David Morrell

 3.9 Sterne bei 957 Bewertungen
Autor von Creepers, Level 9 und weiteren Büchern.
Autorenbild von David Morrell (©)

Lebenslauf von David Morrell

Der kanadische Autor und Professor für amerikanische Literatur, David Morrell, ist vor allem für seine spannende Literatur bekannt. 1943 wurde der Autor geboren und wuchs, aufgrund des Todes seines Vaters im 2. Weltkrieg, hauptsächlich in Waisenhäusern, aber auch in Pflegefamilien auf. Später zog er in die USA und studierte dort selbst amerikanische Literatur. Neben der Spannungsliteratur widmet er sich aber auch immer wieder Büchern, in denen er den frühen Tod seines Sohnes aufgrund von Knochenkrebs verarbeitet.

Neue Bücher

Der Eisenbahnmörder

Erscheint am 01.09.2020 als Taschenbuch bei Knaur Taschenbuch. Es ist der 3. Band der Reihe "Detective Shawn Ryan und Thomas de Quincey".

Alle Bücher von David Morrell

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Cover des Buches Creepers9783426509739

Creepers

 (507)
Erschienen am 08.06.2011
Cover des Buches Level 99783426434673

Level 9

 (257)
Erschienen am 02.02.2015
Cover des Buches Der Opiummörder9783426517536

Der Opiummörder

 (27)
Erschienen am 01.12.2015
Cover des Buches Rambo9783453020238

Rambo

 (15)
Erschienen am 01.07.1994
Cover des Buches Der Protektor9783453873506

Der Protektor

 (8)
Erschienen am 01.04.2004
Cover des Buches Die Mörder der Queen9783426520666

Die Mörder der Queen

 (4)
Erschienen am 01.10.2019
Cover des Buches Rambo II: Der Auftrag9783955303594

Rambo II: Der Auftrag

 (4)
Erschienen am 23.05.2014
Cover des Buches Rambo III9783453028616

Rambo III

 (4)
Erschienen am 01.09.1994

Neue Rezensionen zu David Morrell

Neu

Rezension zu "Level 9" von David Morrell

Balenger findet keine Ruhe - Eine neue gefährliche Mission
Sjard_Seligervor 3 Monaten

Autor David Morrell knüpft mit "Level 9" mehr oder weniger genau dort an, wo das erste Abenteuer des Frank Balenger im Paragon Hotel aufgehört hatte. 

Inhalt: 

Nun, kurz nach diesen schrecklichen Ereignissen, erhalten er und seine jetzt-Freundin Amanda eine sonderbare Einladung zu einem Seminar über Zeitkapseln, in Folge dessen beide entführt und verschleppt werden. Balenger erwacht in Asbury Park, während Amanda von einem völlig irren Computerspiel-Entwickler in die einsamen Hochebenen Wyomings gebracht wird. Dort sollen sie und vier andere Teilnehmer eines tödlichen Games werden, das einer perversen Version von Geocaching ähnelt. Ein Spiel auf Leben und Tod beginnt für Amanda, während Balenger auf dem Weg ist, sie zu retten. Und beiden sitzt die Zeit im Nacken...

Fazit: 

Das zweite Abenteuer um Frank Balenger und Amanda ist genauso spannend und interessant zu lesen wie schon "Creepers" zwei Jahre zuvor. Zum Glück wurden dieses Mal die gröbsten amerikanischen Klischees weggelassen, nur vereinzelt liest man die Herkunft des Autors heraus, was wirklich angenehm für jeden Nicht-US-Leser ist. Creepers strotzte in der Mitte nur so vor Klischees. Davod Morell's Schreibstil ist nur eine Spur gradliniger als im ersten Teil. Die Spannungskurve steigt stetig an, was auch an den wechselseitigen Perspektiven zwischen Balenger und Amanda liegt, in denen die Kapitel bis zum sog. Level (Kapitel) 8 geschrieben sind. Der Handlungsverlauf ist gut nachvollziehbar, es wirkt wie ein guter Abenteuerfilm mit Horror-Elementen, der im Kopfkino abläuft. Auch die detallierten Beschreibungen der Locations im kargen Gebirge von Wyoming sind sehr bildhaft und regen die Fantasie an. Zudem existieren nahezu alle genannten Orte auch in der Realität und sind keine Fiktion (!) Das zeigt, das Mr. Morrell auch hier wieder exzellente Recherche betrieben hat. 

Einzige kleine Schwäche sind die manchmal sehr schwer zuzuordnenden Dialoge und die stellenweise viel zu wörtliche Übersetzung von Christine Gaspard.

Alles in Allem ein höchst unterhaltsamer, hochspannender Abenteuer-Horror-Thriller, der sich solide wie ein guter Film liest. Top! Sollte zusammen mit Crepers wirklich unbedingt verfilmt werden! 

