David Pirie Die Hexe von Dunwich

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Inhaltsangabe zu „Die Hexe von Dunwich“ von David Pirie

Arthur Conan Doyle und Joseph Bell ist es nicht gelungen, ihren Erzfeind, den Serienkiller Cream, dingfest zu machen. Als in dem kleinen Ort Dunwich Menschen auf mysteriöse Weise umgebracht werden, lebt eine alte Legende wieder auf. Die Einheimischen sind der festen Überzeugung, dass die Hexe von Dunwich zurückgekehrt ist. Doch Doyle und Bell wissen, es ist viel schlimmer: Cream ist zurück -

Was für ein Finale; schade, dass die Geschichte um unsere Helden hier endet. Aber eine grandiose Erklärung für den Reichenbachfall !!

— Cridilla

Spannende historische Kriminalgeschichte, lohnt sich wenn man Sherlock Holmes mag

— Soulful84

Etwas langwieriger Anfang, dann aber sehr viel Spannung und falsche Fährten - ein gelungener Abschluss der Reihe!

— Aleshanee

Höchst dramatisch, schaurig mysteriös und sehr, sehr viktorianisch

— Eternity

Grandioser Abschluss einer spannenden und eindrücklichen Trilogie.

— AdrienneAva

Gelungener Abschluss der Trilogie.

— Blackfairy71

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Wie Wölfe im Winter

Klasse Buch.. spannender Schreibstil und eine gute Geschichte.. kann ich nur empfehlen

buecherGott

Blutzeuge

Immer wieder ein Genuss. Tess Gerritsen kann es einfach. Nicht ihr Bestes aber spannend bis zum Schluss.

Maggie409

Wolfswut

Mir war dieses Buch eine Nummer zu viel ,da bin ich scheinbar zu dünnhäutig

jawolf35

Galgenhügel

Facettenreiche Figuren, spannende Wendungen und eine plausible Auflösung - das ganze eingebettet in das schöne Münsterland. Fünf Sterne!

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gute Unterhaltung

momkki

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  • Höchst dramatisch, schaurig mysteriös und sehr, sehr viktorianisch

    Die Hexe von Dunwich

    Eternity

    22. March 2016 um 11:48

    Mit diesem Band endet die Geschichte um die Vorlage für Sherlock Holmes und seinen Erzfeind Moriarty. Die Charaktere sind so deutlich gezeichnet, dass man genau weiß, welche als Vorbild für Holmes oder Moriarty dienten. Doch trotzdem wirkt es nicht aufdringlich, als würde nicht nur mit dem Zaunpfahl, sondern mit dem ganzen Zaun gewunken. Ich habe alle drei Teile gelesen und fand auch das abschließende, dritte Band genauso spannend, düster und authentisch wie die ersten beiden. Die Sprache und das Verhalten der Charaktere ist perfekt an das viktorianische England angepasst, gehoben und gekonnt formuliert und ein klein wenig naiv und blauäugig. Der Fall ist spannend und verzwickt. Zwischendurch hat man als Leser das Gefühl vom ursprünglichen Weg abzukommen, doch am Ende ergibt, wie immer, alles einen Sinn und ein perfekt zusammenhängendes Bild.Herrlich düster, herrlich deduktiv und herrlich viktorianisch!Holmes-Fans werden auf ihren Spaß kommen! :)

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  • Aus den dunklen Anfängen von Sherlock Holmes - Der Abschluss

