, wie große Projekte – Straßen, Brücken, Aquädukte und Amphitheater – verwirklicht wurden, und man schaut in antike Werkstätten, Mühlen, Backstuben und Bürgerhäuser. »Einsamer Longseller und Standardwerk römischer Baukunst.« (Bulletin Jugend & Literatur) Aus dem Englischen übersetzt von Monika Schoeller.

Ein tolles Sachbuch für Kinder, das den Zauber der römischen Architekturkunst deutlich macht.

— ErleseneBuecher
ErleseneBuecher

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    Eine Stadt wie Rom
    ErleseneBuecher

    ErleseneBuecher

    29. March 2015 um 21:36

    Dieses Buch habe ich als Kind schon mal gelesen. Ich glaube, es gehörte meiner Schwester. Nun fiel es mir nach Jahren wieder ein, da es mich schon damals sehr beeindruckt hat und ich habe es mir einfach nochmal gekauft. Ein tolles Sachbuch für Kinder, das den Zauber der römischen Architekturkunst deutlich macht. Ca. 200 Jahre lang wird die römische Stadt Verbonia gebaut. Diese Stadt gab es nicht, aber ähnliche wie z.B. Rom. Es wird genau erklärt, wie die Stadtplaner begonnen erste Pläne zu machen, wie die Stadtmauer entstand und dann das ganze Verkehrssystem usw. Wirklich beeindruckend! Durch große Zeichnungen auf jeder Seite wird man mitten hineingenommen in das Geschehen. Gerade die Erstellung des Aquädukts ist für mich immer noch erstaunlich. Mit welchem Werkzeug damals so präzise gearbeitet wurde! Allerdings waren solch Großprojekte natürlich nur mit viel Arbeitskraft, vor allem von Sklaven möglich. Das darf man nicht vergessen und kommt mir in dem Buch etwas zu kurz. Aber nichtsdestotrotz waren die Römer, was z.B. die Kanalisation u.v.a. betraf, mehr als fortschrittlich. Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

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