David Moody

 4.1 Sterne bei 260 Bewertungen
Autor von Herbst - Beginn, Im Wahn und weiteren Büchern.

Alle Bücher von David Moody

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David MoodyHerbst - Beginn
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Herbst - Beginn
Herbst - Beginn
 (63)
Erschienen am 01.09.2007
David MoodyHerbst - Stadt
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Herbst - Stadt
Herbst - Stadt
 (42)
Erschienen am 01.08.2008
David MoodyIm Wahn
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Im Wahn
Im Wahn
 (44)
Erschienen am 13.07.2009
David MoodyHerbst - Läuterung
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Herbst - Läuterung
Herbst - Läuterung
 (35)
Erschienen am 01.04.2009
David MoodyHerbst - Zerfall
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Herbst - Zerfall
Herbst - Zerfall
 (25)
Erschienen am 27.04.2011
David MoodyTodeshunger
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Todeshunger
Todeshunger
 (20)
Erschienen am 12.10.2010
David MoodyHerbst / Herbst - Ausklang
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Herbst / Herbst - Ausklang
Herbst / Herbst - Ausklang
 (16)
Erschienen am 01.10.2013
David MoodyTrust
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Trust
Trust
 (5)
Erschienen am 31.12.2015

Neue Rezensionen zu David Moody

Neu
LukeDaness avatar

Rezension zu "Straight to You" von David Moody

Liebe in Zeiten der Apokalypse...
LukeDanesvor einem Jahr

David Moody, der kann doch nur Zombies und Hater! Nein, kann er nicht. Moody kann auch seine alten Werke überarbeiten und zeigen das er mehr zu bieten hat, als nur die Apokalypse durch untote Schlurfer oder durchgeknallte Killer aus der Nachbarschaft.

„Straight to you“ entstand bereits – wie man dem Vorwort des Autors entnehmen kann – bereits im Jahr 1994 und ist somit Moodys Erstlingswerk mit dem er jedoch niemals zufrieden war und es somit nur das Grundgerüst behalten durfte um dann doch noch 20 Jahre später veröffentlicht zu werden.

„Straight to you“ als „nur“ postapokalyptischen Thriller zu bezeichnen, wird dem Buch nicht wirklich gerecht. Zwischen den Buchdeckeln befindet sich eine Menge mehr, als man vielleicht beim Lesen der ersten Seiten erwarten mag. STY (Straight To You) ist ein Road Trip durch die Verzweiflung, ein Spiegel diverse Seelen in denen man sich selbst teilweise widerfinden kann, eine dunkle und realistisch betrachtete Studie der Zivilisation während des Untergangs des Planeten.

Moody verzichtet bei seiner Love Story zwischen Samantha und Steven komplett auf die gewohnten Zuckerwattemomente aus anderen Dystopien in denen es um zwischenmenschliches geht. Auch wird am Ende nicht alles rosarot, was sich aber bereits nach wenigen Seiten andeutet, und seine Helden sind keine, denn sie retten keine kompletten Welten, außer ihrer eigenen, in der sie so gefangen sind wie jeder von uns tagtäglich auch.

STY könnte man somit auch mit „The Road“ vergleichen, auch wenn Cormac MacCarthys Werk an sich noch wesentlich düsterer und gnadenloser ist.

Im Vorwort erklärt Moddy, das er mit der Eindimensionalität seiner Charaktere damals nicht einverstanden gewesen ist und sie somit bei der Neuschreibung der Geschichte komplett umgearbeitet hat. Dies ist ihm gelungen, denn seine Figuren sind realistische geworden und warten mit allen Fehlern und Stärken auf, welche man teilweise bei sich selbst oder in seiner menschlichen Umgebung wiederfindet.

Da gibt es den verhassten Schwiegervater, welcher durch das Leben negativ verändert wurde. Es gibt den in sich gekehrten Ehemann, welcher nach dem Verlust des ungeborenen Kindes emotionalen Schutz in sich selbst sucht und seine Umwelt vollkommen aussperrt. Die Frau, welche versucht ihre Liebe zu retten, auch wenn der Tod des erwarteten Babys und dessen Nachfolgen ihr komplettes Leben zu zerstören drohen. Der Vater, welcher im Alter weise wird und seinem Sohn versucht den Schmerz und die Ungerechtigkeiten des Lebens durch fast schon mantraähnliche Lebensweisheiten ein wenig zu erleichtern. Und und und…. Wer ein Leben hat und sich mit Sozialkontakten schmücken kann, der wird den ein oder anderen hier wiederfinden, wenn nicht sogar sich selbst – zumindest in Teilen.

STY wartet nicht mit atemberaubenden Flucht-, Kampf- und Actionsequenzen auf, denn diese Apokalypse ist zwar End of The World-Material, geht aber sehr realistische Wege, denn die Bedrohung durch eine sterbende Sonne ist vollkommen im Rahmen des natürlich möglichen und steht dem Planeten Erde inklusive Sonnensystem auch eines Tages bevor.

Ich schreibe hier ein wenig um den heißen Brei herum, denn ich möchte nicht zu viel verraten, vor allem was das Ende betrifft – es sei nur erwähnt, dass es konsequent und logisch ist und somit für mich eine der wenigen logisch-nachvollziehbaren Dystopien abliefert, an die ich mich erinnern kann.

