David Messina Star Trek ­ Countdown

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Inhaltsangabe zu „Star Trek ­ Countdown“ von David Messina

Die Vorgeschichte des Filmevents 2009: STAR TREK! Exklusiv als Comic! COUNTDOWN legt den Grundstein für die Geschehnisse im Kinofilm und stellt die Verbindung zwischen den Next Generation-Charakteren nach dem Ende von NEMESIS und dem neuen Film her. Der Fokus des Bandes liegt aber auf dem Romulaner Nero und seiner Vorgeschichte: Wer ist er? Gegen wen hegt er einen Groll und warum? Die perfekte Ergänzung zum Film und ein unverzichtbarer Band für alle STAR TREK-Fans!

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  • Rezension zu "Star Trek ­ Countdown" von David Messina

    Star Trek ­ Countdown
    charlotte

    charlotte

    02. June 2009 um 11:41

    Mein erster Eindruck von diesem Buch war: ist das aber düster... Viele dunkle Farben, ein "dunkler" Held, der später im Film zu Kirks Gegenspieler wird und eine dunkle, d.h. traurige Vorgeschichte zum neuen Star Trek-Film. Erhellend ist einzig und allein, dass man einiges, was man im Film nicht verstanden hat, nun erklärt bekommt. Und das macht das Buch auch aus. Einen Punkt Abzug gibt es für zwei Dinge: Was wird aus Worf? Und Data ist wieder der Alte? Ich, die sonst wenig Comic liest, musste mich erstmal an die neue, ungewohnt Art zu lesen gewöhnen. War dann aber doch überrascht, wie viel Spaß es mir gemacht hat. Ich werde mich sicher an die eine oder andere Graphik Novel eher herantrauen.

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  • Rezension zu "Star Trek ­ Countdown" von David Messina

    Star Trek ­ Countdown
    Ameise

    Ameise

    12. May 2009 um 22:20

    Der Comic "Countdown" ist laut Buchcover die offizielle (?!) Vorgeschichte zum 11. Star Trek-Film und spielt zeitlich ca. 8 Jahre nach dem 10. Film "Nemesis". Ich möchte gleich betonen, dass ich zum Zeitpunkt dieser Rezension den neuen Film noch nicht gesehen habe, allerdings kenne ich bereits den dazugehörigen Roman. Im Nachhinein bin ich ganz froh, zuerst den Comic gelesen zu haben, weil mir manches verständlicher wurde, auch wenn sich die Ereignisse in "Countdown" nicht hundertprozentig mit den Erläuterungen im Film decken. Meiner Meinung nach bietet der Comic die glaubhaftere Erklärung für den Rachefeldzug des Romulaners Nero, der im Filmroman (und sicher auch im Film) ein wenig zu kurz kam. Im Comic ist Nero die Hauptfigur. Er ist der Kommandant der "Narada", einem auf Bohrungen spezialisierten Bergbauschiff. Als Nero mit seiner Mannschaft auf einem abgelegen Planeten im Romulanischen Imperium mit dem Abbau eines wertvollen Minerals beschäftigt ist, kann er beobachten, dass ein benachbarter Stern zu einer Supernova zu werden droht. Auch Botschafter Spock, der seit 40 Jahren auf Romulus lebt, beobachtet den instabilen Stern und weiß, dass Romulus in höchster Gefahr ist. Leider glaubt ihm im Senat niemand, nur Nero ist bereit ihm zu helfen. Spocks Plan ist es, die Supernova durch ein künstlich erschaffenes Schwarzes Loch verschwinden zu lassen - die dafür notwendige Technologie wurde auf der wissenschaftlichen Akademie auf Vulkan entwickelt. Spock und Nero erhalten auf dem Weg nach Vulkan Unterstützung von der Enterprise E (Ach ja: Ratet mal, wer jetzt der Captain der Enterprise ist!). Leider ist der vulkanische Hohe Rat nicht besonders kooperativ, und so nimmt die Katastrophe ihren Lauf... Mit diesem Comic habe ich sozusagen Neuland betreten. Ich habe ja in der Zwischenzeit eine Menge Star Trek-Romane gelesen und noch mehr Comics, aber eben noch keinen Star Trek-Comic. Deshalb war "Countdown" erst mal ein bisschen ungewohnt für mich. Insgesamt würde ich ihn als recht gelungen einstufen. Die Story ist packend und als Vorgeschichte einigermaßen plausibel. Im Gegensatz zum Filmroman wird z.B. erklärt, wie aus Neros Bergbauschiff eine furchteinflößende Waffe wurde, und auch wie Spock zu seinem Schiff kam. Das Auftauchen diverser TNG-Charaktere erscheint ein wenig an den Haaren herbeigezogen und ist vielleicht als Trostpflaster für diejenigen gedacht, die den Kinoauftritten von Picards Crew nachtrauern. Die Zeichnungen sind meistens ganz gut gelungen, besonders die düstere Farbgebung ist hervorragend. Als billig kann man den knapp 20 Euro teuren Comic wirklich nicht bezeichnen, macht aber als Hardcover einen sehr hochwertigen Eindruck. Fazit: Kein absolutes Muss, aber eine sinnvolle Ergänzung für Trekkies. Alle anderen können sich das Geld sparen, auch weil man für "Countdown" schon einiges an Star Trek-Vorwissen mitbringen sollte.

