David Mack Star Trek - Destiny 1: Götter der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Star Trek - Destiny 1: Götter der Nacht“ von David Mack

Ein Crossover der Superlative, die Besatzungen von "Star Trek - Titan", Star Trek - The Next Generation" und "Star Trek - Deep Space Nine" arbeiten zusammen und stellen sich einem großen Abenteuer. Nach der Trilogie ist nichts mehr wie vorher. Ein halbes Jahrzehnt nach dem Dominion-Krieg und mehr als ein Jahr nach Aufstieg und Fall des Praetors Shinzon, kehrt die größte Geißel der Galaxis zurück, um der Föderation verheerenden Schaden zuzufügen - und dieses Mal besteht ihr Ziel in nichts geringerem als der vollkommenen Auslöschung. Andernorts, tief im Gamma-Quadranten, wird ein uraltes Rätsel gelöst. Ein Raumschiff der ersten Generationen der Erde, seit Jahrhunderten verschollen, wird tot und verlassen auf einem einsamen Planeten gefunden. Aber seine Entdeckung, so weit von seinem Zuhause entfernt, hat beunruhigende Fragen aufgeworfen und die Antworten greifen zurück auf einen Überlebenskampf, den einst ein Captain und ihre Mannschaft an die Grenzen ihrer Menschlichkeit gebracht hatte. Von diesem erschreckenden Unruheherd beginnt eine apokalyptische Odyssee, die Zeit und Raum umfassen, die Vergangenheit enthüllen, die Zukunft bestimmen und drei Captains - Jean-Luc Picard von der U.S.S. Enterprise, William Riker von der U.S.S. Titan und Ezri Dax von der U.S.S. Aventine - zeigen wird, dass manche Schicksale unabwendbar sind. (Quelle:'E-Buch Text/13.04.2011')
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  • Rezension zu "Star Trek - Destiny 1" von David Mack

    Star Trek - Destiny 1: Götter der Nacht
    DichterDenkerChaoten

    DichterDenkerChaoten

    24. June 2012 um 18:35

    http://dichterdenkerchaoten.wordpress.com/2012/05/07/review-star-trek-destiny/

    Meine Video-Rezension zur ganzen Star Trek-Destiny-Triligie ist oben verlinkt.

  • Rezension zu "Götter der Nacht" von David Mack

    Star Trek - Destiny 1: Götter der Nacht
    Macci66

    Macci66

    24. July 2011 um 18:12

    Das Buch handelt im bekannten Star Trek Universum und es spielen auch viele der bekannten Charaktere eine Rolle. Das war für mich als Fan ein Grund das Buch zu lesen. Die Handlung spielt in verschiedenen Zeitebenen. Diese lassen sich beim Lesen aber immer gut einordnen. Leider fehlt mir bei diesem Roman ein wenig die Spannung. Das Ende ist - wie zu erwarten - offen gestaltet. Ich persönlich bin aber noch nicht sicher, ob ich mir den nächsten Teil kaufe...

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  • Rezension zu "Götter der Nacht" von David Mack

    Star Trek - Destiny 1: Götter der Nacht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. February 2011 um 15:21

