David Mack

 4.4 Sterne bei 226 Bewertungen
Autor von Götter der Nacht, Verlorene Seelen und weiteren Büchern.

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Götter der Nacht

Götter der Nacht

 (34)
Erschienen am 01.06.2010
Verlorene Seelen

Verlorene Seelen

 (24)
Erschienen am 01.09.2010
Gewöhnliche Sterbliche

Gewöhnliche Sterbliche

 (23)
Erschienen am 01.07.2010
Star Trek - Vanguard 1

Star Trek - Vanguard 1

 (20)
Erschienen am 22.02.2008
Star Trek - Vanguard 3

Star Trek - Vanguard 3

 (12)
Erschienen am 27.06.2008
Star Trek - Vanguard 5

Star Trek - Vanguard 5

 (11)
Erschienen am 18.02.2010
Star Trek - Vanguard 8

Star Trek - Vanguard 8

 (8)
Erschienen am 01.07.2012
Star Trek - Discovery 1: Gegen die Zeit

Star Trek - Discovery 1: Gegen die Zeit

 (6)
Erschienen am 02.10.2017

Neue Rezensionen zu David Mack

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einz1975s avatar

Rezension zu "Star Trek - Discovery 1: Gegen die Zeit" von David Mack

Star Trek - Discovery 1: Gegen die Zeit
einz1975vor 10 Monaten

Wenn es einen Autor in Sachen Star Trek gibt, der ein Thema wirklich auf den Punkt bringen kann, gibt es wohl keinen besseren als David Mack. In den letzten Jahren konnte er mit seiner Art und Weise wirklich bei jedem Ausflug ins Universum glänzen. Es verwundert daher nicht, dass Byan Fuller (Produzent von Star Trek – Discovery) auf ihn zuging und ihn bat, diese Geschichte zu schreiben. Alles fängt recht harmlos an. Auf einer Bohrplattform eines Planeten gerät der Bohrer ins stocken. Schon nach wenigen Minuten wird klar, dass er nicht mehr zu retten ist und auch die gesamte Station scheint dem Untergang geweiht. Aus dem Wasser erhebt sich ein gigantisches Raumschiff.

Captain Philippa Georgiou von der Shenzhou hat hingegen ein anderes kleines Problem, sie muss einen neuen ersten Offizier ernennen. Zur Wahl hat sie Lieutenant Michael Burnham und Lieutenant Saru. Beide sind qualifiziert, doch nur einer kann es werden. Aus Raumschiff auf dem Planeten ist mittlerweile eine Drohne ausgesandt worden, welche die naheliegende Stadt angreift. Der Hilferuf dieses Planeten könnte somit eine gute Prüfung für die Besatzung der Shenzhou werden. Da diese Kolonie sich von der Sternenflotte losgesagt hat, ist eine Rettung nicht ganz so einfach, aber hilfsbereit wie die Sternenflotte nun einmal ist... Das fremde Schiff wird von allen Seiten untersucht, doch irgendwie sind die Daten sehr unschlüssig.

Saru und Burnham geben sich größte Mühe und auch hier erkennt man, wie gewissenhaft die Sternenflotte an solch einem Thema arbeitet. Alle Eventualitäten werden durchgegangen, gescannt, geprüft, katalogisiert, nachgebaut und es wird geforscht, damit am Ende das richtige Ergebnis gefunden wird. Doch allein scheint die Shenzhou dem Gegner nicht gewachsen und der zuständige Admiral sendet die Enterprise hinaus. Captain Pike und kein geringerer als … stehen nun mitten im Geschehen. Selbst wenn ich gerade etwas zu viel verraten habe, da kommt noch mehr und ihr werdet wirklich überrascht sein, wie weit Mack hier ausholen darf.

Einzig die Tatsache, dass Pike geschickt wurde, um egal wie dieses Schiff zu zerstören hat mich sehr verwundert. Denn einhergehend damit, würde er auch den Planten und die dort ansässigen Kolonisten töten. Er hat zwar seine Zweifel, würde aber ohne Captain Georgious Entgegenwirken diese Tat sofort umsetzten. So befehlshörig habe ich ihn bis dato nicht erlebt. Als Fan von Kämpfen, bekommt man allerhand Action geboten. Selbst das fremdartige Raumschiff birgt so manch unglaubliche Entdeckung mit sich. Der Wettkampf zwischen Saru und Burnham, um den Posten des erste Offiziers ist schön subtil eingebettet und wer die Serie schon gesehen hat, nun, der weiß wie das hier wohl ausgehen wird.

Fazit:
Autoren haben es wahrlich nicht leicht. Fans erwarten Alles und Nichts darf außer acht gelassen werden. David Mack hat hier ohne mit der Wimper zu zucken erneut bewiesen, dass Star Trek sich immer wieder neu erfinden kann. Michael Burnham spielt auch in diesem Roman die vordergründige Hauptrolle und meistert gekonnt ihrer Herkunft nach jede Situation. Das Buch bietet Spannung, Witz, Action und einem gewissen Charme, der dank des Autors, eine breite Fangemeinde finden wird.

Matthias Göbel

Autor: David Mack
Taschenbuch: 408 Seiten
Verlag: Cross Cult
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 02.10.2017
ISBN: 978-3-95981-190-3

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einz1975s avatar

Rezension zu "Star Trek - Seekers 1: Zweite Natur" von David Mack

Star Trek – Seekers 1: Zweite Natur
einz1975vor 10 Monaten

Was macht ein Autor von dem man eine kleine Weile nichts weiter gehört hat? Richtig - Er schreibt ein Buch. Genau das hat in diesem Fall David Mack getan und das Ergebnis ist Star Trek – Seekers. Die Geschichte spielt etwa sechs Monate nach den Ereignissen von Star Trek - Vanguard, also alles mitten in einer Zeit, in der wahrlich das goldene Zeitalter der Erforschung durch die Sternenflotte im Vordergrund steht. Das Aufklärerschiff die Sagittarius, wird zu einem entfernten Planeten geschickt, auf dem eine seltsame Energie gemessen wurde. Bei der Ankunft wird diese aber nicht mehr nachzuweisen, vielmehr finden sie nur ein rückständiges Volk.

