Die Wahrheit hat Zähne

von David Pawn 
4,2 Sterne bei10 Bewertungen
Die Wahrheit hat Zähne
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Neue Kurzmeinungen

madamecuries avatar

Eine toller Fantasyroman

nscho-tschis avatar

Eine tolle und spannende Geschichte, aus der man garantiert noch einiges herausholen kann...

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Inhaltsangabe zu "Die Wahrheit hat Zähne"

„Nun, mein Liebchen“, flötete der Vampir. „Hast du einen letzten Wunsch?“

„Verrecke!“

Geraldine Silvestri ist Vampirjägerin. Nicht genug damit, dass sie sich mit dem mächtigen Chef eines Vampirclans anlegt, der vor nichts zurückschreckt, indem sie einen von dessen Untergebenen tötet. Nein, es muss sich auch noch ein Stalker an ihre Fersen heften.

Vor der barocken Kulisse Dresdens entspinnt sich eine Geschichte über Rache und Blutdurst, eine gekonnte Mischung aus Thriller und Vampirroman.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783961113750
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:237 Seiten
Verlag:Nova MD
Erscheinungsdatum:27.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    madamecuries avatar
    madamecurievor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine toller Fantasyroman
    Die Wahrheit hat Zähne von David Pawn

    Buchcover:
    Geraldine Silvestri ist Vampirjägerin. Nicht genug damit, dass sie sich mit dem mächtigen Chef eines Vampirclans anlegt, der vor nichts zurückschreckt, indem sie einen von dessen Untergebenen tötet. Nein, es muss sich auch noch ein Stalker an ihre Fersen heften.
    Vor der barocken Kulisse Dresdens entspinnt sich eine Geschichte über Rache und Blutdurst, eine gekonnte Mischung aus Thriller und Vampirroman.


    Das war mal etwas anderes wo ich von David Pawn gelesen habe ,ein echt toller Fantasy-Thriller,er ließ sich super lesen ,war spannend und vor allem mußte ich sowas von Lachen.Einfach super.

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    Nenaties avatar
    Nenatievor einem Jahr
    Vampire in Dresden

    Vampirjäger und unfreundliche Vampire. An solchen Büchern komme ich einfach nicht vorbei.

    Los geht es gleich blutig und ohne große Vorstellung der Charaktere. Geraldine erledigt gleich Vampire, und das ziemlich brutal. Dann wechselt man auch schon zu Toralf, dem Vampir dessen Vassal Geraldine gerade getötet hat. Davon ist er absolut nicht begeistert und schwört Rache.
    Der dritte Charakter ist Herr Zucker, der zu Geraldines Stalker wird. Abwechselnd begleitet man die drei Charaktere durch die Geschichte, die Wege kreuzen sich und dann kommt es zu einem spannenden Finale.
    Alles in allem war die Geschichte wirklich gut. Es gab neue Aspekte und die Erklärungen warum der Vampirmythos so ist wie er aktuell ist waren interessant. David Pawn hat tolle Ideen und diese gut umgesetzt. Das Ende ist gut und unerwartet. Zwar ist die Geschichte abgeschlossen, lässt aber noch die Option für einen Nachfolger offen.

    Trotzdem gibt es ein paar Kritikpunkte. Die Charaktere waren mir zu flache. Geraldine und ihr Stalker waren sehr austauschbar. Toralf teilweise sehr klischeehaft. Ein sehr sehr alter Vampir der die moderne Welt gar nicht so gut findet. Eine wirkliche Entwicklung gibt es auch nicht, dafür ist das Buch auch einfach zu kurz denke ich.

    Der Stil wirkt leider oft eher eine Aufzählung der Ereignisse und sehr emotionslos. Wirklich mitfühlen konnte ich nicht, ich war stille Beobachterin. Zwischendurch wurde durch gelungene Beschreibungen auch ein bisschen Atmosphäre aufgebaut, diese wurde aber nicht lange gehalten.

    Eine solide Geschichte über Vampire und Jäger. 3,5 Sterne gibt es von mir. Für Vampirfans empfehleswert! Und für Leser die keine Vampirliebegesgeschichte lesen wollen auch.

