David Nicholls Ewig Zweiter

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Inhaltsangabe zu „Ewig Zweiter“ von David Nicholls

Stephen C. McQueen war schon sechsmal eine Leiche. Im Klartext: Er ist ein erfolgloser Schauspieler. Das Blatt scheint sich zu wenden, als er den attraktiven Darsteller Josh Harper, zwölftsexiest Mann der Welt und Star des Theaterstücks Verrückt, verworfen und gefährlich, im Notfall in seiner Rolle als Lord Byron ersetzen soll. Doch: Josh sieht nicht nur fantastisch aus, ist immer witzig, wortgewandt und einnehmend, er ist auch immer pünktlich und bei frustrierend guter Gesundheit. Dass Stephen sich mit Joshs Frau Nora anfreundet, macht die Sache auch nicht einfacher. Ein umwerfender Held, Situationskomik und Sprachwitz!

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  • Rezension zu "Ewig Zweiter" von David Nicholls

    Ewig Zweiter
    The iron butterfly

    The iron butterfly

    22. September 2012 um 13:03

    Steve McQueen war wohl bereits von seinen Eltern die Rolle des ewig Zweiten zugedacht, schließlich lebt es sich mit diesem Namen täglich im Schatten des unvergessenen Schauspielers und draufgängerischen Rennfahrers Steve McQueen. So ist es kaum verwunderlich, dass Steve mit seiner umgänglichen und freundlichen Persönlichkeit nur die Zweitbesetzung für den zwölftsexiest Mann, Josh Harper im Theaterstück "Verrückt, verworfen und gefährlich" ist. Den Lord Byron gibt dieser souverän und für Steve ergibt sich keine Aussicht auf einen Einsatz auf der Bühne. So träumt er weiter vom glitzernden Erfolg, Unmengen an Geld und einem feudalen Loft über den Straßenschluchten Londons. All das besitzt Josh und Nora noch dazu. Nora, die Ehefrau im Schatten des Starrummels, die mit Affären ihres begehrten Mannes und dem allgemeinen Partygetümmel zu leben versucht. Steve und Nora werden nach einer durchzechten Partynacht quasi Vertraute. Steve, da er sich in Nora verliebt hat und so dem Starruhm ein Stück näher zu kommen scheint und Nora sieht in Steve wohl die alltagsgebräuchliche Ausgabe ihres Mannes. David Nicolls Geschichte "Ewig Zweiter" hört sich locker nebenher, ist sprachlich mit unterschwelligem Sarkasmus und gepfeffertem Witz ausgestattet und spiegelt das Schattendasein von Steve recht gut wider. Nicht gerade der Brüller, aber ok. Wieder mal ordentliche drei Sterne Unterhaltung.

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