David Mark Ewige Buße

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Inhaltsangabe zu „Ewige Buße“ von David Mark

Kein Motiv, keine Schuld, keine Gnade Eigentlich kann Detective Aector McAvoy die Brutalität seines Berufs ganz gut wegstecken. Er hat nur eine Achillesferse: seine Familie. Er liebt seine Frau über alles. Trotz seiner schlimmsten Fälle hilft sie ihm, an das Gute im Menschen zu glauben. Doch mit jedem Mord kommt das Böse seiner Familie näher. Jetzt versetzen drei brutale Morde seine Stadt in Angst und Schrecken. Und der Mörder fängt gerade erst an. Sein Ziel: McAvoy und dessen Familie ...

Tolles Cover, guter Anfang, aber dann kommt nicht mehr viel

— Snowflakely

Sehr spannend - die vorherigen Teile werde ich mir auch noch besorgen müssen :-)

— kaha38

Ein recht ansprechender Kriminalfall, sehr bildhaft geschrieben, bei dem ich leider mit den Personen nicht wirklich warm geworden bin.

— EmilyE

Mir persönlich hat das Buch mittelmäßig gut gefallen. Ich fand es am Anfang sehr schwierig, mich in die Story hineinzufinden.

— winterdream

Spannender Krimi mit einem interessanten Hintergrund

— Rosentraeume

Sehr spannend. Ein gelungener Krimi.

— echidna

Sehr spannendes Buch

— karin66

Solider, schön erzählter Krimi der guten englischen Art.

— guybrush

David Mark konnte mich nicht in seinen Bann ziehen. Wenig fesselnd und zu viele Ausschweifungen.

— missmistersland

Ein Buch was laut Cover und Tiel Spannung verspricht, diese aber nur bedingt liefern kann.

— BonnieParker

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    Ewige Buße

    Kiritani

    03. September 2017 um 09:44

    Ich habe bei 'Blogg dein Buch' vor ein paar Wochen ein Buch entdeckt, welches mich sehr angesprochen hat. Dabei handelte es sich um das Buch 'Ewige Buße' von David Mark aus dem Ullstein-Verlag.Als es dann ankam, habe ich mich gleich mit dem Buch ins Bett gelegt und zu lesen angefangen.Leider kam ich nicht in das Buch rein - ich habe dann eine Menge anderer Bücher zwischengeschoben und auch beendet.Alles andere schien interessanter zu sein. Immer wieder habe ich mir das Buch zur Hand genommen, es konnte mich aber nicht packen.Nach einer gefühlten Ewigkeit habe ich auf die gelesenen Seiten geschaut und bin nicht über zehn Seiten hinaus gekommen.Die Geschichte und auch der Protagonist haben mich gelangweilt und konnten mich nicht einnehmen.Meine Motivation das Buch zu lesen sank rapide.Der Protagonist langweilte mich mit seinem Privatleben, leider lässt sich beim Lesen so schlecht vorspulen. Ich war kein Stück an ihm oder seinem Leben interessiert - und das hat mich schon gewundert.Seine Kollegin nervte mich mit ihrer Art so dermaßen - sie und McAvoy waren komplette Gegensätze - das ich die gemeinsamen Stunden der beiden kaum ertrug. Für mich stimmte bei den beiden die Chemie einfach nicht und mit mir leider auch gar nicht.Ich fand alles zu langatmig, ein einigen Stellen viel zu detailliert - wo es nicht hätte sein müssen.Das kam bei mir nicht an.Nach jedem Lesen musste ich immer ein bisschen zurückblättern, um mich überhaupt zu erinnern, was passiert war, um wieder anknüpfen zu können.Ich breche selten ein Buch ab - aber hier konnte es mich einfach nicht überzeugen und war eher eine Qual als ein Vergnügen.Vielleicht wage ich mit diesem Buch mal einen Neuanfang, aber zur Zeit ist es einfach nicht mein Buch. Ich habe es lange versucht, aber lesen im Bett machte mit dem Buch einfach keinen Spaß.Hat es einer von euch gelesen? Konnte es euch überzeugen?

