David Moody Trust

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Inhaltsangabe zu „Trust“ von David Moody

'Kämen die Außerirdischen, wäre der Effekt in etwa so, wie die Landung von Christoph Columbus in Amerika – und die ist den amerikanischen Ureinwohnern auch nicht bekommen.' – Stephen Hawking Von der Welt, in der es Geschichten von Alien-Invasionen- und Kriegen zwischen den Welten gibt, wird nun verlangt, ihre Arme für 300 gestrandete Aliens auszubreiten. Die Augen aller sind auf die Stadt Thatcham gerichtet, dort, wo der erste Kontakt mit der fremden Spezies stattgefunden hat. Ihre Ankunft betrifft jeden. Barrieren werden gebrochen, Ansichten verändern sich, und das Leben jedes einzelnen auf dem Planeten wird sich für immer verändern, Science-Fiction wird zum Fakt. Doch nicht alle sind davon überzeugt. Manche Leute sind etwas vorsichtiger. Tom Winter weiß, sollte er Recht haben, liegen sieben Milliarden andere Menschen falsch. 'Trust ist ein Dauerbrenner mit all seinen Fassetten. Die handelten Charaktere und Details der Geschichte gehen so perfekt ineinander, dass man sie vermutlich nie wieder vergessen wird. Trust ist ein herausragender Roman, der in jeder Hinsicht einen anspruchsvollen Platz in jedem Fanbücherregal finden sollte. 10/10' – Starburst Magazine 'Moody ist phantasievoll wie Barker, fesselnd wie King und macht süchtig wie Palahniuk' – Scream Magazin 'David Moody ist ein Meister darin, wenn es um die Erschaffung von Spannung geht' – James Melzer, Autor von The Zombie Chronicles Trilogie

Ich fand die Haupthandlung gut. Die Nebenhandlungen mit den ganzen Dialogen war eine ziemliche Zumutung weil überflüssig und langatmig.

— Elbereber
Elbereber

Sehr realistisch geschrieben, ich wünsche mir eine Fortsetzung!

— Mayjune
Mayjune

Erschreckend Realistisch

— Traubenbaer
Traubenbaer

Spannend und ziemlich scary, obwohl die eigentliche "Action" erst spät einsetzt!

— Nepomurks
Nepomurks

Spannend, intelligent aufgebaut und düster. Ein nicht ganz typischer Science-Fiktion-Roman, der zu überzeugen weiß.

— chuma
chuma

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    Trust
    Elbereber

    Elbereber

    06. March 2017 um 22:07

    Die Haupthandlung mit Aliensbesuch, Haltung der Menschheit und die weitere Entwicklung bis zum Ende fand ich originell und gut. Aber die undifferenzierten Charaktere, die ewigen Selbstdialoge, gingen mir ziemlich auf dem Geist. Ich kann das Buch nur bedingt empfehlen... und wenn ihr es lest... dann überfliegt ihr lieber diese ganzen unnötigen Passagen.

  • Subtil spannend und ziemlich "scary"....

