David Mitchell Cloud Atlas. Der Wolkenatlas, englische Ausgabe

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Inhaltsangabe zu „Cloud Atlas. Der Wolkenatlas, englische Ausgabe“ von David Mitchell

Newly added to the Modern Library, this edition makes Cloud Atlas available in hardcover for the very first time. A postmodern visionary and one of the leading voices in twenty-first-century fiction, David Mitchell combines flat-out adventure, a Nabokovian love of puzzles, a keen eye for character, and a taste for mind-bending, philosophical and scientific speculation in the tradition of Umberto Eco, Haruki Murakami, and Philip K. Dick. The result is brilliantly original fiction as profound as it is playful. In this groundbreaking novel, an influential favorite among a new generation of writers, Mitchell explores with daring artistry fundamental questions of reality and identity.§§Cloud Atlas begins in 1850 with Adam Ewing, an American notary voyaging from the Chatham Isles to his home in California. Along the way, Ewing is befriended by a physician, Dr. Goose, who begins to treat him for a rare species of brain parasite. . . . Abruptly, the action jumps to Belgium in 1931, where Robert Frobisher, a disinherited bisexual composer, contrives his way into the household of an infirm maestro who has a beguiling wife and a nubile daughter. . . . From there we jump to the West Coast in the 1970s and a troubled reporter named Luisa Rey, who stumbles upon a web of corporate greed and murder that threatens to claim her life. . . . And onward, with dazzling virtuosity, to an inglorious present-day England; to a Korean superstate of the near future where neocapitalism has run amok; and, finally, to a postapocalyptic Iron Age Hawaii in the last days of history.§§But the story doesn¿t end even there. The narrative then boomerangs back through centuries and space, returning by the same route, in reverse, to its starting point. Along the way, Mitchell reveals how his disparate characters connect, how their fates intertwine, and how their souls drift across time like clouds across the sky.§§As wild as a videogame, as mysterious as a Zen koan, Cloud Atlas is an unforgettable tour de force that, like its incomparable author, has transcended its cult classic status to become a worldwide phenomenon.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Rezension zu "Cloud Atlas. Der Wolkenatlas, englische Ausgabe" von David Mitchell

    Cloud Atlas. Der Wolkenatlas, englische Ausgabe
    Saralonde

    Saralonde

    Sechs Leben, sechs Zeiten, eine Aussage. So könnte man dieses fantastische Buch kurz beschreiben. Der Roman beginnt in den fünziger Jahren des 19. Jahrhunderts. Weitere Episoden spielen in den Jahren 1931, 1976, der Gegenwart, einem Zeitpunkt in der näheren und schließlich der fernen Zukunft. Die Episoden werden jeweils in unterschiedlicher Form erzählt, beispielsweise in Tagebuch-, Brief- oder Interviewform. Dabei werden die einzelnen Geschichten begonnen und dann unterbrochen und später in umgekehrter Reihenfolge weitererzählt. Zwischen den sechs Protagonisten besteht ein Zusammenhang, den man mit jeder Episode mehr beginnt zu ahnen. Besonders überzeugt hat mich das Buch in sprachlicher Hinsicht, nicht nur, dass die Sprache anspruchsvoll ist, sie ändert sich auch zwischen den einzelnen Epochen. Dass die englische Sprache im 19. Jahrhundert noch ein bisschen altertümlicher war, ist ja klar, aber Mitchell stellt in den beiden in der Zukunft spielenden Teilen auch Vermutungen über die künftige Entwicklung der Sprache an, indem er seine Akteure in eben dieser Zukunftssprache sprechen lässt. In der nahen Zukunft werden z. B. viele Substantive durch gängige Markennamen, wie ford oder disney ersetzt. Außerdem gibt es kein “e vorm x” mehr, es heißt also beispielsweise nur noch xperiment statt experiment. In der fernen Zukunft, der post-apokalyptischen, schließlich hat sich die Sprache so stark verändert, dass sie gar nicht mehr leicht zu lesen ist, und versinnbildlicht die Rückentwicklung der Menschheit. Da ich ja beruflich einen sprachlichen Hintergrund habe, war das für mich ein ganz besonders spannender Aspekt dieses Buches. Am besten gefallen haben mir die beiden Teile, die in der Zukunft spielen, ich hab’s halt mit Dystopien. Schon die Vision der nahen Zukunft ist für uns eine ziemlich alptraumhafte, es werden nämlich “servers” geklont bzw. “gezüchtet”, die keinen anderen Lebenszweck haben als die niederen Aufgaben in der Gesellschaft zu erfüllen. Letztere ist nur noch von Konsum und Korporatismus geprägt, der eine quasi-religiöse Funktion einnimmt. In der fernen Zukunft nach der großen Katastrophe, dem “fall”, haben sich die Menschen bis auf wenige stark zurückentwickelt, kennen keine Technik mehr außer ein paar Relikten und leben allenfalls noch 40 Jahre. Jetzt fragt man vielleicht nach dem Sinn dieser Erzählungen, der Quintessenz. Ich habe dem Buch folgende Aussage entnommen: Wenn die Menschheit weitermacht wie jetzt und den Planeten und diejeningen ausbeutet, die schlechter gestellt sind, wird sie sich selbst vernichten. Dies zu vermeiden, wird ungeheuer schwierig sein, aber es kann letztlich nur dann gelingen, wenn jeder Einzelne daran glaubt, dass es möglich ist, und seinen Teil beträgt. Das großartigste Buch, das ich seit Langem gelesen habe.

