David Mack Verlorene Seelen

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Inhaltsangabe zu „Verlorene Seelen“ von David Mack

"Die Soldaten des Armageddons sind auf dem Vormarsch und legen auf ihrem Weg ganze Welten in Schutt und Asche. Ein waghalsiger Plan könnte sie für immer aufhalten, aber er birgt Risiken, die ein Raumschiff-Captain nur ungern auf sich nimmt. Für Jean-Luc Picard war es niemals zuvor so wichtig, die Zukunft zu verteidigen, noch nie so persönlich – und eine falsche Entscheidung wird ihn alles kosten, für das er gekämpft und gelitten hat.

Für Captain William Riker wurde diese Entscheidung bereits getroffen. Verfolgt von den Erinnerungen derer, die er zurücklassen musste, muss er bei dem verzweifelten Versuch, die Föderation zu retten, alles aufs Spiel setzen, was er noch hat.

Für Captain Ezri Dax, deren ungestüme Jugend durch die Weisheit vieler Lebenszeiten ausgeglichen wird, ist die Entscheidung einfach: Es gibt kein Zurück – nur ein Vorwärts auf das, was immer die Zukunft bringen mag.

Aber für diejenigen, die vor Jahrtausenden keine Wahl hatten. ist dies die Stunde ihres letzten, unentrinnbaren Schicksals."

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  • Rezension zu "Star Trek - Destiny 3" von David Mack

    Verlorene Seelen

    DichterDenkerChaoten

    24. June 2012 um 18:36

    http://dichterdenkerchaoten.wordpress.com/2012/05/07/review-star-trek-destiny/

    Meine Video-Rezension zur ganzen Star Trek-Destiny-Trilogie ist oben verlinkt.

  • Rezension zu "Star Trek - Destiny 3" von David Mack

    Verlorene Seelen

    Avenger

    07. May 2012 um 13:14

    Ein wahnsinnig spannendes Buch das die Destiny Trilogie zum großen Finale bringt. Sehr schönes Ende, obwohl der Leser schnell erste Hinweise darauf in diesem und auch im vorhergegangenen Buch findet. Trotzdem 5/5.

  • Rezension zu "Verlorene Seelen" von David Mack

    Verlorene Seelen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. March 2011 um 01:06

    "Verlorene Seelen" von David Mack ist der dritte Band der Destiny-Triologie. Die Borg sind auf dem Vormarsch und greifen die Hauptföderationswelten und die der Nachbarsysteme an. Jeder Versuch sie zu stoppen scheint sinnlos. Die Enterprise unter Captain Picard, die Titan unter Captain Riker und die Aventine unter Captain Dax suchen nach Möglichkeiten, um die Borg an der Vernichtung der Planeten zu hindern. Captain Erika Hernandez als neue, rivalisierende Borgkönigin einzuschleusen scheint zunächst ein Erfolg, doch die eigentliche Borgkönigin - nicht die Drohne, die diese verkörpert - verhindert den Plan. Es bleibt nur noch die Caeliar um Hilfe zu bitten. Der dritte Band der Triologie braucht am Anfang einige Zeit, um wieder Fahrt aufzunehmen, wird dann aber wirklich interessant und spannend. So gesehen ist er dem zweiten Band fast gleichzusetzen. Auch wenn ich von dem ersten Band mehr als enttäuscht bin, hat es sich gelohnt diesen zu lesen, da der zweite und der dritte Band alles wieder wett gemacht haben und auf jeden Fall absolut lesenswert sind. Es wäre schade gewesen, wenn sie mir entgangen wären, weil ich durch den ersten Band fast abgeschreckt worden wäre. Mein Fazit: Eine lesenswerte Triologie, bei der man im ersten Band einfach Geduld haben muss - man wird später dafür belohnt.

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  • Rezension zu "Verlorene Seelen" von David Mack