    Trust
    Nepomurks

    Nepomurks

    Ein eigentlich normaler Tag. Ein kleines Dörfchen namens Thatcham. Der übliche Trott. Und dann plötzlich ein unbekanntes Flugobjekt am Himmel. Was tun, wenn der unglaublichste aller Fälle eintritt und Aliens die Erde „besuchen“? Was ist zu tun? Was passiert? Was wird aus der Menschheit? Tom Winter, der Hauptprotagonist des Sci-Fi- und Dystopie-Thrillers „Trust“ von David Moody, wird mit genau diesen Fragen konfrontiert. Er ist bzgl. der Außerirdischen und deren Absichten skeptisch und hat eine recht klare Meinung zu den Geschehnissen - steht damit aber ziemlich allein. Sein Bruder Rob, seine Freundin Siobhan, Freunde und Bekannte bewerten die Situation gegenteilig. Alle vertrauen den „Aliens“, sind sofort begeistert von ihnen. Tom scheint mit seinem eigenen Standpunkt isoliert da zu stehen. Die Dinge im Ort und auf der gesamten Erde laufen weiter, es tritt ein gewisser Gewöhnungseffekt ein – bis zu dem Moment, an dem sich alles rasant und unausweichlich ändert! Für mich war die Geschichte super zu lesen: spannend, flüssig geschrieben und in ihrer Wirkung sogar ziemlich realistisch! Sprachlich bleibt es zwar, trotz durchweg hohem Spannungs-Niveau, im gesamten Roman eher unaufgeregt / ruhig. Aber man mag das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Ich war gebannt von dem Plot, wollte wissen wie es weitergeht und war neugierig, ob denn noch etwas Gravierendes geschieht. Denn, dass noch etwas "Unerwartetes" passiert, ist eigentlich klar! Viele subtile Feinheiten und Andeutungen beleben immer wieder die Spannung. Man hat permanent ein ungutes Gefühl und wird von einer bösen Vorahnung durch den Roman getrieben. Gerade die zwischenmenschlichen Inhalte oder Szenen, die einen Schwerpunkt des Romans bilden, wirken schaurig. Die empfundene Normalität der Leute kann man gut nachempfinden, obwohl sie im Kontext der „Alien-Invasion“ eigentlich kaum logisch wirken kann. Tom und die anderen Figuren sind durchweg normal und sympathisch beschrieben. Auch der Ort Thatcham ist passend / realistisch dargestellt, die Beschreibung der Aliens glaubwürdig und die beschriebene fremde Welt der Besucher bildlich vorstellbar. Alles in allem fand ich den Roman wirklich bestens durchdacht und gut konstruiert, bzw. konzipiert. Spannend, schaurig und vorstellbar! Sollten in Zukunft also Aliens landen: Man ist gewappnet! ;-) Ein absolut lesenswerter und somit empfehlenswerter Dytopie- / Sci-Fi-Thriller, deswegen 5 Sterne!

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    • 2
    dicketilla

    dicketilla

    16. April 2016 um 18:30
  • Buchverlosung zu "Trust" von David Moody

    Trust
    VOODOO_PRESS

    VOODOO_PRESS

    Wir verlosen 10 E-Book Exemplare (Format eurer Wahl) unseres Science Fiction Romans TRUST von DAVID MOODY. Eine Leseprobe und Autoreninformationen findet ihr auf unserer Homepage. Zum Inhalt: »Kämen die Außerirdischen, wäre der Effekt in etwa so, wie die Landung von Christoph Columbus in Amerika – und die ist den amerikanischen Ureinwohnern auch nicht bekommen.« – Stephen Hawking Von der Welt, in der es Geschichten von Alien-Invasionen- und Kriegen zwischen den Welten gibt, wird nun verlangt, ihre Arme für 300 gestrandete Aliens auszubreiten. Die Augen aller sind auf die Stadt Thatcham gerichtet, dort, wo der erste Kontakt mit der fremden Spezies stattgefunden hat. Ihre Ankunft betrifft jeden. Barrieren werden gebrochen, Ansichten verändern sich, und das Leben jedes einzelnen auf dem Planeten wird sich für immer verändern, Science-Fiction wird zum Fakt. Doch nicht alle sind davon überzeugt. Manche Leute sind etwas vorsichtiger. Tom Winter weiß, sollte er Recht haben, liegen sieben Milliarden andere Menschen falsch.Wie könnt ihr ein Exemplar gewinnen? Schreibt uns einfach in das Kommentarfeld, wie ihr euch bei einer Alien-Invasion verhalten würdet. Über eine möglichst zeitnahe Rezension auf Amazon und anderen Portalen würden wir uns freuen. Wer über uns am Laufenden bleiben möchte, kann sich gerne mit uns über Facebook und Twitter in Verbindung setzen oder unsere Homepage aufsuchen. Wir wünschen allen voodastisch viel Glück!