    Kommentare: 1
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    LadySamira091062s avatar
    LadySamira091062vor einem Jahr
    Ein Vampirroman der etwas anderen Art

    Geraldine Silvestri ist  ein Nachfahre  van Helsings und   tötet einen  recht nervigen Vampir ,der eine Spur der Verwüstung hinterlassen hat.Doch der Erschaffer eben dieses Vampirs findet das gar nicht lustig ,auch wenn er selber selbigen Vampir nur zu gern  vom Erdboden getilgt hätte ,denn wer sich nicht an den Ehrenkodex der Vampire hält muss sterben.Doch das ausgerechnet Geraldine ihn erledigt hat wurmt Toralf von Mahnstein ungemein,denn er hat noch eine Rechnung mit dieser lästigen  Vampirjägerin offen.
    Und da steht er nicht allein dar ,denn Geraldine hat einen heimlichen Verehrer ,dem es so gar nicht passt das Toralf hinter ihr her ist.Und zu allem Elend heftet sich noch ein übereifriger Kommissar an die Fersen von Geraldine.
    Und so kommt es wie es kommen muss : ein Karussel der  Taten beginnt,das alle mit reisst und Geraldines Leben am Ende völlig auf den Kopf stellt.


    Ein Vampirroman der etwas anderen Art,der einen jedoch jederzeit mitnimmt und  trotz einiger vampirschen Gräueltaten auch herzhaft schmunzeln läßt. Es ist spannend herauszufinden wer Geraldines heimlicher Stalker ist .
    Mal keine  herzzerreissende Vampirromanze ,doch gelingt es dem Autor einen zu fesseln .Es hat Spass gemacht das Buch zu lesen.

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    nscho-tschis avatar
    nscho-tschivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine tolle und spannende Geschichte, aus der man garantiert noch einiges herausholen kann...
    Eine spannende Jagt, in der noch einiges mehr steckt...

         Sie setzte sich, strich ein paar Locken aus dem Gesicht und schaute den Überresten des Vampirs dabei zu, wie sie im Zeitraffer verwesten.

        Geraldine Silvestri ist eine Vampirjägerin aus dem alten Geschlechts der Van Helsings. Bei einem ihrer Aktionen macht sie den Vampir Toralf Mahnstein auf sich aufmerksam und zieht, da sie einen seiner Vasallen tötet, seinen Zorn auf sich. Aus der Vampirjägerin wird jetzt die Gejagte. Geraldines Plan ist es, sich zurückzuziehen, doch ist dies nicht so einfach, wenn einem ein rachedurstiger Vampir auf den Fersen ist und ein Stalker einen als seine neue Geliebte auserkoren hat. Ein Wettlauf um das Leben, bei dem viele Akteure unerwartet mitmischen...

        Wer Action mag, der kommt in das Buch sehr gut rein. Wir haben es hier mit einem Vampirroman zu tun, der aber auch durchaus Züge eines Krimis oder Thrillers an sich hat. Fehlend ist allerdings die Romantisierung der Vampire, man trifft eher auf ein blutsaugendes Monster, das dennoch äußerst gesittet und gepflegt aufzutreten vermag.
        Das Lesen ist flüssig, die Action ist gegeben, ebenso die Atempausen und eine schöne Beschreibung einiger ausgewählter Szenen. Die Figuren machen Spaß, jede hat etwas eigenes an sich. Durch die vielen Akteure und deren unterschiedliche Ziele schwankt immer eine erwartungsvolle und leicht gruselige Spannung im Hintergrund mit.
        Mich hat einzig gestört, dass ich an einigen wenigen Stellen irgendwie ins Stocken gekommen bin, nach einem erneuten Drüberlesen hatte ich allerdings auch keine Probleme mehr.

        Im Gesamten bin ich aber sehr zufrieden und angetan von dem, was ich gelesen habe. Das Buch ist zwar kurz, dafür aber unterhaltend und in den Figuren steckt noch weitaus mehr, so dass man eventuell noch auf mehr hoffen kann...
        Eine Empfehlung mit 4,5 Sternen gebe ich gerne an die Leser weiter, die von einem Vampirroman, der mehr der blutrünstigen Vorstellung entspricht, unterhalten werden wollen!