    "Götter der Nacht" aus der Star Trek Destiny-Reihe von David Mack ist der erste Band der Triologie. Er läuft über zwei Zeitebenen und umfasst vier "Generationen". Zunächst ist da die Columbia NX-02 im Jahre 2156 unter der Leitung von Captain Erika Hernandez. Das Schiff soll einen Transport beschützen und wird nach einem Angriff durch die Romulaner in einen weit entfernten Raumsektor geschleudert. Auf der Suche nach einem schnelleren Weg zurück nach Hause entdecken sie den Planeten der Caeliar und sitzen dort zunächst fest. Im Jahre 2373 wird die abgestürzte Columbia im Delta-Quadranten von der Defiant entdeckt, mit an Bord Jadzia Dax. Doch durch die Dominionkriege bleibt das Wrack zunächst sich selbst überlassen. Im Jahre 2381 kehrt Ezri Dax als Captain der USS Aventine dorthin zurück, um das Wrack zu untersuchen. Dabei passieren plötzlich zwei Morde durch ein unbekanntes, bis dahin unentdecktes Wesen. Zur gleichen Zeit greifen die Borg immer wieder Föderationswelten an, um diese zu vernichten. Die Enterprise unter dem Kommando von Captain Jean-Luc Picard begibt sich immer wieder in neue Gefechte. Gleichzeitig versuchen die Schiffe der Flotte herauszufinden, woher die Borg-Kuben plötzlich auftreten. Die USS Titan unter Captain William T. Riker folgt einem der Signale und entdeckt einen in eine Sphäre gehüllten Planeten. Das Interessante an diesem Buch sind für mich die verschiedenen Ebenen, auf denen sich die unterschiedlichen Handlungsstränge abspielen. Ich habe es nur so empfunden, dass kaum Handlung vorhanden war, die Geschichte nur sehr schleppend ins Rollen kommt. Bei einem Crossingover muss man die Figuren nicht weiter vorstellen, da man davon ausgehen kann, dass diese bereits bekannt sind. Nur werden gerade durch das Vorstellen der Charaktäre die ersten Bände von Triologien meistens interessant. Durch das Wegfallen dieses Elements ist das Buch meistens ziemlich langatmig und kommt nicht wirklich zum Kern der Sache. Wenn ich nicht schon direkt alle drei Bände besitzen würde, würde ich vermutlich jetzt nicht den zweiten Band heranziehen, aber so hoffe ich einfach erst einmal auf eine Steigerung.

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  • Rezension zu "Götter der Nacht" von David Mack

    Star Trek - Destiny 1: Götter der Nacht
    charlotte

    charlotte

    12. August 2010 um 20:19

    Endlich, das lang ersehnte große Cross-Over von "TNG", "Titan" und "DSN" vertreten durch Ezri Dax als Captain der USS Aventine, ist da. Und auch alte Bekannte aus dem 22. Jahrhundert fehlen nicht in dieser als Trilogie angelegten Reihe. Zum Inhalt: Die Borg sind weiter auf dem Vormarsch und greifen die Föderation an unterschiedlichen Stellen an. Einzig die Enterprise unter Jean-Luc Picard hat die Waffen, sich diesen erfolgreich in den Weg zu stellen. Währenddessen erforscht die Titan im Beta-Quadranten ein Phänomen, das in Bezug auf die Borg von Belang sein könnte. Und auch Captain Ezri Dax von der U.S.S. Aventine untersucht im Gamma-Quadranten einen höchst interessanten Fund, der irgendwie mit der Geschichte im Zusammenhang steht. Dazu gibt es Rückblicke auf die Geschehnisse, die zum Verschwinden und Absturz des Schwesterschiffes der Enterprise NX-01, der Columbia NX-02, führten. Wie man aus dieser kurzen EInführung sehen kann, gibt es eine Menge Schauplätze in der Geschichte und noch mehr handelnde Personen. Ich war besonders am Anfang teilweise von diesen vielen Handlungssträngen überfordert und froh, dass ich das Buch im Urlaub in kürzester Zeit durchgelesen habe, denn sonst hätte ich der Geschichte wohl kaum folgen können. Trotzdem sind alle Handlungsstränge an sich und im Ganzen spannend und der "wie bekämpfen wir diesmal die Borg"-Teil erfreulich klein. (Nach drei Büchern des TNG-Relaunch wäre eine weitere Folge davon sicher des Guten zu viel gewesen.) Wie es sich für einen Dreiteiler gehört, finden sich die einzelnen Stränge (oder einige jedenfalls) gerade zu einem zusammen, als das Buch zuende ist und der gespannte Leser jetzt nervös auf den nächsten Teil warten muss, der hoffentlich schon raus ist und von mir gleich nach dem Urlaub in Angriff genommen werden wird. Das Buch ist, wenn man sich erstmal eingelesen hat, absolut empfehlenswert, allerdings kann etwas Vorwissen beim Lesen nicht schaden.

