David Morrell

 3,9 Sterne bei 1.025 Bewertungen
Autor von Creepers, Level 9 und weiteren Büchern.
Autorenbild von David Morrell (©)

Lebenslauf

Der kanadische Autor und Professor für amerikanische Literatur, David Morrell, ist vor allem für seine spannende Literatur bekannt. 1943 wurde der Autor geboren und wuchs, aufgrund des Todes seines Vaters im 2. Weltkrieg, hauptsächlich in Waisenhäusern, aber auch in Pflegefamilien auf. Später zog er in die USA und studierte dort selbst amerikanische Literatur. Neben der Spannungsliteratur widmet er sich aber auch immer wieder Büchern, in denen er den frühen Tod seines Sohnes aufgrund von Knochenkrebs verarbeitet.

Alle Bücher von David Morrell

Cover des Buches Creepers (ISBN: 9783426509739)

Creepers

 (531)
Erschienen am 08.06.2011
Cover des Buches Level 9 (ISBN: 9783426434673)

Level 9

 (266)
Erschienen am 01.02.2015
Cover des Buches Der Opiummörder (ISBN: 9783426517536)

Der Opiummörder

 (33)
Erschienen am 01.12.2015
Cover des Buches Rambo (ISBN: 9783453020238)

Rambo

 (15)
Erschienen am 01.07.1994
Cover des Buches Die Mörder der Queen (ISBN: 9783426520666)

Die Mörder der Queen

 (11)
Erschienen am 01.10.2019
Cover des Buches Der Eisenbahnmörder (ISBN: 9783426525739)

Der Eisenbahnmörder

 (8)
Erschienen am 01.09.2020
Cover des Buches Der Protektor (ISBN: 9783453873506)

Der Protektor

 (8)
Erschienen am 01.04.2004
Cover des Buches Rambo III (ISBN: 9783955303600)

Rambo III

 (4)
Erschienen am 23.05.2014

Neue Rezensionen zu David Morrell

Cover des Buches Der verschollene Bruder (ISBN: 9783453210851)
Linda19_7s avatar

Rezension zu "Der verschollene Bruder" von David Morrell

Spannender Thriller mit interessanten Entwicklungen.
Linda19_7vor 14 Tagen

Brads Bruder wurde entführt als diese noch Kinder waren. 25 Jahre später taucht dieser plötzlich auf und das Familienglück scheint perfekt. Doch schon bald stellt sich heraus, Petey verbirgt ein tödliches Geheimnis…

Schon ab der ersten Seite hat mich das Buch durch seinen leichten Schreibstil und seine kurzen Kapitel in den Bann gezogen. Es geht gleich spannend los, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Manchmal wirken die Gespräche vielleicht ein bisschen Plump und zwischendurch wird die ein oder andere Szene vielleicht etwas zu ausführlich umschmückt, durch die interessanten Erkenntnisse und Wendungen wurde das für mich aber wieder Wett gemacht.

Ich bin positiv überrascht und würde das Buch jedem nur weiterempfehlen. 

