Chicago

von David Mamet 
3,3 Sterne bei23 Bewertungen
Chicago
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Chicago

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Inhaltsangabe zu "Chicago"

Chicago in den Zwanzigerjahren des vorigen Jahrhunderts: Gangs kontrollieren die gesamte Stadt und liefern sich erbitterte Kämpfe um ihr Territorium. Mittendrin Mike Hodge, Lokalreporter der Chicago Tribune. Wobei Mike vortrefflich darüber streiten könnte, ob die größeren Ganoven nicht doch im Rathaus oder bei der Polizei sitzen. Er weiß viel und hat sich mit allen Mächtigen bereits angelegt. Als seine Geliebte Annie vor seinen Augen ermordet wird, ist ihm klar, dass ihm dadurch eine Lektion erteilt werden soll. Aber von wem? Mike schwört, Annies Tod zu rächen. Und so begibt er sich auf Spurensuche in der Chicagoer Unterwelt …

„Die in sich gebrochenen, sich selbst rasant dynamisierenden Dialoge sind einfach großartig. (…) Mamet kann so wie ein James Lee Burke „mit dem Ohr“ schreiben: äußert präzis, extrem naturalistisch.“ Buchkultur

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959672245
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:HarperCollins
Erscheinungsdatum:01.10.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    MichaelZischvor 2 Tagen
    Kurzmeinung: Chicago
    Chicago

    Das Buch Chicago hat für mich die falsche Zuordnung. Ein Thriller, einen spannenden Roman bekommt der Leser dieses Romans nicht.

    Sehr viele langatmige Dialoge, der Handlungsstreifen erschließt sich mir nicht. Dem Buch fehlt Tempo. Mein Fall war das Buch nicht. Keine Leseempfehlung.

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    NessaReadss avatar
    NessaReadsvor 2 Tagen
    Kurzmeinung: Gutes Buch, aber leider kein Thriller
    Guter Roman der einen ins Chicago der 20er Jahre versetzt

    Der Klappentext von "Chicago" klingt interessant und spannend, daher habe ich bei einer Bücherverlosung mitgemacht und ein Exemplar gewonnen.

    Ich muss meiner Rezension vorausschicken, dass dieses Buch als Thriller angeboten wird, und weder ich, noch einige andere in der Leserunde zur Verlosung, es als das empfunden haben. An ein paar Stellen baut sich Spannung auf, diese wird jedoch schnell fallengelassen und der Autor schweift ab. Ich würde "Chicago" eher als Roman kategorisieren, da es sich mehr um das Leben eines Journalisten im Chicago der 20er Jahre und dessen traurige Liebesgeschichte dreht.

    Mamet schweift gerne von der Haupt-Story ab und erzählt von den Kriegserlebnissen der Hauptfigur, Mike. Diese sind zwar auch interessant und erklären/ spiegeln sich in der Haupt-Story, aber auf Dauer sind mir diese Abschweifungen etwas langweilig geworden.

    Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und ich konnte mir alles im Buch beschriebene gut vorstellen und hatte ein richtiges "Kopfkino". Man kann sich, dank des Autors, gut in die Situationen hineinversetzten und die Figuren sind gut dargestellt. Die verschiedenen Gruppierungen von Iren, Italienern und Juden wurden gut beschrieben, sodass ich als Laie die Situation gut verstehen konnte und dies lässt auf eine gute Recherche des Autors schließen. Es gab auch eine starke weibliche Figur, über die ich am Schluss gerne noch mehr erfahren hätte.

    Alles in allem ein guter Roman, jedoch nichts für jemanden der einen packenden Thriller sucht.

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    Lunamoniquevor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Kein Thriller, ein Roman im eigensinnigen Erzählstil. Keine Spannung und Action, dafür spezielles Flair, wofür man sich Zeit nehmen muss.
    Ungewöhnlich und speziell

    „Chicago“ ist das neueste Werk von Dramatiker, Essayist, Drehbuchautor und Regisseur David Mamet. Sein Drama „Glengarry Glen Ross“ wurde 1984 mit dem Pulitzer-Preis und vier Tony Awards ausgezeichnet. In „Chicago“ verstößt Reporter Mike Hodge gegen die Regeln der Mafia.

    Mike Hodge und Clement Parlow arbeiten für die Lokalredaktion des „Chicago Tribune“. Als ein Nachtclubbesitzer und sein Geschäftspartner ermordet werden, stellt Mike Recherchen an und tritt mal wieder den Mächtigen auf die Füße. Ständig Warnungen missachtend, wird Mike eine unmissverständliche Mission erteilt, die alles aus dem Ruder laufen lässt.