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    ManuelaBes avatar
    ManuelaBevor einem Jahr
    Mal was anderes

    Die Wahrheit hat Zähne ist ein Vampirroman aus der Feder des Autors David Pawn und er hat damit mal einen ganz anderen Ansatz als üblich für dieses Genre gewählt.Vampirjägerin Geraldine tötet Vasallen des Vampirs Toralf dieser will dies rächen und die Ereignisse nehmen ihren Lauf.


    Dem Autor ist es gelungen eine gute Geschichte rund um Vampire und ihre Eigenschaften zu erzählen. Seine Erklärungen wie es zu den Mythen rund um Vampire gekommen ist, sind passend und teilweise recht originell. Die Charaktere sind nicht schwarz oder weiß sondern weisen viele Facetten auf. Der Schreibstil ist flüssig und somit gut lesbar. Einige der Gedankengänge hätten etwas gestrafft werden können, dann wäre der Spannungsbogen höher gewesen, aber gestört hat es mich in keinem Fall. Höchsten, das es etwas länger dauerte bis die eigentlichen Ereignisse weiter vorangetrieben wurden. Das Ende fand ich überraschend und eine Fortsetzung wäre im Rahmen des Möglichen, wobei das Buch in sich abgeschlossen wirkt. Die verschiedenen Sichtweisen aus denen erzählt wird, verdeutlichen die Motive der Protagonisten sehr gut. Insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und ich hatte einige Stunden Lesevergnügen.

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    Kallisto92s avatar
    Kallisto92vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Super Charaktere. Abendteuerliche Geschichte , roter Faden
    Die Wahrheit hat Zähne im schönen Dresden :)

    Das Buch, "Die Wahrheit hat Zähne ", geschrieben von dem Autor David Pawn, handelt in der wunderschönen Stadt Dresden.  Daher komme ich zuerst zum Cover. Ich kann nur sagen, dass es mich sehr anspricht. Das Cover ist düster gehalten und zeigt die Kulisse Dresdens. Ebenso fliegen Fledermäuse am Horizont, sodass das Thema des Buch in der Covergestaltung wiederzufinden ist. Auch wenn der Leser schnell über die Mythen des Vampirwesens aufgeklärt wird :)

     

    Um was geht es in dem Buch ?

    In dem Buch erfährt der Leser mehr über Geraldine Silvestri, die junge Frau ist Fotojournalistin und Vampirjägerin. In ihrer Familie wird diese Tätigkeit schon über mehrere Generationen ausgeübt. Sie gehört einer berühmten Vampirjäger Familie an .  Ein weiterer sehr wichtiger Charakter ist Toralf der Vampir . Dieser ist wohnhaft in Dresden und hat sich einige Versaillen erschaffen. Als einer ermordet wurde, macht er sich auf die Suche nach dem/der Mörder/in . Daher verschlägt es ihn nach Jülich, da dort Lazlo enthauptet wurde. Er will sich unbedingt an der Jägerin rächen, dazu sucht er sich weit entfernte Bekannte um sie aus der Divise zu locken.

    Weiter geht es das Geraldine von einem Stalker belästigt wird und dieser trotz ihrer Zurückweisung nicht aufgibt.

    Die Polizei spielt auch noch eine große Rolle in dem geschehen.

     

    Das Layout ist in blockschrift geschrieben.

    Der  Schreibstil ist in der Erzählperspektive geschrieben.  Die Story liest sich meiner Meinung nach sehr flüssig. Jedoch musste ich einmal etwas überlegen, vielleicht war auch der Handlungssprung zu groß. Zur Situation, Toralf fährt nach Jülich um mit der Kriminalpolizei zu reden und den Täter zu finden. Bei der nächsten Szene sitzt er in Dresden im Hotel beim Frühstück. Es ist doch ein ganz schöner Ortsunterschied.

