David Sedaris Ich ein Tag sprechen hübsch

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Inhaltsangabe zu „Ich ein Tag sprechen hübsch“ von David Sedaris

"Nackt" war erst der Anfang - jetzt kommt die Fortsetzung!
David Sedaris schreibt hier seinen mit dem Erfolgstitel "Nackt" begonnenen "Roman in autobiographischen Geschichten" fort. Noch einmal wirft der Autor einen Blick zurück in die Kindheit. Wir erleben Davids Vater und dessen Jazz-Leidenschaft, gehen mit Klein David zur Logopädin, begleiten den Kunststudenten David zum ersten Mal in den Aktsaal und beobachten, wie aus David "Mr. Sedaris" wird.

Ich habe vor lachen mit den Beinen Gezuckt. Mit den BEINEN. Dieses Buch ist eine schlaue Biografie, die die traurigen Dinge des Lebens so erzählt, wie wie über sie Hinwegkommen: Mit viel Witz. Trotzdem scheint das Buch nie plump, unbeholfen oder ordinär. Sehr zu empfehlen ist auch das Hörbuch, gelesen von Harry Rowholt!

— dasHinchen

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  • David und ich werden keine Freunde

    Ich ein Tag sprechen hübsch

    Ullarulla

    17. February 2015 um 14:39

    David Sedaris schreibt über sein Leben. Hauptsächlich lesen wir hier Einblicke in seine Kindheit/Jugend und darüber wie es ist mit Anfang vierzig nochmal eine völlig neue Sprache zu lernen. Französisch. Denn er zieht mit seinem Freund in die Normandie. Die Kapitel sind meist kurz und erzählen oft wahllos irgendwelche Geschichten aus seinem Leben. Ab der Hälfte werden sie etwas zusammenhängender, als er in Frankreich ankommt. Die letzten beiden Kapitel dann handeln wieder von was völlig anderem. Seinem bizarren Vater und Tag- bzw. Nachtträumerei. Ich habe vor ca. 6 Jahren "Schöner wird's nicht" von Sedaris gelesen und es total gefeiert. Ich weiß nicht, weshalb mich dieses Buch hier nicht so anspricht. Vielleicht weil ich mich verändert habe und nicht mehr ganz so zynisch und misanthropisch unterwegs bin wie damals. Vieles kann ich einfach nicht mehr nachvollziehen. Erst recht nicht wenn der Mann irgendwas mit vierzig war und noch immer so voller Hass ist. Dann find' ich das eher traurig. Bizarr ist auch sein Empfinden für Brutalität. Hat sich das entwickelt als er völlig verballert mit 'nem Haufen siffiger Konzeptkünstler abgehangen hat? Es gibt ja auch diesen irren, österreichischen Kerl der mit Tierblut malt und generell ziemlich grenzwertig auftritt. Sedaris meinte nämlich, er hätte es cool gefunden als Kind zu sehen wie ein Ferkel geschlachtet wird. Was?! Ich bin absolut für Aufklärung, aber diese Entwicklung... Weird. Auch als er mit seiner Schwester bei einem Video auf Repeat drückt, bei dem die beiden sich ansehen, wie ein Typ von einer Frau mehrmals in die Eier getreten wird, als er nackt und mit zusammengebundenen Händen auf dem Boden liegt. Es wirkt einfach sehr psychopathisch (überhaupt nicht sexuell) beim Lesen, was ich beängstigend finde. Kann natürlich auch nur meine Wahrnehmung sein,... Bei manchen Sachen dann habe ich das Gefühl, die kommen wahrscheinlich auf englisch besser an. Als er in der Französischklasse ist und feststellt, dass die Franzosen für alles ein Geschlecht haben zum Beispiel. Finde ich jetzt nicht bemerkenswert, da es bei uns genauso ist. Wie eine Freundin dann zu ihm meinte: "Wenn man damit aufwächst, dann ist man das einfach gewohnt" (oderirgendwieso). Er lässt sich gut darüber aus, was ich einfach fad finde. Auch finde ich es übrigens beschissen Leute als Zwerge zu beschimpfen. Er wird teilweise einfach so krass abwertend oder emotional heftigst distanziert. Einfach nicht mein Ding. Doch hat er auf jeden Fall Humor. Nur sehr bitteren und wirklich schwarzen. Ein paar mal habe ich auch gut gelacht. Dennoch wird das mein Letztes Buch von ihm gewesen sein. Ich kann nur sagen: Get over it, David. And fucking smile ;-)

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  • Rezension zu "Ich ein Tag sprechen hübsch" von David Sedaris

    Ich ein Tag sprechen hübsch

    Schiller-Buchhandlung

    29. June 2010 um 18:27

    In seinem neuen Roman schreibt Sedaris den mit Nackt begonnenen "Roman in autobiographischen Geschichten" fort. Und nichts anderes als das haben wir uns gewünscht, nachdem wir Nackt mindestens dreimal gelesen und uns genau so oft von Harry Rowohlt haben vorlesen lassen. Enfin! - um es in der Sprache von Mr. Sedaris Wahlheimat Frankreich zu sagen. Vorallem die Kapitel, in denen er seinen persönlichen Kampf mit der französischen Sprache antritt, sind einfach Zucker! Man wird sofort wieder an den zähen Französischunterricht während der Schulzeit erinnert und kann mit dem tapferen "Amerikaner in Paris" so richtig schön mitleiden. Sedaris schreibt einfach brillant und wunderbar komisch - wenn man mit dem Buch durch ist, verspürt man den Zwang, es sofort jemandem vorzulesen! Denn Lachen ist gesund und es gibt ja kaum was Schöneres, als seine Mitmenschen zum Lachen zu bringen! (Natalie Puttkammer)

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  • Rezension zu "Ich ein Tag sprechen hübsch" von David Sedaris

    Ich ein Tag sprechen hübsch

    Alu

    12. September 2009 um 21:03

    Wie schon in "Nackt" erzählt David Sedaris Episoden aus seinem Leben und über seine skurrile Familie. Die Familienmitglieder bekommen in diesem Buch leider etwas weniger Anteil, denn die meisten Geschichten handeln von seinem Leben in Frankreich und deshalb über das Land, seine Bewohner und beides aus der Sicht eines Amerikaners. Mit trockenem, schwarzen Humor und Sarkasmus überzeichnet Sedaris alltägliches und autobiographisches. Sehr hübsch.

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  • Rezension zu "Ich ein Tag sprechen hübsch" von David Sedaris

    Ich ein Tag sprechen hübsch

    misanthropy

    28. July 2009 um 12:43

    ich kann den bisherigen auchlesern nicht zustimmen! zäh? lange gebraucht um durch zu lesen?
    ich habe das buch an einem sonntag nachmittag durchgelesen, kurzweilig unterhaltsam geschrieben! das beste für einen langweiligen sonntag!

  • Rezension zu "Ich ein Tag sprechen hübsch" von David Sedaris

    Ich ein Tag sprechen hübsch

    joerniboerni

    07. November 2008 um 23:07

    Es ist lustig und spielt in Frankreich und der Autor ist ein kulturell verwirrter Amerikaner. Ich mag so etwas.

  • Rezension zu "Ich ein Tag sprechen hübsch" von David Sedaris

    Ich ein Tag sprechen hübsch

    hm_suboptimal

    14. May 2008 um 19:38

    Irgendwie... ich weiß nicht.
    Sehr lustig und gut geschrieben, aber irgendwie fehlt eine richtige Storyline. Es geht nicht oder nur zäh voran.

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