David Nathan

 3,7 Sterne bei 23 Bewertungen
Autor von Im hohen Gras, Ich, Richard und weiteren Büchern.

Lebenslauf von David Nathan

David Nathan, die deutsche Stimme von u.a. Johnny Depp und Christian Bale, gehört zu den gefragtesten Sprechern Deutschlands und wurde vielfach ausgezeichnet.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von David Nathan

Cover des Buches Im hohen Gras (ISBN: 9783837123883)

Im hohen Gras

 (5)
Erschienen am 12.08.2013
Cover des Buches Ich, Richard (ISBN: 9783404770533)

Ich, Richard

 (3)
Erschienen am 20.09.2005
Cover des Buches Offenbarung 23 - Folge 39 (ISBN: 9783838766430)

Offenbarung 23 - Folge 39

 (2)
Erschienen am 20.03.2010
Cover des Buches Offenbarung 23 - Folge 7 (ISBN: 9783838762005)

Offenbarung 23 - Folge 7

 (1)
Erschienen am 08.05.2006
Cover des Buches Offenbarung 23 - Folge 12 (ISBN: 9783838762050)

Offenbarung 23 - Folge 12

 (1)
Erschienen am 06.11.2006
Cover des Buches Offenbarung 23 - Folge 10 (ISBN: 9783838762036)

Offenbarung 23 - Folge 10

 (1)
Erschienen am 09.10.2006
Cover des Buches Offenbarung 23 - Folge 13 (ISBN: 9783838762067)

Offenbarung 23 - Folge 13

 (1)
Erschienen am 10.04.2007
Cover des Buches Offenbarung 23 - Folge 15 (ISBN: 9783838762081)

Offenbarung 23 - Folge 15

 (1)
Erschienen am 12.06.2007

Neue Rezensionen zu David Nathan

Cover des Buches Im hohen Gras (ISBN: 9783837123883)Kruschis avatar

Rezension zu "Im hohen Gras" von David Nathan

Welches Geheimnis verbirgt sich hinter all dem Grün?
Kruschivor einem Jahr

Nachdem ich ES gehört habe, wollte ich auch mal einen (im Vergleich wirklich sehr) kurzen King probieren.

Die Story geht direkt los und es wird nicht lange gefackelt.

Ingesamt war es sehr spannend, jedoch fehlt mir am Ende eine Auflösung des Ganzen. Ich bin mit vielen wichtigen Fragen zurück geblieben, was das Ganze etwas unrund erscheinen lässt.

Kommentare: 1
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Cover des Buches Im hohen Gras (ISBN: 9783837123883)wortberauschts avatar

Rezension zu "Im hohen Gras" von David Nathan

Aus der Feder von vater & Sohn
wortberauschtvor 2 Jahren

| © Janna von www.KeJas-BlogBuch.de |  

Horror für Zwischendurch, denn das Hörbuch umfasst nicht mal zwei Stunden.
Auch wenn ich nur die Bill Hodges-Reihe kenne, ein paar Einzelbände von Stephen King und die ein oder andere Verfilmung, wage ich mal zu behaupten, dass man schon heraushört (oder liest), welchen Part sein Sohn Joe Hill in dieser Geschichte verfasst hat.

Die Geschwister Becky (19) und Cal (21) hören ein verzweifeltes Kind, welches sich scheinbar im hohen Gras des Feldes verirrt hat. Zunächst begeben sie sich zaghaft hinein, doch in kürzester Zeit verlieren sie sich und finden selbst nicht mehr hinaus. Sie versuchen u.a. hochzuspringen, um sich zu orientieren und einander zu finden, doch es macht den Anschein, als würden sie sich immer mehr voneinander und von der Straße entfernen, ohne auch nur einen Schritt zu tun.


Das Ende war leider etwas wirr – die Szenenwechsel waren beim Hören unerwartet und erschlossen sich (mir) nicht gänzlich. Die Horror-Kurzgeschichte bedient sich zwar an bekannten Mechanismen des Genres, aber ich habe sie gerne gehört – wobei Joe Hill definitiv detaillierter und brutaler in seinem Schreiben ist, als sein Vater Stephen King.

Aus: 3 Geschichten - 3 Eindrücke  

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Cover des Buches Im hohen Gras (ISBN: 9783837123883)MiGus avatar

Rezension zu "Im hohen Gras" von David Nathan

Vorsicht vor dem hohen Gras!
MiGuvor 3 Jahren

Kurzbeschreibung
Die Geschwister Cal und Becky sind auf dem Weg zu einem Ausflug, als sie im mannhohen Gras einen kleinen Jungen um Hilfe rufen hören.
Sie wollen ihm zu Hilfe eilen und landen in einem wahren Horrortrip.

Meinung
Diese Kurzgeschichte, die in Zusammenarbeit zwischen Stephen King und seinem Sohn Joe Hill entstanden ist, beginnt zunächst einmal sehr unspektakulär mit vielen Details zu den Hauptfiguren, die in diesem Fall Becky und Cal sind.
Das erste Drittel beschäftigt sich also damit, die beiden mit ihrem Umfeld vorzustellen und von ihrem Leben zu erzählen.
Die Geschwister besitzen eine starke Zuneigung zueinander, sind unzertrennlich und machen alles gemeinsam.
Sie vertrauen voll und ganz aufeinander.
Diese Verbundenheit wird ihnen später im hohen Gras zum Verhängnis.

Die Handlung dümpelt also erst einmal gemächlich vor sich hin und bietet erst einmal nur wenig Grusel.
Leider machen sich dabei auch einige Wiederholungen bemerkbar.
Dieses Dahinplätschern ändert sich aber, sobald die beiden auf den Jungen im hohen Gras treffen. Hier steigert sich nach und nach die Spannung und bietet besonders im letzten Drittel einen unheimlichen und fesselnden Showdown.
Auch der Ekelfaktor kommt nicht zu kurz, ist meiner Meinung nach aber gut zu verkraften und einige ordinäre Ausdrücke ebenfalls vorhanden.

Eine unterschwellige unheimliche Atmosphäre, die als spürbare Bedrohung bis zum Schluss erhalten blieb, begleitete ab dem zweiten Drittel die Handlung.
Diese teils schon beklemmende Stimmung liegt meines Erachtens definitiv an der wirklich gelungenen Schauplatzbeschreibung.
Diese ist sehr eindringlich und bildhaft beschrieben und löst sogar im Alltag ein gewisses Kopfkino aus.
Trotzdem hatte ich gerade bei diesem Setting das Gefühl, an eine, oder sogar zwei andere, Horrorgeschichten erinnert zu werden.
Dies fand ich wiederum etwas schade, denn so wurde der Verlauf für mich eher vorhersehbar.

Natürlich wird diese Atmosphäre auch durch den Sprecher David Nathan verstärkt.
Während er die meiste Zeit die Geschichte angenehm „herunterschnurrt“, vermag er es, die schaurigen Szenen stimmungsvoller zu vertonen und so für einen zusätzlichen Schauer zu sorgen.

Fazit
„Im hohen Gras“ ist eine unterhaltsame, schaurige Kurzgeschichte mit Stärken und Schwächen, die mich gut unterhalten konnte.
Da David Nathan diese Geschichte vorliest, bin ich froh, mich für das Hörbuchformat entschieden zu haben.

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