David Nicholls One Day

(156)

Lovelybooks Bewertung

  • 141 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 9 Leser
  • 19 Rezensionen
(85)
(48)
(18)
(4)
(1)

Inhaltsangabe zu „One Day“ von David Nicholls

15th July 1988. Emma Morley and Dexter Mayhew meet for the first time on the night of their graduation. Tomorrow they must go their separate ways. So where will they be on this one day next year? And the year after that? And every year which follows? 'A wonderful, wonderful book: wise, funny, perceptive, compassionate and often unbearably sad. The best British social novel since Jonathan Coe's What a Carve Up!' The Times

Leichte Unterhaltung.

— anitaelsewhere
anitaelsewhere

Eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft und Liebe. Und das Leben, mit all seinen Höhen und Tiefen. Ein Must Read!

— Cari_f
Cari_f

Ich habe meine Zeit gebraucht, bis ich richtig in die Geschichte reingefunden habe, aber dann hat es mir umso besser gefallen.

— theanicas
theanicas

Stöbern in Liebesromane

So klingt dein Herz

Die Geschichte beginnt schön, entwickelt sich aber für mich in eine Richtung, die mir nicht zugesagt hat.

corbie

Landliebe

Wunderbar kurzweiliger, spritziger Liebesroman für unterhaltsame Lesestunden.

H.C.Hopes_Lesezeichen

Das Leuchten einer Sommernacht

Wirklich ein schöner, berührender Liebesroman.

Traumlesen

Heute fängt der Himmel an

So wunderschön 😍 ich liebe das Buch

jesslie261

True North - Wo auch immer du bist

Ein schöner New-Adult-Roman mit sympathischen Protagonisten & einer tollen Kulisse. Ich hätte mir aber mehr inhaltliche Höhepunkte gewünscht

CallieWonderwood

Herzkonfetti und Popcornküsse

Da bekommt man Lust, mal wieder "Pretty Woman" und Co. anzusehen :)

Yakko

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Dex and Em, Em and Dex

    One Day
    Cari_f

    Cari_f

    01. February 2016 um 14:28

    "This is where it all begins. Everything starts here, today." Als sich Emma Morley und Dexter Mayew in der Nacht ihres Abschlusses, dem 15. Juli 1988, treffen, ahnen sie noch nicht, dass das der Beginn einer lebenslangen Freundschaft werden sollte. David Nicholls Roman erzählt eine Geschichte von zwei Menschen, die zwei völlig unterschiedliche Lebenswege einschlagen, sich aber nie ganz aus den Augen verlieren. Es ist eine Geschichte über Liebe und Verlust. Es ist auch eine Geschichte darüber, was man aus seinem Leben macht und welche Ziele man sich setzt. Die Geschichte von Emma und Dexter wird über eine Zeit von knapp 20 Jahren erzählt - immer am 15. Juli. Als Leser erfährt man, wie sich die beiden über die Jahre verändern und erwachsen werden, aber der Fokus liegt auf dem, was sie an diesem einen Tag erleben. Dieses Konzept gefällt mir sehr - beim Lesen sucht man automatisch nach den kleinen Informationen über die Zeit, die während des Jahres passiert sind und baut sich so die Geschichte zusammen. Noch lange nach dem ersten Lesen habe ich über dieses Buch nachdenken müssen. Der Autor schafft es, eine Geschichte zu erzählen, die trotz all der Gefühle, die die Protagonisten erleben (und mit ihnen der Leser), keineswegs kitschig erscheint. Man kann sich in die Personen hineinfühlen - auch wenn man nicht immer glücklich darüber ist, was sie aus ihrem Leben machen. Und man denkt automatisch an sein eigenes Leben und fragt sich, ob man selbst glücklich ist. Meine Empfehlung: Unbedingt lesen!

