David Moody Herbst - Beginn

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Inhaltsangabe zu „Herbst - Beginn“ von David Moody

Binnen vierundzwanzig Stunden löscht ein rasend um sich greifender Virus beinah die gesamte Menschheit aus. Milliarden sterben. Es gibt weder Symptome noch eine Vorwarnung. Sekunden nach der Ansteckung sterben die Opfer einen qualvollen Tod. Nur eine Hand voll Überlebender bleiben übrig, die sich am Ende des ersten Tages wünschen, selbst tot zu sein. Die Verzweifelten suchen Zuflucht im Gemeinschaftshaus am Rand einer Großstadt. Da sie sich zu sehr fürchten, um sich in die verseuchte Welt hinauszuwagen, verwandelt ihre Zuflucht sich bald in ein Gefängnis. Unter dem emotionalen und physischen Druck der unerklärlichen Lage beginnt die völlig verängstigte Gruppe auseinander zu brechen. Ohne Strom, Wasser und Lebensmittel in ihrer vermeintlichen Zuflucht gefangen, vegetieren die Überlebenden nur noch von Stunde zu Stunde dahin. Dann schlägt der Virus erneut zu. und die Hölle auf Erden hält Einzug. Herbst: Beginn bereitet die Bühne für einen epischen Endzeitzyklus, der Kultstatus genießt und unter Insidern als absoluter Meilenstein des Genres gilt. Dabei gelingt David Moody das seltene Kunststück, absolute Hochspannung kunstfertig mit Tiefgang zu vereinen, indem er die packende Handlung um tiefe Einblicke in die Seelenwelt der mit einer Extremsituation ungeahnten Ausmaßes konfrontierten Überlebenden anreichert.

Alle 5 Bände haben mich nach und nach immer mehr gefesselt, ob in der Bahn, in der Wanne beim Essen,überall musste ich lesen!

— Mitchel-of-the-dead
Mitchel-of-the-dead

..lese es grade und es zieht sich..warte darauf das man nicht so einfach an den Zombies vorbei kommt..aber noch passiert nix..hälfte hab ich

— thewalkingfan
thewalkingfan

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  • "Herbst - Beginn" von David Moody

    Herbst - Beginn
    Jacynthe

    Jacynthe

    22. April 2015 um 20:24

    Inhalt Alles geschieht plötzlich und ohne Vorwarnung und innerhalb weniger Minuten sind Milliarden Menschen tot. Die wenigen Überlebenden finden sich in einem Gemeindehaus zusammen, doch schon bald entzweit sich die Gemeinschaft. Carl, Emma und Michael beschließen, aufs Land zu fahren, wo sie sich in einem abgeschiedenen Bauernhaus einrichten. Doch plötzlich beginnen die Leichen wieder aufzustehen und nach einiger Zeit scheinen auch ihre Sinne wiederzukehren. Und der Albtraum geht weiter als sich herausstellt, dass sie eine Bedrohung für alle Überlebenden sind... Meine Meinung Einen Teil dieser mittlerweile fünfteiligen Reihe habe ich vor einigen Jahren schon einmal gelesen und es waren meine ersten Bücher in diesem Genre. Ich war von Anfang an von der Story gefesselt und hatte vor allem den ersten Band immer noch als sehr gut in Erinnerung. Diese Einschätzung hat sich auch nach dem zweiten Lesen nicht geändert. "Moddys Weltuntergang findet vor allem in den Seelen der Überlebenden statt." schreibt ein Kritiker, und damit hat er durchaus recht. Das Besondere an diesem Endzeitroman ist nämlich, dass es mehr oder weniger ohne großes Blutvergießen vonstatten geht und das Klischee der typischen Zombies nicht bedient wird. Stattdessen ist es ein eher stilles Horrorszenario, das Moody erschaffen hat. Zunächst einmal im wahrsten Sinne, denn für zwei Tage ist die Welt um die wenigen Überlebenden herum tot und leer. Die Leichen, die erst später wieder "zum Leben erwachen" sind zunächst völlig apathisch und deshalb nicht sehr gefährlich. Trotzdem läuft einem ein Schauer über den Rücken, wenn man sich selbst in eine solche postapokalyptische Welt hinein denkt. Anfangs gibt es an die dreißig Überlebende, die sich in einem Gemeindehaus zusammenfinden. Schon hier merkt man, wie unterschiedlich mit der Situation umgegangen wird und dass jeder die Gefahr anders einschätzt. Nach einigen Kapiteln konzentriert sich Moody dann auf Carl, Michael und Emma, die sich zusammen tun und die Gruppe verlassen, um sich in einem abgelegenen Bauernhaus zu verschanzen. Doch auch zwischen ihnen kommt es bald zu Meinungsverschiedenheiten, denn während Michael und Emma, beide Mitte-Ende zwanzig, allein gelebt haben, hat Carl seine geliebte Frau und die gemeinsame Tochter verloren. Er leidet besonders unter der Situation, an die er sich nicht gewöhnen kann, im Gegensatz zu den anderen beiden, die zumindest dazu in der Lage sind, nach vorne zu sehen. Doch als die Untoten nach und nach damit beginnen, wieder auf ihre Umgebung zu reagieren, stellen sie eine zunehmende Gefahr für ihre Sicherheit dar und erfordern den größtmöglichen Zusammenhalt des Trios. Besonderes Gefahrenpotenzial bietet die Tatsache, dass die Übergänge von einer Entwicklungsstufe der Untoten zur nächsten ohne Ankündigung vonstatten geht und den Überlebenden anfangs auch noch gar nicht klar ist, dass die Leichen sich stetig geistig weiter entwickeln, entgegengesetzt zu ihrem körperlichen Verfall. Erfahrene im Zombie-Horror-Genre können sich natürlich an manchen Stellen nur an den Kopf fassen, denn uns ist sonnenklar, dass man zum Beispiel keinen Generator anwerfen sollte, wenn wandelnde Tote unterwegs sind und man unauffällig bleiben will. Doch natürlich machen gerade diese kleinen, aber weitreichenden Fehler solche Romane spannend und bieten den Protagonisten die Chance sich zu entwickeln. Ich vergebe 5 von 5 Wolken für diesen Roman.