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Rezension zu "Creepers" von David Morrell

Ein Manifest über die Besessenheit von der Vergangenheit
Sjard_Seligervor 4 Monaten

Gleich zu Anfang sollte man folgendes wissen: Dieses Buch von David Morell stammt aus den USA im Jahre 2005, zu Zeiten der Bush-Ära, dem Irak-Krieg und vor allem dem Beginn der großen Popularität des urban exploring, um welches sich die Geschichte dreht. All diese Faktoren fließen deutlich merkbar in die Story mit ein und spielen dabei eine maßgebliche Rolle. Da 2005 das Urbexen noch mehr oder weniger in den Kinderschuhen steckte und Smartphones sowie social media lediglich eine sehr kleine Rolle spielten, sollte man sich beim Lesen auf diese Gegebenheiten einstellen. Auf den inoffiziellen Codex der Urban Explorers ("Creepers" im amerikanischen Slang) wird im Text besonderen Wert gelegt, und für Normale Nicht-Urbexer in vielen Details die Beweggründe für dieses Hobby detailliert erklärt. Heutzutage ist das schon fast geläufiges Wissen unter den Teens bis hin zu den jungen Erwachsenen. (mich als Urbexer mit eingeschlossen) 

Zur Story: 

Eine Gruppe von Urbexern, angeführt von Uni-Professor Conklin, begibt sich in das rätselhafte und Geschichten-umwitterte Paragon Hotel in der ehemals beliebten Touristenhochburg Asbury Park an der Atlantikküste von New Jersey. Mit dabei ist u.a. der angebliche Reporter Frank Balenger als Hauptfigur der Geschichte, welcher überraschend viele Skills aufweist, die sonst im Militär vorzufinden sind. Schon bald nach dem Eintreffen im Hotel staunen die ungebetenen Besucher über die üppige viktorianische Ausstattung und wie das gesamte Hotel in einer Zeitkapsel gefangen zu sein scheint. Doch bald passieren furchtbare Zwischenfälle. Spätestens, als die Gruppe erst von ebenfalls eingestiegenen, lokalen Kleinkriminellen bedroht und gekidnapped wird, und später in die Fänge einer weiteren, noch viel gefährlicheren Person geraten, beginnt für alle ein Kampf ums nackte Überleben in diesem Horror-Hotel...

Und hier ist für mich der erste und einzige große Kritikpunkt des Buches:

--- ACHTUNG SPOILER---

Warum musste Autor David Morell auf solch plumbe, klischee-beladene Weise ein typisch amerikanisches Element einfügen in Form einer Bedrohung und Kidnapping durch eine lokale Gang? Natürlich voll ausgestattet mit Waffen, Nachtsichtgeräten und eine widerlich fiesen Attitüde... Im krassen Kontrast dazu stehen die gelähmten bis hilflosen Reaktion der Beteiligten; Man fühlt sich als Leser überrumpelt und rechnet auch nicht damit. Die Geschichte hätte im Prinzip auch (fast) gänzlich ohne dieses brutale Element auskommen können.

Die Charaktere finde ich großartig gelungen. Auch wenn sie charakterlich nicht allzu nah beschrieben werden, sind besonders die Hintergründe von Hauptfigur Balenger, dem Uni-Professor, dem Erbauer des Hotels und dem Antagonisten Ronnie sehr detailliert und verständlich ausgeführt beschrieben und sehr informativ. Dies ist auch wichtig zu wissen, um den weiteren Verlauf der Geschichte zu verstehen und die Beweggründe der agierenden Personen. Auch sind die genannten Skills von Balenger von großen Nutzen, wenn es im Kampf ums Überleben geht. (ein typisch amerikanisches Element..!)

Die Location ist das (leider fiktive) Paragon Hotel, erbaut 1901 im Stil einer alten Maya-Pyramide von außen und einem Gemisch aus Art-Déco und viktorianischem Stil im Inneren - geschuldet dem kauzigen Erbauer und agoraphobischen Exzentriker Mr. Carlisle, der bis zu seinem rätselhaften Suizid im Penthouse des Hotels lebte, und dort mithilfe von Geheimgängen und Gucklöchern seine Gäste bespähte. Alleine die schieren Wucht des Gebäudekomplexes lässt einen als Leser und Urbexer erstaunen, und die detaillierte Beschreibungen des Interiors des Gebäudes lassen die Bilder im Kopfkino entstehen. Auch die Hintergrundgeschichte des Erbauers ist hochinteressant und eigentlich alleine schon ein ganzes Buch wert. 