     

    Ansonsten liest sich das Buch trotz dem Sprung zwischen den unterschiedlichen Charakteren sehr gut und man kommt beim Lesen auch nicht durcheinander, wenn in einem Kapitel die Geschehnissen von zwei  oder mehrere Personen nacheinander beschrieben werden.

     

    Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, man kann sich als Leser zu jeden sein Bild machen.

     

    Geraldine wurde schon als Kind zur Vampirjägerin ausgebildet und die zeigt Kampfesmut.

    Zu Toralf kann ich sagen dass er allerlei Vampiermythen aufdeckt . Ebenso ist er ein schlauer Mann, der über seine Taten nachdenkt und bereit ist alles für sein Vorhaben zu tun.

    Auch Istvans sein Versaille ist ein interessanter Charakter.

    Über Frederic Zucker erfährt man auch viel. Vor allem seine Gefühlswelt und Gedankenwelt werden beschrieben.

     

    Mein Fazit zum Buch ist, dass es anders ist als andere Vampirromane, die ich derzeit kenne. Wer Romantik erwartet wird enttäuscht. Das Buch baut nach und nach Spannung auf und enthält sympathische Charaktere. Durch die Beschreibungen kann man sich diese bildhaft vorstellen. Jedoch war das Ende anders als erwartet . Ich bin schon gespannt wie die weiteren Teile werden und wer dort die Hauptcharaktere werden.

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    T
    Tara01092012vor einem Jahr
    Die Wahrheit hat Zähne...

    Hier handelt es sich meiner Meinung nach um einen Vampirkrimi-/Thriller... 
    Das Buch startet schon sehr Actionreich und man fällt als Leser direkt in ein Blutbad.
    Ich persönlich mag diese Art von Büchern lieber, da ein ewig langes Einlesen oft nichts für mich ist. Direkt ab der ersten Seite kam Spannung auf.
    Und viel wichtiger... diese Spannung konnte sich auch das gesamte Buch über halten. 


    Die Idee des Buches ist gelungen und meiner Meinung nach auch dazu geeignet die Figuren weiterleben zu lassen... 
    Das Ende der Geschichte kam für mich unverhofft und hat mich echt überrascht. Ist aber auf jeden Fall aufbaufähig...


    Alles in allem ein Action geladenes Buch, das sich von bekannten Vampirschnulzen stark unterscheidet. 


    Der Schreibstil des Autors ist gut zu lesen, klar verständlich. Er erzeugt Spannung und hält diese auch. 
    Ich kann dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.


    Ich danke noch einmal für das Buch und die Leserunde!

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    Chrummys avatar
    Chrummyvor einem Jahr
    Die Wahrheit über Vampire

    Hinter dem Pseudonym David Pawn versteckt sich kein hauptberuflicher Autor, trotzdem hat er schon mehrere Werke, vor allem aus dem Fantasy-Genre, veröffentlicht. Mit „Die Wahrheit hat Zähne“ erschien nun auch ein Vampir-Thriller aus Pawns Feder.

    Bereits das Cover verrät, wo die Handlung spielt. Nämlich im wunderschönen Dresden. Und dies nicht im irgendwann im tiefen Mittelalter, sondern in der Gegenwart. Geraldine Silvestri, die Letzte aus der Familie der berühmten Vampirjägern van Helsing, setzt die Familientradition fort indem sie genau das tut, Vampire jagen und töten. Als sie jedoch den Vasallen Toralf Mahnsteins eliminiert, macht sie sich einen mächtigen Feind. Toralf sucht Rache und zwar im Duell mit Geraldine. Dazu ist ihm jedes Mittel rech, auch wenn Unschuldige sterben müssen. Geraldine, welche sich eigentlich absetzen und abwarten wollte bis Gras über die Sache gewachsen ist, sieht sich gezwungen, sich der Herausforderung zu stellen. Toralf ist jedoch bei Weitem nicht der Einzige, der Geraldine gerne zu Gesicht bekommen würde. Sie zieht auch die Aufmerksamkeit von Kommissar Winkler sowie die eines irren Stalkers auf sich.