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  • Aector McAvoy in seinem 3.Fall

    Ewige Buße

    bine525

    01. September 2015 um 20:24

    In David Marks drittem Krimi um Aector McAvoy im englischen Hull geht es wieder heftig zur Sache. Ein brutale Mordserie hält die Stadt bei einer sommerlichen Hitzewelle in Atem und das Drogenkartell ist in nicht minder schwere und äusserst brutale Machtkämpfe verwickelt und heizt die Sache zusätzlich an. Auch Aectors junge Frau Roisin bringt sich in kriminelle Schwierigkeiten und frühere Vorkommnisse bringen den Polizisten ins Schwitzen und dumpfes Grübeln. Kurzum: Es geht richtig zur Sache in diesem Buch und spätestens zur Mitte des Buches konnte ich es nicht mehr zur Seite legen. Der Autor streut fleissig falsche Spuren aus und schickte mich lange auf eine falsche Fährte, obwohl das Ende dann schlüssig und logisch erscheint. Doch nicht nur die vielen brutalen Morde sorgen für kurzweiliges Lesevergnügen, sondern auch die ebenfalls mit Problemen belasteten Mitarbeiter von Aector sorgen dafür das mir diese Krimireihe so gut gefällt. Seine sexy Chefin Trish Pharaoh in Bikerstiefeln und beschwerlichem Privatleben aber auch seine mit fiesesten Mitteln gelinkte Kollegin Helen zeigen menschliche Schwachstellen auf und lockern den Krimi auf wenn er wieder etwas zu düster und psychologisch nachdenklich wirkt und die Grenze von Gut und Böse ineinander vermischt. Einzig und allein das Buchcover finde ich ein wenig unpassend und auch der Buchtitel selbst ist mir leicht unerklärlich, aber trotzdem hoffe und freue ich mich jetzt schon auf eine weitere Folge mit dem gutaussehnden rothaarigen Kerl von einem Polizisten, der eine butterweiche und grüblerische Seele hat.

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  • Ewige Buße

    Ewige Buße

    Isabell47

    29. August 2015 um 08:50

    Detective Aector McAvoy (liebender Ehemann und Vater) ist gerade mitten in einem Termin mit der Psychologin, da er zu 6 Sitzungn von seiem Arbeitgeber verdonnert worden ist, als er zu einem neuen Tatort gerufen wird. Er weiß nicht, was sie für ihn tun könnte bzw. wie sie ihm helfen könnte, denn er kann schlecht erklären, wie er das Leid seiner Arbeit bewältigt. Dewegen ist er zunächst froh der Psychologin zu "entkommen" und sich dem neuen Mord zuwenden zu können. Doch wer hat diese beliebte Frau umgebracht? Ein weiterer Mord geschieht und es scheint sich um den selben Täter zu handeln. Während Aector mit dem Fall beschäftigt ist, hilft seine Frau Roisin einer Freundin und begeht dabei eine Straftat. Wie sich alles klärt und wie alles zusammenhängt, dies erzählt der Autor auf eine Art und Weise, die am Anfang nicht einfach für mich als Leser war, da alles sehr verzwickt ist. Jedoch nimmt das Buch an Fahrt auf und hielt mich in Atem. So viel sei jedoch noch verraten, der Titel des Buches ist sehr gut gewählt und wer erst in die Geschichte hineingefunden hat, wobei es gut ist die Vorgänger zu lesen, den erwartet ein guter Krimi mit faszinierenden Personen.

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  • Ewige Buße - beim Leser

    Ewige Buße

    Snowflakely

    05. August 2015 um 23:07

    Das Cover des Buches hat mich schon sehr angesprochen. Geheimnisvoll, nebelig, einfach eine düstere Stimmung passend zum Krimi. Die LP war auch recht spannend, doch dann verließen sie ihn. Die Spannungskurve sackt rapide ab und zwischen vielen Charakteren, deren Lebensgeschichte und Eigenheiten erzählt werden, muss man wirklich am Ball bleiben, um die nächsten Morde auch erleben zu dürfen. Wie Detective McAvoy dann herausfindet, stehen diese Taten auch in einem Zusammenhang. Alle getöteten Personen haben einem verurteilten Serienmörder in der Vergangenheit geholfen und werden nun dafür hingerichtet. Seine eigene Familie wird bedroht und für diese würde der Ermittler sogar über Leichen gehen. Sie ist sein „Ein und Alles“. Im zweiten Handlungsstrang geht es dann um eine Drogenbande. Seine Frau wird in diese Geschichte mithineingezogen und gerät in Lebensgefahr. Stehen beide Geschichten in einem Zusammenhang? So richtig wird einem das beim Lesen nicht klar. Leider musste ich mich auch zwingen weiter zu lesen. Deswegen hat es auch so lange mit der Rezi gedauert. Und der absolute Gau ist dann das offene Ende. Den nächsten Teil des Buches werde ich garantiert nicht lesen und die beiden Bücher davor auch nicht. Für mich muss ein guter Krimi eine stetig anwachsende Spannungskurve haben und einen gut durchdachten Schluss. Dieser hat es nicht.