Wie man schon erahnen kann, ist das Buch randvoll mit Handlung bestückt. Der Schreibstil von Mr. Morell liest sich dabei zum Glück gut flüssig und verständlich, wobei an mancher Stelle nicht immer sofort klar ist, wessen Dialog man eigentlich gerade liest. Zudem leidet die Übersetzung aus dem amerik. Englisch an mangelnder Kenntnis des dortigen Slangs - viele Worte werden wörtlich übersetzt (Bsp.: "she sniffed" wird zu "Sie schnüffelte" statt korrekt zu "Sie schniefte") ... Das muss echt nicht sein, da hätte ein Blick ins urban dictionary gereicht, um den Sinn zu klären. Nichtsdestotrotz ist man schnell in der Geschichte drin, und besonders das letzte Drittel der Geschichte strotzt nur so vor Spannung. Das Buch wird ab dann so richtig zum Pageturner. Dennoch sollte man nicht zu schnell lesen, denn sonst bleiben einem viele Details der reichhaltigen Informationen und wendungsreichen Handlung verborgen. 

Das Finale & der Schluss konnten mich überzeugen und waren überaus spannend inszeniert, ähnlich wie in einem guten US-Action-Thriller. Nicht allzu emotional aber auch nicht zu stumpf. Das Finale an sich ist recht lang gehalten und steigert sich in Sachen Dramatik mehr und mehr bis zum Ende hin - absolut klasse! 


Fazit: 

Ein wunderbares Buch von einem Urbexer für alle Urbexer und solche, die es vielleicht mal werden wollen. Hochspannung garantiert, eine tolle Location, starke Charaktere und auch ein gewisser psychologischer Aspekt, wenn es um die Hintergründe geht - es ist auch in vielerlei Hinsicht ein Manifest über die Besessenheit von der Vergangenheit. Einzig und allein der Einwurf von allzu klischeehaft-amerikanischen Elementen in die Geschichte schwächt den grandiosen Gesamteindruck ein wenig. 

Und zum Schluss noch zwei brilliant geschriebene Text-Beispiele:

"Wir leben in einer Wegwerfkultur. Personen, Plastik, Pepsiflaschen, Prinzipien. Alles kann entsorgt werden. Die Gesellschaft leidet an einer Gedächtnisstörung. Zweihundert Jahre zurück? Nicht vorstellbar. Hundert Jahre zurück? Zu anstrengend, um darüber nachzudenken. Fünfzig Jahre? Graue Vorzeit. Ein Film, der vor zehn Jahren gedreht wurden, gilt als alt. Eine Fersehserie, die vor fünf Jahren gedreht wurde, ist ein Klassiker. (...) Sportinstitutionen bauen Stadien und jagen sie hoch, kaum dass sie fertig sind, nur um neuere und hässlichere hinstellen zu können. Die Oberschule, auf die ich gegangen bin, wurde abgerissen und durch ein Einkaufszentrum ersetzt. Unsere Kultur ist so besessen von allem, was neu ist - wir zerstören die Vergangenheit und tun so, als hätte sie nie stattgefunden. Ich möchte einen Essay schreiben, der die Leute davon überzeugt, dass die Vergangenheit wichtig ist." - Frank Belanger (Seite 19)

"Memento mori. Vielleicht ist es dies, worum es bei urban exploration geht. Ist die Bessenenheit von der Vergangenheit eine Version der Hoffnung, dass etwas von uns bleiben wird, dass viele Jahre nach uns jemand erforschen wird, wo wir gelebt haben, und unsere Gegenwart spüren wird?" - David Morell, Nachwort, Seite 428)

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C

Rezension zu "Die Mörder der Queen" von David Morrell

Spannung bis zum Ende
chris714vor 6 Monaten

Ich habe dieses Buch zufällig in die Hand bekommen weil mich das Cover auf der Frankfurter Buchmesse angesprochen hat. Nachdem ich mich im das erste Kapitel eingelesen habe wusste ich, dass ich dieses Buch auf jeden Fall lesen muss. Ich wurde auch nicht enttäuscht. Ein sehr gelungener viktorianischer Krimi der von Anfang an spannend war und einen mit zurück in eine Zelt genommen hatte die einfach faszinierend ist. Kann das Buch nur jedem empfehlen. Werde nun auch weitere Werke von David Morell lesen.

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Gespräche aus der Community

Neu

Garching/München (ed) – Phantastik ist zwar immer noch ein Nischengenre in der deutschsprachigen Leselandschaft, zählt aber längst nicht mehr zu den verpönten Literaturgattungen. Um die Phantastik zu feiern und über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen der phantastischen Literatur, Kunst und Musik zu informieren, lädt der 2011 gegründete Verein »Die Phantasten« vom 25. bis zum 26. Oktober 2013 zum dritten Muccon ins Bürgerhaus Garching.

