David Petersen Mouse Guard 1

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Inhaltsangabe zu „Mouse Guard 1“ von David Petersen

Diese Mäuse sind nicht grau! Aufsehenerregende Dark Fantasy, wie sie noch nie zu sehen war! Die Stadt Lockhaven ist das Zentrum der Zivilisation für die Mäuse des Jahres 1152. Darum liegt sie auch im Schatten – unterirdisch erbaut, soll sie Schutz vor äußeren Feinden bieten. Handel und Kommunikation wurden auf das Nötigste beschränkt. Die Angst ist berechtigt: erst zwei Jahre zuvor wurde ein großer Eroberungsfeldzug zurückgeschlagen. Seither darf keine Karte Lockhavens die Stadt verlassen. Die Stadt soll möglichst unangreifbar sein. Für die Einhaltung dieser Regel sorgt die Wache. Unermüdlich sind die Mäuse unterwegs und kontrollieren die Stadt und die äusseren Territorien. Newcomer David Petersen entwirft in seinem Comic-Erstling ein wundersames Zwischenreich: die Geschichte einer Mäusezivilisation im Mittelalter. Versteckt agieren die Nager in dieser schweren Zeit, in der nicht nur Schlangen, Wölfe und Krabben schier gigantische Feinde sind, sondern auch machtgierige und intrigante Mäuse. Wo kein Feind zu klein ist, um nicht auch ein großer Gegner zu sein, müssen die Mäuse der Wache besondere Größe zeigen. In jedem Moment ihres kurzen Lebens.

Originelles Setting, aufregende Zeichnungen und eine epische Story!

— Schreibschnegel
Schreibschnegel

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  • Rezension zu "Mouse Guard 1" von David Petersen

    Mouse Guard 1
    Mina - Das Irrlicht

    Mina - Das Irrlicht

    22. December 2011 um 11:29

    Mouse Guard 1 - ein mittelalterlicher Mäuse-Comic und zu Recht als Überraschungserfolg aus den USA betitelt. Ich habe den Comic mit großer Begeisterung gelesen. Die Geschichte um Saxon, Kenzie und den Rest der Mäusewacht ist sehr spannend geschrieben und wundervoll bebildert. Ich mochte den Zeichenstil sehr. Die Mäuse wirken manchmal richtig fledermaushaft. Besonders mochte ich die Dynamik der Geschichte. Zu Beginn wirkt alles ruhig, märchenhaft und nimmt dann stetig an Dramatik und Geschwindigkeit zu. Der Plot ist stimmig und fesselnd. Ich freue mich auf Band II.

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  • Rezension zu "Mouse Guard 1" von David Petersen

    Mouse Guard 1
    MisterWoo

    MisterWoo

    25. February 2009 um 12:00

    Einen der interessantesten Unterhaltungscomics des Jahres brachte Cross Cult mit auf den Comic-Salon: Mouse Guard, gezeichnet und geschrieben von dem amerikanischen Comic-Neuling David Petersen. In einem ungewöhnlichen, nämlich: quadratischen Format erzählt er die Geschichte der drei Mäuse Lieam, Kenzie und Saxon. Sie sind Mitglieder der berühmten Mäusewache, so der Name eines Ritterbundes, der die Städte, Wege und Grenzen des kleinen, verborgenen Mäusereiches beschützt. Schutz ist auch bitter nötig, denn Gefahren gibt es genug: Schlangen, Krebse und Verräter in den eigenen Reihen machen den Mäusen das Leben schwer. Ihren Hauptsitz hat die Mäusewache in der Burg Lockhaven, wo Oberin Gwendolyn den Einsatz ihrer tapferen Mäuse leitet. Mäuse im Mittelalter – die Idee ist klasse, noch dazu, wenn sie grafisch so exzellent umgesetzt wurde wie bei Mouse Guard. Obwohl Petersens Comic beim Max-und-Moritz-Preis in der Kategorie Bester Comic für Kinder lief, haftet der Geschichte wenig Kindliches an. Mouse Guard hat eine ernste Grundstimmung. Themen wie Pflichtgefühl, Treue, Ehre und Freundschaft werden angerissen, ohne durch Glamour oder Oberflächlichkeit überdeckt zu werden. Obwohl die erzählte Handlung eigentlich nicht sonderlich komplex ist, fühlt es sich so an, als würde man einen Blick in ein völlig neues, winziges Universum werfen. Petersen weiß, wer seine Charaktere sind und was in den Jahren vor der erzählten Handlung geschehen ist, wertvolle Vorarbeit, die seinem Werk die nötige Dichte verleiht. Mouse Guard lotet die Grenzen des Mediums Comic aus, optisch sehr nah am Bilderbuch, atmosphärisch sehr dicht am Fantasy-Epos, in der Ganzheit außergewöhnlich inspirierend. Petersen arbeitet bereits an einer Fortsetzung.

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