David Osborn

 3.9 Sterne bei 62 Bewertungen
Autor von Jagdzeit, Tödliches Experiment und weiteren Büchern.

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Jagdzeit

Jagdzeit

 (51)
Erschienen am 26.05.2011
Tödliches Experiment

Tödliches Experiment

 (8)
Erschienen am 03.03.2013
Tödliches Experiment - Thriller.

Tödliches Experiment - Thriller.

 (1)
Erschienen am 01.01.2013
Jagdzeit. Roman

Jagdzeit. Roman

 (0)
Erschienen am 01.01.1975
Der Maulwurf.

Der Maulwurf.

 (0)
Erschienen am 01.01.1983
Die Stunde der Oldtimer

Die Stunde der Oldtimer

 (0)
Erschienen am 25.07.1990
Tödliches Experiment: Thriller

Tödliches Experiment: Thriller

 (0)
Erschienen am 22.02.2013
Köpfe

Köpfe

 (2)
Erschienen am 01.04.1993

Neue Rezensionen zu David Osborn

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trollchens avatar

Rezension zu "Tödliches Experiment - Thriller." von David Osborn

Thema gut, umsetzung schlcht
trollchenvor 7 Monaten

Tödliches Experiment

Herausgeber ist Pendragon (12. März 2013) und hat 304 Seiten.

Kurzinhalt: Michael sagte: »Gut. Wenn Sie sich einverstanden erklären, werden Sie Ihre Familie nicht mehr wiedersehen. Und auch keinen Ihrer Freunde. Niemals. Sie werden Ihre sterblichen Überreste der Wissenschaft vermachen. Ihre Angehörigen werden darüber informiert, dass Sie gestorben sind; man wird ihnen einen versiegelten Sarg übbergeben.« Susan arbeitet als Neurobiologin für eine angesehene Stiftung. Doch eines Tages macht sie eine schockierende Entdeckung. Es beginnt ein mörderischer Kampf gegen Wissenschaftler, deren Ehrgeiz keine Grenzen kennt. Ihr bleibt keine Zeit mehr und sie riskiert alles. David Osborn versteht es meisterlich, politisch brisante und gesellschaftlich relevante Themen aufzugreifen. Schon sein Erfolgs-Thriller Jagdzeit polarisierte die Leserschaft.

Meine Meinung: Tja, die Thematik war schon relativ spektakulär und es war auch stellenweise sehr spannend, aber der Autor hat es leider nicht geschafft, mich immer am Ball bleiben zu wollen. Denn stellenweise war das Buch dann sehr fade und ich musste mich richtig zwingen, damit ich das Buch weiterlese, und dies war nur so, weil ich wissen wollte, ob noch was spektakuläres kommt oder nicht. Aber ansonsten konnte mich das Buch leider nicht überzeugen.

Mein Fazit: Nicht so der Hit für mich, man hätte es wirklich spannender gestalten können, zwischendurch immer sehr langatmig, dadurch geht die Spannung verloren. Ich vergebe noch 3 gute Sterne, aber keine Weiterempfehlung!

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Eversilverstars avatar

Rezension zu "Tödliches Experiment" von David Osborn

Mittelmäßiger Thriller im Standard-Schema
Eversilverstarvor 4 Jahren

Inhalt
Susan denkt, dass ihr Ehemann bei einem Autounfall ums Leben kam. Sie setzt seine Arbeit in einem neuen Forschungslabor fort. Dort entdeckt sie durch Zufall, dass John als unfreiwilliges Versuchskaninchen benutzt wird und will dem ein Ende setzen.

Cover/Titel
Das Taschenbuch ist mit einer Maske versehen. Die Maske verfügt über keine Augen. Ist also seelenlos. So würde ich darüber denken. Vllt. soll die Maske auch unfassbares Entsetzen darstellen. Beim Kaufen spricht es an. Aber einen richtigen Bezug zum Inhalt (plastisch gesehen) besteht nicht. 

