David Perlmutter , Kristin Loberg Dumm wie Brot

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Inhaltsangabe zu „Dumm wie Brot“ von David Perlmutter

Achtung Weizen - gefährliches Hirnfutter! Weizen, das „Killerkorn“: Der Neurologe Dr. David Perlmutter belegt mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, dass Weizen unsere Gesundheit, speziell unsere Denkleistung und unser Gedächtnis, massiv angreift. Das genetisch veränderte Getreide des 20. und 21. Jahrhunderts zerstört schleichend unser Gehirn. Eine Folge können chronische Kopfschmerzen, massive Schlafstörungen, Demenz oder sogar Alzheimer sein. Dr. Perlmutter zeigt dem Leser Alternativen mit kohlenhydratarmer und fettreicher Ernährung auf. Für ein gesundes Leben mit einem leistungsstarken Denkorgan bis ins hohe Alter hinein.

äußerst interessant! sollte man mal gelesen haben

— Abundantia
Abundantia

Tolle Infos über die Auswirkungen des heute angebauten Weizens

— Valerie_Springer
Valerie_Springer

"Von der kohlehydratreichen Diät haben wir nun Diabetes, Bluthochdruck und ein krankes Herz. Und demnächst kommt auch noch Alzheimer dazu."

— Alira
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  • Für eine drastische Einschränkung unserer Kohlenhydratzufuhr

    Dumm wie Brot
    Alira

    Alira

    28. November 2014 um 14:35

    Dr. David Perlmutter ist Ernährungswissenschaftler UND Neurologe (eine sehr seltene Kombination) und stellt mit diesem Buch unsere Ernährungspyramide auf den Kopf. Message Nr. 1: Gluten ist gefährlich und macht süchtig "Glu|ten" ist die klebrige Eiweißverbindung, die beim Backen das Mehl zusammenhält. In erster Linie konsumieren wir Gluten über Weizen, aber die Substanz steckt auch in zahlreichen anderen Weizensorten wie Roggen, Gerste, Dinkel, Kamut und Bulgur. Gluten lähmt das Immunsystem und aktiviert Botenstoffe, die Entzündungen auslösen. Glutenkonsum verursacht Migräne, Depressionen, ADHS, Allergien, Schizophrenie, Parkinson ….. Aus neurologischer Sicht ist möglicherweise JEDER glutenempfindlich. Das Korn, das wir heute essen, hat mit dem Getreide von vor 10.000 Jahren nichts mehr gemeinsam. Und während unsere genetische Zusammensetzung und der menschliche Körper sich in den letzten 50 Jahren kaum geändert haben, wurde die Nahrungskette in dieser Zeit von Grund auf überarbeitet. Durch die moderne Lebensmittelherstellung wird heutzutage Getreide angebaut, das bis zu 40 x mehr Gluten enthält als Sorten vor wenigen Jahrzehnten. Gluten macht über einen Rezeptor im Hirn “glücklich”, aber auch süchtig. Angesichts dessen ist es wenig erstaunlich, dass Lebensmittelhersteller sich bemühen, möglichst viel Gluten in ihre Produkte zu packen und viele Menschen sind inzwischen süchtig nach Nahrung, die vor Gluten nur so strotzt. Folgende Sorten sind glutenfrei: Amaranth, Buchweizen, Hirse, Mais, Pfeilwurz, Quinoa, Reis, Soja, Tapioka (Stärke aus der Maniokwurzel), Teff (Zwerghirse).Message Nr. 2: Das Cholesterinmärchen Irgendwie hat man uns eingeimpft, dass Fett aus der Ernährung den Cholesterinspiegel erhöht, der wiederum unser Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigen lässt. Diese Auffassung ist seit 19 Jahren widerlegt, aber immer noch verbreitet. Der Verzehr gesättigter Fette (Olivenöl, Leinöl, Walnussöl) schadet dem Herzen NICHT, genauso wie natürlich gesättigte Fette aus Fleisch, Eigelb, Käse und Butter. Message Nr. 3: Die Hirngesundheit In gewisser Weise lässt sich allein durch Messung des Körperfetts voraussagen, bei wem in 30 Jahren das Gehirn leiden wird. Ein gutes Mittel zur Vorbeugung gegen Alzheimer ist eine Gewichtsabnahme. Und der Nebeneffekt einer glutenfreien Ernährung ist eine schlanke Figur – ganz ohne Heißhungerattacken. Das Buch hat 350 Seiten, ist leicht zu lesen und spannend wie ein Krimi. Zielgruppe sind alle mit den oben genannten Beschwerden und solche, die ohne Alzheimer alt werden wollen.

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