David Nathan

 3.6 Sterne bei 20 Bewertungen
Autor von Ich, Richard, Im hohen Gras und weiteren Büchern.

Alle Bücher von David Nathan

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Ich, Richard

Ich, Richard

 (3)
Erschienen am 20.09.2005
Im hohen Gras

Im hohen Gras

 (2)
Erschienen am 12.08.2013
Offenbarung 23 - Folge 39

Offenbarung 23 - Folge 39

 (2)
Erschienen am 20.03.2010
Offenbarung 23 - Folge 9

Offenbarung 23 - Folge 9

 (1)
Erschienen am 09.10.2006
Gruselkabinett-Box 1

Gruselkabinett-Box 1

 (1)
Erschienen am 09.10.2009
Offenbarung 23 - Folge 8

Offenbarung 23 - Folge 8

 (1)
Erschienen am 08.05.2006
Offenbarung 23 - Folge 1

Offenbarung 23 - Folge 1

 (1)
Erschienen am 12.09.2005
Offenbarung 23 - Folge 6

Offenbarung 23 - Folge 6

 (1)
Erschienen am 08.05.2006

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MiGus avatar

Rezension zu "Im hohen Gras" von David Nathan

Vorsicht vor dem hohen Gras!
MiGuvor 6 Monaten

Kurzbeschreibung
Die Geschwister Cal und Becky sind auf dem Weg zu einem Ausflug, als sie im mannhohen Gras einen kleinen Jungen um Hilfe rufen hören.
Sie wollen ihm zu Hilfe eilen und landen in einem wahren Horrortrip.

Meinung
Diese Kurzgeschichte, die in Zusammenarbeit zwischen Stephen King und seinem Sohn Joe Hill entstanden ist, beginnt zunächst einmal sehr unspektakulär mit vielen Details zu den Hauptfiguren, die in diesem Fall Becky und Cal sind.
Das erste Drittel beschäftigt sich also damit, die beiden mit ihrem Umfeld vorzustellen und von ihrem Leben zu erzählen.
Die Geschwister besitzen eine starke Zuneigung zueinander, sind unzertrennlich und machen alles gemeinsam.
Sie vertrauen voll und ganz aufeinander.
Diese Verbundenheit wird ihnen später im hohen Gras zum Verhängnis.

Die Handlung dümpelt also erst einmal gemächlich vor sich hin und bietet erst einmal nur wenig Grusel.
Leider machen sich dabei auch einige Wiederholungen bemerkbar.
Dieses Dahinplätschern ändert sich aber, sobald die beiden auf den Jungen im hohen Gras treffen. Hier steigert sich nach und nach die Spannung und bietet besonders im letzten Drittel einen unheimlichen und fesselnden Showdown.
Auch der Ekelfaktor kommt nicht zu kurz, ist meiner Meinung nach aber gut zu verkraften und einige ordinäre Ausdrücke ebenfalls vorhanden.

Eine unterschwellige unheimliche Atmosphäre, die als spürbare Bedrohung bis zum Schluss erhalten blieb, begleitete ab dem zweiten Drittel die Handlung.
Diese teils schon beklemmende Stimmung liegt meines Erachtens definitiv an der wirklich gelungenen Schauplatzbeschreibung.
Diese ist sehr eindringlich und bildhaft beschrieben und löst sogar im Alltag ein gewisses Kopfkino aus.
Trotzdem hatte ich gerade bei diesem Setting das Gefühl, an eine, oder sogar zwei andere, Horrorgeschichten erinnert zu werden.
Dies fand ich wiederum etwas schade, denn so wurde der Verlauf für mich eher vorhersehbar.

Natürlich wird diese Atmosphäre auch durch den Sprecher David Nathan verstärkt.
Während er die meiste Zeit die Geschichte angenehm „herunterschnurrt“, vermag er es, die schaurigen Szenen stimmungsvoller zu vertonen und so für einen zusätzlichen Schauer zu sorgen.

