David Mack

 4,4 Sterne bei 261 Bewertungen
Autor*in von Star Trek - Destiny 1, Gewöhnliche Sterbliche und weiteren Büchern.

Lebenslauf von David Mack

David Mack ist der preisgekrönte „The New York Times“-Bestsellerautor von über dreißig Romanen und zahlreichen kürzeren Werken in den Genres Science-Fiction, Fantasy und Abenteuer, darunter die „Star Trek“-Trilogien „Destiny“ und „Kalte Berechnung“. Mack hat auch für das Fernsehen (für Episoden von „Star Trek – Deep Space Nine“), Film und Comicbücher geschrieben und war bei „Star Trek: Lower Decks“ und „Star Trek: Prodigy“ als Berater tätig. Er lebt mit seiner Frau Kara in New York City.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Star Trek - Coda: Tor des Vergessens (ISBN: 9783986660093)

Star Trek - Coda: Tor des Vergessens

 (1)
Neu erschienen am 01.12.2022 als Taschenbuch bei Cross Cult.

Alle Bücher von David Mack

Cover des Buches Star Trek - Destiny 1 (ISBN: 9783941248830)

Star Trek - Destiny 1

 (39)
Erschienen am 01.06.2010
Cover des Buches Gewöhnliche Sterbliche (ISBN: 9783941248847)

Gewöhnliche Sterbliche

 (32)
Erschienen am 01.07.2010
Cover des Buches Star Trek - Destiny 3 (ISBN: 9783941248854)

Star Trek - Destiny 3

 (30)
Erschienen am 01.09.2010
Cover des Buches Star Trek - Vanguard 1: Der Vorbote (ISBN: 9783942649926)

Star Trek - Vanguard 1: Der Vorbote

 (23)
Erschienen am 28.11.2011
Cover des Buches Star Trek - Vanguard 3: Ernte den Sturm (ISBN: 9783942649568)

Star Trek - Vanguard 3: Ernte den Sturm

 (12)
Erschienen am 23.11.2011
Cover des Buches Star Trek - Vanguard 5: Vor dem Fall (ISBN: 9783942649650)

Star Trek - Vanguard 5: Vor dem Fall

 (11)
Erschienen am 23.11.2011
Cover des Buches Star Trek - Vanguard 8 (ISBN: 9783864250347)

Star Trek - Vanguard 8

 (8)
Erschienen am 01.07.2012
Cover des Buches Star Trek - Discovery 1: Gegen die Zeit (ISBN: 9783959811903)

Star Trek - Discovery 1: Gegen die Zeit

 (7)
Erschienen am 02.10.2017

Neue Rezensionen zu David Mack

Cover des Buches Star Trek - Coda: Tor des Vergessens (ISBN: 9783986660093)
einz1975s avatar

Rezension zu "Star Trek - Coda: Tor des Vergessens" von David Mack

David Mack - Star Trek - Coda 3: Tor des Vergessens
einz1975vor 12 Tagen

Eine temporale Apokalypse ergreift das Star Trek Universum. Alles beginnt damit, dass Wesley Crusher auf der Brücke der Enterprise auftaucht. Als Reisender kann er zwischen Zeitlinien hin und her springen. Was er dabei entdeckt hat, verschlägt einem den Atem. Durch irgendeinen Grund verschwinden plötzlich ganze Realitäten. Erst kann er sich dieses Phänomen nicht erklären, doch mit ein wenig Nachforschung, trifft er auf einen Feind, welchen die Crew der Enterprise schon einmal in erlebt hat - die Devidianer. Sie selbst ernähren sich von der Lebensenergie von Lebewesen. Eine ganze Stadt auszulöschen klingt schon gewaltig, ein ganzes Land grausam, einen ganzen Planeten, unmöglich und eine ganze Zeitlinie, klingt nach purem Wahnsinn. Doch genau hier geht die Geschichte um alle großen Namen von Star Trek weiter oder besser gesagt wird hier beendet.

Was in den beiden Ausgaben zuvor schon eingeleitet wurde, findet hier seinen finalen Akt. Riker kämpft mit sich selbst, da er von einem anderen Ich übernommen wurde. Er muss die Defiant aufhalten, egal um welchen Preis. Kira musste den Tempel der Propheten zerstören und konnte nur den Zeitkristall retten. Sisko und Picard sind auf dem Weg ins Spiegeluniversum. Von hier aus wollen sie zum finalen Gegenschlag ausholen. Dabei müssen sich die Teams erneut aufteilen. Eine Reise zurück, als die Borg die Erde erobert haben, die Suche nach der Basis der Devidianer in der Interzeit und die Hilfe der Propheten in dieser Realität, um der Apokalypse ein Ende zu setzten. Man kann schon erahnen, dass kein Team so leicht zu seinem Ziel kommen wird und wenn doch, dann warten da schon Horden von Gegner.