Moddy hat hier ein Werk abgeliefert, welches Material hat ein Klassiker des Genres zu werden und sich mit Romanen wie dem bereits erwähnten „The Road“ oder Neville Shutes „On the Beach“ vergleichen lassen kann.

Wer sich einer erwachsenen Dystopie in ruhigerer Gangart hingeben möchte, der ist hier vollkommen gut aufgehoben. Fans von Zombies oder Durchgeknallten, sollten evtl. auf Moddys andere werke zurückgreifen.

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E

Rezension zu "Trust" von David Moody

Geht so
Elberebervor 2 Jahren

Die Haupthandlung mit Aliensbesuch, Haltung der Menschheit und die weitere Entwicklung bis zum Ende fand ich originell und gut. Aber die undifferenzierten Charaktere, die ewigen Selbstdialoge, gingen mir ziemlich auf dem Geist. Ich kann das Buch nur bedingt empfehlen... und wenn ihr es lest... dann überfliegt ihr lieber diese ganzen unnötigen Passagen.

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Traubenbaers avatar

Rezension zu "Trust" von David Moody

Rezension zu "Trust"
Traubenbaervor 3 Jahren

Wie der Titel des Buchs  "Trust" von David Moody (erschienen bei Voodoo) andeutet geht es in dem Roman um Vertrauen. Genauer gesagt geht es darum einer neuen Spezies zu vertrauen. Diese landet eines Abends über einem verschlafenen und unscheinbaren Städtchen. Einer der Bewohner, Tom Winter, ist bei der Landung live dabei. Er ist ziemlich misstrauisch, gengenüber den Außerirdischen. In seinem Bekannten- und Verwandtenkreis macht ihn das zu einem Außenseiter: Alle anderen vertrauen den Erdenbesuchern nämlich. Als die Besucher nach längerer Zeit keine anstalten machen wieder zu gehen kehrt der Alltag langsam zurück. Trotzdem beäugt Tom diese Entwicklung immernoch mit Zweifeln. Hat er recht mit seinen Vermutungen oder ist er einfach zu misstrauisch und macht dadurch alles kaputt?

Der Schreibstil ist flüssig und die Seiten fliegen beim Lesen nur so dahin. Besonders zu anfang werden die Protagonisten ausführlich beschrieben. Aber auch später steht eher Tom im Fokus des Geschriebenen, als die Außerirdischen. Das führt dazu, dass man sich gut in ihn und seine Lage hineinversetzten kann.Toms Erlebnisse und seine Gefühlswelt sind dabei so gut beschrieben, dass ich teilweise Gänsehaut beim Lesen bekam: Der Roman wirkt dadurch nämlich erschreckend real.
Ich kann dieses Buch mit ruhigem Gewissen jedem empfehlen, der einen guten Sience- Fiction- Roman sucht. Durch die realistische Schreibweise und den Fokus auf einem gewöhnlichen Menschen, hebt sich dieser roman vom Mainstream ab und ist etwas ganz besonderes.

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Gespräche aus der Community

Neu
Wir verlosen 10 E-Book Exemplare (Format eurer Wahl) unseres Science Fiction Romans TRUST von DAVID MOODY. Eine Leseprobe und Autoreninformationen findet ihr auf unserer Homepage.

Zum Inhalt:

»Kämen die Außerirdischen, wäre der Effekt in etwa so, wie die Landung von Christoph Columbus in Amerika – und die ist den amerikanischen Ureinwohnern auch nicht bekommen.« – Stephen Hawking

Von der Welt, in der es Geschichten von Alien-Invasionen- und Kriegen zwischen den Welten gibt, wird nun verlangt, ihre Arme für 300 gestrandete Aliens auszubreiten.
Die Augen aller sind auf die Stadt Thatcham gerichtet, dort, wo der erste Kontakt mit der fremden Spezies stattgefunden hat.

Ihre Ankunft betrifft jeden. Barrieren werden gebrochen, Ansichten verändern sich, und das Leben jedes einzelnen auf dem Planeten wird sich für immer verändern, Science-Fiction wird zum Fakt.

Doch nicht alle sind davon überzeugt. Manche Leute sind etwas vorsichtiger. Tom Winter weiß, sollte er Recht haben, liegen sieben Milliarden andere Menschen falsch.

Wie könnt ihr ein Exemplar gewinnen?

Schreibt uns einfach in das Kommentarfeld, wie ihr euch bei einer Alien-Invasion verhalten würdet.

Über eine möglichst zeitnahe Rezension auf Amazon und anderen Portalen würden wir uns freuen.

Wer über uns am Laufenden bleiben möchte, kann sich gerne mit uns über Facebook und Twitter in Verbindung setzen oder unsere Homepage aufsuchen.

Wir wünschen allen voodastisch viel Glück!
Zur Buchverlosung
AvaLovelaces avatar
Hallo, suche Horror Bücher, da ich einiges vertrage, kanns ruhig sehr gruselig, blute ect sein. hab noch nicht viel in der richtung gelesen.... bin über euere vorschläge sehr dankbar und wenn ihr sie selber gelesen habt, wäre mir eure meinung auch wichtig, danke
Zum Thema

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