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  • Positiv überrascht

    Herbst - Beginn
    Kartoffelschaf

    Kartoffelschaf

    18. August 2013 um 18:31

    Herbst- Beginn war das erste Buch, welches ich von David Moody gelesen habe. Und eigentlich bin ich auch nur durch Zufall darauf gestoßen. Nachdem ich irgendwann mal die wirklich grottige Verfilmung dieser Reihe gesehen habe, kam ich auf den Gedanken, es mal mit den Büchern zu versuchen, da ich finde, dass gerade in Büchern das Zombie-Thema viel zu kurz kommt. Eigentlich schade. Zum Inhalt: Herbst: Beginn bereitet die Bühne für einen epischen Endzeitzyklus, der Kultstatus genießt und unter Insidern als absoluter Meilenstein des Genres gilt. Dabei gelingt David Moody das seltene Kunststück, absolute Hochspannung kunstfertig mit Tiefgang zu vereinen, indem er die packende Handlung um tiefe Einblicke in die Seelenwelt der mit einer Extremsituation ungeahnten Ausmaßes konfrontierten Überlebenden anreichert.Binnen vierundzwanzig Stunden löscht ein rasend um sich greifender Virus beinah die gesamte Menschheit aus. Milliarden sterben. Es gibt weder Symptome noch eine Vorwarnung. Sekunden nach der Ansteckung sterben die Opfer einen qualvollen Tod. Nur eine Hand voll Überlebender bleiben übrig, die sich am Ende des ersten Tages wünschen, selbst tot zu sein. Die Verzweifelten suchen Zuflucht im Gemeinschaftshaus am Rand einer Großstadt. Da sie sich zu sehr fürchten, um sich in die verseuchte Welt hinauszuwagen, verwandelt ihre Zuflucht sich bald in ein Gefängnis. Unter dem emotionalen und physischen Druck der unerklärlichen Lage beginnt die völlig verängstigte Gruppe auseinander zu brechen. Ohne Strom, Wasser und Lebensmittel in ihrer vermeintlichen Zuflucht gefangen, vegetieren die Überlebenden nur noch von Stunde zu Stunde dahin. Dann schlägt der Virus erneut zu ... und die Hölle auf Erden hält Einzug. Wichtig: Es handelt sich hier um eine Reihe, die in Deutschland meines Wissens nur in einer Auflage erschienen und daher recht schwer zu bekommen ist. Meine Meinung: Ich war definitiv positiv überrascht. Die Geschichte nimmt relativ schnell Fahrt auf - bedenkt man, dass es sich um eine Reihe handelt, könnte man auch von ewig langen Vorgeschichten etc. ausgehen. Dem ist definitiv nicht so. Zu Beginn werden uns alle relevanten Charaktere in kleinen Einzelplots vorgestellt - so kann man diese gleich richtig einordnen und nachvollziehen. Die Story ist teilweise etwas langatmig (dafür habe ich auch einen Stern abgezogen) aber an sich wirklich spannend und - auch wenn sie sich vieler Klischees bedient - als Buch doch mal etwas anderes als die zig 100 Zombie-Filme. Die Atmosphäre ist entsprechend düster, die Gemüter ebenfalls, einige Szenen recht blutig und ja - allemal unterhaltsam. Die 3 Protagonisten sind recht gut beschrieben, nicht flach und in ihren Handlungen schlüssig. Fazit: Alles in allem ein gelungener Reihen-Auftakt, den ich allen empfehlen kann, die auch mal Bücher abseits des Mainstreams lesen. :)

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  • Endloses jammern und nur unbeantwortete Fragen...