    Der Einstieg mit einem Gespräch unter Journalisten ist unspektakulär. Es fehlt an rasanter Action. Das Tempo ist sehr langsam. Es kommt keine Spannung auf. Auch im weiteren Verlauf der Geschichte fehlen über lange Strecken Thrillerelemente. Interessant wird es mit Mikes Liebe zu Annie Walsh. Autor David Mamet setzt das Thema „Unterwelt Chicago“ auf ganz eigene Weise um. Der Fokus liegt auf Dialogen. Durch Abschweifungen und Erinnerungen wird das Tempo ausgebremst. Alles wirkt etwas durcheinander. Die Chicago-Atmosphäre will nicht aufkommen. Mike und Parlow sind nicht richtig greifbar. Mit einem Paukenschlag tritt keine Wende ein. Der Erzählstil bleibt unverändert. Das Rätselhafte wird wiederholt. Mit dem „Warum“ entsteht ein roter Faden. Trotzdem plätschert die Geschichte weiter vor sich hin. Wer den Schreibstil des Autors nicht kennt, steckt in einer Gewöhnungsphase. Wie hängt alles zusammen? Geschichtliches und Infos bringen einem Mike und Parlows Welt näher. Nicht immer muss ein Wort fallen, um zu verstehen. Parlows Instinkt und Mikes Kombinationsgabe überzeugen. Ihre Lässigkeit und Coolness kommen besonders im letzten Buchdrittel zum Vorschein. Alleingänge sind an der Tagesordnung. Bietet der eine dem anderen Schutz? In einer prekären Situation kommt die Frage nach dem Partner auf. Hat der Autor ihn in den Szenen vergessen? Mike verstößt gegen die Regeln und geht Risiken ein, um die Wahrheit herauszufinden. Er lässt trotz Gegenwind nicht locker. Bewundernswerte Dreistigkeit. Taktiken, Wende und Auflösung überraschen. Das letzte Buchdrittel reißt Einiges raus. Ungewöhnlich, anders, ein Roman und kein Thriller.

    Die Bezeichnung „Thriller“ auf dem Cover ist fehlerhaft und schürt falsche Erwartungen. Titel und Coverszene sind gelungen. „Chicago“ ist ein eigensinniges Buch. Wer sich auf Autor und Story einlässt, wird sich tatsächlich in der Chicagoer Unterweltsatmosphäre wiederfinden. Das Dialoglastige muss man mögen. Wer auf Action und Spannung aus ist, sollte nach einem anderen Buch greifen.

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    Buecherwurm1973s avatar
    Buecherwurm1973vor 4 Tagen
    Chicago in den 20er Jahren

    Chicago in den 20er Jahren, die Stadt wird beherrscht von sich rivalisierenden kriminellen Banden. Der berühmteste Gangsterboss aus dieser Zeit ist Al Capone. Mittendrin schnüffelt der Lokalreporter Mike Hodge herum. Seine Geliebte ist die Tochter eines irischen Barbesitzers. Vor seinen Augen wird sie erschossen. Aber weshalb? Ein Warnschuss an ihn? Ist er der Nächste? Nachdem ihn sein Kollege Parlow aus der Redaktion aus dem Sumpf seiner Trauer wieder ins Leben zurückgeholt hat, schwört er auf Rache.

    Der Schreibstil ist locker und lebendig. Zu Beginn bin ich die Unterwelt von Chicago abgetaucht. Leider kann er Autor diesen Stil nicht beibehalten. Meiner Meinung nach kommt kaum eine wirkliche Handlung zustande. Es fehlt der berühmte rote Faden. Mike Hodge ist an einigen Schauplätzen anzutreffen – immer dieselben. Dort wird der Leser mit endlosen Dialogen malträtiert. Anfangs fand diese noch witzig, weil sie oft einen ironischen Unterton haben oder Frotzeleien sind. Aber mit der Zeit begannen die mich zu langweilen und ich musste mich echt zusammenreißen, sie auch zu lesen.

    Ich bin sicher, aus dem Stoff hätte man mehr rausholen können. Aber wie so vieles ist es sicher eine Frage der persönlichen Vorliebe.

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    Curinvor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Ein Kriminalroman, der mich enttäuscht hat. Schade !
    Langatmig und künstlich

