David Mack Star Trek - Vanguard 1

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Inhaltsangabe zu „Star Trek - Vanguard 1“ von David Mack

Die Enterprise startet zu ihrer ersten Mission bei Cross Cult! Nach der historischen ersten Reise an die äußere Grenze der Galaxis: Die U.S.S. Enterprise durchquert unter Captain Kirk die Taurus-Ausdehnung. Das Gebiet ist weitab der Föderationsgrenzen und ungewöhnlich nah an dem Raum der Tholianischen Gemeinschaft. Für eine fremde Weltraumregion hat sich die dort stationierte Sternenbasis 47 – auch bekannt als Vanguard – überraschend gut etabliert. Captain James T. Kirk befiehlt die Enterprise zur neuen Raumbasis, um Reparaturen an seinem beschädigten Schiff durchführen zu lassen. Kirk vermutet, dass Vanguard mehr ist, als sie zu sein scheint. Die Tholianer, Orioner und das Klingonische Imperium haben diesen Verdacht bereits lange und glauben, dass weniger freundliche Absichten hinter der plötzlichen Entscheidung der Föderation stehen, die Taurus-Ausdehnung zu erforschen und zu kolonisieren. Als ein Vorfall tief innerhalb der Ausdehnung die Raumstation bedroht, müssen Kirk, Spock und andere Spezialisten der Vanguard-Crew beistehen, den Grund für die Katastrophe herausfinden und den entstandenen Schaden eindämmen. Dabei erfahren sie den wahren Grund hinter dem Bau Vanguards und was der Ausgang der Mission für das Leben in diesem Bereich der Galaxis bedeuten könnte ... Mit farbigem Übersichtsplan der Vanguard-Station zum Ausklappen

Die gesamte Vanguard Reihe kann ich immer wieder lesen. Die Charaktere, die Handlung, einfach alles ist genial!

— artphilia

Die "Vanguard"-Romane sind vielleicht die anspruchsvollste Buchserie, die das Star Trek-Universum zu bieten hat. Es lohnt sich definitiv, dieser tollen Reihe eine Chance zu geben! Von allen neuen ST-Buchserien von Cross Cult sind die "Vanguard"-Romane bisher am überzeugendsten. Und sie haben auch noch die schönsten Cover ;)

— Ameise

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  • Rezension zu "Star Trek - Vanguard 1" von David Mack

    Star Trek - Vanguard 1

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. August 2011 um 11:10

    HÖRBUCH VON AUDIBLE Vanguard ist eine Station im abgelegenen Taurus-Sektor. Sowohl Tholianer, Orioner als auch Klingonen sind in Aufregung versetzt worden durch dessen Entstehung, da sie einen kriegerischen Akt der Föderation dahinter vermuten. Die Enterprise unter der Führung von Captain Kirk findet nach einem Unglücksfall die wahre Ursache für die Existenz der Station heraus. Der neue Serienstart beginnt mit einem lauten Knall, Intrigen und Spielchen. Der Sprecher macht seine Sache sehr gut (einschließlich eines orionischen Gesandten mit kohlschem Dialekt), allerdings finde ich die Geschichte zwischendurch ziemlich langatmig. David Mack hat einen Erzählstil, der mich nicht wirklich anspricht. Ich hoffe, die Folgebände von den anderen Autoren werden für mich interessanter.

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  • Rezension zu "Star Trek - Vanguard 1" von David Mack

    Star Trek - Vanguard 1

    charlotte

    19. April 2011 um 21:19

    Ein grandioser Auftakt einer neuen Star Trek-Serie. Vanguard spielt zur Zeit der orginal Enterprise unter Captain James T. Kirk und auch wenn die Enterprise und ihre Crew in diesem ersten Buch eine Rolle spielen, handelt die Geschichte doch von einem neuen Thema, in einer noch unerforschten Gegend des Universums. Es gibt eine neue Crew kennenzulernen, eine neue Raumstation und einige neue Raumschiffe. Dazu kommen neue Gegner, alte Feinde und ein ganz großes Geheimnis. Dieses Buch liest sich super leicht und ist spannend. David Mack hat hier etwas ganz tolles Neues geschaffen, das viel Lust macht auf mehr.

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  • Rezension zu "Star Trek - Vanguard 1" von David Mack

    Star Trek - Vanguard 1

    michael_greenguy

    27. December 2010 um 20:05

    Ein wirklich gelungener Auftakt für eine neue Serie, als Ableger von Star Trek - TOS. Neue Figuren, die uns in diesem ersten Band näher gebracht werden von Captain James T. Kirk und seiner Crew der Enterprise. Die Raumstation 47 - Vanguard ist mit höchstem Tempo in der Taurus-Region errichtet worden, nachdem dort vor einigen Jahren ein Meta-Genom entdeckt wurde. Nur einige Öffiziere Vanguards sind über dieses Genom unterrichtet worden. Offiziell dient die Station zur Überwachung des Raumes zwischen den Gebieten der Tholianern und der Klingonen, was allein schon für ausreichend Konfliktstoff sorgt. Spannend, neu, überraschend frisch und rauh sind die Bilder, die David Mack mit seinen Wörtern zeichnet. Erlebt einen knallharten, total emotionalen Commander; Weltraumkämpfe; einen Überfall auf eine Forschungsstätte; hinterhältige und brutale Geschäftsmänner; natürlich die Enterprisecrew (noch ohne Pille); einen Reporter, der ne gute Story braucht; Besatzungsmitglieder, die sich verlieben und ihre Ehepartner hintergehen; lesbische Vulkanier und Klingonen-Spione die als Mensch getarnt sich mit lesbischen Vulkaniern einlassen.;o) Viel Spaß und ein Weiterlesen wird sich bestimmt lohnen.