    Mehr
  • One Day

    One Day
    Corileinchen

    Corileinchen

    17. August 2014 um 14:19

    Hier findet ihr die vollständige Rezension :) Inhalt: ‘I can imagine you at forty,’ she said, with malice in her voice. ‘I can picture it right now.’ He smiled without opening his eyes. ‘Go on then.’ 15th July 1988. Emma and Dexter meet for the first time on the night of their graduation. Tomorrow they must go their separate ways. So where will they be on this one day next year? And the year after that? And every year that follows? Twenty years, two people, One Day and an absolutely unique and moving story. Meinung: One Day ist eine wundervolle Geschichte über Freundschaft und Liebe, aber auch über das Leben und wie Erfahrungen einen Menschen verändern können. Der Autor erzählt die Geschichte aus den Blickwinkeln der Protagonisten, Emma und Dexter. Jedes Kapitel ist ein Jahr und der Leser erfährt immer nur, was am 15. Juli geschieht. Von anderen Ereignissen erfährt man durch die Art und Weise wie erzählt wird, oder sie werden im Laufe des Kapitels klarer. Die Erzählform ist ungewohnt, macht das Lesen aber wirklich interessant. Denn oft möchte man erfahren, was direkt nach den Ereignissen am 15. Juli geschieht. Doch irgendwie passt es perfekt zur Geschichte und verpasst ihr noch den letzten Schliff. Unbeschreiblich menschlich und real ist das mindeste, was man über die Charaktere sagen kann. Denn sie sind nicht, wie im Hollywood-style perfekt und makellos, sondern genauso “unperfekt” wie jeder andere. Durch diesen Realismus geht einem die Geschichte noch viel näher. Die Tatsache, dass Nicholls ein wirklich begabter Erzähler ist, trägt auch maßgeblich zu dieser traumhaften Geschichte bei. Sein Schreibstil ist wirklich angenehm zu lesen, sehr flüssig und er variiert ihn wirklich gut, wenn er zwischen Em und Dex hin und her springt. Dadurch wird die Geschichte noch viel facettenreicher. Fazit: Ein Buch, welches mehr als nur empfehlenswert und absolut lesenswert ist. Man muss nicht mal wirklich ein Fan von Liebesgeschichten sein, den Kitsch ist in One Day fehl am Platz. Meiner Meinung nach muss man One Day einfach gelesen haben. Den Film dazu kann man auch sehr empfehlen, auch wenn einiges verändert wurde. 

    Mehr
  • 2 an einem Tag

    One Day
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    21. March 2014 um 11:51

    One day Ich habe schon viel von der Geschichte rund um Emma und Dex gehört und war froh, als ich die englische Ausgabe in die Finger bekam. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und mich berührt. David Nicholls ist wirklich ein guter Autor. Inhalt »Gerade stelle ich mir dich mit 40 vor!« doch in dieser Nacht, am 15. Juli 1988, sind Emma und Dexter noch zwanzig, haben sich bei der Abschlussfeier kennengelernt und die Nacht zusammen durchgemacht. Am nächsten Tag gehen beide ihrer Wege. Wo werden sie an genau diesem Tag ein Jahr später stehen? Und wo in all den darauffolgenden Jahren? Werden sich die beiden, die einander niemals vergessen können und deren Wege sich immer wieder kreuzen, weiterhin stets gerade knapp verpassen? Oder können sie sich selbst und dem anderen irgendwann eingestehen, dass sie trotz aller markanten Unterschiede füreinander bestimmt sind? Während zwanzig Jahren nimmt David Nicholls jeweils den 15. Juli ins Visier, zeigt, wie Emma und Dexter ihren Weg suchen, reisen, lieben, ausprobieren, sich aber nie aus den Augen verlieren. Cover Ich finde das Cover leider nicht so schön. Da gefällt mir das Filmcover wesentlich besser. Meinung Ich wusste lange nicht, was ich über dieses Buch schreiben kann, denn es hat mich mir sehr gemischten Gefühlen zurück gelassen, obwohl ich die geschichte toll fand. Emma und Dex, Dex und Emma. Das sind zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Beide lernt man intensiv während der Lektüre kennen und verfolgt ihren Lebensweg. Natürlich weiß amn sofort, dass sie eigentlich für einander bestimmt sind, sich aber lange nur als gute Freunde sehen wollen. Es gibt viele Höhen und Tiefen in dem buch, es ist emotional und tragisch. Allerdings hat mich das Ende kaum traurig gemacht, da ich mit einem solch targischen Ende gerechnet habe. Der Schreibstil war zwar sehr schön, allerdings war es ab und an mal etwas langatmig. Ich gebe dem Buch 4 Sterne und kann es jedem empfehlen, allerdings fand ich den Film viel besser. Die Schauspieler passen perfekt und es wurde sehr nahe am Buch verfilmt. Das Englisch in diesem Buch war für mich sehr leicht zu verstehen und daher eignet sich das Buch gut wenn man mal wieder etwas auf Englisch lesen möchte.