    Verlorene Seelen

    Ameise

    25. October 2010 um 17:34

    Und weiter geht's: Die Borg führen ihren unerbittlichen Vernichtungsfeldzug gegen die Föderation fort, dem ganze Welten zum Opfer fallen. Auch die Transphasentorpedos, die einstige Wunderwaffe der Sternenflotte, erweisen sich bald als nutzlos. Noch nicht einmal Erika Hernandez' Caeliar-Fähigkeiten reichen aus, um die Borg endgültig zu stoppen, aber dafür macht sie eine unglaubliche Entdeckung: den Ursprung der Borg! Wie aber soll man dieses Wissen einsetzen, um die Invasion der Borg aufzuhalten? Wow - das nenne ich wirklich mal ein grandioses Finale! "Verlorene Seelen" ist nicht einfach nur eine weitere Geschichte über die Borg, sondern stellt den wohl wichtigsten Borgroman überhaupt dar. Und wer von den kybernetischen Bösewichtern so langsam die Nase voll hatte, und ich gebe zu, dass es mir auch so ging, der wird erstaunt sein, welche Überraschungen in Sachen Borg der Roman doch noch bereithält! Waren die ersten beiden Romane noch längst nicht so borglastig, wie ich angenommen (bzw. befürchtet) hatte, sind die Borg im Abschlussband das Thema Nr. 1. Wie zu erwarten war, hagelt es hier Actionszenen, dass es nur so kracht. Glücklicherweise kommen die leisen Momente dennoch nicht zu kurz: Manche Figuren müssen mit schmerzlichen Verlusten fertigwerden, für andere hingegen hält das Schicksal bei aller Dramatik auch Momente des Glücks bereit. Auch im dritten Teil kann man einen Abstecher in die Vergangenheit erleben: Das Caeliar-Stadtschiff Mantilis hat es mitsamt den Mitgliedern der Columbia-Crew, die die Zerstörung der Caeliar-Heimatwelt Erigol verursachten, in das Jahr 4527 vor unserer Zeitrechnung verschlagen. Beide, Menschen und Caeliar, sind aufeinander angewiesen, statt dessen verweigern die Columbia-Mitglieder die Kooperation. Der verzweifelte Überlebenskampf der Menschen gegen Hunger und Kälte war für mich einer der Höhepunkte des Buches und ließ bei mir mitunter Erinnerungen an Jack Londons Kurzgeschichte "Die Liebe zum Leben" aufkommen (Kennt die jemand? Unbedingt lesen!) Die Reise in die Vergangenheit endet mit einer faustdicken Überraschung, und von dieser Stelle an mausert sich der Roman, den ich bis dahin als "ganz nett" empfand, plötzlich zu einer literarischen Treibsandfalle - einfach unmöglich, daraus zu entkommen! Die Geschichte ist so packend, dass die störenden Dinge kaum ins Gewicht fallen, die ich aber dennoch nicht verschweigen möchte. Ganze Völker sterben hier wie die Fliegen - in keinem anderen mir bekannten Star Trek-Roman wird so viel gestorben wie hier! Ich finde es immer ein wenig schade und auch unnötig, die Dramatik durch eine unfassbar hohe Summe an Todesopfern steigern zu wollen. Ärgerlich war für mich auch die Sonderstellung, die die Menschen wieder einmal innerhalb der Föderation einnehmen (von der Klingonin Azetbur in "Star Trek VI" zu Recht als "Homo-Sapiens-Club" bezeichnet.) Da werden so bekannte Welten wie Vulkan, Andor oder Qo'noS von den Borg angegriffen, was zwar schon dramatisch ist, aber erst, ich zitiere, "wenn die Erde fällt, ist alles vorbei"! Klar doch, die vielen anderen Spezies sind ohne die Menschen nicht in der Lage, auf sich selbst aufzupassen. Sicherlich ist es schwierig, bei dieser Vielzahl an Charakteren all die kleinen und großen persönlichen Dramen unter einen Hut zu bekommen. Erfreulicherweise wurde David Mack mit dieser Herausforderung im Großen und Ganzen sehr gut fertig, abgesehen von zwei Personen: Seven of Nine und vor allem Picard! Während Seven "nur" für eine radikale Lösung des Borg-Problems eintritt, tritt Picard ebenfalls für diese radikale Lösung ein UND macht dabei auch noch eine sehr schwache Figur! Nach diesem Roman muss man sich wirklich fragen, warum die beiden eigentlich die absoluten Borg-Experten bei der Föderation waren, wenn die wirkliche Lösung von ganz anderer Seite kam. Wenigstens lässt das Ende des Romans hoffen, dass sich Picard endlich wieder zu dem charismatischen Captain entwickelt, den ich in sieben Jahren TNG so bewundert habe. Diese Kritikpunkte sollen aber nicht nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Trilogie zu einem wirklich würdigen Abschluss gebracht wird. Der Roman steigert sich von Seite zu Seite und lässt einen nicht mehr los, bis man das Buch ausgelesen hat. Besonders gut gefallen hat mir die Art und Weise, wie die Geschichte zu Ende geführt wurde. Vor allem freue ich mich schon auf alles, was nach diesem Roman kommt, denn nun kann wieder ein ganz neues Zeitalter für Star Trek beginnen! Fazit: Epochal und bombastisch - ein wichtiges Kapitel im vielfältigen Romankosmos Star Treks!