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  • Sensibler Ermittler

    Ewige Buße

    badwoman

    24. July 2015 um 21:56

    Detective Aector McAvoy arbeitet im englischen Städtchen Hull an der Aufklärung einer Mordserie. Zwei Frauen und ein Mann wurden sehr brutal und scheinbar grundlos ermordet. Anfänglich scheint es keine Beziehung zwischen diesen Personen zu geben, doch mit der Zeit ergeben sich doch Zusammenhänge, die irritierend sind und die Angst vor noch mehr Opfern schüren. Zeitgleich gerät McAvoys geliebte Familie in das Visier einer Drogengang und damit in große Gefahr, denn diese Leute agieren höchst brutal und rücksichtslos. Zudem versuchen sie, auch im Polizeirevier Verbündete durch Erpressung zu gewinnen. Der Autor David Mark hat einen zumeist angenehmen Schreibstil, er schreibt flüssig und klar. Das kommt der Spannung zu Gute, die er allerdings nicht über die ganze Länge des Buches halten kann, im Mittelteil verflacht sie etwas. Zum Schluss jedoch kann man das Buch kaum aus der Hand legen, da ist die Spannung sehr groß. Die geschilderten Morde und das Motiv sind ungewöhnlich und mal etwas anderes. Auch die handelnden Personen sind nicht ganz gewöhnlich und auch nicht alle sympathisch, jeder hat seine Fehler und Schwachstellen, was ja in der Realität nicht anders ist. Dies war das erste Buch, das ich von David Mark gelesen habe, es gibt ja augenscheinlich schon Vorgänger, in denen das besondere Verhältnis von McAvoy zu seiner Frau erklärt wird. In der Beziehung war mir das Buch manchmal zu geheimnisvoll, da hätte ich gern mehr gewusst. Das Cover ist ziemlich nichtssagend, der Titel auch nicht besonders originell. Aber es kommt ja auf den Inhalt an und der ist gut!

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  • Sehr spannend....

    Ewige Buße

    kaha38

    29. May 2015 um 21:44

    Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen, nicht zu viele Charaktere, jeder einzelne von ihnen sehr gut und bildhaft erklärt. Eigentlich handelt es sich um zwei Fälle, jeder für sich spannend erzählt. Ich muss gestehen dass ich vorherige Werke des Autoren nicht kannte - daher war mir auch nicht bewusst dass es schon zwei weitere Fälle von McAvoy gab. Das offene Ende des Buches lässt auf ein 4. Buch hoffen - mir hat es sehr gut gefallen und ich werde bei Gelegenheit auch die ersten zwei Bücher lesen.

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  • Solider Krimi, der mich leider nicht völlig überzeugt hat

    Ewige Buße

    EmilyE

    07. April 2015 um 09:57

    Der Klappentext sagt noch nicht wirklich viel über die Handlung dieses Krimis aus. Im Zentrum steht der Polizist Aector McAvoy. Er ist immer korrekt gekleidet und hält sich an die Regeln und Vorschriften. Ganz im Gegenteil zu seiner Chefin Trish Pharaoh, die eher unkonventionell ist in Bezug auf ihre Handlungen und ihre Kleidung. Im aktuellen Fall haben die beiden drei grausame Morde und deren Zusammenhang aufzuklären. Dieser Fall hat noch nicht direkt etwas mit McAvoys Familie zu tun, sie wird in einen zweiten Fall hineingezogen, von dem ich hier aber nocht nicht mehr verraten möchet. Der Haupt-Kriminalfall an sich ist recht spannend und ich habe auch lange mit gerätselt, wer denn nun der Täter ist. Leider bin ich aber mit den Personen nicht wirklich warm geworden bin. Sowohl McAvoy als auch seine Frau und seine Kollegen und Vorgesetzten sind mir größtenteils fremd geblieben in ihrer Art, ihren Handlungen und ihren Beziehungen zueinander. Des Weiteren bleiben am Ende mehrere Handlungsstränge offen, die vermutlich erst im nächsten Teil der Serie aufgelöst werden. Ich hätte mir gewünscht, dass diese im aktuellen Teil aufgelöst werden, so dass ich dafür nicht auf den nächsten Teil angewiesen bin. Was die Vorgängerbände angeht, so hatte ich nicht das Gefühl, dass mir Informationen aus diesen fehlten. Aber wer weiß? Vielleicht hatten diese auch alle ein offenes Ende und man sollte sie daher in der korrekten Reihenfolge lesen. David Mark hat eine sehr bildhafte Schreibweise, Menschen, Orte und auch die Umgebung/Atmosphäre sind sehr anschaulich beschrieben. Weiterhin verwendet er viele Metaphern. Beispiele „Der Himmel hat die Farbe von nassem Stein. Die Luft ist dick und heiß und knistert vor Elektrizität.“ „Er fuhr in den Sturm hinein wie in einen Wasserfall, und im Rückspiegel waren die grünen und braunen Hügel plötzlich wie abgeschaltet.“ „ (Er)...starrte durch die Stores in den dunklen Himmel und die Wand aus Wasser, die auf Häuser und Straßen dieser ruhigen Gegend herabstürzt. Sein Blick gleitet zurück zu McAvoy. Zur Glut der Flamme. Zu seinen Büchern auf dem Kaffeetisch, und dann senkt er ihn zu seinen Füßen, die auf dem pfirsichfarbenen Teppich in Pantoffeln stecken.Er schließt die Augen. Sein Atem geht langsam und mühsam. Er sieht aus, als wäre er dem Ende nahe.“ „Er hat immer noch den Geschmack von Curry auf der Zunge. Erkennt Gewürze und Kardamom zwischen den schweren Atomen von Nikotin und abgestandenen Alkohol. Er kaut ans einem Zeigefinger wie ein Hund an seinem Knochen, während er aus zusammengekniffenen Augen auf den Bildschirm starrt und hörbar durch die Nase atmet.“ Fazit Ein recht ansprechender Kriminalfall, sehr bildhaft geschrieben, bei dem ich leider mit den Personen nicht wirklich warm geworden bin. Vielleicht lese ich trotzdem noch die Vorgängerbände – und den Nachfolgeband um die Auflösung des offenen Endes zu erfahren.