    Der Erzählstil ist flüssig und die Handlung wird rasch vorangetrieben. Bereits der Auftakt ist voller Spannung, denn der Leser findet sich inmitten eines Kampfes Mensch gegen Vampir wieder. Die Sprache ist einfach und leicht verständlich, stellenweise etwas derb, was jedoch sowohl zu den Akteuren wie auch zur heutigen Zeit passt.

    Was besonders auffällt, ist dass der Autor mit einigen gängigen Mythen über Vampire aufräumt. Durch die Stimme Toralfs erfährt der Leser welche der Vampiren zugeschriebenen Attribute tatsächlich der Wahrheit entsprechen und was ins Reich der Ammenmärchen gehört. Pawns Vampire – oder zumindest Toralf, andere werden nicht näher beschrieben – sind eine Mischung aus blutrünstigen Monstern und pragmatisch denkenden Zeitgenossen. Um ihren Blutdurst zu stillen, ist beispielsweise nicht von Nöten das Opfer dabei zu töten. Es reicht aus, sich von einem Menschen zu nähren, ohne dass er dabei das Leben lässt. Die Protagonisten Toralf und Geraldine werden am ausführlichsten beschrieben und man erfährt auch etwas über ihre Vorgeschichte. Dennoch bleiben sie irgendwie unnahbar. Es ist schwierig, sich in ihre Lage zu versetzen, geschweige denn, sich mit ihnen zu identifizieren. So richtig nahe kommt man ihnen nicht und somit schafft es auch die Geschichte nicht vollends zu fesseln. Als Leser bleibt eher der Beobachter aus sicherer Entfernung als jemand, der tatsächlich am Geschehen teilhat.

    „Die Wahrheit hat Zähne“ birgt einen unterhaltsamen Lesenachmittag sowie einige (neue) Einblicke über das Wesen von Vampiren. Mich als Leser in den Bann zu ziehen, hat der Roman leider nicht geschafft. Auch der Schluss kam für mich wenig überraschend. Doch er lässt Raum für eine Fortsetzung.

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    kadiyas avatar
    kadiyavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wer ist Jäger- und wer Gejagter?
    Dresden im Blutrausch

    Geraldine ist eine van Helsing- und Vampirjägerin(die Letzte ihrer Familie)- und Toralf ist ein Vampir- ein Raub-und kein Kuscheltier.


    Nachdem Geraldine zwei Vasallen von Toralf erledigt hat, geht dieser auf die Jagd nach der Jägerin- so wie es der uralte Codex vorschreibt.In der bezaubernden Kulisse der Dresdner Altstadt kommt es zum blutigen Showdown mit überraschendem Ende...


    Fazit: ein "Bämm"- Roman, der nicht zimperlich ist, mit Vorurteilen über Vampire aufräumt und ganz nebenbei den Leser zum Profiler werden lässt- spannend, anders, unterhaltsam.Ich hoffe auf eine Fortsetzung, da mich das Ende etwas unglücklich zurückließ.

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    annlus avatar
    annluvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Vampire als Raubtiere - eine Jägerin, ihr irrer Stalker und ein Vampirmeister umschleichen sich
    Vampire einmal anders

    Er durfte die Tat nicht ungesühnt lassen. Dies gehörte zum Verhältnis der Vampire und Jäger, seit sie diesen Reigen aus Tod und Vergeltung tanzten.

    Geraldine Silvestri ist die letzte aus der Familie der van Helsings. Ihr Leben hat sie – wie ihr berühmter Vorfahre – der Jagd nach Vampiren gewidmet. Als sie einen Vasallen des einflussreichen und alten Vampirs Toralf Mahnstein tötet, schwört dieser Rache. Dafür schreckt er auch vor Morden an eigentlich Unbeteiligten nicht zurück. Geraldines Plan war es, gleich nach der Tat zu verschwinden und erst einmal Gras über die Sache wachsen zu lassen. Dabei hat sie aber weder mit Toralfs Wut, noch mit dem Auftauchen eines Stalkers gerechnet.