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  • Rezension zu "Trust"

    Trust
    Traubenbaer

    Traubenbaer

    14. April 2016 um 14:14

    Wie der Titel des Buchs  "Trust" von David Moody (erschienen bei Voodoo) andeutet geht es in dem Roman um Vertrauen. Genauer gesagt geht es darum einer neuen Spezies zu vertrauen. Diese landet eines Abends über einem verschlafenen und unscheinbaren Städtchen. Einer der Bewohner, Tom Winter, ist bei der Landung live dabei. Er ist ziemlich misstrauisch, gengenüber den Außerirdischen. In seinem Bekannten- und Verwandtenkreis macht ihn das zu einem Außenseiter: Alle anderen vertrauen den Erdenbesuchern nämlich. Als die Besucher nach längerer Zeit keine anstalten machen wieder zu gehen kehrt der Alltag langsam zurück. Trotzdem beäugt Tom diese Entwicklung immernoch mit Zweifeln. Hat er recht mit seinen Vermutungen oder ist er einfach zu misstrauisch und macht dadurch alles kaputt?Der Schreibstil ist flüssig und die Seiten fliegen beim Lesen nur so dahin. Besonders zu anfang werden die Protagonisten ausführlich beschrieben. Aber auch später steht eher Tom im Fokus des Geschriebenen, als die Außerirdischen. Das führt dazu, dass man sich gut in ihn und seine Lage hineinversetzten kann.Toms Erlebnisse und seine Gefühlswelt sind dabei so gut beschrieben, dass ich teilweise Gänsehaut beim Lesen bekam: Der Roman wirkt dadurch nämlich erschreckend real. Ich kann dieses Buch mit ruhigem Gewissen jedem empfehlen, der einen guten Sience- Fiction- Roman sucht. Durch die realistische Schreibweise und den Fokus auf einem gewöhnlichen Menschen, hebt sich dieser roman vom Mainstream ab und ist etwas ganz besonderes.

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  • Können Sie vertrauen?