    Herbst - Beginn
    DaniElaDuett

    DaniElaDuett

    04. June 2013 um 17:25

    Die Stunde null begann an einem Dienstag im September, und innerhalb nur eines Tages brachte ein Virus 99% der gesamten Menschheit um. Ein qualvoller Tod durch Ersticken, der schnell und grausam zuschlug. Niemand der 26 Überlebenden - die sich in einer Großstadt in England in einem Gemeindezentrum zusammengefunden haben - weiß was überhaupt passiert ist und wo dieser Virus herkam. Die Straßen sind voll von toten Menschen, die einfach nur dort liegen und "tot" sind. Doch nach kurzer Zeit ändert sich alles, genau ab dem Zeitpunkt, an dem sich die vermeintlich Toten anfangen zu bewegen, aufzustehen und mit jeder Stunde zielsicherer in ihrem Bewegungsablauf werden. Aufgrund der Angst überlaufen zu werden, verlassen 3 Leute die Gruppe und versuchen ihr Glück auf dem Land, in der Hoffnung dort einem Großteil der mittlerweile "lebenden Toten" aus dem Weg gehen zu können. Doch der Schein trügt und der Albtraum erreicht eine neue Dimension, nicht nur angesichts der vielen Untoten, sondern auch des emotionalen und physischen Drucks wegen, der aufgrund der Situation immer größer wird. "Leider hat mich der erste Teil dieser Reihe nicht so erreicht wie es mir erhofft hatte, und mich beschleicht so langsam das Gefühl, dass das ganze Zombie-Genre eine imaginäre Grenze erreicht hat, bei der das Thema - egal wie man es auch aufgreift - niemanden mehr vom Hocker zieht. Im Normalfall würde ich nun den zweiten Teil dieser Reihe lesen, aber wenn ich ehrlich bin, gibt es genügend andere Romane, denen ich im Moment den Vortritt lasse. Drei Sterne bekommt "Herbst:Beginn", einen für die gute Idee, den Fokus nicht auf ein wildes "Fleisch anknabbern" zu legen. Den zweiten aufgrund der Tatsache, dass alle 3 Figuren einen Teil der Geschichte in der "ich" Perspektive erzählen, und einen Teil die Erzählstimme übernimmt. Und den dritten für David Moodys Zombieart, die körperlich zwar immer mehr zerfallen, sich im Gegenzug aber vom Instinkt gelenkten toten Fleischs, zurück nach oben auf der Evolutionsleiter kämpfen." (Hatte 3 Sterne angeklickt nicht 4!!! lässt sich leider im nachhinein nicht mehr ändern.)

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  • Rezension zu "Herbst - Beginn" von David Moody

    Herbst - Beginn
    Niniji

    Niniji

    18. November 2012 um 12:34

    Was würdest du tun, wenn um dich herum plötzlich alle sterben? Nur du bist noch am Leben, scheinbar alleine. Du weißt es nicht? Die paar Überlebenden der Katastrophe in Herbst - Beginn auch nicht. Erfasst von Grauen und Melancholie versuchen sie zu überleben. Als dann die scheinbar Toten wieder aufstehen erweist sich dieses Vorhaben als noch viel schrecklicher und gefährlicher als gedacht. Wir begleiten eine Gruppe Überlebender ab dem Zeitpunkt zu Beginn der Katastrophe. Ab und an werden einzelne Kapitel statt in allgemeiner, in Ich-Erzählweise geschrieben, mit dem Namen der Person als Kapitelüberschrift. Das gibt uns einen tiefen Einblick in das Seelenleben der Betroffenen. Und darum geht es auch hauptsächlich in dem Buch. Um menschliche Verhaltensweisen in Extremsituationen. Teilweise transportiert das Buch so viel Hoffnungslosigkeit, dass ich beinahe selbst verzweifelt wäre, aber wenn man genauer darüber nachdenkt, ist das keineswegs unrealistisch. Dies zu lesen ist äußerst interessant. Aber natürlich war das Buch auch spannend und gruselig. Die Entwicklung der Zombies und die daraus resultierenden Folgen für die Überlebenden sind sehr anschaulich beschrieben. Das ein oder andere mal war es so knapp, das mir der Atem stockte! Man bekommt keine Hollywoodhelden präsentiert, die auf alles eine Lösung haben. Auch Splatterszenen wird man hier nicht finden. Das Buch ist grauenvoller, subtiler, ja man kann sagen realistischer (wenn man so etwas in Bezug auf Zombies sagen kann). Fazit: Ein absolut fesselndes Endzeit-Zombie-Buch. Wer lieber etwas mit Action, Gemetzel oder heroischen Protagonisten liest, sollte nicht zu dem Buch greifen. Für Endzeitbegeisterte, die sich für das Verhalten Überlebender interessieren und in das Grauen einer von Zombies bevölkerten Welt eintauchen möchten, ist dieses Buch genau das Richtige. Es handelt sich hierbei um den ersten Band einer Tetralogie. Der nächste wäre dann "Herbst - Stadt".