    Mehr
  • Rezension zu "One Day" von David Nicholls

    One Day
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. November 2012 um 12:29

    Nachdem mich der Klappentext nicht überzeugte haben es der Trailer zum Film und die vielen guten Kritiken letztlich getan. Zugegebenermaßen musste ich das Buch irgendwann pausieren, zum einen wegen der Uni zum anderen weil ich mich nur schleppend in die Story einfinden konnte. Doch so schwach wie das Buch begonnen hat desto mehr gewinnt es ab dem Zeitpunkt in dem Emma Dexter die Freundschaft kündigt an Aufwind. Beide Protagonisten schlagen sich mit den üblichen Problemen des Lebens herum, unbefriedigende Partnerschaften, den Wunsch etwas aus seinem Leben zu machen, Fehlentscheidungen usw. - und gerade das macht die beiden auch so sympathisch. Es ist eine Geschichte die das Leben geschrieben haben könnte- über zwei Menschen die nicht begreifen wollen oder können, dass sie ihren Seelenverwandten bereits vor ihrer Nase sitzen haben und die sich immer wieder aufs neue zu verpassen scheinen. Die Story endet traurig, was ich vorher schon wusste und hier auch nicht verraten möchte. Dennoch passt das Ende auch wenn es etwas abrupt ist meiner Meinung nach. Ein schönes Buch aber auch eine recht traurige Geschichte. Von mir also eine Empfehlung und den Tipp die ersten 150 Seiten zu überstehen- es wird besser, garantiert!

    Mehr
  • Rezension zu "One Day" von David Nicholls

    One Day
    porcelain

    porcelain

    16. August 2012 um 16:00

    'Em und Dex, Dex und Em', die lange Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen, die sich über Jahrzehnte nicht aus den Augen verlieren. 'One Day' habe ich auf einer Raststätte zwischen Leicester und Cambridge gekauft und wusste somit überhaupt nicht was mich erwarten würde. Das Buch packte mich jedoch von der ersten Seite an und weil ich von der Story nicht genug bekommen konnte, sah ich mir kurze Zeit später auch noch den Film mit Anne Hathaway an. Wer England mag und eine außergewöhnliche Liebesgeschichte sucht, der ist bei 'One Day' genau richtig!

    Mehr
  • Rezension zu "One Day" von David Nicholls

    One Day
    WildRose

    WildRose

    04. April 2012 um 17:48

    Ich habe dieses Buch vor allem deshalb gelesen, weil es ja eine Zeit lang in aller Munde war und ich gerne zuerst den Roman lese und erst danach den Film ansehe. Ob ich den Film jetzt wirklich sehen will, weiß ich aber nicht. Ich kann den Hype um dieses Buch nicht ganz verstehen. Natürlich ist es gut - gut geschrieben, gute Idee, doch meiner Meinung nach macht das ein Buch noch lange nicht zum "absoluten Bringer". Ich habe schon bessere Liebesromane gelesen. Zwischendurch fand ich das Buch manchmal auch etwas langweilig. Ich hatte nicht das Gefühl, Emma und Dexter irgendwie nahe zu sein, und konnte daher auch nicht mit ihnen mitfiebern. Trotzdem bin ich froh, das Buch gelesen zu haben. Es ist in Ordnung und für zwischendurch sicher eine nette, unterhaltsame Lektüre.