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  • Luft nach oben

    Ewige Buße

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhalt: Dies ist das dritte Buch des britischen Autos David Mark, in der Ermittlerreihe um den Detective Aector McAvoy. Selbst McAvoy, der mehr als genug Morde in seiner beruflichen Karriere gesehen hat, lassen diese grausamen Morde nicht mehr los… Zwei "weibliche" Leichen, brutal gequält und verstümmelt zurückgelassen. Zwei komplett unterschiedliche Verhaltensmuster, unterschiedliche Vorgehensweisen, nichts, aber auch gar nichts lässt auf einen Zusammenhang zwischen den grausamen Mordfällen schließen. Doch Detective Aector McAvoy, glaubt nicht an einen Zufall, er ist sich sicher, beide Morde hängen zusammen. Voller Überzeugung, dringt McAvoy immer tiefer ein, in die Tiefen eines Falls, der weit über die Grenzen von Hass, Rache und Brutalität hinausgeht. Schon bald befindet er sich tief im Spinnennetz des Falls ... zu tief ? Denn schon bald muss sich Aector McAvoy eingestehen, dass dieser Fall einer seiner persönlichsten werden wird. Bereits nach kürzester Zeit beginnen die Grenzen zwischen Persönlichem und Beruflichem zu verschwimmen und nicht nur McAvoy gerät in Gefahr, sondern auch alle Menschen die ihm nahestehen ...! Meinung: Dies ist mein drittes Buch des Autors und leider konnte es mich wie seine Vorgänger , auch nicht gänzlich überzeugen . Der britische Autor David Mark, gibt bereist zu Anfang seines fast 430 Seiten langen Spannungsromans alles, was es im Spannungsgenre an Brutalität zu bieten hat. Dennoch schaffte es der Autor nicht, mich in den Bann der Geschichte zu ziehen. Zwar ist Story stets solide und eigentlich sehr gut durchdacht und konstruiert , trotzdem bleibt die Spannung fast gänzlich auf der Strecke und kommt so ziemlich in der kompletten Handlung zu kurz . Während des Lesens begleitete mich stets das Gefühl einer Achterbahnfahrt, kaum dachte ich der Spannungsbogen würde nun endlich rasant ansteigen, da war diese bereits wieder komplett abgeflaut. All die Atmosphäre und die eindringliche Stimmung, die das gelungene Cover auf den Leser überträgt und auf eine ebenso spannende Handlung hoffen lässt, suchte ich innerhalb der Geschichte vergeblich . Zwar hat David Mark durchaus interessante Denkansätze und gute Ideen, aus denen man hätte viel machen können, doch leider lies die Handlung und die Spannung an einigen Stellen zu wünschen übrig. Das gleiche gilt für den Hauptermittler und den Protagonisten der Handlung, denn Detectiv Aector McAvoy bleib mir auch nach Band drei ein kleines emotionales Rätsel, zu dem ich keine wirkliche Bindung entwickeln konnte. Und hier ist es dasselbe, zwar ist die Handlung wohl eine der persönlichsten und gerade auf ihn ausgerichtet , dennoch bliebt auch diese augenscheinlich so unfassbar schlimme Situation, auf Distanz zum Leser und wollte mich nicht recht berühren oder emotional gefangen nehmen. Alles in allem kann David Mark mit seinem guten und sehr außergewöhnlichen Schreibstil überzeugen, alles andere blieb für mich leider hinter meinen Erwartungen zurück und kommt nicht über eine solide Grundleistung , Geschichte hinaus. Fazit : Band drei einer soliden Kriminalreihe und für mich ziemlich sicher mein letzter. Denn die stilistischen Mittel die David Mark anwendet muss man als Leser mögen, sowohl im Hinblick auf seinen sehr derben und punktgenauen Schreibstil, als auch wegen seiner Art wie er versucht die Spannung zu erzeugen. Ein solider Kriminalroman mit deutlichen Schwächen, wenig Spannung und Charakteren die zwar außergewöhnlich sind, aber für mich zu distanziert beschreiben wurden. 2,5 bzw. 3 Sterne, für einen soliden Spannungsroman, den man lesen kann, aber sicherlich nicht muss !