Als Leser erfahren wir auch was sich auf dem Planeten abspielt. Hier bekommt Nimur gerade ihr erstes Baby, doch sie weiß, dass sie es nicht behalten kann. Ab einem gewissen Alter verändern sich Einwohner des Planeten und dürfen ihr Leben nicht fortführen. Die Hüter haben es ihnen vorausgesagt und seit vielen tauschend Jahren leben sie nach diesen Gesetzten. Ein Außenteam der Sagittarius soll sich genauer umschauen und herausfinden woher dieses seltsame Signal kam. Schon die Fahrt über den Planten erinnert an eine Safari der man gern beigewohnt hätte. Als die Crew auf das Volk stößt, werden sie Zeuge der Reinigung.

Dabei geht es nicht etwa um Sauberkeit des Körpers, vielmehr der Sturz in lodernde Flammen eins Vulkans. Ich möchte mir gar nicht erst vorstellen wie man sich in dieser Situation wohl fühlen mag. Doch dann verändert sich Nimur und der Roman beginnt mit einer Spannung, welche mich durchweg mitgerissen hat. Die Crew merkt, dass sie nicht die einzigen Außerirdischen auf dem Planeten sind. Eine unaufhaltsame Jagd beginnt, wobei nicht immer der Jäger auch Jäger bleibt. Mack hat sich auch bei den Dialogen an die alt bewerten Redewendungen gehalten, welche aller Kirk oft benutzt wurden. Es war eben eine andere Zeit.

Das Ende hat er mit hautnaher Kampfmanier zu Ende gebracht und läutet damit lautstark Teil Zwei ein. Das später die Endeavour noch zur Hilfe kommt, könnte euch fast erraten lassen gegen wen hier die Sternenflotte antreten muss. Es wird auch aus dem damaligen Geheimnis, welches bei Vanguard gelüftet wurde weitererzählt, sowie aus der Enterprise Folge „Gefährlicher Tausch“. Eine Kombination, welche in ihrer Gesamtheit wieder einmal beweist, dass man gar nicht all zu weit in die Zukunft reisen muss, um gute Geschichten zu schreiben.

Fazit:
Es erfüllt mich immer wieder mit allerhöchster Freude, wenn ich einen Roman von David Mack in meinen Hände halte. Ich wurde bisher nie enttäuscht und auch diesmal hat er ein perfektes Gespür für Spannung, Handlung, Witz und Ideenreichtum. Aus einem kleinen gefunden Signal, wird eine mitreißende Geschichte, welche besonders am Ende zu höchster Kampflust aufsteigt. Eine Star-Trek-Erzählung im Retro-Flair und ich will bitte bitte mehr... davon.

Matthias

Autor: David Mack
Taschenbuch: 350 Seiten
Verlag: Cross Cult
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 02.10.2017
ISBN: 978-3-95981-437-9

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startrekchs avatar

Rezension zu "Star Trek - Discovery 1: Gegen die Zeit" von David Mack

Star Trek - Discovery 1: Gegen die ZeitI
startrekchvor einem Jahr

Die Story rund um den Koloss war grossartig und wurde kein bisschen langweilig. Ich finde die Geschichte fängt speziell an, wird dann aber ganz schnell zu klassischem Star Trek. Was dann ganz toll war, als der junge Captain Pike und die U.S.S. Enterprise mitmischen durften. Das war ein geschickter Schachzug um Star Trek Discovery mit TOS zu verbinden. Sowas ähnliches hoffe ich in der TV-Serie auch mal noch zu sehen. Auch ist es eindrücklich, wie modern die Enterprise ist im Vergleich zur Shenzhou.


Mir gefällt sehr, wie Georgiou und Pike zusammenarbeiten, obwohl sie so grundverschieden sind.
Allgemein wird Georgiou sehr gut in Szene gestellt. Ich mag sie immer mehr und hoffe in weiteren Romanen noch viele Abenteuer mit ihr erleben zu dürfen.
Überrascht war ich von Saru. Im Gegensatz zu den ersten beiden TV Folgen, necken sich Saru und Burnham nicht nur, er hat ein ernstes Problem mit ihr. Dazu kommt, dass er von praktisch keinem Besatzungsmitglied wirklich wahrgenommen wird. Man schliesst ihn in Diskussionen aus und übergeht ihn bei Beförderungen. Saru wirkt als eine traurige Figur die mir während dem Lesen fast etwas leidtat. Interessant dabei ist auch, im Roman ist Burnham (anfangs) die verantwortungsvolle und vorsichtige und Saru derjenige, der unüberlegt zu den Waffen greifen will. In der Serie ist das dann genau umgekehrt.
Dann hat es sogar eine deutsche auf die Brücke geschafft. Lieutenant Keyla Detmer. Sie ist aus Düsseldorf ;)

Im Vergleich zur TV-Serie ist Star Trek Discovery 1: Gegen die Zeit weniger düster. Man spürt eine Leichtigkeit die sich durch den ganzen Roman zieht und es macht einfach nur Spaß der Geschichte zu folgen. Ich finde den Roman, besonders als Auftakt für weitere Romane, großartig. Es macht richtig Spaß die TV-Charaktere besser kennen zu lernen und sie auch mal in einem anderen Licht zu sehen.

So darf es gerne weitergehen.

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