David Schalko Weiße Nacht

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Inhaltsangabe zu „Weiße Nacht“ von David Schalko

Stell dir vor, du findest ihn. Den einen. Den einzigen. Deinen Lebensmenschen. Thomas führt ein völlig normales Leben, bis er den Menschen findet, der seine Welt ins Schwanken bringt. Von ihm fühlt er sich das erste Mal wirklich erkannt und angenommen, er ist angekommen. Mit ihm zusammen scheint nichts unmöglich. Plötzlich steht ihm die Welt offen. Als Fänger und Gefangener wird er seiner Rolle als ewiger Ziehsohn mehr als gerecht. Bis ein Abend wieder alles unerwartet verändert. Bis die Sonne vom Himmel fällt.David Schalko entwirft in seinem neuen Prosaband ein fantastisch entrücktes Panorama zwischen Abenteurerromantik und Popesoterik. Einer Laterna magica gleich werden Bubenträume ausgeleuchtet, in denen ein skurriles Figurenarsenal zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit in die Abgründigkeit taumelt. Ein Roman über zwei politische Lebensmenschen. Über Winnetou und Old Shatterhand, Siegfried und Roy, Michael Jackson, die Kennedys, Ron Hubbard, Holden Caulfield, Davidianer, Star Wars, Parapsychologie und vieles mehr.

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  • Rezension zu "Weiße Nacht" von David Schalko

    Weiße Nacht

    TheSaint

    Zeitverschwendung. Mieserabelster Roman, der mir in den letzten Jahren unter gekommen ist. Einen Inhalt anzugeben erscheint unmöglich... es gibt keinen! Zumal Textteile seitens des Verlages (beabsichtigt oder nicht??? Man weiß bei diesem Machwerk nichts Genaues) schwarz gemarkt wurden... Unverständlich, warum der Partner des "Lebensmenschen" Jörg Haider gerichtlich gegen dieses Buch vorging... natürlich wird in diesem "Werk" gezielt und unüberlesbar auf den verstorbenen Kärntner Politiker und seine Beziehung zu einem jungen Mann angespielt... aber die hier erzählte Geschichte lohnt keiner Beachtung und schon gar nicht zu verkaufsfördernden Schritten wie gerichtliche Klagen... Furchtbar!

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  • Rezension zu "Weiße Nacht" von David Schalko

    Weiße Nacht

    Kamila

    14. June 2011 um 15:21

    Sorry, aber für dieses Buch bin ich wohl zu dumm. Ich habe mich bis ca. Seite 40 durchgequält und noch immer nicht ganz verstanden worum´s geht. Dann habe ich aufgegeben. Es las sich für mich ein bißchen wie ein überdimensionales abstraktes Gedicht in Prosaform und Buchlänge.... LESEPROBE: Ich empfand Mitleid. Nein. Ich empfand Abscheu. Ich empfand eine unendlich groe Scham, mit deisem Mann verwandt zu sein. Ich starrte ihn an, um eine Epmpfindung in mir zu erregen. Und dann starrte ich ihn aus meinem Leben. Ich starrte ihn in den endlosen Raum zu all den anderen, die auf der falschen Seite der Bühne standen. Und ich empfand Stolz, auf der richtigen Seite zu stehen. Ich gebar den Gedanken, kienen Erzeuger zu haben. Und hörte ein Flüstern das sich sanft in mein Ohr legte. "Wir werden dich zu Ende gebären."

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  • Rezension zu "Weiße Nacht" von David Schalko

    Weiße Nacht

    taciturus

    09. March 2010 um 23:29

    Auf diesen Roman bin ich durch die Medienberichterstattung zur Klage eines Politikers gegen das Buch aufmerksam geworden, da es angeblich unzulässigerweise in seine Privatsphäre eingreife. Der Klappentext hat dann auch ein interessantes Thema versprochen, also habe ich nicht lange gefackelt und mir das Buch gekauft. Mittlerweile ist zwar ein Urteil des Gerichts ergangen, dass dem Buch bescheinigt, nicht in die Privatsphäre des klagenden Politikers einzugreifen, zugleich ist mein Eindruck des Buches aber sehr ernüchternd. Aufgrund des Schreibstils ist mein Interesse schnell abgeflacht. Vor allem die kitschtriffenden Dialoge und der Aufbau in kurzen Szenen haben meinen Lesefluß unterbrochen. Bald war mir auch die thematische Verquickung von Messiasfigur, heidnischen Fruchtbarkeitskulten, götterdämmerungsähnlicher Heldenverehrung, doch eher plumbe Anspielungen auf die politische Vorlage too much. Deswegen habe ich das Buch nach ungefähr der Hälfte abgebrochen. Sowohl der Stil als auch die Ausgestaltung der Themen haben mir zur Gänze nicht zugesagt. In diesem Fall kann man mE auch die Genrezuordnung Satire dem Buch nicht zu Gute halten. Dafür sind die Anspielungen teilweise zu plumb, die politische Darstellung zu übertrieben, die persönliche Ebene neben der extrem überzeichneten Verklärung auch stark kitschbelastet.

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  • Rezension zu "Weiße Nacht" von David Schalko

    Weiße Nacht

    colarum

    08. March 2010 um 15:27

    eher undurchsichtig geschrieben - aber vielleicht hab ich mir auch einfach zu viel erwartet :-)

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