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    • 4
  • Nur mittelmäßig gut

    Ewige Buße

    winterdream

    01. December 2014 um 14:33

    Inhalt: Zwei Frauen werden ermordet aufgefunden. Zuerst sieht es so aus, als ob diese Morde nichts miteinander zu tun haben, doch dann stellt sich heraus, dass die Frauen sich gekannt haben. Sie haben vor einigen Jahren einem Kranken auf der Straße als Ersthelfer geholfen. Der Kranke, dem sie damals geholfen haben, war ein brutaler Vergewaltiger, was die Frauen allerdings nicht wussten. Doch jetzt scheint es, als ob jemand Rache ausüben wollte, dass der Vergewaltiger gerettet worden ist. Aber wer steckt dahinter? Ein früheres Opfer?   Cover: Das Cover war in Ordnung, allerdings kann ich zu dem Buch keinen Zusammenhang herstellen.   Mein Fazit: Mir persönlich hat das Buch mittelmäßig gut gefallen. Ich fand es am Anfang sehr schwierig, mich in die Story hineinzufinden. Es waren so viele Erklärungen und Personen, die ich erst nach und nach auseinanderhalten konnte. Der Anfang ging deshalb nur sehr schleppend. Später (aber schon weit über der Hälfte) wurde das Buch dann etwas besser und erhielt auch mehr Spannung. Irgendwie hatte ich aber trotzdem das Gefühl, dass in dem Buch zwei Geschichten behandelt wurden. Einmal die Morde und das andere Mal die Drogenmafia, die die Familie von McAvoy bedroht. Wenn das Buch nur die Morde behandelt hätte, hätte es mir besser gefallen, denn dann wäre die Spannung durchgehend gehalten worden.

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  • Muß man für ewig büßen?

    Ewige Buße

    Rosentraeume

    30. November 2014 um 10:08

    Detective Aector McAvoy ist eigentlich ein ganz normaler Mann: er liebt seine Familie und seinen Job. Doch leider verschließt er seine Gedanken und Gefühle immer wieder tief in seinem Innern und begibt sich dadurch in ausweglose Situationen. Auch die – aufgezwungene – Psychiaterin kann nur ein wenig an seiner Oberfläche kratzen. Doch, was dort zu Tage kommt, wird prompt gegen ihn verwendet und ein unbekannter Mann erpresst Aector mit dem ihm zuteil gewordenen Wissen. Dabei ist der Detective gerade dabei, eine grausame Mordserie aufzuklären die Hull in Angst und Schrecken versetzt. Zuerst sind keine Zusammenhänge zwischen den Toten zu erkennen, doch nach und nach kristallisiert sich heraus, dass alle Toten vor einer langen Zeit an der Rettung des Vergewaltigers Hoyer-Wood beteiligt waren. Seitdem lebt Hoyer-Wood in einem Stadium des Verfalls: seit einem Schlaganfall kann er sich nicht mehr bewegen, artikulieren ist ihm fast unmöglich und er vegetiert in einem Heim vor sich hin. Doch in wem schlummert so tiefer Hass, dass er nach Jahren noch die Rache übt, weil dieser Mann überlebt hat? Aector und seine Truppe versuchen alles, um den Täter zu stellen, bevor es noch ein weiteres Opfer geben kann. Dabei hilft die – manchmal verquere – Denkweise des Detectives sehr. Auch, wenn ihm keiner recht Glauben schenken will. Er muss wieder an die Worte denken, die Nielsen achtlos hingeworfen hat. “Die Sache ist die, Sarge, vielleicht sehen Sie inzwischen überall Serienmörder. Nach allem, was Sie durchgemacht haben … nach dieser Scheiße an Weihnachten. Nicht jeder mordet aus kosmischen Gründen, Sarge. Manche Mörder sind einfach bloß dumme oder brutale oder bösartige kleine Dreckskerle…” Doch nicht nur die Jagd nach dem Mörder hält das Dezernat für Schwerverbrechen und organisierte Kriminalität in Atem. Auch eine neue Gruppe Drogenschmuggler greift mit immer härteren Mitteln durch. Leider gerät nicht nur eine der Polizistinnen in deren Visier, sondern auch Aectors geliebte Frau wird Ziel dieser Leute. Sie konnte ja auch nicht ahnen, dass der Mann, der ihre Freundin bedrohte, zum organisierten Verbrechen gehört und nun auf grausame Rache sinnt. Obwohl bereits der dritte Fall von McAvoy hatte ich keine Probleme, mich in den Krimi einzulesen und die spannende Story zu genießen. Der Detective fesselt durch seine ganz besondere Persönlichkeit und seine Verletzlichkeit. Obwohl nach außen ein ansehnlicher, starker Kerl, wird er doch beim Anblick seiner Familie butterweich und würde für sie immer wieder durch die Hölle gehen. Die beiden Fälle, die parallel in der Geschichte geschehen, sind sehr packend und irgendwann war ich an dem Punkt, mich zu freuen, dass ich weiß, wer der Täter ist. Genauso, wie der Hauptakteur. Und dann? Im nächsten Kapitel war alles hinfällig: da lag mein Hauptverdächtiger doch glatt selbst als Leiche auf der Straße! Hervorragender Schachzug vom Autor. Ich war verwundert, enttäuscht und noch mehr gespannt, wie die Story denn nun weitergehen wird. Mit Spannung erwarte ich nun, dass David Mark den nächsten Fall von Aector präsentiert. Denn auch, wenn die Fälle gelöst wurden, stehen doch noch viele offene Fragen zu diesem besonderen Mann im Raum. Und ich freu mich auf die Antworten.

