David Mack

 4.4 Sterne bei 240 Bewertungen
Autor von Götter der Nacht, Gewöhnliche Sterbliche und weiteren Büchern.

Lebenslauf von David Mack

David Mack ist Autor zahlreicher Star Trek-Romane, inklusive der „USA Today“-Bestseller „A Time to Heal“ und „A Time to Kill“. Er entwickelte die „Star Trek – Vanguard“-Serie mit Redakteur Marco Palmieri und schrieb den ersten und dritten Band.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Star Trek - Titan: Kriegsglück

Neu erschienen am 03.08.2020 als Taschenbuch bei Cross Cult.

Star Trek - The Next Generation: Kollateralschaden

Erscheint am 05.10.2020 als Taschenbuch bei Cross Cult.

Alle Bücher von David Mack

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Cover des Buches Götter der Nacht (ISBN: 9783941248830)

Götter der Nacht

 (37)
Erschienen am 01.06.2010
Cover des Buches Gewöhnliche Sterbliche (ISBN: 9783941248847)

Gewöhnliche Sterbliche

 (31)
Erschienen am 01.07.2010
Cover des Buches Verlorene Seelen (ISBN: 9783941248854)

Verlorene Seelen

 (29)
Erschienen am 01.09.2010
Cover des Buches Star Trek - Vanguard 1: Der Vorbote (ISBN: 9783942649926)

Star Trek - Vanguard 1: Der Vorbote

 (21)
Erschienen am 28.11.2011
Cover des Buches Star Trek - Vanguard 3: Ernte den Sturm (ISBN: 9783942649568)

Star Trek - Vanguard 3: Ernte den Sturm

 (12)
Erschienen am 23.11.2011
Cover des Buches Star Trek - Vanguard 5: Vor dem Fall (ISBN: 9783942649650)

Star Trek - Vanguard 5: Vor dem Fall

 (11)
Erschienen am 23.11.2011
Cover des Buches Star Trek - Vanguard 8 (ISBN: 9783864250347)

Star Trek - Vanguard 8

 (8)
Erschienen am 01.07.2012
Cover des Buches Star Trek - Typhon Pact 1 (ISBN: 9783864252808)

Star Trek - Typhon Pact 1

 (6)
Erschienen am 22.03.2017

Neue Rezensionen zu David Mack

Neu

Rezension zu "Star Trek: Sektion 31" von David Mack

David Mack – Star Trek – Sektion 31: Kontrolle
einz1975vor 9 Monaten

Mehr als einmal stand Sektion 31 im Mittelpunkt einer Geschichte im Star Trek Universum. Immer wieder wird dabei klar, wie umfassend ihr Wissen ist und wie überwältigend sie agieren und reagieren können. Wir schreiben das Jahr 2140. Ein intelligenter Wissenschaftler an der Universität in Dresden entwickelt ein Programm, welches mehr ist als nur eine einfache Überwachungssoftware. Dieses Programm soll in der Lage sein umfassend alles zu sammeln, was es an Informationen gibt. Von jedem, überall und ausnahmslos. Damit noch nicht genug, denn dieses Programm soll ebenfalls die Möglichkeit haben sich weiterzuentwickeln, sich seiner Umgebung anzupassen, um sich seinen kommenden Herausforderungen stellen zu können.

Das perfekte an dem System, es kann sich in alle möglichen Geräte integrieren, vom einfachen Phaser, bis hin zum Raumschiff. Schon bei der Vorführung sind alle mehr als begeistert, erkennen aber auch die Gefahr hinter dieser Macht. Zweihundert Jahre später entdeckt eine Journalistin teile des Codes, der dafür verantwortlich ist und erstaunlicher Weise ist er immer noch aktiv. Im gleichen Atemzug erfahren wir von Doktor Julian Bashir, dass er mit seinem Feldzug gegen die Sektion 31 noch nicht allzu weit gekommen ist. Mit Sarina an seiner Seite hat er zwar die Liebe seines Lebens gefunden, aber noch sind beide nicht in Sicherheit und können ihr Leben in Ruhe genießen.