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  • Rezension zu "Götter der Nacht" von David Mack

    Star Trek - Destiny 1: Götter der Nacht
    Ameise

    Ameise

    25. July 2010 um 00:07

    Um ehrlich zu sein: Im Grunde bin ich kein Crossover-Fan. Zu oft ist die Handlung an den Haaren herbeigezogen, um die Helden der verschiedenen Serien aufeinandertreffen zu lassen. Ein anderer häufiger Schwachpunkt liegt darin, dass eine große Anzahl an Personen in der Geschichte untergebracht werden muss, von denen die meisten zu kurz kommen. Als ich erfuhr, dass "Destiny" ein Mega-Crossover der Serien Enterprise, TNG, DS9 und Titan darstellen würde, war meine erste Reaktion deshalb ein resigniertes "och nöööö...." Teil 1 der "Destiniy"-Trilogie bietet allerdings noch keine echten Überschneidungen der Serien, vielmehr laufen die einzelnen Handlungsstränge nebeneinander her, ohne dass ein Bezug zueinander auf den ersten Blick ersichtlich wäre. Zum Inhalt: Bei einer Expedition auf einem Planeten im Gamma-Quadranten stößt die Defiant-Crew auf das Wrack der Columbia NX-02, die vor über 200 Jahren unter dem Kommando von Captain Erika Hernandez verscholl. Besonders Jadzia Dax ist als Wissenschaftsoffizier von dem Fund fasziniert, zumal es in dem Wrack spuken soll. Leider verhindert das Auftauchen zweier Jem'Hadar-Kriegsschiffe eine nähere Erforschung. Erst acht Jahre später erhält sie mit ihrem nächsten Wirt Ezri Dax eine zweite Chance, ihres Zeichens Captain des hochmodernen Forschungsschiffes Avantine. Wie sich herausstellt, ist der "Spuk" an Bord der Columbia noch nicht vorbei: Zwei Mitglieder der Avantine werden bei der Untersuchung des Wracks auf brutale Weise getötet. Wie die Columbia überhaupt in den Gamma-Quadranten geriet, beschäftigt auch die Crew eines anderen Forschungsschiffes, nämlich der U.S.S. Titan unter dem Kommando von Captain William T. Riker. Des Rätsels Lösung könnten Transwarpkanäle sein, wie ihn auch die Borg für einen schnellen Transport in den Föderationsraum nutzen. Das Schicksal der Columbia bleibt für die Mannschaft der Titan und Avantine zunächst ein Rätsel, im Gegensatz zum Leser, der in einem weiteren Handlungsstrang die Vorgeschichte des alten Erdenschiffes erfährt. Im Jahre 2156 konnte es sich in einem gewagten Manöver vor der drohenden Zerstörung durch die Romulaner retten. Durch den Verlust der Warpenergie dauerte es ganze 12 Jahre, bis man endlich den nächsten bewohnbaren Planeten erreichte. Dessen Bewohner, die Caeliar, erwiesen sich als pazifistisches und technisch sehr weit fortgeschrittenes, aber extrem xenophobisches Volk. Um ihre Existenz geheimzuhalten, hinderten die Caeliar die menschlichen Besucher am Verlassen des Planeten. Während sich Captain Hernandez mit der Situation abzufinden schien, beschlossen die MACO's an Bord der Columbia, sich mit allen Mitteln den Weg in die Freiheit zu erkämpfen. Der vierte Handlungsstrang führt uns auf die Enterprise, wo Picard alles versucht, um sich den Borg entgegenzustellen. Diese haben sich in der Zwischenzeit völlig von ihrer Strategie des Assimilierens verabschiedet und führen nunmehr einen gnadenlosen Vernichtungskrieg gegen die Welten der Föderation. Da nur die Enterprise über Transphasentorpedos als einzig wirksame Waffe gegen die Borg verfügt, eilt die Enterprise von Schlacht zu Schlacht gegen die scheinbar übermächtigen Maschinenwesen. Manchmal kommt sie zu gerade noch rechtzeitig zu Hilfe, aber nicht immer kann sie die Vernichtung ganzer Zivilisationen verhindern. Picard droht bald unter dem Druck zu zerbrechen, da er nicht immer rechtzeitig die nächsten Angriffsziele der Borg vorhersehen