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  • Ewige Buße

    Ewige Buße

    echidna

    29. November 2014 um 18:50

    Dies ist ein wirklich spannender Krimi, den ich in nur wenigen Tagen ausgelesen hatte, weil ich mich gar nicht mehr davon losreißen konnte. Zum Inhalt: Detective McAvoy ermittelt in einem brutalen Mordfall. Als es immer mehr Leichen gibt, wird bald klar, dass es sich dabei um einen Serienmörder handelt, denn die Opfer haben alle etwas gemeinsam: Sie haben vor vielen Jahren einem irren Vergewaltiger das Leben gerettet. Nun will sich jemand an diesen Personen rächen. McAvoys Kollegin Helen Tremberg ermittelt währenddessen in einem anderen Fall: eine Drogenbande, auf deren Konto ein Überfall geht, in dem auch Roisin, McAvoys Frau, verwickelt wird. Tremberg erkennt zu spät, dass sie selber mitten drin steckt und von den Tätern erpresst wird. Sie steckt in einem Gewissenskonflikt: Kooperiert sie mit den Tätern, riskiert sie, dass McAvoys Familie in Gefahr gerät. Doch tut sie dies nicht, wird dies das Ende ihrer Karriere bedeuten. Was ich besonders gut an diesem Buch finde, ist, dass es bis zum letzten Moment spannend bleibt, wer wirklich der Mörder ist und wie alles miteinander zusammen hängt. Als Leser macht man sich dazu ja seine eigenen Gedanken und versucht das Rätsel zu lösen, doch bei diesem Buch wird man immer wieder aufs Neue überrascht. Die vielen unerwarteten Wendungen lassen es nie langweilig werden. Was mir hingegen ein wenig zu kurz kam, war der psychologische Aspekt bei Detective McAvoy. Da das erste Kapitel schon damit beginnt, dass McAvoy zu einer Psychologin geschickt wird, hatte ich gedacht, dass das eine größere Rolle spielen wird und bei ihm noch etwas zum Vorschein kommt, womit man vielleicht nicht rechnet. Leider scheinen die Sitzungen aber nur einem Zweck zu dienen, der später im Buch enthüllt wird und den ich nun nicht verraten möchte. Ich denke, da hätte es noch mehr Potential gegeben, diesen Aspekt in das Ganze mit einfließen zu lassen und dem Klappentext und der Leseprobe nach hätte ich da auch mehr erwartet. Ein letzter kleiner Kritikpunkt ist das Ende des Buches, das mir nicht so gut gefallen hat. Der Fall wird zwar aufgeklärt, aber trotzdem bleibt einiges offen, was besonders McAvoys Privatleben betrifft. Das Ende kam ein wenig zu abrupt und da hätte ich mir ein wenig mehr Ausführungen gewünscht. Aber dennoch ist es auch passend und evtl. gibt es ja eine Fortsetzung, ist dies doch schon der dritte Band in der Reihe mit McAvoy. Alles in allem ist dies ein sehr spannender Krimi mit einigen teils unerwarteten und komplexen Verflechtungen. Mir hat er bis auf die beiden kleinen Kritikpunkte sehr gut gefallen und ich würde ihn definitiv weiter empfehlen.

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  • Spannend und schockierend zugleich ...