    Chicago in den 20ern: Der Journalist Mike Hodge verliebt sich in die Irin Annie.  Doch während seiner Recherchen im Gangstermilieu macht er sich Feinde, die dafür sorgen, dass Annie vor seinen Augen ermordet wird. Doch wer steckt hinter dieser grausamen Tat und wie kann Mike sich rächen?... .
    David Mamet hat hier einen etwas trägen Kriminalroman geschrieben, dem es deutlich an Spannung fehlt. Ich erwartete hier ein Buch, dass mich in die Zeit der 20er Jahre mitnehmen kann und mir Chicago mit den verschiedenen Gangsterbanden vor Augen malt. Stattdessen bekam ich eine Geschichte mit unnahbaren Figuren und einer verwirrenden Handlung, die mich teilweise schon fast gelangweilt hat.
    Der Protagonist Mike wirkte auf mich überhaupt nicht sympatisch, ganz im Gegenteil kommt er eher grob und verbissen rüber. Auch konnte ich vieles, was er macht, überhaupt nicht nachvollziehen. Sein Kollege Parlow ist noch undurchsichtiger und seine Sprüche fand ich eher nervig.
    Auch der Schreibstil hat mir nicht gefallen. Die Dialoge in der Geschichte sind viel zu lang und machten oft auch keinen Sinn. Statt die Handlung voranzutreiben und mehr Spannung zu erzeugen, stoppten sie das Geschehen. So ist das Buch leider langatmig und gar nicht nach meinem Geschmack.
    Insgesamt ist ,,Chicago" aus meiner Sicht eine langgezogene und sehr zurechtgelegt wirkende Geschichte mit komplizierten und oft unverständlichen Dialogen. Deshalb kann ich das Buch hier leider nicht weiterempfehlen.

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    SofieWaldenvor 4 Tagen
    Die 20er Jahre in einer großen amerikanischen Stadt

    Mike Hodge ist Reporter bei der "Chicago Tribune" und er versteht etwas von seinem Fach. Er ist ein eher lockerer Typ mit flotten Sprüchen und ständig dabei, die ungeschriebenen Regeln darüber, wie nahe man der Mafia, die die Stadt beherrscht, kommen darf, zu brechen. Und das hat Folgen. Erst eine unmissverständliche Warnung, und dann der pure Ernst. Seine Freundin Annie Walsh wird vor seinen Augen ermordet. Mike ist zutiefst erschüttert, denn mit dieser Beziehung war es ihm sehr ernst und er weiß sehr genau, er ist einen Schritt zu weit gegangen und die Schuld an Annies Tod liegt ganz allein bei ihm. Er braucht einige Zeit, um aus dem Rausch aus Trauer und Drogen heraus zurück zu wiedergewonnener Klarheit zu gelangen, dann aber gibt es nur noch eins, Annie rächen. Und dazu begibt er sich endgültig hinein, mitten in die tiefen Abgründe der Chicagoer Unterwelt.

    Ein Krimi ist diese Geschichte auch und natürlich auch spannend, aber meine fünf Sterne erhält das Buch von Pulitzer-Preisträger David Mamet für seine Dialoge, die nur so sprühen vor sprachlicher Kraft, Witz und Energie. Und dazu das eingefangene Flair der Reporterwelt einer großen Zeitung, mitten im von der Mafia beherrschten Chicago, in den 20er Jahren der USA, das ist großartig und nimmt einem eins ums andere Mal regelrecht den Atem. Für die Geschichte selbst ist das manchmal nicht von Vorteil, denn sie muss sich gegen die meisterliche Sprachgewalt behaupten  und das gelingt nicht immer. Aber das, was man hier bekommt, sollte man einfach genießen, normale Mafiageschichten gibt es genug.

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    Ivonne_Gerhardvor 5 Tagen
    Kurzmeinung: Vergangenheit :)
    Vergangenheit :)

    Das Cover wirkt alt , aber recht neugier weckend ,.. der Titel klingt nach Krimi a la Retro :) und dann auch noch 20er Jahre als Kulisse ,.. wahnsinnig gut , Spannung pur und hoffentlich ein Mike , der in der Unterwelt antworten findet :) Ich durfte das Buch dann lesen :) erstmal ist das Cover live wirklich sehr , sehr schön ,.. der Druck alleine schon sehr schön ,... es ist ein stabiles Buch - welches sogar einen Urlaub und eine Reise im Koffer ohne Schäden und knicke überstanden hat :) dafür schonmsl ein extra Stern - ich mag Bücher die nicht gleich Eselsohren bilden :) die Geschichte macht Spaß , ist spannend und richtig klasse geschrieben ,.. man merkt das jemand am Werk war , der es gewohnt ist , gute Skripte und Vorlagen zu schreiben :) Man fühlt sich mitten im Geschehen und in den 20er ,.. einfach klasse ,.. die Seiten fliegen nur so vorbei und man ist ruckzuck schon am Ende ,.. die Texte sind leicht und verständlich ,.. Mike als ungewollter Ermittler ist hervorragend in seiner Rolle und gibt immer sein bestes,.. so kann er bis zum Schluss mithalten und auch die Unterwelt ordentlich aufmischen,.. führt ihn das alles zu den mördern seiner annie ? Spannung , Action , Wendung , Überraschung und eine tolle Umgebung / Zeit in der die Story spielt ,... zurück in die Vergangenheit - Crime und Glamour ;)

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    brauneye29s avatar
    brauneye29vor 6 Tagen
    Ich steh scheinbar doch nicht so auf Gangstergeschichten

