David Mack Star Trek - The Next Generation 10: Kalte Berechnung - Diabolus ex machina

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Inhaltsangabe zu „Star Trek - The Next Generation 10: Kalte Berechnung - Diabolus ex machina“ von David Mack

Im Zentrum der Galaxis taucht eine gewaltige Maschine auf, groß wie ein Planet, und niemand weiß, woher sie gekommen ist. Ganze Sternensysteme stürzt sie in ein riesiges Schwarzes Loch. Die Enterprise-Crew findet den wahren Zweck der Maschine heraus – und sie stellt eine Bedrohung allen Lebens in der Galaxis dar. Als die Zeit immer knapper wird, begreift Picard, dass es nur eine Person gibt, die es schaffen könnte, die Maschine rechtzeitig aufzuhalten und die galaktische Katastrophe abzuwenden. Aber er hat keine Ahnung, wo er ihn finden kann …

Im Zentrum der Galaxis taucht eine gewaltige Maschine auf, groß wie ein Planet, und niemand weiß, woher sie gekommen ist. Ganze ...

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  • Star Trek TNG 10 "Kalte Berechnung 3": Diabolus ex machina, rezensiert von Dominic Schlatter

    Star Trek - The Next Generation 10: Kalte Berechnung - Diabolus ex machina

    Splashbooks

    11. January 2016 um 09:51

    Eine Katastrophe bedroht die Föderation sowie die das Universum - und die Enterprise ist als letzte Hoffnung zur Stelle. So könnte der Klappentext auch in etwa lauten. Nach den Ereignissen der Destiny-Trilogie und die (vermeintliche) Bedrohung durch den Typhon-Pakt, findet nun die "Kalte Berechnung"-Trilogie mit diesem Band ihren Abschluss. Der Autor David Mack bringt gleich zu Beginn einen weiteren alten Bekannten zurück, Wesley Crusher. In der TV-Serie verschwand das Wunderkind als "Reisender" und kann sich somit seither beliebig durch Zeit und Raum bewegen. Als der Sohn der Schiffsärztin Beverly Crusher, jedoch im Zentrum der Galaxie eine riesige, planetenverschluckende Maschine entdeckt, benötigt er Hilfe diese aufzuhalten. Während sich die anderen Reisenden jedoch dazu nicht im Stande fühlen, sieht Wesley seine einzige Chance in der Besatzung des Föderationsflaggschiffs. Ein Wiedersehen gibt es auch mit Data, welcher schon im ersten Teil, "Die Beständigkeit der Erinnerung", quasi von den Toten auferstanden ist. Er lässt sich von der ominösen Gemeinschaft der künstlichen Intelligenz in Gewahrsam nehmen, in der Hoffnung so Kontakt zu Emil Vaslovik (Arkhin), dem Unsterblichen, aufnehmen zu können. Dabei trifft er auch auf dessen Tochter Rhea, welche Data's große Liebe ist und war. Die verschiedenen kybernetischen Charaktere an Bord der Altanexa, dem Schiff der Gemeinschaft, welches ebenfalls einen eigenen Willen besitzt, sind allesamt interessant und abwechslungsreich beschrieben. Gatt, der Anführer dieses zusammengewürfelten Kollektivs, glänzt einerseits mit seinem Fanatismus und Überheblichkeit, andererseits nimmt man ihm den Wunsch nach einer höheren Bewusstseinsform durchaus ab. Die Bedrohung des "elektrischen Körpers", dieser riesigen Maschine, lässt zwar Vergleiche zu "V'Ger" aus dem ersten Kinofilm zu, bei dem eine alte Voyager-Sonde der Erde von kybernetischen Wesen aufgerüstet wurde, zu, ist jedoch um ein Vielfaches schlimmer. So zerstört diese Maschine nicht nur bewohnte Planeten, sondern auch den Subraum, womit das interstellare Reisen nicht mehr möglich wäre.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22962/star_trek_tng_10_kalte_berechnung_3_diabolus_ex_machina

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