David R. George III.

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Alle Bücher von David R. George III.

David R. George III.Star Trek - Deep Space Nine: Vorherrschaft
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Star Trek - Deep Space Nine: Vorherrschaft
Star Trek - Deep Space Nine: Vorherrschaft
 (2)
Erschienen am 05.03.2018
David R. George III.Star Trek - Typhon Pact 5: Heimsuchung
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Star Trek - Typhon Pact 5: Heimsuchung
Star Trek - Typhon Pact 5: Heimsuchung
 (2)
Erschienen am 31.03.2014
David R. George III.Star Trek - Typhon Pact 6: Schatten
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Star Trek - Typhon Pact 6: Schatten
Star Trek - Typhon Pact 6: Schatten
 (1)
Erschienen am 02.04.2014

Neue Rezensionen zu David R. George III.

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einz1975s avatar

Rezension zu "Star Trek - Deep Space Nine: Vorherrschaft" von David R. George III.

Star Trek – Deep Space Nine Vorherrschaft
einz1975vor 4 Monaten

Deep Space Nine hat im Lauf der aktuellen Roman-Geschichten schon so einiges miterlebt. Leider gab es irgendwann eine Entwicklung, in der ein Teil irgendwie gefehlt hat und keiner wusste, was hier geschehen war. David R. George III. hat es sich zur Aufgabe gemacht uns diese Erlebnisse zu präsentieren und vorweg, ich bin begeistert! Wir springen zurück in die Zeit, als Captain Kira Nerys noch die Station befehligte. Eines Tages bricht aus dem Wurmloch ein klingenförmiges Schiff hervor, welches die Föderation noch nicht gesehen hat. Mit Spannung wird gewartet was passiert und als noch eins und noch eins usw. hinzukommt, wird die Angst eines Angriffes immer größer. Kira versucht Kontakt herzustellen, aber vergebens. An Bord eines dieser Schiffe befindet sich Iliana Ghemor. Jetzt muss man sich ein wenig mit den restlichen Büchern auskennen, denn sie wurde damals von den Wurmlochwesen auserkoren, als „Das Feuer“, ihr Leben noch einmal neu starten zu können.

Als Anführerin der Aszendenten bahnt sie sich nun den Weg und will dabei auch Bajor vernichten und damit Kira den Scherz ihres Lebens zufügen. Während dieses Krieges passiert so viel, dass man es auch für mehrere Teile hätte ausweiten können. Nebenbei wird auch die Geschichte um Odo weitererzählt. Er befindet sich auf einer geheimen Forschungsstation und untersucht mit den dort ansässigen Wissenschaftlern eine totgeglaubte Masse, welche plötzlich zum Leben erweckt wird. Dabei wird Odo verletzt und gerät in einen Zustand der Starre. Erst am Ende erfahren wir, was mit ihm weiter passieren wird und ob er überlebt hat. Während des Kampfes gegen die Aszendenten treffen wir auch auf noch einmal auf Commander Elias Vaughn, jedoch spielt Taran´atar eine überraschend tragende Rolle in dieser Geschichte.

Er taucht mit seinem Schiff der Even Odds auf und führt seinen ganz eigenen Plan durch. Der Autor nahm sich wirklich die kompletten Ereignisse der letzten Jahre und schließt damit einen Kreis, welcher wirklich weit ausgeholt wurde. Die gewaltige Schlacht hat aucu auf Bajor heftige politische, aber auch religiöse Auswirkungen, denn auf einem der Monde um Bajor wird eine lange verschollene Reliktstätte freigesetzt, welche noch weiterhin für viel Wirbel sorgen wird. Wie man schon weiß, führt Captain Ro später die Station und bekommt eine Aufgabe zugeteilt, welche ich hier kaum beschreiben möchte. Nur so viel sei noch gesagt, Odo erweckt etwas, dass im wahrsten Sinn eine Veränderung für sich selbst vornimmt und auch das Denken über Formwandler beflügelt. Gefühlvoll und mit einer überraschenden Wende werden die Ereignisse verschmolzen, auch wenn es ein paar Sprünge in den Jahren geben musste.

Der Abschluss dieses Romans findet genau den Punkt, an dem man sich auch wünscht, dass er so endet und das Cover verrät schon ein wenig, was genau auf euch zukommt. Schade das Captain Benjamin Sisko diesmal nicht wirklich in Erscheinung tritt, dafür wird aber die Story um Nog und seinen Holofreund Nick Fontane wieder in Angriff genommen. Da erinnert man sich gern an die Folgen auf dem Holodeck und an manches Abenteuer welches hier bestritten wurde. Quark bekommt auch nur eine Randerscheinung und Bashir ist seit seiner Hilfe für die Andorianer auch nicht mehr greifbar. Immerhin werden ein paar neue Figuren eingefügt, welche vielleicht in den kommenden Erzählungen mehr Tragkraft bekommen werden. Mit der neuen Station, dem Voranschreiten aller anderen Teile des Star Trek Roman Universums und der fähigen Ro Laren sollte jetzt eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Fazit:
Ich wusste doch, dass auch David R. George III. an der Schreibmaschine zaubern kann. Fehlende Storyelemente werden endlich zur Hauptgeschichte geschlossen und es wird euch faszinieren, was hier alles passiert. Einige Charaktere werden wir danach zwar nicht mehr wiedersehen, aber dass bietet endlich auch Platz viel Neues. Als Fan fühlt man sich nicht nur abgeholt, sondern bekommt Spannung, Mystik und ein passendes Star-Trek-Gefühl, welches auch eine Weile danach noch anhalten könnte.