    Zum Inhalt: 
    Chicago in den Zwanzigerjahren des vorigen Jahrhunderts: Gangs kontrollieren die gesamte Stadt und liefern sich erbitterte Kämpfe um ihr Territorium. Mittendrin Mike Hodge, Lokalreporter der Chicago Tribune. 
    Meine Meinung: 
    Der Klappentext las sich sehr interessant und auch spannend, aber mir hat das Buch so überhauptnicht gefallen. Die Story hat mir nicht gefallen, diese Gang-Geschichten scheinen nicht mein Ding zu sein. Ich fand es einfach langweilig zu lesen. Der Schreibstil ist auch nicht mein Ding gewesen, ich fand ihn sperrig und schwergängig und auch nicht einfach lesbar. Die Protagonisten waren sicher zum Teil nicht uninteressant, da aber auch Story und Schreibstil nicht meins waren, konnten die Protagonisten mich auch nicht überzeugen. 
    Fazit: 
    Gangstergeschichten sind nicht meins. 

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    raveneyes avatar
    raveneyevor 6 Tagen
    Kurzmeinung: Guter Schreibstil, aber auch recht verwirrend
    Verwirrend

    Chicago in den 20er Jahren. Mittendrin der Reporter Mike, immer auf der Suche nach der nächsten Story. Etwas, was nicht immer ungefährlich ist.


    Dieses Buch hat mich zwiespältig zurückgelassen und stellenweise hat es mich auch immer wieder verwirrt. Um es genauer auszudrücken – vom Schreibstil her ließ sich das Buch einfach klasse lesen, flüssig und flott, so dass ich schnell mitgerissen wurde und ins Chicago der 1920er eintauchen konnte. Aber das, was geschrieben stand, war schon nicht mehr immer so ganz verständlich. So gab es verschlungene Satz- und Wortgebilde, die für mich gar nicht oder nur schwer verständlich waren und wiederholt stieß ich auf Dialoge, die auf mich wirkten, wie aus der Luft gegriffen, vollkommen losgelöst von der eigentlich gerade stattfindenden Handlung und somit quasi unverständlich und sehr verwirrend.


    Dementsprechend dauerte es auch gefühlt ewig bis die Handlung auch nur den Ansatz eines roten Fadens erkennen ließ. Was nicht zuletzt damit zusammenhing, das die einzelnen Szenen und Schauplätze genau so sprunghaft waren wie die Dialoge. So das man bei A anfing und über Umwege über G und T wieder bei A landetet bevor es weiterging zu B – vielleicht.

    Dies führte natürlich auch dazu, dass ich die Charaktere überhaupt nicht einschätzen konnte, sie waren einfach nicht greifbar.


    Somit kann ich nur sagen, dass das Buch zwar ein gutes Grundgerüst aufweist, mit Flüsterkneipen, Prohibition, Verbrechen, Liebe, Reviergehabe und allem was dazugehört, und sich im Grunde auch gut lesen lässt, aber mich mit seiner recht verwirrenden Umsetzung nicht überzeugen konnte.

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    B
    bibra88vor 6 Tagen
    Mike, der Spurensucher

    Der Protagonist des Romans ist Mike Hodge, ein Lokalreporter der Chicago Tribune. Seine Geliebte Annie Walsh wird vor seinen Augen erschossen. Mike möchte unbedingt ihren Mörder finden und sucht dafür Spuren in der Unterwelt von Chicago.
    Mir hat das Buch ganz gut gefallen.
    Leider muss ich sagen, dass mir die Spannung gefehlt hat. Diese war vom Anfang bis zum Ende nicht richtig vorhanden.
    Der Schreibstil des Autors gefällt mir gut. Das Buch lässt sich angenehm und unkompliziert lesen.
    Die Geschichte an sich und die Verstrickungen, die nach und nach ans Licht kommen, fand ich toll. In die Zwanzigerjahre des vorigen Jahrhunderts hineinversetzt zu sein, fand ich ebenfalls super.
    Das Cover sieht sehr gut aus und passt perfekt zu der erzählten Geschichte. Alles in allem ein Buch, das man durchaus lesen kann.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Vorfreude! So freuen sich unsere Leser auf das Buch

    tragalibross avatar
    tragalibrosvor einem Monat
    Der Klappentext klingt so spannend! Außerdem liebe ich Geschichten über die Mafiastrukturen und Korruption, die in dieser Zeit sehr verbreitet waren. Mich interessieren die Hintergründe solcher Geschichten und ich verschlinge jede Dokumentation darüber, wenn ich die Zeit dazu finde.
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    Schnicks avatar
    Schnickvor einem Monat
    Ich habe schon lange nichts mehr von David Mamet gelesen. Mir scheint, ich sollte mal wieder ran. ;-)
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