    Ewige Buße

    Die-wein

    Detective Aector McAvoy wird während einer Sitzung mit seiner Psychologin zum Fundort einer Leiche gerufen. Bei der Leiche handelt es sich um eine Frau, Ende fünfzig, deren Brustkorb komplett eingedrückt wurde. Wenige Tage später wird eine weitere ermordete Frau gefunden, der die Beinschlagader aufgeschlitzt wurde. Als McAvoy einen Anfruf zurückverfolgt, stellt er fest, dass die beiden getöteten Frauen sich kannten und weitere Menschen in Todesgefahr sind. Gleichzeitig ermittelt seine Kollegin Helen Tremberg im Fall eines Drogendealers, in den durch einen dummen Zufall auch McAvoys Frau verstrickt ist. "Ewige Buße" ist bereits der dritte Roman vom Autor David Mark. Er lässt sich jedoch auch sehr gut ohne Vorkenntnisse lesen, da es auch immer wieder kurze Rückblenden gibt über das Kennenlernen von McAvoy und seiner Ehefrau Roisin. Mich lässt dieses Buch ehrlich gesagt etwas zwiegespalten zurück. Einerseits fand ich die Geschichte wahnsinnig spannend, auch wenn ich anfangs einige Schwierigkeiten hatte, die Zusammenhänge zu verstehen. Die Geschichte wird aus der Sicht mehrerer Protagonisten erzählt und die ständig wechselnden Perspektiven haben mich zum Beginn der Geschichte etwas verwirrt. Nach einer Weile hat sich das jedoch gelegt. Andererseits habe ich mich etwas schwer getan mit dem Motiv des Mörders und ich kann nicht so ganz nachvollziehen, warum so viele unschuldige Menschen büßen mussten, die damals eigentlich nur ihre Arbeit als Rettungssanitäter gemacht haben. Sie haben ein Leben gerettet, ohne darüber nachzudenken, was das für ein Mensch ist, den sie da retten. In der Geschichte geht es auch um die Beziehung zwischen McAvoy und seiner Frau Roisin. McAvoy ist ein liebevoller und aufrichtiger Mann, für den das Wohl seiner Familie das Allerwichtigste ist. Seine Frau und er lernten sich unter schwierigen Umständen kennen und er würde alles für sie tun. Durch sie hat er gelernt, das Gute in jedem Menschen zu sehen. Der Schreibstil ist gut lesbar und gleichzeitig sehr bildhaft, was mir teilweise bei der Beschreibung der Morde wirklich zu schaffen machte. Der Mörder geht sehr brutal vor und man ahnt schnell, dass er ein Psychopath sein muss. Ich empfand daher die Geschichte auch nicht unbedingt als Kriminalroman und hätte es eher als Thriller eingeordnet. Allerdings hätte ich dann wohl dieses spannende Buch nie gelesen. Das Ende der Geschichte war für mich überraschend und auch etwas abrupt, lässt jedoch viel Spielraum für eine Fortsetzung. Ein fesselndes und zugleich schockierendes Buch, das ab Teil zwei der Geschichte rapide an Spannung gewinnt. Als Lektüre vor dem Einschlafen ist es meiner Meinung nach zwar eher ungeeignet, aber ich werde von nun an wohl auch öfter mal einen Abstecher in das Genre Thriller machen. Das Buch ging mir teilweise sehr nahe und da am Ende einige Fragen offen bleiben, hoffe ich auf weitere Bücher dieses Autors.