Wähnend ringsherum das Universum und die Zeitlinien sterben, kommt selbst der hartgesottene Leser ins Schwitzen. Die Star Trek Charaktere haben schon einige ihrer großen Namen verloren wie Ezri oder Miles Edward O'Brien und selbst Deep Space Nine ist erneut vernichtet worden. Wie soll das alles enden? David Mack nimmt sich überraschend viel Zeit, wobei diese genau der Faktor ist, den die Figuren nicht haben. Er lässt ihnen kurze Atempausen, sie können zurückblicken auf ihr bisheriges Leben, auf ihre Abenteuer, Errungenschaften und Familie. Wenn das der letzte Moment des Lebens ist, sollte die Liebe dabei nicht fehlen und der Autor hat auch dieses Details gekonnt in Szene gesetzt. In vielen Momenten muss man auch kurz innehalten, denn der Verlust eines geliebten Charakters schmerzt schon sehr.

Manchmal dauern diese Momente nur Zeilen und dann wiederum wird selbst mit unmöglicher Lebenskraft noch eine Heldentat vollbracht. Aufopferung nicht für ein sinnloses Unterfangen, sondern um zu bewahren, was noch nicht ist und was noch alles werden kann. Erstaunlich, wie wenig über Wesley Crusher in den letzten Jahre berichtet wurde, umso überraschender, was für eine herausragende Persönlichkeit er geworden ist. Was in den letzten 20 Jahren an neuen Geschichten zu Papier gebracht wurde, ist ein Star Trek Universum für sich, welches jeder echte Fan verfolgt, geliebt und verehrt hat. Das Ende mitzuerleben, eingeflochten in die neuen Abenteuer, mit dem Erhalt der echten Zeitlinie, spricht für die ungeheure Weitsicht aller Autoren. Von mir ein gibt es eine tiefe Verneigung, für dieser Hingabe und Liebe der Autoren zu Science Fiction und dass sie Star Trek so eindrucksvoll lebendig gemacht haben.

Fazit:
Star Trek Forever! In so vielen Jahren gab es schon Geschichten, wo das Universum drohte vernichtet zu werden, doch niemals war es so umfassend in Gefahr wie hier. David Mack und seine Kollegen beenden mit Coda eine literarische Reise durch ein selbst geschaffenes Star Trek Universum, welches so viele spannende und unvergessene Momente hervorgebracht hat, wie Filme und Serien zuvor. Kämpferisch und
kunstvoll, aber auch traurig und dramatisch erlebt der Leser hier eindrucksvoll noch einmal die Macht der Worte, welche David Mack passender den je zusammengebracht hat, um dieses Ende unvergesslich umzusetzen. Star Trek hat mehr bewirkt, als Gene Roddenberry es sich hätte erträumen lassen und diese Trilogie ist ein würdiges Denkmal für den Erfinder von Star Trek.

Matthias Göbel

Autor:
David Mack
Übersetzung:
Katrin Aust
Taschenbuch: 615
Seiten
Verlag: Cross Cult Verlag
Veröffentlichung:
01.12.2022
ISBN:
9783986660093

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Cover des Buches Star Trek - The Next Generation 9: Kalte Berechnung - Lautlose Waffen (ISBN: 9783864257865)
Papiertiger17s avatar

Rezension zu "Star Trek - The Next Generation 9: Kalte Berechnung - Lautlose Waffen" von David Mack

enttäuschend langweilig
Papiertiger17vor 2 Jahren

Wer glaubt, dass in diesem zweiten Teil der Lebensweg des „neuen“ Data erzählt wird, muss eine herbe Enttäuschung verkraften: Data ist in diesem Roman nur eine Randfigur. Stattdessen findet man sich in mitten einer politischen Intrige zwischen Typhon-Pakt-Mitgliedern und der Föderation wieder. Leider lässt der Autor dabei dem Leser von Beginn an viele wichtige Informationen zu kommen, sodass er den Helden der Enterprise stets einen Schritt voraus ist. So weiß man was oder warum etwas passiert und wer dafür verantwortlich ist, während David Mack die Figuren von einem Hinweis zum nächsten stolpern und in Unwissenheit agieren lässt. Das ist äußerst langweilig und kein bisschen unterhaltsam. Dass zudem die wenigen übriggebliebenen Charaktere von der Enterprise-D über weite Teile des Buches nur Nebenfiguren darstellen, macht diese Lesekost für TNG-Fans nicht appetitlicher. Insgesamt ist das Werk eine maßlose Enttäuschung, die nicht annähernd an den genialen Mitteilteil des Vorgängerromans heranreicht.

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Cover des Buches Star Trek - Destiny 3 (ISBN: 9783941248854)
Sonnenwinds avatar

Rezension zu "Star Trek - Destiny 3" von David Mack

Der letzte Band der Trilogie
Sonnenwindvor 2 Jahren

Dieser dritte Band hat mich einigermaßen mit der Trilogie versöhnt, hauptsächlich wegen des Endes. Ich mag zwar die Figuren im Allgemeinen, nur mit den Borg habe ich meine Probleme - und die fallen dann am Ende weg. Alles in allem kein ebenbürtiges Werk zu den Filmen, aber okay, um das Bild abzurunden. Je länger, desto mehr hatte ich den Eindruck, es muß nur immer mehr produziert werden, um neues Material zu haben - und dabei wird die Qualität vernachlässigt.

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