David Osborn Tödliches Experiment

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Inhaltsangabe zu „Tödliches Experiment“ von David Osborn

Ein Autounfall zerstört das bis dahin glückliche Leben von John und Susan. Der begnadete Hirnforscher John, der als Nobelpreiskandidat gehandelt wurde, erliegt im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Für Susan ist nichts mehr so, wie es einmal war. Ein neuer Job in einem Forschungslabor kommt ihr gerade recht. Sie stürzt sich in die Arbeit. Doch irgendetwas ist faul am Institut. Hinter verschlossenen Türen finden geheime Forschungen statt. Als Susan eines Tages eine grauenhafte Entdeckung macht, bringt sie sich in höchste Gefahr. Ein mörderischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt … David Osborn versteht es meisterlich, brisante Themen aufzugreifen. Schon sein Erfolgs-Thriller 'Jagdzeit' polarisierte die Leserschaft.

Gruselig faszinierend und eine einzige Frage: Wie weit würde man selbst gehen?

— Sajon
Sajon

Ein Thriller mit wenig Tiefe und mäßiger Spannung. Zuviel 0-8-15

— Eversilverstar
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    Tödliches Experiment
    Eversilverstar

    Eversilverstar

    22. March 2015 um 10:41

    Inhalt Susan denkt, dass ihr Ehemann bei einem Autounfall ums Leben kam. Sie setzt seine Arbeit in einem neuen Forschungslabor fort. Dort entdeckt sie durch Zufall, dass John als unfreiwilliges Versuchskaninchen benutzt wird und will dem ein Ende setzen. Cover/Titel Das Taschenbuch ist mit einer Maske versehen. Die Maske verfügt über keine Augen. Ist also seelenlos. So würde ich darüber denken. Vllt. soll die Maske auch unfassbares Entsetzen darstellen. Beim Kaufen spricht es an. Aber einen richtigen Bezug zum Inhalt (plastisch gesehen) besteht nicht.  Der Titel ist sehr gewöhnlich, das Wort "tödlich" macht natürlich - wie bei allen Thrillern - neugierig. Und "Experimente" sind ja im Allgemeinen immer Interessant. Charakter/Schauplätze Die Charaktere sind relativ persönlichkeitslos. Die Gefühle der Protagonisten werden nur gestreift, damit zieht einen das Buch nicht in seinen Bann. Oft sind Reaktionen zu vorkalkulierbar, obwohl der Autor versucht manche Charaktere als "gewieft" darzustellen. Einige "überraschende" Gegebenheiten werden auch zu schnell hingenommen von den jeweiligen Charakteren - das ist nicht authentisch. Insgesamt geht ein bisschen der Forschungseifer, der alles antreibt, verloren. Die Schauplätze sind etwas zu abstrakt dargestellt. Eine detaillierte Beschreibung wünscht man sich hin und wieder, damit man mehr in die Atmosphäre eintauchen kann. Insbesondere zu dem "Aufenthaltsraum". Handlung Insgesamt ist die Handlung überschaubar. Überschaubar einfach und überschaubar vorhersehbar. Viel zu oft wird dem Standardablauf eines Standard-Thrillers nachgegeben. Schreibstil Der Schreibstil ist ununterbrochen flüssig. Keine starken Verschachtelungen, keine unüberblickbaren Sachverhalte. Der Text ist gespickt mit medizinischen Ausdrücken, die leider etwas zu wenig erläutert werden. Aber das tut dem Verständnis wiederum kein Abbruch. Resümee Das Buch ist ganz in Ordnung für zwischendurch. Man darf nicht zuviel erwarten, dann wird man nicht enttäuscht. Es ist schnell und einfach zu lesen. Nicht wirklich anspruchsvoll und flach im Handlungsverlauf.

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  • Tödliches Experiment

    Tödliches Experiment
    Natalie77

    Natalie77

    15. April 2013 um 17:11

    Inhalt: Susan und John wollen bald heiraten, als er einen Unfall hat bei dem er an seinen Verletzungen stirbt. Er war ein angesehener Biologe und war an etwas sehr weltbewegendes am Forschen. So wie auch sein Kollege und Freund Michael. Susan ist Neurobiologin und arbeitet dann in der selben Stiftung wie Michael und führt die Forschungen ihres verstorbenen Freundes fertig. nichtsahnend wofür die Stiftung diese Ergebnisse braucht, bis sie eine schockierende Entdeckung macht die ihr Leben kosten kann. Meine Meinung: Tödliches Experiment ist für mich nur bedingt ein Thriller. Zunächst ist es eher ein heranführen an eben diese Forschung und an Experimente am Menschen die ich mir nie vorstellen mag. Da wird ein Krebskranker Patient gefragt ob er sich als Versuchsperson zur Verfügung stellen würde ohne das er ahnt was auf ihn zu kommt und das vollkommen illegal oder zumindest am Rande der Legalität. Später kommt ein wenig Spannung auf wenn auch nur sehr gering. Erst am Ende ist diese dann auf dem Höhepunkt während sie doch einige Höhen und Tiefen hinter sich hat. Die Versuche sind für mich das erschreckendste in diesem Buch. Ich mag mir gar nicht vorstellen das irgendwo auf der Welt an Menschen geforscht wird, aber vielleicht wissen wir viel weniger als wir glauben, auch wenn es verboten ist. So schließlich geht es auch der Umwelt von der Stiftung. Die hat ja schließlich auch keine Ahnung davon wie geforscht wird. An Köpfen und nicht an Körpern. Die durch Maschinen am Denken und Leben gehalten werden. Nur um die Denkfähigkeit zu erhöhen. Allerdings ist das Schlimmste dann der Ehrgeiz der Ärzte die dann nicht mehr nur Freiwillige, die kurz vorm Tod stehen, zum Experimentieren nehmen sondern auch Menschen, die vielleicht auch so überlebt hätten. Die Protagonisten haben hier sehr wenig Tiefe überhaupt lernt man nur ein Arbeitsumfeld kenne, wenig Privates was sie für mich recht unpersönlich wirklich lassen, aber das passt ja auch irgendwie zu dem was sie vermitteln sollen. Sie sind kalte berechnende Forscher die für die Wissenschaft über Leichen gehen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und auch wenn es ein recht anspruchsvolles Thema ist kann man als Laie mithalten. Hier und da gibt es schon mal medizinische Begriffe aber das ist eher selten. Tödliche Experimente sollte eine Warnung sein, das auch die Wissenschaft ihre Grenzen haben sollte.

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