Eine weitere sehr schöne Überraschung ist das Wiedersehen mit einem sehr alten Bekannten aus der Next Generation. Allein deswegen schon ein Grund für Fans dingend hier hineinzuschauen. Selbst Deep Space Nine wird mit eingebunden und wenn man genau hinschaut sogar Star Trek Discovery. Im Verlauf der Geschichte lernt man auch automatisch viel über Programmierung, Programmstruktur, Datenfluss und Künstliche Intelligenzen. Man wird damit zwar nicht zum Experten, aber man versteht die Idee dahinter und ihre Funktion. Mack hat wie immer ein unbeschreibliches Gespür für Tiefe seiner Charaktere. Egal welchen man herauspickt, er schreibt nicht einfach nur die Handlungen auf welche er vollführt, sondern begibt sich in ihr Leben.

Hier ein Gedanken an die Liebe, da eine alte Geschichte aus der Vergangenheit und wenn dann auch noch so viele Jahrhunderte verbindet wie hier, kann man erneut von einer gewaltigen Story sprechen. Besonders auf den letzten Seiten zaubert er mit einer unaufhörlichen Spannung den Lesefluss auf den Höhepunkt. Die Figuren leiden noch einmal deutlich und das Geheimnis wird endgültig gelüftet. Ich bin mir sicher, dass er mit diesem Roman wieder einmal bewiesen hat, dass nur er so etwas beenden oder zum Leben erwecken kann. Star Trek hatte schon immer den Grundkern mehr zu sein als nur Aliens und Weltraum, hier wird die Geburt und das Ende von etwas Ursprünglichen dieser Fiktion großartig beschrieben.

Fazit:
Ende und Anfang, dichter als hier, können sie gar nicht beieinanderliegen. David Macks magische Idee hinter der Föderation und ihrer Geschichte ist so unglaublich, dass man selbst als Leser das Geschehen nicht wahrhaben will. Sektion 31 hat es immer in der Hand gehabt, was aus Star Trek wird oder steckt doch etwas anderes dahinter? Ich kann David Mack hiermit bescheinigen, dass er das Herz der aktuellen Star Trek Romanreihe ist. Ein Star Trek Roman mit einer Brisanz, die unser eigenes Leben vielleicht auch heute schon betrifft.

Matthias Göbel

Autor: David Mack
Übersetzung: Helga Parmiter
Taschenbuch: 423 Seiten
Verlag: Cross Cult Verlag
Erscheinungsdatum: 18.09.2019
ISBN: 9783959819671

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Rezension zu "Star Trek - The Next Generation 8: Kalte Berechnung - Die Beständigkeit der Erinnerung" von David Mack

eine in den Bann ziehende Charakterstudie
Papiertiger17vor einem Jahr

David Mack ist ein außergewöhnliches Buch gelungen: Eine temporeiche und solide Rahmenhandlung dient als Gerüst für die über zweihundert Seiten starke, den Leser völlig in den Bann ziehende Charakterstudie, die die Mitte des Romans bildet. Hier widmet sich der Schriftsteller einer sehr geheimnisumwobenen Figur aus der TNG-Ära, die sich im Laufe der Geschichte als getriebene Seele ihrer eigenen Unzulänglichkeiten erkennen muss. Tragisch, leidenschaftlich, ein wenig an den Klassiker von Mary Shelly erinnernd. Das alles vollführt der Autor mit solchem Geschick, dass man das Buch kaum wieder aus der Hand legen kann. Ein fesselnder erster Teil, der auch als eigenständiges Buch funktioniert.