    Die Hexe von Dunwich

    Blackfairy71

    Dies ist der abschließende Teil der Trilogie "Aus den dunklen Anfängen von Sherlock Holmes". Und es ist ein spannender und gelungener Abschluss. Nach dem plötzlichen Ende von Teil 2 "Die Zeichen der Furcht" erwacht Arthur Conan Doyle in einer Hütte im Welt, ohne zu wissen, wo er ist. Schnell kehren die Erinnerungen zurück und ihm wird klar, dass er sich in der Gewalt seines ehemaligen Studentenfreundes Thomas Neil Cream befindet, einem skrupellosen Serienkiller, der nur tötet, weil es ihm Spaß macht und er andere damit quälen will.  Zum Glück kann Doyle entkommen und zusammen mit seinem Mentor Dr. Joseph Bell reist er nach Dunwich, wo ein ungelöster Mordfall aufzuklären ist und der Sage nach eine Hexe dahinterstecken soll. Unheimliche Ereignisse scheinen dies zu bestätigen. Bell ist allerdings davon überzeugt, dass ein alter Bekannter dahinter steckt und nach und nach versucht er mit seiner speziellen Methode Licht ins Dunkel des Dorfes und ihrer abergläubischen Bewohner zu bringen... Eigentlich finde ich es ein bisschen schade, dass nun Schluss ist mit den Geschichten um Doyle und Bell, der als Vorbild für Sherlock Holmes gilt. Mir gefällt die Idee von David Pirie, dass der spätere Autor und sein Mentor Dr. Joseph Bell diese spannenden und gefährlichen Abenteuer tatsächlich zusammen erlebt haben und Doyle daraus dann seine weltberühmten Detektivgeschichten machte und Bell somit ein Denkmal setzte. Ob das wirklich der Fall war, hat Doyle bis zu seinem Tod nie zugegeben. Fakt ist nur, dass Doyle tatsächlich der Assistent des Arztes war und ihn für seinen brillanten Verstand und seine Kombinationsgabe bewunderte. Auch Thomas Neil Cream ist eine reale Figur und gilt als einer der ersten Serienmörder in der Geschichte. Seine Taten beging er in England und den USA. Allerdings traf er wohl nie auf Bell oder Doyle.  Wie schon die beiden Vorgänger spielt auch "Die Hexe von Dunwich" zu Ende des 19. Jahrhunderts. David Pirie schreibt sehr anschaulich und versetzt den Leser direkt in die damalige Zeit, man hat das Gefühl Doyle und Bell die ganze Zeit tatsächlich zu begleiten. Es ist kein fröhliches Buch, die Stimmung ist düster und oft bedrückend. Das Entsetzen und die Wut über Creams Taten sind greifbar und Doyles Gefühle gut nachvollziehbar, denn bis dahin gab es kaum Mörder, die aus reiner Lust am Töten ihre Opfer suchten. Oder weil sie andere damit treffen wollten, wie in diesem Fall der Mord an Doyles Verlobten Elsbeth. Wer die ersten beiden Teile gelesen hat, für den ist dieser letzte Teil natürlich ein Muss. Und wer gute englische Krimis mag und auch allen Sherlock-Holmes-Fan kann ich diese Trilogie sehr empfehlen. Aber bitte chronologisch lesen. 1. Die Augen der Heather Grace 2. Die Zeichen der Furcht 3. Die Hexe von Dunwich

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    • 10

    Blackfairy71

    04. November 2015 um 16:02
    Cridilla schreibt Habe die ersten beiden Teile nicht umsonst auf meiner WL; klasse Rezi, da möchte man glatt sofort in das Buch schmökern !

    Danke schön! :)

  • Mehr als eine Hexensage

    Die Hexe von Dunwich

    Carol-Grayson

    01. November 2015 um 17:46

    Als ich auf der Rückseite des Buches las, dass es sich um den dritten und letzten Teil der Serie um die Anfänge von Sherlock Holmes handelte, war ich schon etwas traurig. Aber wie gewohnt zeichnet der Autor auch hier ein authentisches Bild der viktorianischen Zeit, in der immer Wissenschaft gegen Aberglauben kämpfte. Diesen Aberglauben macht sich der größte Widersacher von Arthur Conan Doyle und Dr. Bell - später bekannt als Moriarty - zunutze. Er lockt die beiden Ermittler in eine Stadt, die von einer Hexensage gezeichnet ist. Kurz nach ihrem Eintreffen dort gibt es auch schon die ersten Toten. Wie gewohnt übernimmt Dr. Bell akribisch die Auflösung der geheimnisvollen Todesfälle, lockt den Leser auf seltsame Fährten und deckt Motive auf, an die man selbst gar nicht gedacht hat. Ein Abschlussband, dem es nicht an Spannung und einem gebührenden Showdown am Ende fehlt. Obwohl.... ob es wirklich das Ende ist? Das Buch ist voller Rätsel und "verwinkelt" geschrieben. Auch dieses leider letzte Abenteuer von Doyle und Dr. Bell ist ein Genuß für Krimi-Fans und natürlich ein MUSS für Sherlock-Holmes Anhänger. 

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  • Spannend bis zum bitteren Ende

    Die Hexe von Dunwich

    Carol-Grayson

    03. October 2015 um 20:21

    Als ich auf der Rückseite des Buches las, dass es sich um den dritten und letzten Teil der Serie um die Anfänge von Sherlock Holmes handelte, war ich schon etwas traurig. Aber wie gewohnt zeichnet der Autor auch hier ein authentisches Bild der viktorianischen Zeit, in der immer Wissenschaft gegen Aberglauben kämpfte. Diesen Aberglauben macht sich der größte Widersacher von Arthur Conan Doyle und Dr. Bell - später bekannt als Moriarty - zunutze. Er lockt die beiden Ermittler in eine Stadt, die von einer Hexensage gezeichnet ist. Kurz nach ihrem Eintreffen dort gibt es auch schon die ersten Toten.  Wie gewohnt übernimmt Dr. Bell akribisch die Auflösung der geheimnisvollen Todesfälle, lockt den Leser auf seltsame Fährten und deckt Motive auf, an die man selbst gar nicht gedacht hat. Ein Abschlussband, dem es nicht an Spannung und einem gebührenden Showdown am Ende fehlt. Obwohl.... ob es wirklich das Ende ist? Das Buch ist voller Rätsel und "verwinkelt" geschrieben. Auch dieses leider letzte Abenteuer von Doyle und Dr. Bell ist ein Genuß für Krimi-Fans und natürlich ein MUSS für Sherlock-Holmes Anhänger. Wieder einmal fünf von fünf Punkten wert.

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