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  • Rezension zu "Star Trek - Vanguard 1" von David Mack

    Star Trek - Vanguard 1

    Ameise

    15. March 2009 um 16:15

    Der Schauplatz der neuen Star Trek-Reihe "Vanguard" befindet sich auf der Starfleet-Raumbasis 47, genannt Vanguard, zur Zeit von Star Trek "Classic". Das klingt zunächst wie eine Neuauflage zu den Serien The Next Generation und Deep Space Nine, die ja auch für eine Weile zeitlich parallel zueinander liefen: Auf der einen Seite ein Raumschiff, auf der anderen Seite eine Raumstation. Beim Lesen haben sich aber alle Bedenken in Luft aufgelöst: "Vanguard - Der Vorbote" ist auf jeden Fall interessant und fesselnd genug, um Appetit auf die Nachfolgeromane zu machen. Nach über 40 Jahren finde ich es erstaunlich, was das Star-Trek-Universum noch alles für Überraschungen zu bieten hat. Starfleet erscheint hier viel mehr wie eine militärische Organisation als in der Serie, als sie aus schleierhaften Gründen die Station im Eiltempo errichten lässt und dabei mit den Tholianern, Klingonen und Orianern in Konflikt gerät. Die Enterprise, seit kurzem unter dem Kommando von Captain James T. Kirk, dockt an die Station an, um Reperaturarbeiten durchführen zu lassen. Als die U.S.S. Bombay bei einer Raumschlacht zerstört wird, wird die Enterprise losgeschickt, um diesen Vorfall aufzuklären... Mit "Vanguard - der Vorbote" beendete der Comic-Verlag Cross Cult für deutsche Star Trek-Fans die lange Durststrecke ohne einen neuen deutschsprachigen Star Trek-Roman. Obwohl der Roman zur Anfangszeit von Kirks 5-Jahresmission spielt, wirkt Vanguard gegenüber den älteren Romanen eindeutig moderner und "erwachsener". Zuerst muss man natürlich am Anfang die vielen neuen Personen kennenlernen, was erst mal ein bisschen anstrengend ist. Allerdings sind die neuen Figuren so interessant und detailliert beschrieben, dass man sich schon bald auf sie einlässt und mehr von ihnen erfahren will. Trotzdem ist es natürlich schön, wenn die vertraute Enterprise-Crew auftaucht, allerdings sind Kirk & Co in diesem Roman nur Nebenfiguren, die offensichtlich nur als Starthilfe für die neuen Personen dienen. Diese sind aber auch allein interessant genug: der depressive Commander Reyes, der orianische Gangsterboss Ganz, der übereifrige Reporter Pennington, der nebenbei auch noch seine Affäre vertuschen muss, die zwielichtige vulkanische Geheimdienstlerin T´Prynn, die eine feindselige Katra in sich trägt, und der abgehalfterte Kleinganove Quinn, eine Figur, die dem Autor offensichtlich besonders am Herzen lag. Die Geschichte selbst bietet jede Menge hervorragender Dialoge, glaubwürdige Figuren mit Ecken und Kanten, eine der packensten Raumschlachten, die jemals in einem Star Trek-Roman zu lesen waren, viel Geheimnistuerei und Intrigen und sogar hin und wieder echte Situationskomik, besonders dann, wenn der Händler Quinn auftaucht. Die vielen Figuren und Nebenhandlungen verlangen dem Leser einiges ab, manchmal ist es mühselig, dem roten Faden der Geschichte zu folgen. Trotzdem ist "Vanguard" auf jeden Fall eine Bereicherung für das Star Trek-Universum und jedem Trekker sehr zu empfehlen. Über das Preis-Leistungsverhältnis ist schon einiges gesagt worden. Ich jedenfalls finde, dass die Aufmachung des Buches sehr gelungen ist: ein hochwertiges Cover, eine Karte der Raumstation Vanguard, ein interessantes Interview mit dem Autor, ein stabiler Buchrücken, dem nicht mal ich Leseknicke zufügen konnte. Meiner Meinung nach halten sich auch die Rechtschreibefehler in Grenzen, sooo schlimm ist es nun auch wieder nicht. Ja, die Cross Cult-Romane sind ein paar Euro teurer als die Heyne-Romane. Aber ich bin diesem kleinen Verlag für die deutschsprachigen Star Trek-Romane viel zu dankbar, als dass ich mich über den höheren Preis und ein paar Rechtschreibefehler aufregen würde.

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