    Trust
    chuma

    chuma

    19. March 2016 um 16:54

    Das verschlafene südenglische Städtchen Thatcham rückt in den Fokus der gesamten Welt als ein riesiges Raumschiff beinahe lautlos am Himmel erscheint. Tom Winter, der gerade eine abendliche Joggingrunde unternimmt, wird zum Zeuge der Ankunft. Die Welt hält den Atem an, geprägt von zahlreichen Szenarien aus Science-Fiction-Filmen und -Büchern ist man zunächst verängstigt und unsicher: Was wollen sie hier? Warum sind sie hier und woher kommen sie? Tom ist nicht sicher, wie er zu den Ereignissen stehen soll, noch weiß er damit umzugehen aber eines ist ihm klar, die Welt wie er sie kannte, gehört nun der Vergangenheit an. "Das Einzige, was er mit absoluter Sicherheit wusste, war, dass nichts mehr wie früher sein würde." Leseeindruck David Moody war mir bereits bekannt durch die "Herbst"-Reihe, welche sich einem gänzlich anderen Thema widmet aber mir unglaublich gut gefallen hat. "Trust" ist ein früheres Werk des Autors, das er 2012 selbst noch einmal überarbeitete und feinschliff. Ich bin froh, dass sich der Voodoo Press-Verlag diesem tollen Buch angenommen hat und es so den deutschen Lesern zugänglich machte. Was genau darf der Leser hier erwarten? Auf den ersten Blick Science-Fiction à la "Independence Day" oder vielleicht auch "Krieg der Welten" aber dieser Blick täuscht, denn in "Trust" nimmt sich der Autor zwar diesem Thema an, baut die Geschichte aber generell anders auf, setzt andere Prioritäten. Ja, es geht um die Ankunft Außerirdischer und auch um die Frage, was diese für die Menschheit bedeutet aber vor allem geht es um eine völlig normale Person, aus deren Blickwinkel der Leser die Veränderung der Welt miterlebt. Es ist Tom Winter, ein gewöhnlicher Mensch wie du und ich, der vorsichtig beobachtet, zweifelt, Fragen stellt und genau das tut, was viele andere nicht zu tun in der Lage sind nach diesem einschneidenden Ereignis: Er versucht, sein Leben so alltäglich wie möglich weiterzuleben. Mehr kann ich an dieser Stelle nicht ausholen ohne zu viel vom Inhalt vorwegzunehmen. Fakt ist jedoch, dass Moody mit Tom einen Protagonisten geschaffen hat, mit dem der Leser sich identifizieren kann. Man könnte an seiner statt in der Geschichte agieren. Der Leser weiß nicht mehr oder weniger als er, empfindet ähnlich und stellt die eigenen Gedanken und Gefühle in Frage. Das schafft eine tolle Atmosphäre. Moody nimmt sich sehr viel Zeit, seine Geschichte aufzubauen und die Figuren darin zu platzieren. Es dauert ein wenig bis die Story eine gewisse (Eigen-)Dynamik entwickelt, dennoch kommt zu keiner Zeit Langeweile bei der Lektüre auf. Der Spannungsbogen ist rund, der Schreibstil eingängig und flüssig. Über die zentralen Charaktere erfährt der Leser genau so viel, wie es für die Wirkung der Geschichte nötig ist. Auffällig dabei ist, dass sämtliche Figuren aus dem Leben gegriffen zu sein scheinen. Sie sind einfache Leute mit gängigen Problemen. So gibt es einen liebenswürdigen Kneipenwirt, der sich um seine Umsätze sorgt und dessen Frau ein Alkoholproblem hat; eine Freundin, die ihr kleines Mädchen allein großzieht und ständig Ärger mit dem Vater des Kindes hat und natürlich Tom und seinen Bruder Rob, die beide ihre Eltern auf tragische Weise verloren haben. Die Schicksale werden kurz beleuchtet ohne dabei aber zu sehr in den Vordergrund gerückt zu werden. Es ist eine verschlafene Kleinstadt, in der die Geschichte ihren Anfang findet - nicht New York oder Washington - und es sind gewöhnliche Menschen, die eine Rolle spielen - nicht der Präsident, das Militär oder hochrangige Wissenschaftler. Das ist erfrischend anders und gefällt mir ausnehmend gut. Besonders und faszinierend bei der Lektüre sind die Gedankenspiele, die der Autor dem Leser beinahe nebenbei an die Hand gibt. Toms Problem, sich mit der Ankunft der Außerirdischen zu arrangieren, ist nicht die Erkenntnis, dass die Erde nur ein Teil des großen Ganzen ist, unbedeutend und klein, vielmehr resultiert es aus seinen eigenen Lebenserfahrungen. Diese stehen in totalem Kontrast zur Kultur der fremden Wesen. "Für Tom fühlte es sich an, als ob äußerliche Größe der menschlichen Rasse verringert, aber gleichzeitig die Lautstärke der kollektiven Stimme zu bisher ungeahntem Niveau aufgedreht worden war." "Glückliche Zufälle. Ein Mangel an Planung. Chaos. Das Leben ließ sich niemals voraussagen (...)." "Es musste im Leben einfach mehr geben, als nur zu existieren." So schwingt in "Trust" ein beinahe nachdenklicher Ton mit, der in einem absolut stimmigen und beeindruckendem Ende gipfelt. Fazit Moodys Roman ist Science-Fiktion-Literatur mit dem gewissen Extra, einer ganz individuellen Note, stellenweise düster und atmosphärisch. Für Liebhaber des Genres aber auch für alle anderen, die eine interessante Geschichte mit Tiefgang, Gedankenexperimenten und Reflexion mögen, ist "Trust" ein absoluter Lesetipp. - 4,5 von 5 Sternen -

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