Der Titel ist sehr gewöhnlich, das Wort "tödlich" macht natürlich - wie bei allen Thrillern - neugierig. Und "Experimente" sind ja im Allgemeinen immer Interessant.

Charakter/Schauplätze
Die Charaktere sind relativ persönlichkeitslos. Die Gefühle der Protagonisten werden nur gestreift, damit zieht einen das Buch nicht in seinen Bann. Oft sind Reaktionen zu vorkalkulierbar, obwohl der Autor versucht manche Charaktere als "gewieft" darzustellen. Einige "überraschende" Gegebenheiten werden auch zu schnell hingenommen von den jeweiligen Charakteren - das ist nicht authentisch. Insgesamt geht ein bisschen der Forschungseifer, der alles antreibt, verloren.

Die Schauplätze sind etwas zu abstrakt dargestellt. Eine detaillierte Beschreibung wünscht man sich hin und wieder, damit man mehr in die Atmosphäre eintauchen kann. Insbesondere zu dem "Aufenthaltsraum".

Handlung
Insgesamt ist die Handlung überschaubar. Überschaubar einfach und überschaubar vorhersehbar. Viel zu oft wird dem Standardablauf eines Standard-Thrillers nachgegeben.

Schreibstil
Der Schreibstil ist ununterbrochen flüssig. Keine starken Verschachtelungen, keine unüberblickbaren Sachverhalte. Der Text ist gespickt mit medizinischen Ausdrücken, die leider etwas zu wenig erläutert werden. Aber das tut dem Verständnis wiederum kein Abbruch.

Resümee
Das Buch ist ganz in Ordnung für zwischendurch. Man darf nicht zuviel erwarten, dann wird man nicht enttäuscht. Es ist schnell und einfach zu lesen. Nicht wirklich anspruchsvoll und flach im Handlungsverlauf.

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A

Rezension zu "Jagdzeit" von David Osborn

Volltreffer
Arunvor 5 Jahren

Habe gelesen die Neuauflage von 2011 wurde auch neu übersetzt!
Mein Buch ist von 1975, inwieweit es hier Differenzen gibt kann ich nicht sagen.
Vorneweg dies ist kein Buch für sanfte Gemüter, obwohl schon fast 40 Jahr seit dem Ersterscheinen vergangen sind immer noch eine fesselnde Story.

Klappentext:
„Jagen das ist ein guter, sauberer Männerspaß“ sagen Ken, Greg und Art – und lächeln dabei verschwörerisch. Denn einmal im Jahr, zur Jagdzeit, toben sie sich aus.
Alles was Ihnen vor das Schießeisen kommt, knallen sie nach Herzenslust ab. Der ganze Wald ist in Aufregung, und das tut gut nach dem Trott und nach dem Stress und der Langeweile im Büro und zu Hause. Höhepunkt ihres Waidmannsheils aber ist die Jagd auf ein Wild besonderer Art, das man lebend fängt, weil es so besser schmeckt.
Und wenn sie dann nach Hause fahren, freuen sie sich schon auf das nächste Jahr, auf die künftigen Jagdtrophäen: die nächsten zwei Leichen im Wald.

Meine Meinung:
Schon nach wenigen Seiten hatte mich die Story und die Schreibweise von David Osborn in ihren Bann gezogen.
Erzählt wird uns eine langjährige Männerfreundschaft der verwerflichen Art und eine minutiöse geplante Rache-Story.
Möchte aber nicht zu viel von der Geschichte vorwegnehmen.

Leser welche normalerweise eine harmlose und harmonische Schiene bevorzugen sollten nicht zu diesem Buch greifen!
Alle anderen welche eine Portion Gewalt, sei es gegen Mensch und Tier, oder auch Sex in verschiedenen Spielarten in Buchform nicht abschreckt sollten mal einen Blick riskieren.

Wer die Wahl hat zwischen Film oder Buch sollte auf jeden Fall zum Buch greifen.
Der Roman ist viel intensiver und die Handlungsweise der Personen ist besser nachvollziehbar.
Von mir bekommt das Buch die volle Punktzahl.

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