kann... Eines muss man David Mack lassen: Der Auftakt des Mega-Crossovers ist wirklich fulminant und spannend geraten. Die Geschichte zieht einen sofort in den Bann, und die Bedrohung durch die Borg erreicht einen neuen dramatischen Höhepunkt. Trotzdem stehen hier erfreulicherweise die Charaktere im Vordergrund, so dass man als Leser einen ausgiebigen Blick auf die vielen großen und kleinen persönlichen Dramen erhält. Da wären z.B. Riker und Troi, deren Traum vom gemeinsamen Nachwuchs scheinbar unerfüllt bleibt. Die werdenden Eltern Jean-Luc Picard und Beverly Crusher sind zwar schon einen Schritt weiter, haben sich aber angesichts des Krieges gegen die Borg den denkbar schlechtesten Zeitpunkt ausgesucht, um ein Kind in die Welt zu setzen. Captain Hernandez und ihe Crew verzweifeln bald an der Aussicht, nie wieder nach Hause zu kommen. Überhaupt ist die Stimmung in diesem Roman verständlicherweise sehr gedrückt, Leichtigkeit oder Humor sucht man vergebens. Ich begrüße es grundsätzlich, wenn der Schwerpunkt auf die Figuren gelegt wird, aber so richtig nahe geht mir das Schicksal der Charaktere diesmal nicht. Meine Befürchtungen, die ich am Anfang hatte, trafen nämlich zu: Wenn gefühlte 150 Personen im Spiel sind, gehen die Einzelschicksale einfach in der Masse unter. Da taucht mal kurz Tom Paris auf, von dem ich gerne mehr erfahren hätte, dort hadert Tuvok mit seinen immer stärker werdenden Emotionen. T'Ryssa Cheng, die sympathische Halbvulkanierin aus "Mehr als die Summe", darf gar nur drei kurze Sätze sagen und wird daraufhin sofort von Picard abgekanzelt. Klar ist mir bewusst, dass es noch zwei Fortsetzungen geben wird, aber trotzdem ist es unbefriedigend, wenn man sich den Auftritt seiner Lieblingscharaktere größer vorgestellt hat. Außerdem hat David Mack mit den Vanguard-Romanen 1, 3 und 5 bewiesen, dass er durchaus in der Lage ist, neben einer komplexen Handlung auch noch eine große Menge an Personen angemessen rüberzubringen. Der Borg-Anteil an der Geschichte ist, zumindest im ersten Teil, glücklicherweise geringer ausgefallen als erwartet. Mal ehrlich, auch wenn uns immer wieder versichert wird, dass die neuen Borg NOCH gefährlicher sind als beim letzten Mal, sind sie in der Vergangenheit einfach zu oft besiegt worden, so dass man sie als Leser einfach nicht mehr so richtig ernst nehmen kann. Die eklatant hohe Summe an Opfern erhöht die Spannung auch nicht gerade. Wesentlich interessanter war für mich die Geschichte, die sich mit dem Schicksal der Columbia-Crew beschäftigte. David Mack schafft es, die Caeliar so lebendig zu beschreiben, dass ich sie förmlich vor mir sah. Vor allem ihre futuristische Hauptstadt Axion ist so reizvoll wie kaum eine andere Stadt, die jemals in Star Trek-Serien oder -romanen vorkam. So bestätigt sich wieder einmal: "neue Welten zu entdecken, unbekannte Lebensformen und neue Zivilisationen" ist auch nach inzwischen 44 Jahren immer noch das Reizvollste an Star Trek, deshalb hoffe ich, dass sich auch in den Nachfolgeromanen die Kriegshandlungen in Grenzen halten, und man statt dessen mehr über die faszinierende Spezies der Caeliar erfährt. Wie nicht anders zu erwarten, hinterlässt der Roman eine Vielzahl an losen Enden. Trotz meiner anfangs erwähnten Abneigung gegen Serien-Crossover hat mich der Roman doch genug gepackt, um den Fortsetzungen mit Spannung entgegenzufiebern. Wenn die Charaktere nicht so überraschend blass geblieben wären, hätte mich der Roman sogar regelrecht begeistern können. So aber lässt sich als Fazit zusammenfassen: Die Destiny-Trilogie legt mit "Götter der Nacht" einen recht ordentlichen Start hin, ist aber noch steigerungsfähig.