    Der Einstieg in die Geschichte ist mir nicht leicht gefallen. Der Beginn wurde zwar dafür genutzt, sowohl Geraldines Jägerinnenkenntnisse, als auch die hier gültigen Tatsachen über Vampire (und diese haben Zähne und sind nicht nett) anschaulich zu beschreiben. Allerdings musste ich mich erst an den Schreibstil gewöhnen und fand die wiederholten Erwähnungen zu gängigen Vampirromanzen und deren Kontrast zu den Vampiren in diesem Roman mühsam.

    Da gefiel es mir schon besser, als der Leser selbst feststellen konnte, dass Vampire hier eben nicht kuschelig sind. Toralfs erster Mord – den er gezielt plant um Geraldine aus ihrem Versteck zu locken – ist einer der blutigen Sorte. Allerdings bleibt es nicht bei einem Mörder. Während bei Toralf kaltblütige Berechnung dahintersteckt, zeigt der zweite Mörder psychopathische Züge.

    Da alle Hauptcharaktere zu Wort kommen und sich bei der Beschreibung ihres langsamen Umlauerns abwechseln, konnte ich einen guten Einblick in die jeweiligen Gedankengänge erhalten. Ob es nun daran liegt, dass Toralf mehrere solcher Abschnitte gewidmet sind, oder an einer Faszination für den bösen Vampir, mir jedenfalls gefielen seine Teile der Kapitel am besten. Wohl auch deswegen, weil ich mich schwerer tat, Geraldines Charakter einzuschätzen und bei ihr eher das Gefühl hatte, sie nur oberflächlich kennenzulernen.

    Bei genauerer Betrachtung der Charaktere fällt auf, dass hier Extreme ausgewählt wurden. Da ist zum einen die Jägerin, die seit der Kindheit indoktriniert wurde, zum anderen der Irre, der kein normales Verhältnis zu einer Frau aufbauen kann, in einer auf ihn angepassten Gedankenwelt lebt und dabei durchaus auch austicken kann. Und dann sind da noch die Vampire: einige blutgierige Mörder, die Wert darauf legen, bei ihren Taten so viel Aufmerksamkeit wie möglich zu erhalten. Andere zurückgezogen, zum Mitleid fähig und der Gewalt abgeneigt. Nicht zu vergessen Toralf, der sich als intelligenter Mann herausstellt, dem aber viele Mittel recht sind, um seine Ziele zu erreichen.

    Fazit: Ein Buch das viel Wert darauf legt, abseits der zur Zeit gängigen Vampirbilder zu stehen, das Vampire weder als freundlich noch als Romantiker oder gar bessere Liebhaber darstellen will – im Gegenteil zeigen hier alle vorkommenden Hauptcharaktere sich eigentlich von ihren schlechteren Seiten (wenn auch die guten ab und zu hervorkommen). Nach einem schlechten Einstieg hat mir das Buch gut gefallen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    DavidPawns avatar
    Hiermit lade ich euch zu einer Leserunde für meinen Vampir-Thriller "Die Wahrheit hat Zähne" ein. Dafür stelle ich je 5 Taschenbücher und 5 eBooks zur Verfügung.
    Hier mal kurz der Klappentext:„Nun, mein Liebchen“, flötete der Vampir. „Hast du einen letzten Wunsch?“
    „Verrecke!“

    Geraldine Silvestri ist Vampirjägerin. Nicht genug damit, dass sie sich mit dem mächtigen Chef eines Vampirclans anlegt, der vor nichts zurückschreckt, indem sie einen von dessen Untergebenen tötet. Nein, es muss sich auch noch ein Stalker an ihre Fersen heften. 
    Vor der barocken Kulisse Dresdens entspinnt sich eine Geschichte über Rache und Blutdurst, eine gekonnte Mischung aus Thriller und Vampirroman.


    Und da ein Link zur Leseprobe:
    https://www.amazon.de/Die-Wahrheit-Z%C3%A4hne-David-Pawn-ebook/dp/B072X7BLMN/ref=pd_rhf_gw_p_img_2?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=X9D78FW7KTHJCRCC8HRS



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