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    • 2

    siebenundsiebzig

    14. November 2014 um 12:53
  • ~*~ Ewige Buße ~*~

    Ewige Buße

    mydanni

    14. November 2014 um 06:15

    Klappentext Eigentlich kann Detective Aector McAvoy die Brutalität seines Berufs ganz gut wegstecken. Er hat nur eine Achillesferse: seine Familie. Er liebt seine Frau über alles. Trotz seiner schlimmsten Fälle hilft sie ihm, an das Gute im Menschen zu glauben. Doch mit jedem Mord kommt das Böse seiner Familie näher. Jetzt versetzen drei brutale Morde seine Stadt in Angst und Schrecken. Und der Mörder fängt gerade erst an. Sein Ziel: McAvoy und dessen Familie ... Quelle: Ullstein Verlag Bewertung Bei "Blogg Dein Buch" hatte ich mal wieder Glück und habe dieses Buch gewonnen. Der Klappentext hört sich vielversprechend an und daher freute ich mich, als das Buch bei mir an kam. Fix nahm ich mir das Buch und fing an zu lesen. Der Klappentext verspricht in meinen Augen viel. Was kann es schlimmeres für einen Detectiv geben, wenn er an einem Fall ermittelt und plötzlich gerät seine Familie in Gefahr? Unvorstellbar, denn man ist ja nicht nur bei der Polizei und soll für Recht und Ordnung sorgen, sondern man ist auch noch Familienmensch und ich kann mir gut vorstellen, das man da schon mal in ein Zwiespalt geraten kann. Ich muss jedoch gestehen, dass ich mich mit diesem Buch etwas schwer getan habe, denn irgendwie spricht mich der Schreibstil nicht an und die Namenswahl der Charaktere auch nicht. Ich hätte niemals gedacht, dass mich so was mal stören würde. Die Chefin von Aector McAvoy heißt Pharao und irgendwie passt das so gar nicht. Ich kann euch nicht mal sagen warum, jedoch denke ich bei dem Namen nicht an eine Kripobeamtin, sondern eher an Afrika und das kam bei mir irgendwie nicht an. Vielleicht bin ich da etwas pingelig, aber auch die Namen sollten passen. Wo ich auch Schwierigkeiten hatte, mit den Namen von der Hauptperson zu merken. Aector. Noch nie habe ich den Namen gehört und irgendwie finde ich ihn auch nicht so gelungen, denn mir ist es wichtig, wenn ich über ein Buch spreche, dass ich mir die Charaktere auch merken kann. Ist immer dumm zu sagen: Dieser Person und jene. Irgendwie unglücklich gewählt. Der Schreibstil kam bei mir auch irgendwie nicht an. Obwohl ich sagen muss, das detailliert geschrieben wurde. Ich kann euch nicht mal sagen woran es lag, an mir oder an dem Buch. Der Klappentext und die Story an sich, sind ein sehr guter Grundgedanke und ich denke aus dem Buch hätte man einiges raus holen können, aber meinen Kriminerv hat es leider nicht getroffen. Vielleicht liegt es auch einfach nur an mir. Fazit Ich kann daher das Buch nur bedingt empfehlen. Mich konnte es nicht richtig in den Bann ziehen, aber vielleicht liegt es auch einfach nur an mir und kam einfach nicht damit klar, denn ich habe auch schon sehr gute Bewertungen gelesen. macht euch einfach selber ein Bild, wenn es euer Genre ist. Das Buch bekommt von mir 3 Sterne.

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  • Guter Krimi für zwischendurch

    Ewige Buße

    SummseBee

    05. November 2014 um 17:24

    Es geschehen furchbare Morde in Hull. Einer Frau wird der Brustkorb zerquetscht, bei einer anderen werden die Arterien am Beim durchtrennt und ein Man wird in seiner Garage erschlagen. Nach einiger Ermittlungsarbeit kommt die Polizei darauf, dass die Opfer alle etwas geimsam hatten. Sie haben einem Vergewaltiger das Leben gerettet. Doch wer steckt hinter diesen Morden? Diese Frage beschäftigt einen das ganze Buch über. Voller Spannung fiebert man dem Ermitteln des Täters hinterher. Bis zum Schluss hält sich diese Frage. Zwischendurch hat die Geschichte für mich etwas an Spannung verloren, was sie aber gerade im letzten Drittel wieder alles aufgenommen hat. Je mehr die Geschichte dem Ende zuging desto weniger wollte ich das Buch aus der Hand legen. Besonder gut hat mir auch gefallen, dass das Privatleben der Ermittler ebenfalls beleuchtet wurde. So waren mir die ermittelnden Polizisten (vorallem McAvoy) noch symphatischer. Dies ist ein Krimi, der wenn man bis zum Ende durchhält einen sehr viel Spannung bereitet.

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  • Ewige Buße

    Ewige Buße

    karin66

    02. November 2014 um 12:11

    Das war mein erster Krimi von David Mark und ich muss sagen, ich bin begeistert. Der Schreibstil ist sehr schön und spannend. Das Buch ist in vier Teile aufgeteilt. " Ewige Buße" konnte ich nur schwer zur Seite legen, ich musste es unbedingt gleich fertiglesen. Die Spannung begleitete einen bis zum Ende des Buches. Immer wenn ich einen Verdacht hatte, wurde der dann letztendlich widerlegt und es kommt ganz anders, wie erwartet. In dem Ort Hull geschehen mehrere Morde, die sich auf ziemlich brutale Weise abspielen. Da wird McAvoy zur Ermittlung hinzugezogen. Zuerst wird zwischen den einzelnen Morden kein Zusammenhang festgestellt. Doch dann stellte sich heraus, dass alle bisher Ermordeten im Zusammenhang mit einer lebensrettenden Aktivität gegenüber einem Schwerstverbrecher standen. Dieser ist jedoch jetzt ein gebrechlicher Mann, der niemandem mehr gefährlich werden kann. Doch wer steckt tatsächlich hinter diesen Morden? Am besten holen sie sich das Buch und gönnen sich somit ein paar spannende Lesestunden. Absolut empfehlenswert, wirklich nichts für schwache Nerven.

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