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  • Frage zu "Die Insel der besonderen Kinder" von Ransom Riggs

    Die Insel der besonderen Kinder
    Adina-

    Adina-

    hey,
    ich wollte fragen ob es horrorromane gibt?
    denn wenn ich suche finde ich immer entweder nur romane oder nur Horrorgeschichten....
    es sollte so ähnlich sein wie das nagehängte Buch...
    Danke im voraus

    • 6
  • Hallo, ich suche Romanempfehlungen, die sich mit einem Leben nach ...

    Franco_Supino

    Franco_Supino

    Hallo,
    ich suche Romanempfehlungen, die sich mit einem Leben nach einer weltweiten Katastrophe beschäftigen, ähnlich wie P.K.Dick - Nach der Bombe oder C. McCarthy - Die Straße.

    Danke
    Harry

    • 11
  • Rezension zu "Herbst - Beginn" von David Moody

    Herbst - Beginn
    Miss_Lizzie

    Miss_Lizzie

    09. December 2009 um 10:28

    Aus heiterem Himmel bricht eine unbekannte Krankheit aus, die innerhalb eines Tages fast die gesamte Bevölkerung auslöscht.Einige wenige Überlebende in Northwich schließen sich zusammen, doch es kommt bald zu Unstimmigkeiten. Noch schlimmer wird es, als die Toten plötzlich aufstehen und als verwesende Gestalten umherwandern - zunächst teilnahmlos, später zunehmend aggressiv. Carl, Michael und Emma verschanzen sich in einem Baunerhaus und kämpfen um ihr Überleben ... . Ein typischer Zombieroman mit düsterem Endzeitszenario und der Auftakt eines Zyklus, das Ende ist daher nicht ganz abgeschlossen. Die Geschichte ist spannend, wenngeich nicht originell und die Charaktere könnten noch ausgefeilter sein, auch ist der Stil gerade am Anfang manchmal etwas hölzern, wenn es darum geht, die Gefühle der Figuren darzstellen. . Ansonsten aber ein flüssig zu lesender Horrorroman, der gut unterhält, zwar mit Ekelstellen, die aber nicht zu detailliert sind, und durchaus Lust auf die Fortsetzung macht.

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  • Rezension zu "Herbst - Beginn" von David Moody

    Herbst - Beginn
    Jeami

    Jeami

    21. April 2009 um 12:13

    In kürzester Zeit stirbt fast die gesamte Menschheit aus, eine Gruppe von Überlebenden sucht Zuflucht in einem Gemeindezentrum. Drei dieser Gruppe Michael, Emma und Carl sehen keine Zukunft in der Stadt und setzen sich auf`s Land ab. Dadurch das sich die Geschichte hauptsächlich auf diese drei Personen und ihre Ängste bezieht, fand ich sie nicht so spannend.

  • Rezension zu "Herbst - Beginn" von David Moody

    Herbst - Beginn
    MonaMayfair

    MonaMayfair

    13. September 2008 um 18:46

    wow!! dieses buch ist eine wucht!! endzeitstimmung at is best!! noch als ich mitten beim lesen war, hatte ich mir sofort den zweiten teil "herbst 2 - stadt" bestellt, damit ich nahtlos weiterlesen konnte.. was für ein cooles szenario.. und david moody erzählt die geschichte in einem sehr rasanten tempo.. lässt die personen in der geschichte, als auch diejenigen, welche die geschichte lesen, nicht zur ruhe kommen.. es geht vorwärts, vorwärts, vorwärts.. spannung ohne ende.. und immer schwebt im hinterkopf die frage: "wie sollen die da wieder raus kommen?" absolut und wirklich ABSOLUT zu empfehlen!!

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