Cover des Buches Creepers (ISBN: 9783426509739)
lucatrkiss avatar

Rezension zu "Creepers" von David Morrell

Rezension zu „Creepers“
lucatrkisvor 15 Tagen

Ich war am Anfang überhaupt nicht begeistert von dem Buch und fand den Dialog zwischen den „Creepers“ und dem Protagonisten Frank, der zum ersten Mal dabei war und dem die anderen noch sehr misstrauten, sogar so langweilig, dass ich das Buch, als ich es vor ein paar Monaten schon einmal hatte lesen wollen, nach ein paar Seiten direkt wieder zur Seite gelegt hatte. Gestern habe ich mich jedoch dazu gezwungen, der Geschichte noch einmal eine Chance zu geben und tatsächlich wurde sie schon nach ein paar Seiten besser. Sobald die Truppe das Hotel betrat, baute sich eine gewisse Dynamik zwischen den alteingesessenen Mitgliedern und Frank auf, weil er ihnen immer wieder half und ihr Misstrauen langsam verflog. Außerdem kam durch mutierte Tiere oder morsche Treppen langsam ein bisschen Spannung auf. Das pyramidenförmige Hotel mit all seinen Geheimgängen war ein fantastisches Setting, das eine tolle Atmosphäre für die Geschichte bot, allein schon, weil es ein Lost Place war. Mit der Zeit fing ich an, die Charaktere zu mögen, vor allem als es dann später brenzliger wurde. (SPOILER) Denn nach ungefähr dem ersten Drittel kamen die drei Räuber dazu, die auf die Goldmünzen im Tresor aus waren. (SPOILER ENDE) Ab diesem Moment war in der Geschichte ein sehr solides Spannungslevel vorhanden, das nach etwas mehr als der Hälfte sogar noch weiter gesteigert wurde. (SPOILER) Mir gefiel die Idee sehr, dass die Verbrecher plötzlich von einem anderen Verbrecher gejagt wurden und Ronnie war der perfekte Gegenspieler für die Geschichte, denn er kannte das Hotel wie seine Westerntasche und verstand es, sich im Dunkeln zu verstecken, sodass man nie auch nur erahnen konnte, wo er gerade war. (SPOILER ENDE) Ab ungefähr Seite 250 war ich in das Buch verliebt. Es hatte so einen hohen Spannungsbogen, dass ich vollkommen gefesselt war und gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören konnte, bis ich es noch am selben Tag beendet hatte. Man konnte unglaublich gut bei der Geschichte mitfiebern, die sich vor allem durch ihre Schnelligkeit und spannende Atmosphäre auszeichnete. Außerdem konnte ich mir alles furchtbar gut vorstellen, was auch nicht bei allen Büchern der Fall ist. (SPOILER) Die geheimen Treppen, die langen Gänge und schließlich das Feuer, alles sah ich in meinem Kopf wie bei einem Film. Das Penthouse war wahrscheinlich mein liebster Raum im ganzen Hotel, weswegen es mir nichts ausmachte, dass die Truppe ziemlich lang darin verweilte. Die vielen Treppen nach unten, doch auf jeder könnte Ronnie sein, die Schüsse durch den Boden und schließlich Franks Flucht aus dem Fenster, all das war unfassbar spannend. (SPOILER ENDE) Die Genialität des Endes ist gar nicht in Worte zu fassen, (SPOILER) das ganze Hotel brach zusammen, stand in Flammen und unter Wasser. (SPOILER ENDE) Wenn es nicht so aufwendig zu produzieren wäre, könnte das Buch ein fantastischer Blockbuster sein. „Creepers“ war definitiv eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe.


Cover des Buches Der Opiummörder (ISBN: 9783426517536)
S

Rezension zu "Der Opiummörder" von David Morrell

Abgebrochen
Simone_081vor 9 Monaten

Es kommt mir so vor, als hätte David Morrell mit diesem Roman erst für seine de Quincey-Reihe geübt, denn hier stimmt noch gar nichts, und es hat mich leider auch dazu gebracht, das Buch nicht fertig zu lesen.

Die Handlung ist furchtbar zäh und in die Länge gezogen. Das liegt zum Teil auch daran, dass die Handlung aus mehreren Perspektiven erzählt wird, was mal mehr, mal weniger interessant ist.
Ständig wiederholen sich Szenen, z.B. wird Thomas de Quincey mehrmals des Mordes verdächtig, dann aber wieder entlastet.

Wer die anderen beiden Bücher der Reihe schon kennt, sollte sich diesen Teil sparen, denn die anderen sind um Längen besser. Als Einstieg in die Reihe kann man sich diesen vielleicht mal antun.

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Zusätzliche Informationen

David Morrell wurde am 23. April 1943 in Kitchener (Ontario) (Kanada) geboren.

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