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  • Rezension zu "Star Trek: Countdown" von Mike Johnson

    Star Trek ­ Countdown
    Ulfson

    Ulfson

    04. May 2009 um 00:07

    Man muss auch mal schlechte Bewertungen verteilen können, und in diesem Falle bin ich froh, mir 15 Euro gesparrt zu haben. Zunächst mal so viel: Ich bin kein wirklicher Comic-Fan, dafür aber ein umso größerer Star Trek Fan. Aber im Falle von Star Trek halte ich den Comic auch für das falscheste Medium, was man nehmen kann. Sie haben eben nicht die Bildgewalt, die Fernsehen und Kino haben und auch nicht die genauen Beschreibungen, die in den Büchern zu finden sind. Daran lag es wahrscheinlich auch, dass die Zeichnungen sehr starr und unbewegt wirkten, als ob man immer nur Puppen in den verschiedensten Szenerien gezeichnet hätte. Die wenigen Action-Szenen haben dies nicht verbessert und auch die technischen Details (Schiffe und Einrichtung) kamen in den Zeichnungen etwas zu kurz. Zur Story (allgemein): Der Comic ist eine Art Einführung zum Film, den ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesehen habe, und versorgt die Star Trek Fans mit den Informationen, von denen man die Nicht-Trekkis im Film verschonen möchte. So fand ich es gut, Einzelheiten über die Schiffe zu bekommen, die schon im Trailer zu sehen waren und auch die Hintergründe zu Nero und Spock waren sehr interessant. Doch wirkte die Gesamtstory alles in allem doch nur etwas zweckmäßig. Man hat zu viele alte, bekannte Gesichter in z.T. ungewohnten Positionen eingebaut, nur um sie dabei zu haben und um damit irgendwen glücklich zu machen. Mich aber nicht. Auch war der Handlungsverlauf an sich teilweise eher unlogisch und überzogen düster, was nicht zu Star Trek im bisherigem Sinne passt. Dazu jetzt mehr. Zur Story im speziellem (ACHTUNG: Spoiler - nicht weiterlesen, wenn du dir die Spannung bewahren möchtest) Ich reite nicht gerne auf technischen Einzelheiten bzw. der Science in der Science Fiction herum, doch ist ein Stern, der zur Nova wird rein physikalisch eigentlich kein Risiko für mehr als ein Sonnensystem - geschweige denn ein ganzes Universum. Und selbst wenn er zur Nova wird, erreicht sie nicht binnen Wochen ein weit entlegenes Sonnensystem bzw. kann von einem anderen noch weiter entfernten Sonnensystem mit einem optischen Teleskop gesehen werden. Auf solche Einzelheiten, wie dass Licht nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit reisen kann, haben die Star Trek Autoren sonst eigentlich immer geachtet. Hier jedoch nicht. Es gibt noch andere technische Aufreger für mich, doch genug dazu. Die Verhaltensweisen vieler Charaktere war nämlich noch seltsamer. Fangen wir mit den Vulkaniern an, die lieber Technologie für sich behalten, als Milliarden von Lebewesen zu retten. Zum romulanischen Imperium gehören schließlich nicht nur romulanische Welten. und wenn etwas so massiv in einem weit abgelegenen Teil des Imperiums explodiert, breitet sich die Schockwelle eben nicht nur zu den bösen Feinden aus, sondern auch zu vielen unschuldigen Welten, die hier mal einfach übersehen werden. Was ist aus dem viel zitierten Grundsatz "Das Wohl vieler wiegt schwerer als das Wohl von wenigen, oder eines einzelnen." geworden? Aber das ist eigentlich auch egal, da man ja auch ohne Zustimmung des Rats das machen konnte, was man vor hatte - zwei mal - bei zwei verschiedenen Räten. Und trotzdem kam alles zu spät. Wenn selbst Nero nach senem sofortigem Aufbruch vom Vulkan zu spät bei Romulus ankam, wie hätte da das Gespann um Spock die Katastrophe rechtzeitig verhindern können, obwohl noch ein Schiff modifiziert und "Rote Materie" hegestellt werden musste. Selbst ein naiver Charakter, wie Nero hätte erkennen müssen, dass nichts zu machen war. Aber statt dessen wird ein Schalter umgelegt und aus dem guten, tolleranten Captain wird ein wahnsinniger Massenmörder. Es fehlte jede Form des inneren Kampfes. Keine Zerissenheit. Einfach nur noch alles töten, was einem begegnet. Naja ich habe mir nun, denke ich genug Frust von der Seele geschrieben und bin mir absolut sicher, dass der Film 1000 mal besser wird, als der Comic. Auch wenn ich meine Zweifel habe, wie Jungspund Kirk mit seiner alten Enterprise gegen ein Super Raumschiff aus dem 24. Jahrhundert bestehen möchte, welches bereits eine komplette klingonische Flotte unter General Worfs Kommando ohne Probleme vernichten konnte.

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