    Mehr
  • Rezension zu "One Day" von David Nicholls

    One Day
    Gluecksklee

    Gluecksklee

    21. March 2012 um 22:02

    Ich liebe diesen Roman. Ich hasse diesen Roman. Nein, das ist weder ein Tippfehler, noch habe ich hier zwei verschiedene Rezensionen durcheinander gebracht. Es ist schon einige Zeit her, dass ich beim Lesen eines Buches so hin- und hergerissen war, wie bei "One Day". Emma und Dexter sind zwei liebenswerte Charaktere (auch wenn jeder von beiden seine Fehler hat, der eine vielleicht etwas ausgeprägtere, aber beide stehen sich irgendwie mehr als einmal selbst im Weg), mit denen man gerne mitfiebert. Kapitel um Kapitel, Jahr um Jahr begleitet man Emma und Dexter und mir ging es beim Lesen auf jeden Fall so, dass man sich wie ein guter Freund der beiden fühlt, der zwischen den Stühlen steht, beide Seiten der Geschichte kennt und sich dennoch nur die Haare raufen möchte, weil die beiden immer wieder kurz davor sind, sich endlich zu finden, nur um es dann doch wieder zu vermasseln. Es ist ein spannendes Auf und Ab im Leben der beiden, das sich da über die Jahre hinweg entfaltet. Jedes Jahr wird durch einen einzigen Tag im Roman abgebildet und trotzdem fühlt man sich nicht so, als wäre die Erzählung zu kurz gekommen. Es sind die Momentaufnahmen und die Gedanken der Charaktere, von denen die Geschichte lebt. Ich habe mit allem gerechnet, nur nicht mit dem Ende, das letztlich präsentiert wurde. Ich hatte damit gerechnet, dass sich Dexter und Emma nie wirklich finden, ich hatte gehofft, dass sie sich irgendwann finden und glücklich miteinander werden... aber durch das tatsächliche Ende des Romans habe ich mich irgendwie um mein Wunschende betrogen gefühlt. Und das ist es vielleicht auch, was David Nicholls erreichen wollte. Dem Ende wohnt eine traurige Melancholie inne, man denkt an all die"verschwendete" Zeit und vielleicht geht es in dem Buch eigentlich darum. Um den Mut, nach dem zu greifen, was man sich wünscht. Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber "One Day" ist ein bewegender Roman, der einen zur Weißglut bringt, der einen zum Lachen bringt, der einen zum Weinen bringt und der einen nachdenklich zurücklässt. Vier von fünf Sternen von mir, weil ich mir das perfekte Happy End für Em und Dex wirklich sehr gewünscht hätte.