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  • Rezension zu "Götter der Nacht" von David Mack

    Star Trek - Destiny 1: Götter der Nacht
    michael_greenguy

    michael_greenguy

    10. July 2010 um 09:30

    Ich hatte schon dieses Buch wirklich schon lange erwartet und bin gespannt gewesen, ob der ausgeschriebene „ erste Teil des Mega-Grossovers“ hält, was er verspricht. Soweit kann ich es euch schon mal sagen, - „JA“. Er ist wirklich ein furioser Auftakt zu einem kommenden Mega-Event. Man geht zurück zu den Zeiten der Enterprise von Captain Jonathan Archer, hält Verbindungen zum Enterprise-Ableger Titan, liest von der aktuellen Besatzung der Enterprise um Picard, trifft die Borg wieder, erfährt was Ezri Dax (DS9) als Captain auf der Aventine so treibt, lernt eine neue Giga-Zivilisation kennen und erfährt aus der „Vergangenheit“ von der USS Columbia und Captain Hernandez. In kleinen Details werden die Beziehungen der verschiedenen Besatzungen weitergeführt und im Großen wird man an eine Armageddon herangeführt, dessen Ausmaße man in diesem ersten Band nur erahnen kann. Es sind ungefähr 16 Monate nach Star-Trek Nemesis vergangen. Captain Picard hat seit dem eine teilweise neue Besatzung auf der Enterprise, eine Beziehung zu einer leitenden Ärztin ;o) , steht mit seinem Schiff aktiv im Kampf gegen die Borg und hat einen gewaltigen inneren Konflikt im Umgang mit der drohenden Borg-Problematik. Auf der Titan hat Captain Riker mindestens ebenso viele Probleme, wenn nicht sogar mehr, - denn er hat unter anderem Beziehungsstress mit einer Halb-Betazoidin. Außerdem wird von seinen Wissenschaftlern eine vielleicht wichtige Entdeckung gemacht. Auf der Aventine bei Ezri Dax geschehen bei der Erkundung des entdeckten Columbia-Fracks merkwürdige Dinge, die weitreichende Folgen auf die kommenden Ereignisse haben werden. In der Vergangenheit, auf der Columbia, also bei Captain Hernandez geht’s auch rund. Sie werden von dem damaligen Feind, den Romulanern, angegriffen und machen bei ihrem eigenem Rettungsversuch eine große Entdeckung und greifen entscheidend in Geschehnisse ein, die 200 Jahre später noch ihre Auswirkungen haben werden. (Puuuhhh, ich hoffe das ist allgemein genug, ohne zu spoilern.) :o) Neben all den großen Ereignissen, die ihr Finale im dritten Band bekommen sollen, vergisst der Autor David Mack die Weiterentwicklung der Einzelnen Charaktere nicht, der altbekannten und auch der neuen Crewmitglieder. Da es natürlich sehr, sehr, sehr viel Stoff ist und es eigentlich gar nicht in diesem Buch unter zu bringen ist, weiß ich immer noch nicht wie er es geschafft hat, - aber er hat. Nun, da man die verschiedenen Schiffe, die Crewmitglieder und die Universum-umfassenden Probleme in ihrem Beginn kennen gelernt hat und die Katastrophe förmlich schmecken kann, wird man den zweiten Band kaum erwarten können, denn dort muss die alles verändernde Katastrophe ihren Lauf nehmen und die Umstrukturierung der Föderation und eigentlich auch der gesamten Galaxie beginnen, denn der erste Band ist eigentlich nur eine ausführliche Einleitung zu den nun folgenden Ereignissen und kein abgeschlossener Roman in einer Trilogie. Er ist aber für alle Fan's ein MUSS, schon allein um etwas über Charactere zu erfahren, die kaum noch irgendwo nach absetzen der Fernseserien auftauchten, auch wenn es nur eine kurzes Aufflackern im Hintergrund der Destiny-Ereignisse ist.

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