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  • Rezension zu "Verlorene Seelen" von David Mack

    Verlorene Seelen

    michael_greenguy

    23. October 2010 um 18:34

    Hallo, was soll ich noch sagen? Star Trek at it's best, oder? Gigantismus pur !!! Mit Kirk hat's begonnen und führte zu Picard. Und nun ? Alles NICHTS im Vergleich zum Ausmaß der Katastrophe in der Destiny-Trilogie. Das Leben im bekannten Star-Trek-Universum am Scheidepunkt. David Mack schreibt über die Vernichtung von Zivilisationen und Beinahe-Ausrottung von ganzen Welten und ihrem Leben. Wodurch ausgelöst? Durch den allseits bekannten "Schmetterlingsflügelschlag" (Butterfly-Effect). Die vielen, detailreich und liebevoll umschriebenen, scheinbar unabhängigen Geschehnisse der ersten beiden Destiny-Bände und auch im nun vorliegenden dritten Band gipfeln in einer Katastrophe. Mack nimmt sich vieler Figuren des ST-Universums an und erfindet viele, sehr geniale neue, - schreibt die Detiny-Ereignisse dieser Figuren sehr detailreich, spannend und für jeden Trekkie verständlich nieder, und fügt sie am Ende zu einem Großen und Ganzem zusammen. Man erfährt, was Picard fühlt, - man erfährt, was Diana Troi durchmacht auf Grund ihrer Schwangerschaft, - man erfährt, wieso Riker sein Außenteam zurücklässt und wie seine Welt zusammenbricht, - man erfährt, welche Hebel Dax in Bewegung setzen muss und welche Worte sie wählen muss, um Picard von der Richtigkeit ihrer Aktionen zu überzeugen, - man erfährt, wie die Förderation angesichts der Übermacht resigniert, - und man erfährt, ob Zivilisationen ausgelöscht werden, ob welche der Auslöschung entgehen und ob die Förderation überlebt und weiterbestehen wird, wenn gleich in welcher Form. Man erfährt auch noch viel mehr Details und das ist das Beste an diesem Buch; - Input, kleine Details und gigantische Geschehnisse im Trekkieversum. Ich liebe es !!! David Mack, hierfür meine Hochachtung. Super Arbeit auch von der Übersetzung blätterblätterblätter, Stephanie Pannen und allen anderen. Einmaliges und seltenes Lese-Hochgefühl. ;o)

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  • Rezension zu "Verlorene Seelen" von David Mack

    Verlorene Seelen

    charlotte

    14. October 2010 um 14:37

    Endlich... das große und lang erwartete Finale der Destiny-Trilogie ist da. Die Warterei war ja auch kaum noch auszuhalten und der glückliche Leser wird sofort wieder mitten ins Geschehen geworfen: Die Bedrohung durch die Borg ist so groß wie nie. Dieser kaum zu bezwingende Feind, hat sich die Vernichtung der Menschheit und mit ihr der gesamten Föderation auf die Fahnen geschrieben. Tausende von Borgkuben sind auf dem Weg durch den Alphaquadranten, um diejenigen, die sich ihnen immer wieder in den Weg gestellt haben, endgültig aus der Geschichte zu vertreiben. Und die Captains Ezri Dax von der Eventine, Will Riker von der Titan und Jean-Luc Picard von der Enterprise müssen aus der Ferne zusehen, wie die Borg auf ihrem Weg nur zerstörte Landschaften und zertrümmerte Planten hinterlassen. Doch auch wenn kaum noch Hoffnung besteht und die Übermacht der Borg dieses Mal zu groß zu sein scheint, haben sie noch einen letzten Trumpf. Können sie das Blatt noch wenden? Destiny 3: Verlorene Seelen erfüllt alles, was die beiden Vorgänger versprechen. Es ist spannend, interessant und bietet dem Leser ein grandioses Finale des Star-Trek-Crossovers. Dem Autor David Mack ist ein wahres Meisterwerk gelungen, in dem er nicht nur sehr viele Charaktere der unterschiedlichsten Serien unter einen Hut bekommt, sondern auch die Geschichte der Borg, diesem Feind der Föderation, der um so viel furcht erregender als zum Beispiel die Klingonen oder die Romulaner ist, von vorne bis hinten beleuchtet. Für mich ist Destiny das bisherige Highlight der neuen Bücher, die von Cross Cult herausgegeben wurden. Wenn ich könnte, würde ich gerne noch einen Extrastern geben…

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