    Mehr
  • Rezension zu "One Day" von David Nicholls

    One Day
    FabAusten

    FabAusten

    12. February 2012 um 12:11

    One Day …. Wurde nicht schon alles zu diesem Roman gesagt, was gesagt werden konnte oder musste? Bestimmt. Trotzdem soll den unzähligen bereits existierenden Rezensionen eine weitere hinzugefügt werden, denn David Nicholls hat sie sich verdient. …. Über einen Zeitraum von 20 Jahren begegnet der Leser immer am 15. Juli Emma Morley und Dexter Mayhew. Er wird Zeuge wie sie sich anfreunden, sich streiten, vom Kurs abkommen, sich trennen, sich wieder finden, ihr Glück suchen und erkennen. Natürlich beinhaltet der Roman viel mehr als das. …. Aufgrund der Struktur wirft One Day Streiflichter auf das Leben seiner Protagonisten. Der Leser erfährt aus der Situation am jeweiligen 15. Juli was im vergangenen Jahr geschehen ist und wie Emma und Dexter derzeit zueinander stehen. Dies ist einerseits ein interessanter Kunstgriff, der das Interesse wach hält, denn man möchte erfahren, was der nächste 15. Juli an Neuigkeiten bereithält. Andererseits verpasst der Leser Szenen, die er vielleicht gerne miterlebt hätte. Es werden Ereignisse erwähnt, aber wie sie genau abgelaufen sind, erfährt er nicht. Allerdings handelt es sich hierbei meist um Geschehnisse, die wahrscheinlich auch nicht viel zur Story an sich beigetragen hätten und von daher ist dieser Aspekt zu vernachlässigen. Dennoch hätte ich manchmal gerne unmittelbarer an der Entwicklung der Geschichte und der Personen zwischen den Jahrestagen teilgehabt. Ungeachtet dessen ist One Day absolut glaubwürdig. Die Geschehnisse könnten genauso passiert sein. Die Protagonisten werden in ihrem Tun, Denken und Fühlen authentisch dargestellt und wirken daher auch real. Emma Morleys Selbstwahrnehmung beispielsweise weicht stark von ihrer Außenwirkung ab. Sie ist sehr selbstkritisch und hat starke Selbstzweifel, obwohl sie sehr loyal, intelligent und witzig ist. Trotzdem wird sie nicht glorifiziert, sondern hat auch ein paar Macken. Emma wuchs mir besonders ans Herz, da sie eine große Identifikationsfläche bot. Sie sorgt vorrangig für den Humor und die Leichtigkeit im Roman. Obwohl Dexter manchmal idiotisch handelt, war es trotzdem nie der Fall, dass er unsympathisch wurde. …. Während Emma sich ihrer Gefühle für Dexter immer sicher scheint, geht er lange ein bisschen blind durch die Geschichte. Er hat ein paar schwierige Phasen, in denen die Zwei sich nicht so nah stehen, aber dennoch ist immer klar, dass sie eigentlich für einander bestimmt sind. Dies wird ebenfalls sehr nachvollziehbar dargestellt. Allerdings bin wegen des herzzerreißenden Twists, den er eingebaut hat, ein bisschen sauer auf David Nicholls. Natürlich hätte er ohne ihn nur eine von vielen Liebesgeschichten geschrieben, aber musste es so drastisch sein? Ich fand es schon ziemlich hart und hätte mir gewünscht, er hätte es anders gelöst. Obwohl ich den Kinofilm vorm Lesen des Buches gesehen habe, gab es ein paar Szenen, die mir sehr zu Herzen gingen. Sie sind noch nicht einmal sehr detailreich oder emotional ausgeschmückt, sondern es wird eher sachlich erklärt, was geschieht. Vielleicht liegt aber gerade darin, dass Geheimnis ihrer Wirkung. Die Gefahr allzu sehr ins Rührselige abzurutschen, wird damit eindeutig dezimiert. Kitschgefahr besteht bei One Day zum Glück nicht. ..... Ich lese nie ausgewiesene Liebesromane, aber nachdem ich den Film gesehen hatte, wollte ich One Day gerne lesen. Es ist auch nicht wirklich ein reiner Liebesroman, sondern zeigt das Leben wie es ist oder sein könnte. David Nicholls stellt die tragischen, liebevollen, humorvollen und stillen Momente des Lebens. Eine Botschaft habe ich auch für mich erkannt. Sie mag für jeden anders sein, denn mit dem Zaunpfahl wird sie nicht ausgeteilt. Sie scheint abgedroschen, ist aber dennoch richtig: Schieb nichts auf die lange Bank und mach das Bestmögliche aus jedem Tag. Ich werde One Day sicher noch häufiger lesen. .... Fazit .... One Day ist einerseits eine große Liebesgeschichte, aber es ist vielmehr als das. Es zeigt ebenso das Leben wie es ist und wie es meist ganz anders verläuft als man es sich vorgestellt hat. Wie heißt es so schön in einem indischen Sprichwort: Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, erzähle ihm deine Pläne.

    Mehr
  • Rezension zu "One Day" von David Nicholls

    One Day
    Alfiriel

    Alfiriel

    30. January 2012 um 23:34

    One Day von David Nicholls Dex und Em. Em und Dex. Dexter und Emma treffen sich am 15. Juli 1988 auf ihrer Uni-Abschlussfeier. Gemeinsam machen sie die Nacht durch und verabschieden sich am nächsten Morgen. Doch was aus einem Zufall heraus entsteht wird zu einer Freundschaft, die viele Jahre anhält. Dass es in Wirklichkeit viel mehr als das sein könnte, das wollen beide sich selbst und einander lange nicht eingestehen. Wie verläuft nun ihr Leben mit- und ohneeinander? Wo stehen die beiden im Jahr darauf? Wo in zehn, in 20 Jahren? „One Day“ erzählt die Geschichte einer Liebe auf eine ganz besondere Art und Weise. Als Leser erlebt man immer nur einen Tag des Jahres mit den Beiden : den 15. Juli, der Jahrestag ihres Kennenlernens. Schnörkellos, unkitschig und realistisch erlebt man Aufstieg und Fall von Dexter in der Medienwelt, Emmas frustrierende Jahre und ihren Erfolg – und natürlich wie sie jeweils zueinander stehen, denn ihre Beziehung ist alles andere als einfach. Das Buch amüsiert, macht nachdenklich, stimmt melancholisch und lässt den Leser mit einem bittersüssen Gefühl zurück. Für mich war „One Day“ eins der absoluten Highlights des letzten Jahres! Wer einfach ein kitschig-romantisches Büchlein lesen will, ist mit „One Day“ nicht gut bedient. Aber alle, die etwas mit Leichtigkeit und gleichzeitig Tiefgang suchen sollten bei diesem Buch einfach mal zugreifen und es sich gemütlich machen.