 

Der Muccon ist Bayerns jährliche Convention speziell für phantastische Literatur und andere phantastische Dinge. Ein Event von Fans für Fans, ausgerichtet vom Verein »Die Phantasten«. Auf dem Muccon treffen sich Autoren, Herausgeber, Verleger und Liebhaber des phantastischen Genres. Der diesjährige Muccon ist darüber hinaus Gastgeber des Jahrescons des Science Fiction Club Deutschland e. V. (SFCD) sowie der SFCD-Mitgliederversammlung am 27. Oktober 2013 und greift damit nach den Sternen.

 

Die Besucher erwartet ein attraktives Rahmenprogramm für jedes Alter und alle Sinne. Zu den Höhepunkten des Programms gehören neben zahlreichen Lesungen, Vorträgen und Live-Musik auch ein Kostümwettbewerb, eine phantastische Cocktailstunde mit Drinks wie »Trekkie«, »Warp 10« oder »Beam me up, Scotty«, ein »La famiglia«-Frühschoppen mit dem SFCD-Vorstand sowie eine Multimedia-Show zum Thema »Steampunk anno 2013«. Weiterhin werden kostenlose Schreib-, Comic- und Bastelworkshops für Kinder und Erwachsene, ein SF-Quiz und eine Versteigerung geboten. Mehr als 20 Aussteller präsentieren Bücher, Kunsthandwerk, Kreatives und Schönes. Als besonderes Souvenir können sich Besucher von der Fotografin Nena Diana fotografieren lassen.

 

Die Veranstaltung findet vom 25. bis zum 26. Oktober 2013 im Bürgerhaus Garching statt. Der Zugang zur Händlerbörse ist frei! Kinder unter 14 Jahren haben zu allen Programmpunkten freien Eintritt. Preise für alle ab 15 Jahren: Freitag: 7,- Euro, ermäßigt 5,- Euro; Samstag: 12,- Euro, ermäßigt 10,- Euro; Kombiticket für beide Tage: 17,- Euro, ermäßigt 15,- Euro. Anspruch auf Ermäßigung haben Schüler, Studenten, Sozialhilfeempfänger, Phantasten und SFCD-Mitglieder. Für Buchhändler halten wir ein Kontingent an Freikarten bereit. Am 27. Oktober findet im Anschluss an den Muccon im Ratskeller des Restaurants »Rondell« im Bürgerhaus Garching die SFCD-Mitgliederversammlung statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Voranmeldungen nimmt das Orga-Team bis zum 18. Oktober entgegen. Außerdem gibt es eine Tageskasse. E-Mail: muccon.orga@gmail.com. Mehr Informationen: www.muc-con.org.

 

3 Beiträge
Letzter Beitrag von  Miriam Pharovor 7 Jahren
Ganz bestimmt, Simone! :)
Zum Thema
Cover des Buches Der Fluch der Halblingeundefined
Warten auf den "Hobbit"! Um die Wartezeit auf den lang ersehnten Film zu verkürzen, lade ich euch herzlich zu einer Leserunde ein zu "Der Fluch der Halblinge" von Prisca Burrows - das bin ich. Ich bin sicher, schon hierzu gibt es erste Fragen, die ich gern beantworte. :-)

***Inhaltsangabe***

Albalon, das Weiße Reich, ist ein geschichtsträchtiges Land voller Mythen und Legenden.

Hier leben die Bogins, das kleine Volk der Halblinge. Soweit sie zurückdenken können, sind sie die Sklaven der Menschen und Elben. Das Oberste Gesetz schützt sie vor der Willkür ihrer Herren – bis zu dem Tag, an dem im Haus eines angesehenen Gelehrten ein Gast ermordet wird. Ein Bogin soll die grausame Tat begangen haben, und so werden alle Halblinge ohne Ausnahme ins Verlies geworfen.

Fionn Hellhaar kann als Einziger entkommen. Er macht sich auf die Suche nach dem wahren Mörder und gerät dabei immer tiefer in ein dichtes Netz aus Intrigen. Dabei erkennt er, dass der Schlüssel zur Aufklärung in der Vergangenheit seines Volkes liegt. Eine Vergangenheit, die von einer unbekannten Macht namens »Schwarzauge« ins Dunkel des Vergessens gebannt wurde ...

*** 25 Testleser gesucht! ***

Der Verlag hat 25 Leseexemplare zur Verfügung gestellt, die vom LB-Team an euch verschickt werden. Ihr müsst dazu gar nichts weiter tun, außer euch in der Rubrik "Bewerbung" zu melden. Bei mehr als 25 Bewerbungen entscheidet das Los! Bewerbungen bitte bis Sonntag, 2.12.2012 einreichen. Die Leserunde startet dann um den 10.12. herum, bis alle versorgt sind.

Wer das Buch bereits in Händen hält, ist herzlich dazu eingeladen, sich ebenfalls an der Leserunde zu beteiligen!

430 Beiträge

Zusätzliche Informationen

David Morrell wurde am 23. April 1943 in Kitchener (Ontario) (Kanada) geboren.

David Morrell im Netz:

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