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    BrittaRoeder

    BrittaRoeder

    06. May 2014 um 20:25
  • Review: Cloud Atlas by David Mitchell

    Cloud Atlas. Der Wolkenatlas, englische Ausgabe
    Valkyrie Kane

    Valkyrie Kane

    I have absolutely no idea how to review this book. Even a week and a half later I don’t really know what to tell you. I could tell you that I think three sixth of this book were even more boring than watching grass grow, but that wouldn’t explain WHY I think that, would it? And since I always try to explain my reasons for liking or – in this case – not liking a book (not really), that just wouldn’t do. So… Bear with me here. I’ll try to do my best, okay? First of all: WTF did I just read? That was my initial reaction after having finished Cloud Atlas. And it wasn’t the kind of whoa-I-can’t-believe-it-what-an-eye-opener-WTF, either. After all the hype, and after all I’ve heard about this book, I can honestly say: I’m not impressed. No, really. “Everything is connected.” Everything is connected, my a… behind. “Souls cross ages like clouds cross skies.” That’s actually what it says on the tin, respectively the back of the book. So, of course, I went into it, expecting events that start in one period of time and cause other events to happen in another one. I expected soul-travelling, people meeting and meeting again in a different time, recognizing each other’s souls by looking in each other’s eyes, a turn of a phrase, a particular mannerism or whatever else, unlocking memories and allowing the characters to work together or antagonize each other to prevent certain events, that had been set in motion ages ago, from happening. Or make them happen. Something like that, in any case. If you’re like me, you’re in for a whole world of disappointment. The only “connection” that’s happening here is that each storyline is somehow mentioned in the following story, but only in passing and without any impact on the occurring events. Oh, yes! And there’s the repeated mentioning of a birthmark in the shape of a comet – which bears absolutely no consequence at all. At least not any I could see. At first I thought it was the sign of the “hero” in each of the stories, but that wasn’t it. But maybe I’m just too stupid to recognize a pattern. Anyway. There was the first storyline named “The Pacific Journal of Adam Ewing”, which was nice to read. Not that there was really anything happening, but it had a pleasant Treasure-Island-y feeling to it (only without the pirates). Still, it was a bit on the dull side. And, of course, it ends not only in the middle of the story but also in the middle of a sentence, because apparently the author thought this a good way to write a book. The next storyline is called “Letters from Zedelghem”. This storyline is so incredibly boring, I nearly gave up. Plus, while story 1 had some really likable (though even more unlikable) characters, story 2 only consisted of mean, selfish, stupid and despicable characters, I really didn’t want to know more about. Also: nothing happens. And it ends – again – in the middle of the story. To cut a long story short: ALL of the first five storylines are only half-told and end in the middle of various events. This book is constructed like this: The Pacific Journal of Adam Ewing (Part 1) Letters from Zedelghem (Part 1) Half-Lives: The First Luisa Rey Mystery (Part 1) The Ghastly Ordeal of Timothy Cavendish (Part 1) An Orison of Sonmi~451 (Part 1) Sloosha's Crossin' an' Ev'rythin' After (Complete) An Orison of Sonmi~451 (Part 2) The Ghastly Ordeal of Timothy Cavendish (Part 2) Half-Lives: The First Luisa Rey Mystery (Part 2) Letters from Zedelghem (Part 2) The Pacific Journal of Adam Ewing (Part 2) Let’s get on with it, shall we? Story no. 3, “Half-Lives: The First Luisa Rey Mystery”, gave me hope again, and simultaneously made me wonder how and author can write so thrilling and so boring at the same time. “Half-Lives” is a really exciting read. A kind of fast-paced murder-conspiracy-economy-thriller with great characters and lots of things happening. Yes! Finally! Things are happening! I absolutely enjoyed reading about Luisa Rey and her fight