David Peace

 3.7 Sterne bei 222 Bewertungen
Autor von 1974, 1977 und weiteren Büchern.
Autorenbild von David Peace (© Suse Walczak)

Lebenslauf von David Peace

David Peace wurde 1967 in Ossett, West Yorkshire, England geboren. Nach seinem Studium an der Technischen Hochschule Manchester zog er zunächst nach Istanbul, um dort als Englischlehrer zu arbeiten. 1994 ging er dann nach Tokio, um nach 12 Jahren nach England zurückzukommen, wo er seither mit seiner japanischen Frau und zwei Söhnen lebt. Seine ersten Veröffentlichungen, das sog. »Red Riding Quartett« haben alle die Morde des so genannten »Yorkshire Rippers« zum Hintergrund. Peace beareitet auch in seinen nachfolgenden Veröffentlichungen reale Ereignisse, beispielsweise in GB84 den britischen Bergarbeiterstreik Er wurde bisher unter anderem mit dem »Grand Prix du ROman Noir« und dem »Deutschen Krimipreis« ausgezeichnet. Einige seiner Bücher wurden für das britische Fernsehen verfilmt.

Alle Bücher von David Peace

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Cover des Buches 1974 (ISBN: 9783453675087)

1974

 (79)
Erschienen am 06.03.2006
Cover des Buches 1977 (ISBN: 9783453675094)

1977

 (29)
Erschienen am 02.04.2007
Cover des Buches 1980 (ISBN: 9783453675285)

1980

 (25)
Erschienen am 04.02.2008
Cover des Buches Tokio im Jahr null (ISBN: 9783453675315)

Tokio im Jahr null

 (26)
Erschienen am 08.02.2011
Cover des Buches 1983 (ISBN: 9783453675292)

1983

 (14)
Erschienen am 06.07.2009
Cover des Buches Damned United (ISBN: 9783453676091)

Damned United

 (8)
Erschienen am 08.08.2011
Cover des Buches Tokio Besetzte Stadt (ISBN: 9783453675322)

Tokio Besetzte Stadt

 (5)
Erschienen am 09.05.2012
Cover des Buches GB84 (ISBN: 9783453675308)

GB84

 (7)
Erschienen am 13.07.2015

Neue Rezensionen zu David Peace

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Rezension zu "1974" von David Peace

Braucht niemand
TheSilencervor einem Jahr

Es gibt so Bücher, die werden im Netz als Kunst und Innovation gefeiert. Man liest sie und bleibt leicht irritiert zurück. Weil man weder die Kunst noch die Innovation entdeckt hat.

Und verzichtet verschämt auf eine ehrliche Beurteilung.

"1974" tue ich diesen Gefallen nicht.

Der Schreibstil ist wirr, die Handlung mit Charakteren und deren Pseudonymen überfrachtet. Wehe, man läßt das Buch einen Tag liegen. Zumindest mein beschränkter Intellekt kam dann nicht mehr mit.

Sorry, mich hat das Buch auf Strecke gelangweilt, weil ich einiges nicht kapiert habe, obwohl es bis ins letzte Drittel durchaus seinen Charme hatte. Aber ab da bin ich raus.

Braucht niemand. Zumindest die Doofen wie ich nicht.

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Rezension zu "1974" von David Peace

Krass!
Gwennileinvor 4 Jahren

Was für ein völlig krankes, durchgeknalltes und vor allem bedrückendes Buch. Selten hat mich eine Geschichte dermaßen in ein dreckiges, stinkendes Loch geworfen, dass ich beim Lesen den Drang verspürte ständig den Kopf zu schütteln oder mich aus der Kloake zu befreien. Ein krasser unsympathischer Protagonist, dem keine Gnade gewährt wird. Die Geschichte um die Mordfälle, die er untersucht geraten beinahe in den Hintergrund. Es hat mich beklemmend zurückgelassen. Ich kann nicht sagen, ob ich es gut oder schlecht fände, einfach anders.

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Rezension zu "GB84" von David Peace

Starke Thematik, leider zu umständlich geschrieben
Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren

David Peace's Werk "GB 84" widmet sich dem britischen Bergarbeiterstreik aus den Jahren 1984/1985. Dieses Thema ist so originell, dass man als Leser dem Autor direkt dankbar sein muss. Eine völlig neue Herangehensweise, tolle Verschachtelung der Geschichte und ein enorm guter Spannungsbogen machen den Text zu einer kleinen Entdeckung. Der Autor ist ein großer Freund von Subtilitäten bzw. Metaebenen, denn auf fast jeder Seite sind Sprachspiele, Brüche, Wiederholungen eingebaut, die Peace als Kenner und Könner des Schreibens ausweisen. Gleichzeitig aber besitzt "GB 84" einen Hang zu eben jener Überstilisierung, die irgendwann als lästig oder überflüssig empfunden wird. Der Roman besitzt eine so interessante Handlung, dass die permanente Ablenkung des Lesers durch die genannten Stilmittel leider den Lesefluss stört. So ist es auf Dauer anstrengend, den Text zu lesen; auf der anderen Seite aber ist "GB 84" wiederum durch seine thematische Originalität und intellektuelle Herausforderung durchaus lesenswert.

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