    Mehr
  • Rezension zu "One Day" von David Nicholls

    One Day
    sally1383

    sally1383

    15. December 2011 um 12:02

    Einer meiner Lieblingsfilme ist "Harry & Sally". Und irgendwie hat mich dieses Buch daran erinnert. Auch hier begleiten wir ein Paar/Freundschaft über die Zeiten. Aufmerksam darauf wurde ich durch den Trailer zur Verfilmung des Buches, habe es aber vor dem Film gelesen. Ich hab's mir sofort gekauft und bin dann eingetaucht in die Welt von Emma und Dexter. Verschlungen habe ich es. Natürlich war ich meist auf der Seite von Emma. Nicht nur einmal habe ich gedacht, was für ein Idiot. Warum tust du dir das an Emma? Dexter wird zumeist unsympathisch gezeichnet, zumindest für mein Empfinden. Da war Harry im Film sympathischer. Dennoch hat mich das Buch gefesselt und wie Emma hoffte ich auf ein Happy End. Und Dexter entwickelt sich im Buch ja schließlich weiter, wird erwachsen. Zum Ende will ich nichts sagen. Es hat mich glatt umgehauen. Der Schreibstil war leicht, schnell konnte man sich in die Figuren einfühlen. Fazit: sehr kurzweilige, romantische Geschichte. Leichter Schreibstil. Wer "Harry & Sally" mochte, wird auch dieses Buch lieben.

    Mehr
  • Rezension zu "One Day" von David Nicholls

    One Day
    Träumerin

    Träumerin

    20. November 2011 um 12:22

    Dexter and Emma met at their graduation day from college. They didn't know that that's the beginning of the biggest relationship they'll ever have. Every year on the 15th July the told us in turns what happened to their lifes, their loves, their fears and hopes. And finally about their feelings for each other. A great book, which just caught me. I couldn't stop reading until the last page. For me it was the perfect ending and I'll always remember what Dex and Emma taught me: that you'll have to be honest with your feelings, no matter what.

    Mehr
  • Rezension zu "One Day" von David Nicholls

    One Day
    Maya89

    Maya89

    21. September 2011 um 13:29

    Am letzten Tag ihrer Collegezeit treffen sich Emma und Dexter und wissen noch nicht, dass sie eine lebenslange Freundschaft verbinden wird, mit allen Höhen und Tiefen die das Leben zu bieten hat. Immer am 15.Juli, am Tag ihres ersten Treffens, wird diese Geschichte erzählt. Und Nicholls erzählt sie mit einer unglaublich fesselnden und wohltuenden Sprache. Auf Englich wie auch auf Deutsch nicht mehr wegzulegen!