with a nuclear power plant corporation. Only to be BORED OUT OF MY SKULL by story no. 4, “The Ghastly Ordeal of Timothy Cavendish”. I have to admit that here, too, things were happening, and it has a nice twist at the end, that I hadn’t seen coming, but that couldn’t distract me from the – again – very unlikable characters. I can only repeat myself, but I find it very, very hard to read a story written in first-person-narrator, when I completely dislike said narrator. Plus, I lose interest. So, yeah… “An Orison of Sonmi~451” was a very good story again. Even though I’m not that much into Science Fiction, it was absolutely captivating to read about this foreign culture and way of living that originated in… Korea, I think. And maybe not even that far in our future. But, of course, it couldn’t last. “Sloosha's Crossin' an' Ev'rythin' After”. The sixth storyline. The first story that is actually completely told without ending in the middle of things. For some reason I assumed, this would be a kind of “turning point”, or some such. The chapter where all of the storylines come together, or at least a LITTLE, so we might get a hint of what this is all about. No such luck. It’s about a man from the future, who lives on an island, I think, maybe former Hawaii? I think it is mentioned somewhere. Why I’m not sure? Because I didn’t understand that much. I mean, yeah, write a whole story in an abominable variation of the English language, which is an effing drag to read, why don’t you? Thank you so much! I am aware that languages are changing over time, but usually WE change WITH them! We’re not thrown about 500 years into the future and supposed to understand an idiom where today’s grammar is – apparently – completely out of fashion, punctuation likewise, and letters at the end of a word, or even in between, are actually more of a suggestion than an obligation. I can understand that one would want to illustrate the change to mankind, but really, there HAD to be other ways. Better ways. “An Orison of Sonmi~451” was also pretty evolved, but they talked just like we do today. Utterly frustrating, that. I only read on, because I waited for the eye-opener, the wow factor, the point where I would go, “Oh! That’s how everything worked out! Oh, that’s clever!”, but it never happened. The events DON’T cause each other, the people don’t recognize each other as “familiar souls” or something, and while I really admire the construction of this book, I can’t help but ask: why? Why choose such an elaborate way of storytelling, only not to actually TELL anything? This book could have been written with the six short stories in sequence, and it would’ve worked just as well. Basically it’s a book about the suppression and/or annihilation of whole civilisations by the rich and powerful (and white), who will always try and rise themselves above the poorer and uneducated, and try to form a “master race”. And if you dare to revolt, sometimes it’s crowned with success, sometimes it costs you your life. One man/woman CAN achieve changes, but sometimes they can’t. Everything changes, yet everything stays the same. As long as money and power mean more than honesty, hard work and kindness, everything will always stay the same. And you needed SIX different stories to tell me that? Well, hard cheese! I knew that already! “Half-Lives: The First Luisa Rey Mystery” and “An Orison of Sonmi~451” were a joy to read, but otherwise? No. Sorry. This book couldn’t really impress me. Like I said at the beginning. 2,5 stars out of 5 – rounded up to 3 as per usual. And maybe I’m mistaken, but… On page 166 of my version of Cloud Atlas (ISBN: 978-0-340-82278-4) it says: “The room was lit electric marigold, and in waltzed – backwards, luckily for me – a little witch with red corkscrew curls. ‘Mummy!’ I half heard, half lipread through the glass.” When that little girl is waltzing in backwards (luckily for him), how can he half lipread? If he can’t see her face, he can’t lipread (neither full nor half). And if she couldn’t see him, coming in FORWARDS, the whole “luckily-for-him” thing makes no sense at all. Do I have an error in my reasoning? (Serious question, btw. Maybe I got it wrong.)