Matthias Göbel

Autor: David R. George III.
Übersetzt von: René Ulmer
Taschenbuch: 406 Seiten
Verlag: Cross Cult
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 05.03.2018
ISBN: 978-3-95981-525-3

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S

Rezension zu "Star Trek - Typhon Pact 6: Schatten" von David R. George III.

Star Trek Typhon Pact 6: Schatten, besprochen von Dominic Schlatter
Splashbooksvor 4 Jahren

Der Vorgänger-Band "Heimsuchung" legte mit der Zerstörung von Deep Space Nine einen ordentlichen Cliffhanger vor. Autor David R. George III gelingt mit dem vorliegenden Buch eine konsequente Fortführung der Ereignisse.

In erster Linie werden die letzten Minuten vor der Zerstörung der Raumstation aus der Sicht der U.S.S. Robinson, der U.S.S. Defiant, des romulanischen Warbirds und von Deep Space Nine selbst erzählt. Somit wird auch schnell klar, dass der Totalverlust des Föderationspostens als letzter Ausweg gedacht und der unbemerkte Transport von Technologie aus dem Gamma-Quadranten das Hauptziel der verdeckten Mission war.

Mit der Vorsitzenden des Tal'Shiar, Sela, und ihrem Kompanion Tomalak, sind zwei Fanatiker am Werk, für die das Wohl des romulanischen Volkes, beziehungsweise ihrem Eigenwohl, alle Wege und Mittel recht sind. Während Tomalak als scheinbar einzig Überlebender von der Sternenflotte in Gewahrsam genommen wird, plant Sela schon weiter. Dazu kommt ein weiterer Nationalist mit cardassianischem Ursprung.

Gemeinsam mit Tzenkethi-Wissenschaftlern ist es gelungen, ein künstliches Wurmloch zu erzeugen. Zwar bei weitem instabiler und kürzer als das bekannte, bajoranische Wurmloch, aber immerhin eine technische Meisterleistung. Mithilfe dieses kleinen Wurmlochs, soll das bestehende Wurmloch in den Gamma-Quadranten quasi angezapft werden, um eine unbemerkte Reise in das Gebiet des Dominions zu ermöglichen. Hier stellt sich wieder einmal die Frage, warum der Typhon-Pakt nach wie vor krampfhaft versucht, den Slipstream-Antrieb zu erlangen, wenn man selbst in der Lage ist, künstliche Wurmlöcher und eine phasenverschobene Tarnvorrichtung zu erschaffen.

Rest lesen unter:
http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/20900/star_trek_typhon_pact_6_schatten

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Rezension zu "Star Trek - Typhon Pact 5: Heimsuchung" von David R. George III.

Star Trek Typhon Pact 5: Heimsuchung, besprochen von Dominic Schlatter
Splashbooksvor 4 Jahren

Der "Typhon-Pakt" ist ein bunter Haufen, xenophober Spezies die alle dasselbe Problem haben: die Föderation. Die bisherigen Romane in dieser Serie beleuchteten alle mehr oder minder gut umgesetzt, die verschiedenen Völker und deren Verbindung zur Föderation. Mit dem vorliegenden Roman werden all diese Handlungsstränge zusammengeführt.

Beginnend mit dem Sabotageakt der Utopia Planitia Flottenwerft auf dem Mars, bei dem geheime Pläne zu einem Slipstream-Antrieb gestohlen wurden, erfährt man nun, dass die Breen den Anschlag nur mit Hilfe der Romulaner durchführen konnten. Die neue Prätorin Kamemor hingegen, will den Frieden und die Sicherheit für ihr Volk sichern und lehnt daher gewalttätiges Vorgehen ab. Schnell wird klar, dass hinter diesem Anschlag der romulanische Geheimdienst Tal'Shiar mit deren skrupellosen Anführerin Sela und Captain Picard's langjährigem Intimfeind Tomalak, steckt.

Nachdem Andor als Gründungsmitglied die Föderation verließ, hat nun Präsidentin Bacco alle Hände voll zu tun, die Sicherheit und Stabilität des Planetenverbundes zu sichern. Dafür muss sie auch einige rhetorische Kniffe anwenden, um sich dadurch beispielsweise die Unterstützung der Cardiassianer und Ferengie zu sichern. Vor allem mit diesen Szenen kann der routinierte Autor David R. George III punkten. Die politischen Geplänkel sind sicherlich ein Höhepunkt, während ein weiterer Captain mit seinem Verhalten erneut für Verwirrung unter der Leserschaft sorgen wird.

Nach Benjamin Siskos eher verzichtbaren Auftritt im dritten Band der Reihe, "Bestien", übernimmt der ehemals Abgesandte der Propheten hier eine größere Rolle.

Rest lesen unter:

http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/20843/star_trek_typhon_pact_5_heimsuchung

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