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Rezension zu "Star Trek - Discovery 1: Gegen die Zeit" von David Mack

Star Trek - Discovery 1: Gegen die Zeit
einz1975vor 3 Jahren

Wenn es einen Autor in Sachen Star Trek gibt, der ein Thema wirklich auf den Punkt bringen kann, gibt es wohl keinen besseren als David Mack. In den letzten Jahren konnte er mit seiner Art und Weise wirklich bei jedem Ausflug ins Universum glänzen. Es verwundert daher nicht, dass Byan Fuller (Produzent von Star Trek – Discovery) auf ihn zuging und ihn bat, diese Geschichte zu schreiben. Alles fängt recht harmlos an. Auf einer Bohrplattform eines Planeten gerät der Bohrer ins stocken. Schon nach wenigen Minuten wird klar, dass er nicht mehr zu retten ist und auch die gesamte Station scheint dem Untergang geweiht. Aus dem Wasser erhebt sich ein gigantisches Raumschiff.

Captain Philippa Georgiou von der Shenzhou hat hingegen ein anderes kleines Problem, sie muss einen neuen ersten Offizier ernennen. Zur Wahl hat sie Lieutenant Michael Burnham und Lieutenant Saru. Beide sind qualifiziert, doch nur einer kann es werden. Aus Raumschiff auf dem Planeten ist mittlerweile eine Drohne ausgesandt worden, welche die naheliegende Stadt angreift. Der Hilferuf dieses Planeten könnte somit eine gute Prüfung für die Besatzung der Shenzhou werden. Da diese Kolonie sich von der Sternenflotte losgesagt hat, ist eine Rettung nicht ganz so einfach, aber hilfsbereit wie die Sternenflotte nun einmal ist... Das fremde Schiff wird von allen Seiten untersucht, doch irgendwie sind die Daten sehr unschlüssig.

Saru und Burnham geben sich größte Mühe und auch hier erkennt man, wie gewissenhaft die Sternenflotte an solch einem Thema arbeitet. Alle Eventualitäten werden durchgegangen, gescannt, geprüft, katalogisiert, nachgebaut und es wird geforscht, damit am Ende das richtige Ergebnis gefunden wird. Doch allein scheint die Shenzhou dem Gegner nicht gewachsen und der zuständige Admiral sendet die Enterprise hinaus. Captain Pike und kein geringerer als … stehen nun mitten im Geschehen. Selbst wenn ich gerade etwas zu viel verraten habe, da kommt noch mehr und ihr werdet wirklich überrascht sein, wie weit Mack hier ausholen darf.

Einzig die Tatsache, dass Pike geschickt wurde, um egal wie dieses Schiff zu zerstören hat mich sehr verwundert. Denn einhergehend damit, würde er auch den Planten und die dort ansässigen Kolonisten töten. Er hat zwar seine Zweifel, würde aber ohne Captain Georgious Entgegenwirken diese Tat sofort umsetzten. So befehlshörig habe ich ihn bis dato nicht erlebt. Als Fan von Kämpfen, bekommt man allerhand Action geboten. Selbst das fremdartige Raumschiff birgt so manch unglaubliche Entdeckung mit sich. Der Wettkampf zwischen Saru und Burnham, um den Posten des erste Offiziers ist schön subtil eingebettet und wer die Serie schon gesehen hat, nun, der weiß wie das hier wohl ausgehen wird.

Fazit:
Autoren haben es wahrlich nicht leicht. Fans erwarten Alles und Nichts darf außer acht gelassen werden. David Mack hat hier ohne mit der Wimper zu zucken erneut bewiesen, dass Star Trek sich immer wieder neu erfinden kann. Michael Burnham spielt auch in diesem Roman die vordergründige Hauptrolle und meistert gekonnt ihrer Herkunft nach jede Situation. Das Buch bietet Spannung, Witz, Action und einem gewissen Charme, der dank des Autors, eine breite Fangemeinde finden wird.

Matthias Göbel

Autor: David Mack
Taschenbuch: 408 Seiten
Verlag: Cross Cult
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 02.10.2017
ISBN: 978-3-95981-190-3

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