David Moody Todeshunger

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Inhaltsangabe zu „Todeshunger“ von David Moody

Ein tödlicher Virus bedroht die Menscheit. Fast scheint es schon zu spät, sie noch zu retten. Fast ... Ein Virus hat von der Erde Besitz ergriffen und die Menschheit entzweit. Man ist entweder infiziert oder nicht, Killer oder Opfer, ein Hasser oder nicht. Verzweifelt kämpfen die zwei Lager gegeneinander um die Vorherrschaft und letztlich darum, die anderen endgültig auszurotten. Danny McCoyne ist einer von ihnen. Er ist auf der Suche nach seiner Tochter Ellis. Doch bald muss er feststellen, dass er nicht der Einzige ist … Gnadenlos, schockierend, genial.

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    Todeshunger

    CoffeeToGo

    18. December 2015 um 08:22

    Der zweite Teil von Moodys Triologie setzt da an, wo der erste Teil aufgehört hat. Die Zivilisation, wie wir sie kennen, gibt es nicht mehr. Die Hater regieren das Land, die Unveränderten haben sich in die Städte zurückgezogen und versuchen zu überleben. Dies wird jedoch immer schwieriger, da die Nahrung knapp wird und die Hater immernoch Jagd auf sie machen. Inmitten dieses Chaoses kämpft Danny. Mal kämpft er allein, ein anderes mal schließt er sich einer kleinen Armee an, aber er hat immer nur ein Ziel: Er will seine kleine Tochter finden, die von ihrer Mutter mitgenommen wurde, und ebenfalls ein Hater ist. Endlich ist der zweite Teil dieser unglaublichen Triologie raus. Moody schreib, wie kein anderer Autor. Er versteht es, dem Leser den Horror in seiner Geschichte vor Augen zu führen und nimmt kein Blatt vor den Mund. Im Gegenteil, durch die vielen Kämpfe, strotzt das Buch nur so vor Gewalt, Blut und Tod. Es ist von Anfang bis Ende spannend und hat nicht eine einzige Länge. Genau deshalb war es schrecklich, die letzte Seite gelesen zu haben und zu sehen, dass der dritte Band noch nichtmal angekündigt ist. Die Geschichte wird wieder überwiegend aus Dannys Sicht (Ich-Perspektive) geschildert, sodass man sich gut in ihn hineinversetzten kann und so auch bei jedem Töten seine Gedanken und Gefühle erfährt. So kann man die überraschende Wendung im Laufe des Buches auch sehr gut nachvollziehen. Einige wenige Kapitel sind aus Marks Sicht erzählt (Allwissender Erzähler). Mark ist ein Unveränderter, der verzweifelt versucht, sich und seine Frau zu ernähren. So bekommt man beide Seiten der Geschichte zu sehen und fühlt sich mit beiden verbunden, was mich das ein oder andere Mal in einen Zwiespalt gebracht hat. Genau wie Im Wahn: Roman - habe ich auch dieses Buch regelrecht verschlungen und kann das Erscheinen des dritten und leider auch letzten Bandes garnicht mehr erwarten!! Wenn man nicht zu zart beseitet ist und gerne einmal etwas andere "Zombies" kennenlernen möchte, sollte unbedingt zu Im Wahn: Roman - und dem Nachfolger Todeshunger: Roman greifen!

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