    Mehr
  • Rezension zu "One Day" von David Nicholls

    One Day
    nothanks

    nothanks

    11. June 2011 um 21:37

    „You can't throw years of your life away because it makes a funny anecdote.“ Emma und Dexter laufen sich schon seit Jahren über den Weg, lernen einander jedoch erst in der Nacht ihres Abschluss, welche sie miteinander verbringen, richtig kennen. 20 Jahre, vom 15. Juli 1988 an, wird die Geschichten der beiden an diesem „einem“ Tag, dem 15. Juli der darauffolgenden Jahre, erzählt. Wie werden die beiden sich verändern? Und hält ihre Beziehung zueinander diesen Veränderung stand? „One Day“ ist alles andere als eine typische Liebesgeschichte. Dex(ter) und Em(ma) fühlen sich zwar schon von Anfang an zueinander hingezogen, jedoch kommt immer etwas dazwischen, welches die beiden eine lange Zeit „nur“ eine freundschaftliche Beziehung führen lässt. Die Geschichte wird zwar immer nur vom 15. Juli erzählt, jedoch wird auch von den Geschehnissen dazwischen erzählt, die der Leser dann selbst zusammenfügen muss, um eventuellen Zusammenhang zwischen vorherigen Ereignissen zu erkennen. Die Jahre vergehen, und nicht genutzte Chancen, das langsame auseinanderleben der beiden und ebenfalls ein nie angekommener Brief stehen dem Glück der beiden im Weg. Da fragt man sich als Leser, wie wäre alles ausgegangen, hätten diese, meist von den Charakteren selbst gelegten, Steine nicht im Weg gestanden? Nicholls verzichtet auf Clichés anderer Liebesromane und lässt ein „richtiges“ Happy End nie zum Einsatz kommen. Manchmal kam es mir vor, als hätte er mit diesem ewigen Hin- und Her und Hindernissen zwischen den beiden und derer Liebe als einziges Ziel das Füllen von Seiten vor Augen gehabt. Trotz der Kritik an genau dem, ist es mal was anderes. Ob dieses dann vielleicht zu anders ist, muss jeder für sich entscheiden. „'What are you going to do with your life?' In one way or another it seemed that people had been asking her this forever; teachers, her parents, friends at three in the morning, but the question had never seemed this pressing and still she was no nearer an answer […]. 'Live each day as if it's your last', that was the conventional advice, but really, who had the energy for that? What if it rained or you felt a bit glandy? It just wasn't practical. Better by far to be good and courageous and bold and to make difference. Not change the world exactly, but the bit around you. […] Cherish your friends, stay true to your principles, live passionately and fully and well. Experience new things. Love and be loved, if you ever get the chance.“ Emma war mir von Anfang an sympathisch, auch wenn sie im Laufe der Zeit ab und zu etwas nervig wurde. Bei Dexter konnte ich mich nicht richtig entscheiden, ob ich ihn mögen soll oder nicht. Ich konnte ihn den größten Teil des Buches zwar nicht leiden, jedoch hatte er auch etwas, weswegen ich ihn nicht nicht mögen konnte. Im Großen und Ganzen muss aber gesagt sein, dass beide Charaktere nicht immer ihre besten Phasen hatten, wo sie mir regelrecht auf die Nerven gingen. Das zeigte, dass beide nicht „perfekt“ sind (vorallem Dexter, der eine lange Zeit wirklich zu sehr von sich selbst überzeugt ist) und genau deswegen waren sie irgendwie liebenswert. Das Buch hat mich an manchen Stellen berührt, aber ebenso durch den britischen Humor relativ gut unterhalten. Eine etwas andere Liebesgeschichte, auch wenn ich sie ungern als eine abstemple, die zeigt, dass man nicht zögern sollte, wenn man etwas wirklich will, um es später nicht zu bereuen.

    Mehr
  • Rezension zu "One Day" von David Nicholls

    One Day
    thomas_erdmann

    thomas_erdmann

    08. June 2011 um 16:34

    Nach einer Empfehlung durch einen Bekannten (Yes, I'm looking at you, ROGER!) habe ich mir die englische Ausgabe gekauft und bin nach der Lektüre dann doch sehr erstaunt, wie stark mich das Buch berührt hat. Vielleicht gerade deshalb, weil es wie eine potenziell kitschige, wenn auch recht geistreiche, Beziehungsgeschichte beginnt und den Leser zunächst in der Erwartung eines wie auch immer geartetem Happy End einlullt. Aber so unterschwellig sich die Beziehung der Protagonisten entwickelt, so auch die Beziehung des Lesers zu den toll ausgearbeiteten Figuren. Wenn dann der Eukatastrophe die Katastrophe folgt, sitzt man da und hat echte Schwierigkeiten die verbleibenden Kapitel zu überstehen... komisch, menschlich, intensiv, lesenswert!

    Mehr
  • Rezension zu "One Day" von David Nicholls

    One Day
    Perlchen

    Perlchen

    05. June 2011 um 12:41

    WOW, WOW and WOW! In the beginning I thought: Oh, well, yet another story - two people who can't get each other for twenty years and then there's the happy ending. I have to say now: I was SO wrong. This story is amazing!!! About fifty pages before the end there's the "happy ending" and you already think that there has to come another bad turn of the story. Maybe an affair or something. But what came then you cannot predict until you read it and you still don't believe it. Two young people that kind of fall in love when graduating and then their lives part, though they always stay in contact. Fate kept them apart and fate then again brought them together until fate turns into a big asshole... I enjoyed reading it in - there you go - one day!

    Mehr
  • weitere