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  • Rezension zu "Cloud Atlas" von David Mitchell

    Cloud Atlas. Der Wolkenatlas, englische Ausgabe
    anena

    anena

    27. December 2012 um 09:42

    A remarkable book because of its unique structure and style. I found the first story hard to read since the language of the 19th cent. was hard to get used to. By and by I became more fascinated by the stories. I was thrilled by the stories set in the future. But towards the end of the book it became annoying. Going back to the stories I had difficulties remembering the many characters and the storyline. It should have been much shorter!!

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  • Rezension zu "Cloud Atlas" von David Mitchell

    Cloud Atlas. Der Wolkenatlas, englische Ausgabe
    Marcus_Krug

    Marcus_Krug

    04. April 2012 um 20:10

    Was soll ich zu diesem Buch sagen? Fantastisch! Klasse! Wunderbar! Die Geschichte(n) der Seele(n), die durch die Zeit gleiten, wie Wolken über den Himmel entfaltet sich von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zu einer postapokalypischen Zeit tausend Jahre später. Erzählt werden in verschiedenen - jeweils passenden - Sprachstilen unterschiedlichste Episoden aus dem Leben der Protagonisten. Die sechs Erzählungen unterscheiden sich, wie gesagt, durch ihren eigenen Stil - * da gibt es Tagebucheinträge ("The Pacific Journal of Adam Ewing" Mitte 19. Jh.): Nach einem Schiffbruch reisen A. Ewing und Dr. Goose mit der "Prophetess" von den Chatham Inseln nach Hawai'i. Während der Reise erkrankt Ewing und Dr. Goose "betreut" ihn medizinisch. Die Geschehnisse hält Ewing in seinem Tagebuch fest. * Brief eines jungen Komponisten ("Letters from Zedelghem" 1931): Robert Frobisher, Engländer und mittelloser, enterbter Komponist reist nach Zedelghem, um dort bei Vyvyan Ayrs (ebenfalls Komponist) an seinem "Cloud Atlas Sextett" zu arbeiten und nebenher noch ein paar Kröten zu verdienen. Was er dabei so erlebt, schildert er in Briefen seinem Freund Rufus Sixsmith. * ein Roman-Thriller über ein junge Journalistin ("Half-Lives: The First Luisa Rey Mystery." 1975): Eine junge Journalistin kommt durch ihren Nachbarn, den britischen Physiker R. Sixsmith an einen brisanten Report zu einem Atomkraftwerk an der californischen Küste. * ein Verleger liefert ein Vorlage für einen Film ("The Ghastly Ordeal of Timothy Cavendish" Anfang 21. Jh.): Timothy Cavendish, Verleger, bittet seinen Bruder Denholme, ihn vor Schlägern zu verstecken. Dieser quartiert ihn aber kurzerhand in einem Altenheim ein. T. cavendish schildert seine Erlebnisse, als würde er dem Regiseur Anweisungen für einen späteren Film geben. * ein Interview/Verhör mit einem Klon ("An Orison of Sonmi~451" ca. 22. Jh.): Ein Klon (Sonmi~451) wird von einem Archivisten (ebenfalls ein Klon) zu ihrem Werdegang von einer Bedienung in einem Fastfood-Restaurant zu einer Bedrohung der Juche-Plutokratie befragt. * der Monolog eines Bewohners des postapokalyptischen Hawaii ("Sloosha's Crossin' an' Ev'rythin' After" irgendwann " irgendwann "after the Fall"): Zachry, erzählt in lebhafter Sprache vom Leben in postapokalyptischen Ha-Why. In der Geschichte trifft er auf Meronym, die zu den hochtenisierten Prescients gehört und die Inseln erforschen will. Das Buch beginnt im 19. Jahrhundert und wird chronologisch weitergeführt, wobei die ersten fünf Geschichten jeweils nur zu Hälfte erzählt werden. Den zentralen Teil bildet Zachrys Erzählung im Hawaii nach der atomaren Katastrophe. Danach werden die Geschichten in umgekehrter chronologische Reihenfolge zu Ende erzählt und enden wieder im 19. Jahrhundert. Wobei ersichtlich wird, wie die Geschichten zusammenhängen. Ich kenne die deutsche Übersetzung des Buches nicht vollständig, aber wenn der Übersetzer schon auf der ersten Seite und im ersten Satz "Indian hamlet" mit "indischem Weiler" übersetz, stellt sich mir die Frage, ob er das Buch überhaput gelesen, geschweige denn verstanden hat. (Und natürlich was das Buch noch für übersetzerische Überaschungen bereithalten mag!) Die Geschichte beginnt auf Chatham Island, also ca. tausend Kilometer östlich Neuseelands gelegen. Es macht also keinen Sinn, die Einwohner dort als "Inder" zu bezeichen, wohl eher - auch wenn das zwar naheliegender ist, aber dennoch falsch, als "Indianer" - also dann "indianischer Weiler". Aber ich möchte hier nicht das deutsche Buch rezensieren! Deshalb kann ich auch nur das englische Original empfehlen! Und das zeichnet sich durch unterschiedliche Schriftgattungen und deren spezifischen Schreibstilen aus. Wobei allerdings auch das Problem des Buches liegt. Man liebt es oder haßt es. Manch einer mag vom Aufbau des Buches überfordert sein ("Da stimmt was nicht, das erste Kapitel hört Mittem im Satz auf..."). Und wiederum andere sind vom Stil entsetzt ("Was hat der Lektor nur gemacht, das Buch ist voller Fehler..."). Wen das aber nicht stört und wer sich nur auf die Geschichte(n) einläßt, wird mit einem Leseerlebnis der besonderen Art belohnt! Sehr zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Cloud Atlas" von David Mitchell

    Cloud Atlas. Der Wolkenatlas, englische Ausgabe
    sumsidie

    sumsidie

    10. December 2010 um 14:09

    It has everything an extraordinary book needs: great stories, very likeable characters, novel ideas and a fascinating language.