David Pawn , Juliane Schiesel Moorgeboren

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Inhaltsangabe zu „Moorgeboren“ von David Pawn

*** Sonderpreis *** Nur für kurze Zeit ***Einführungspreis *** Fast vergessene Rituale … Uralte Wesen … Ein Werwolf … Ein verschwundener Hotelpage … Seine kämpferische Schwester … Und mittendrin Christin, die eigentlich nur ein verlängertes Wochenende in Bovey Castle verbringen will... --------------------- Qindie steht für qualitativ hochwertige Indie-Publikationen. Achten Sie also künftig auf das Qindie-Siegel! Für weitere Informationen, News und Veranstaltungen besuchen Sie unsere Website. http://www.qindie.de/

Ein absolut gelungener Gruselschocker für zwischendurch, der mich hoffen lässt, dass die Geschichte noch weiter erzählt wird, weil dies das

— WinifredWortreich

Ein stimmungsvoller Schauerroman mit mystischen Wesen, der im Dartmoor spielt und mich mitgerissen hat!

— Marny

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  • Nebulös, mystisch … einfach moorig!

    Moorgeboren

    shlomo-ben-yossi

    30. November 2014 um 03:34

    Dartmoor - Inmitten der hügeligen Moorlandschaft nächtigen sie in einem Englisch Country House. Neben interessanten Steinformationen und einzigartiger Natur lädt es sie zu langen träumerischen Spaziergängen und erholsamen Radtouren ein … … Christin bucht einen Urlaub auf Bovey Castle im Dartmoor National Park; Devon, Südengland. Kurz nach dem Betreten des Hotels wird sie vom nebulösen Flair empfangen und umwoben. Ihr Spaziergang wird zum Erlebnis der besonderen Art. "Moorgeboren" ist das Gemeinschaftswerk des "Mitschreiberprojekts: Spitzt die Feder, wir schreiben mit Blut" verschiedener Qindie - Autoren. Jeder dieser hat seinen eigenen Stil. Interessant und schnell zu lesen, wie der am Handlungsteil des Vorgängers angeknüpft wurde und welche Ideen zu den vorhandenen Zeilen sprudelten. Manchmal überraschend und abstrus. Die Atmosphäre des Ortes wurde optimal illustriert. Die Geschichte ist skurril. Die Protagonisten bekommen ihre eigenen Perspektiven, was die auktoriale Verbundenheit reflektiert. Die Handlung war bis zur Konfrontation des Moorgeborenen faszinierend. Danach wurde sie leider flapsig. Wer eine Reise ins Dartmoor (oder x-beliebig anderes Moor) plant, sollte "Moorgeboren" vorher lesen und die Augen offen sowie die Ohren gespitzt halten!

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  • Nichts für schwache Nerven!

    Moorgeboren

    WinifredWortreich

    21. November 2014 um 18:55

    So, haben alle die geforderte Ausrüstung dabei? Gummistiefel? Regencape? Taschenlampe? Gut! Ich will keinen von euch Moor-Neulingen verlieren. Gleich vorneweg: ich hab keine Zeit für alberne Zipperlein, »Ich-kann-nicht-mehrs« und »Wehwechen«. Es gelten folgende Regeln: Wer sich lang hinlegt, wird liegengelassen; wer den Blick zur Gruppe verliert, setzt sich ins Moor und wartet auf Hilfe (wenn denn wer kommt); wer von Harpyien angefallen oder gefressen wird, Ruhe in Frieden. (Ich bin nur der Moor-Führer und nicht euer Kindermädchen); und zuletzt: Wer Schlund sieht, sollte hoffen, dass es andersherum nicht genauso ist! Alles verstanden? Gut! Dann wollen wir mal los! Ähnlich fühlte ich mich, als ich Qindies Moorgeboren las. Ich wurde mitgerissen und schutzlos in die Geschichte geworfen. Doch - ich habe überlebt und bin hier, um euch zu berichten!Vorneweg gibt es zu sagen, dass es sich um eine Kurzgeschichte oder vielmehr Kurzroman handelt. Die Geschichte ist aus dem Mitschreibeprojekt »Spitzt die Federn, wir schreiben mit Blut« entstanden; im letzten Jahr zu Halloween. Nun haben sich fleißige Schreiberlein zusammengesetzt und das Werk vollendet. Und ich finde: es ist gelungen! Die Geschichte ist spannend, gruselig und zwingt einen förmlich dazu herauszufinden wie es weiter geht. Doch sie ist defintiv nichts für schwache Nerven! Nein, der Leser wird nicht mit Details geschont! Den Perspektivwechsel empfand ich als angenehm und notwendig, um die Erzählung von allen Seiten zu beleuchten! Das Einzige was mich etwas frustriert hat war das Ende. Ich hätte gerne gewusst wie es weiter geht! Doch hier ist nicht zu vergessen, dass es sich um einen Kurzroman handelt und so wurde das Potential der Seiten vollends ausgenutzt, wenn auch nicht mit übermäßigem Infodump gefüllt. Die Geschichte überlässt vieles der eigenen Fantasie, was auch mein einziger wirklicher Kritikpunkt wäre. Gern, hätte ich etwas mehr über das was, wie und warum erfahren, doch vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung? Wenn ja bin ich auf jeden Fall dabei!