Fazit
„Im hohen Gras“ ist eine unterhaltsame, schaurige Kurzgeschichte mit Stärken und Schwächen, die mich gut unterhalten konnte.
Da David Nathan diese Geschichte vorliest, bin ich froh, mich für das Hörbuchformat entschieden zu haben.

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Wuschels avatar

Rezension zu "Im hohen Gras" von David Nathan

Ganz schön Gras!
Wuschelvor 8 Monaten

Beschreibung: 

Die schwangere Becky beschließt mit ihrem Bruder Cal eine letzte große Reise zu unternehmen. Mit ihrem alten Mazda fahren sie quer durch die Staaten bis sie einen Hilferuf aus dem hohen Gras entnehmen. Da sich dort wohl ein kleiner Junge verirrt hat, beschließen sie als gute Bürger Hilfe zu leisten. Was sie schnell bereuen..... 

Meinung:

Vorab wie immer ein paar nette Worte zum Sprecher, der in diesem Fall niemand geringerer als David Nathan ist. Ganz ehrlich?! Was soll man da groß dazu sagen? Der Mann ist einfach legendär und grandios, vor allem als Sprecher von Stephen King Büchern. 


Zur Geschichte als solches....also.... ähm.... ja, ich weiß, dass King einen sehr eignen Stil hat, aber diese Geschichte hat mich doch etwas verstört.  Den Wahn konnte ich noch nach vollziehen, auch das verrückte. Wie gesagt, es ist ein King. Vielleicht lag es daran, dass die Protagonistin weiblich und schwanger war, sodass ich gewisse Dinge eher als abartig empfand. 
Gerne würde ich näher darauf eingehen, aber das würde dann doch zu sehr spoilern. 


Ansonsten war es eine ganz nette Geschichte für zwischendurch. Die Grundstory hat mir ganz gut gefallen. Wie alle durch das mannshohe Gras irren und keinen Ausweg mehr finden. Quasi eine Welt in der Welt. Eine Welt aus Gras und es findet sich natürlich immer jemand, der helfen möchte. 



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Jares avatar

Rezension zu "Offenbarung 23 - Folge 39" von David Nathan

Rezension zu "Offenbarung 23 - Folge 39" von David Nathan
Jarevor 6 Jahren

Der böse Elektrosmog!

Der Chef eines Berliner Geheimdienstes löst in Berlin eine russische Waffe aus der Zeit des Kalten Krieges aus ohne zu ahnen, welche Folgen dies hat. Durch den freigesetzten Elektrosmog finden die Bewohner von Berlin seit Tagen keinen Schlaf mehr. Auch die drei Freunde Tom, Pia und Flo sind davon betroffen. Über ein Flugblatt einer Umweltaktivistin kommen sie dem Grund für die Schlaflosigkeit langsam auf die Schliche.

Seit dem Ausstieg von Autor Jan Gaspard und dem damit verbundenen Neustart der Serie dümpeln die Folgen mehr schlecht als recht dahin. Auch wenn in dieser Folge eine teils hanebüchende Geschichte erzählt wird, zählt diese zu den besseren Folgen seit dem Neustart. Die Handlung an sich ist dabei auch gar nicht so schlecht, es sind eher die zum Teil völlig überzeichneten Figuren (z.B. Hendrik van Boysen) sowie klischeehafte Details (wie ein selbstzerstörendes Diktiergerät) und hölzerne Dialoge, die auf das Niveau drücken.

Die Produktion kann dabei überzeugen. Toneffekte und Musik geben der Handlung einen überaus passenden Rahmen. Auch die Sprecher (z.B. David Nathan, Dietmar Wunder oder Marie Bierstedt) machen einen guten Job, können aber auch nicht mehr aus dem vorgegebenen Drehbuch herausholen.

Fazit:
Auf keinen Fall darf man seit Folge 30 die Serie mit den ersten 29 Folgen vergleichen. Sieht man den Neustart von Offenbarung 23 getrennt, so ist "Insomnia" eine durchschnittliche Folge, die durchaus zu unterhalten weiß, bei der man aber deutliche Abstriche hinsichtlich der Handlung und der Figuren hinnehmen muss.

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