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  • Moorgeboren

    Moorgeboren

    Marny

    16. November 2014 um 09:43

    Christin reist für ein verlängertes Wochenende ins Dartmoor, um sich einen Traum zu erfüllen: Seit sie den Film “Der Hund von Baskerville” gesehen hat, möchte sie einmal in so einem Schloss Urlaub machen. Ihr Ziel ist Bovey Castle, das sie in dichtem Nebel eingehüllt erwartet. Christin lässt sich nicht entmutigen und bricht trotzdem zu einem Spaziergang auf, bei dem sie von einem Hotelpagen begleitet wird, damit sie sich nicht im Moor verirrt. Als ihre Begleitung verschwindet, das Licht der Taschenlampe erlischt und ein unheimlicher Schrei ertönt, gerät Christin in Panik. Doch das ist erst der Anfang … Im ersten Kapitel lernen wir Aimee kennen, die über alte Riten und ein jährliches Opfer nachdenkt. Früher haben sich die Menschen widerspruchslos gefügt, doch heute weiß kaum noch jemand von diesem Ritual. Trotzdem findet der Tod in Gestalt eines uralten Wesens jedes Jahr sein Opfer. Während Christin keine Ahnung davon hat, woran sie geraten ist, weiß die kämpferische Aimee da also mehr. Alte Riten und ein uraltes Wesen machen mich natürlich neugierig, allerdings hat auch die dichte Atmosphäre dafür gesorgt, dass ich unbedingt weiterlesen wollte. Ich habe mich anfangs entspannt und war gleichzeitig auf der Hut, denn im Moor konnte einem ja alles mögliche begegnen … Dann wurde es mystisch und kurz darauf auch richtig unheimlich, da war es dann mit der Entspannung vorbei! Ich war ganz kribbelig und verfolgte gebannt das weitere Geschehen. Die Geschichte hat mich nicht nur mitgerissen, sondern mir auch so einige Schauer über den Rücken gejagt. Manche Szenen waren gruselig, aber nicht blutig-Horror-gruselig, sondern mehr wie ein Schauerroman. Gut für mich, denn ich mag es schaurig, aber nicht zu blutig und detailliert-brutal. Außerdem wurde die Geschichte durch den immer wieder durchblitzenden Humor aufgelockert. Eine Einladung zu einem Spaziergang ins Moor würde ich in nächster Zeit aber doch ablehnen. Diese Geschichte ist durch ein Mitschreibprojekt von Qindie entstanden, man merkt dem Text aber nicht an, dass verschiedene Autoren beteiligt waren. Er wirkt flüssig, rund und zusammengehörend – wie aus einer Hand. Mit dem Erlös wird übrigens ein verbessertes Webdesign finanziert. Moorgeboren war für mich eine sehr stimmungsvolle Lektüre, die mir mal wieder gezeigt hat, dass ich Schauerromane mag. Mir hat die mystische Seite mit den verschiedenen Wesen sehr gefallen, aber auch die sich stetig steigernde Spannung inkl. einiger Gänsehaut-Momente. Und dann hat mich das Ende mit spannend-mystischen Andeutungen noch voll erwischt! Ich hätte sooo gern eine Fortsetzung …

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  • Moorgeboren

    Moorgeboren

    AmberStClair

    Produktbeschreibungen Kurzbeschreibung *** Sonderpreis *** Nur für kurze Zeit ***Einführungspreis *** Fast vergessene Rituale … Uralte Wesen … Ein Werwolf … Ein verschwundener Hotelpage … Seine kämpferische Schwester … Und mittendrin Christin, die eigentlich nur ein verlängertes Wochenende in Bovey Castle verbringen will... --------------------- Qindie steht für qualitativ hochwertige Indie-Publikationen. Achten Sie also künftig auf das Qindie-Siegel! Für weitere Informationen, News und Veranstaltungen besuchen Sie unsere Website. http://www.qindie.de/ Meine Meinung: Christine hat ein Wochenend in Bovey Castle gebucht. Die Gegend ist ziemlich moorig. Hier erlebt Christine ein unglaubliches Abenteuer.................... Das Buch läßt sich flüssig lesen, auch wenn mehrere Autoren mit geschrieben haben. Die Geschichte ist etwas ungewöhnlich, aber es läßt sich leicht lesen und man versteht sofort um was es geht. Die Personen sind gut beschrieben worden, aber es war nichts ungewöhnliches dabei. Nichts worüber man eine Gänsehaut bekam. Trotzdem ein gutes Buch, die erdachte Geschichte war spannend. Mir hat es gefallen weil es mal was ganz anderes war

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  • Buchverlosung zu "Moorgeboren: Mitschreibeprojekt: Spitzt die Feder, wir schreiben mit Blut" von David Pawn

    Moorgeboren

    regina_mengel

    Hallo liebe Lovelybooker,  zur Feier des Tages ... "Halloween" ... verlosen wir 10 x das E-Book Moorgeboren.  Eine Schauergeschichte.  Nicht immer verderben "viele Köche den Brei". Hier ist es gelungen, die verschiedenen Ideen und Stile zu einem gelungenen Mix aus Spannung, Witz und Gänsehaut zu verarbeiten.  Wenn ihr das Buch gewinnen möchtet, beantwortet bitte folgende Frage:  Christin wurde durch den Film (bzw. das Buch) "Der Hund von Baskerville" zu diesem Wochenendtrip inspiriert. Welcher Film/welches Buch hat euch schon einmal zu einem Urlaub inspiriert und wohin ging die Reise? Vergesst bitte nicht in eurer Antwort auch gleich das gewünschte E-Book-Format mit anzugeben.  Wir wünschen euch viel Glück.  Eure Qindies - stellvertretend, Regina Mengel

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